Unterhaltspfändung beim Kindsvater..wer kennt sich aus?

fochsi
fochsi
28.01.2013 | 17 Antworten
Also das Jugendamt möchte nun endlich den Unterhalt für meinen Sohn vom Kindsvater pfänden was mich freut da ich schon 2 Jahre nichts bekommen habe obwohl er arbeitet.
Nun sagte mir meine Betreuerin das sie von mir Einkommensnachweise und was ich an Fixkosten zahle benötigt, damit wir(ich)Prozesskostenhilfe beantragen können.
MHmmmm und das ist der Punkt den ich nicht verstehe, warum soll ich mein Einkommen preisgeben und Prozesskostenhilfe beantragen wenn ich doch Geld von ihm bekomme????
Heisst das zugleich sie will vor Gericht gehen?
Soll ich die Nachweise geben oder nicht, bin da unsicher und skeptisch.Wer hat Ahnung?

Vielen Dank (happy00)
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1 Antwort
Warum hast du nicht gleich gefragt? Ich kenne mich nicht genug aus, aber ruf doch morgen deine Betreuerin an und frag sie wie das ablaufen wird und warum Prozesskostenbeihilfe?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2013
2 Antwort
nabend hat denn das jugendamt auch schon des öfteren versucht unterhalt von dem kindsvater versucht für dich zu bekommen? es hört sich tatsächlich so an als ob der vorgang vor gericht geht, damit du unterhalt für dein kind bekommst. ob du jetzt dein einkommen preis geben MUßT wegen dem eventuellen zuschuss weiß ich nicht. ich schätze mal, dass die nur prüfen wollen, ob du einen zuschuss kriegen könntest. l.g.
Netto
Netto | 28.01.2013
3 Antwort
Hast DU etwas zu verbergen oder warum fragst du?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2013
4 Antwort
@HelenaundEric weil sie unsicher ist und das hier ein forum wo man mal fragen kann ;) wenn sie in fänden dann ist das schon beim gericht gelanden sonst dürften sie das gar nicht. sie möchte gerichtskosten beantragen um dich zu schützen falls du verlierst damit du nicht auf den kosten hängen bleibst. so erkläre ich mir das.
sweetwenki
sweetwenki | 28.01.2013
5 Antwort
@Netto Ok, ja sie hat gesagt das wenn es vor Gericht geht das ich nichts zahlen mussdeswegen prozesskostenhilfe, die och eh nicht bekomme
fochsi
fochsi | 28.01.2013
6 Antwort
das macht sie sicherlich zur vorsorge da es ganz danach klingt als würde es vor gericht gehen und wenn du ni erstmal diese kosten übernehmen kannst ist es besser diesen antrag zu stellen. haben wir auch schon oft.
niesel17
niesel17 | 28.01.2013
7 Antwort
@HelenaundEric Wie bist du denn drauf??? Ja, hab ich ne million unter dem Kopfkissen
fochsi
fochsi | 28.01.2013
8 Antwort
@niesel17 Ach herje, sie hatte mich nur angerufen und hat mir das gesagt aber da sie auch immer so schnell redet hab ich nur die hälfte verstanden....... geh jetzt wenn ich frei habe und frage richtig nach.....aber wieso soll ich was vom Prozess zahlen wenn ich doch von ihm was bekommen soll, das kapiere ich nicht????
fochsi
fochsi | 28.01.2013
9 Antwort
der kindsvater meiner großen wurde auch gefpfändet...aber ich habe nichts dergleichen abgeben müssen
keki007
keki007 | 28.01.2013
10 Antwort
@fochsi na erstmal müsstest du ja alles alleine bezahlen und könntest es dir dann wieder vom anderen einklagen. aber is immer besser diese prozesskostenhilfe zu beantragen da kann sich dann der staat damit ärgern sich im notfall das geld wiederzuholen ^^
niesel17
niesel17 | 28.01.2013
11 Antwort
Naja der gerichtsvollzieher wird vom gericht gestellt und das kostet. Brauchst aber keine angst zu haben, es kostet dich nichts.
susepuse
susepuse | 28.01.2013
12 Antwort
als ich damals die Unterhaltstitel für meine Kinder bekam ging das damals über die Beistandschaft vor Gericht, bzw. war eine gerichtliche Bürokratenangelegenheit. Da mußte ich auch mein Einkommen dalegen ... Falls du nicht tatsächlich ne Million unterm Kissen hast denke ich schon, dass es der Sache dienlich ist, wenn du die Nachweise in Kopie zur Verfügung stellst. LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 28.01.2013
13 Antwort
ne pfändung geht nur wenn man nen titel erwirkt und das ganze auch gerichtlich regelt und hierfür wird dir dann die prozesskostenhilfe beantragt damit dir eben keine kosten entstehen. damit will dir niemend was böses- im gegenteil- bei alines vater wird seit 4monaten gepfändet und ich hab auch alle nachweise hingeschickt, wenn um kindsunterhalt geht gucken die bei gericht zwar meistens eh nicht auf die nachweise und bewilligen es so aber in einzelfällen gucken sie eben doch mal und dafür müssen die dann sheen das du nicht 500€ im monat verdienst und deinen anwalt selbst zahlen könntest ;-) und im prinzip gehts auch nicht um dein einkommen sondern um das des kindes denn die anwältin vertritt ja genau genommen dein kind undnicht dich
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2013
14 Antwort
@fluffy81 Dankeschön, du hast mich beruhigt jetzt verstehe ich halbwegs worum es geht
fochsi
fochsi | 28.01.2013
15 Antwort
@fochsi kein problem und das sollte natürlich heißen " das du nicht 5000€ verdienst" :-) aber im prinzip ist der antrag wie gesagt eh wurscht, dem kind steht die prozesskostenhilfe so oder so zu es sei denn die mutter wäre vermögend und wenn man das ist klagt man wahrscheinlich nicht auf ne pfändung :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2013
16 Antwort
Um zu pfänden, muss immer erst der Unterhalt eingeklagt werden und ein Unterhaltstitel vom Gericht erlassen werden. Ohne Titel kann man nicht pfänden. Das ist der normale Weg. Du solltest dem Rat Deiner Betreuerin folgen und die Belege einreichen. Wenn Du wirklich wenig verdienst, bekommst Du Prozesskostenhilfe vom Staat. Dann kostet Dich die Klage und das Pfänden nichts.
Kristen
Kristen | 28.01.2013
17 Antwort
du vertrittst das kind und bist quasi kläger damit der vater unterhalt zahlt bzw dieser ih gepfändet wird.. ohne den gerichtl. weg geht das nich..und auch wenn du gläubiger bist, kostet das verfahren trotzdem..so is es bei anderen auch..als ich damals ein paar kunden mahnbescheide geschickt habe, wurden gemessen an der forderungshöhe auch gerichtskosten fällig, die ich als gläubiger erstma zu zahlen hatte..diese kosten wurdem dem schuldner zwar auch noch aufgedrückt, aber in vorkasse musste ich damit gehen..sprich sämtliche von uns verauslagten gerichtskosten zahlte der gläubiger im idealfall dann an uns und nich ans gericht, gesetz dem fall er hätte überhaupt zahlen können..bei den wenigen klappte das nachdem der titel raus war aber zum glück..wenn nich, hät ich denen auch das konto dicht gemacht um an unsere forderung inkl. verauslagte gerichtskosten zu kommen
gina87
gina87 | 29.01.2013

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