Ich stelle die Frage einfach noch einmal ein

Moppelchen71
Moppelchen71
17.03.2012 | 70 Antworten
Habt Ihr Euch mal überlegt, was Ihr machen würdet, wenn für zwei Wochen der Strom ausfallen würde?
Sind wir uns darüber im Klaren, wie abhängig wir mittlerweile von Elektrizität sind?

Wir nehmen unseren Lebensstandart als selbstverständlich und denken gar nicht darüber nach, was wäre wenn ...
Aber ist es so abwegig, dass wir eventuell einige Zeit ohne Strom auskommen müssten, weil dieser ausfällt?

In der Gruppe "Survival"

http://www.mamiweb.de/gruppen/840666_survival.html

spielen wir gedanklich durch, was eben in einem solchen Fall sinnvoll wäre.
Ganz ohne Hysterie und Weltuntergangsstimmung, sondern rein nach Logik und wie man sich vorbereiten könnte, mit Dingen, die man eh immer wieder braucht und daher auch nicht wegwerfen müsste, wenn es nie zum längeren Stromausfall käme.

Aber wir sprechen auch darüber, wie der Fall, den wir meist für utopisch halten, durchaus eintreten könnte.
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70 Antwort
@DerHasePaff Man sollte beim Vergleich aber eben auch im Auge behalten, dass der Sonnensturm von 1989 der größte innerhalb der bis dahin letzten 14 Jahre war. Seine Stärke wurde mit - 589 nT angegeben. Damit war er eben aber nicht der größte STurm, der dokumentiert wurde. Bei dem Sonnensturm von 1859 kann man nur berechnen, da es ja noch keine Messungen wie heute gab, allerdings liegen die Berechnungen bei ca. - 1760 nT und sind damit 3, fast 4 mal höher. Eine Sonnenerution dieser Größenordnung ist jederzeit wieder möglich, das wird sicher niemand bestreiten. Selbst bei "nur" dreifacher Stärke, wären die Folgen global zu spüren.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 20.03.2012
69 Antwort
@Maulende-Myrthe ich muss ehrlich sagen, dass mir dein hintergrund nicht bewusst war, denn wäre er mir bewusst gewesen, wäre ich vermutlich ein wenig feinfühliger gewesen. und ja es teht mir natürlich nicht zu deinen glauben in frage zu stellen
DerHasePaff
DerHasePaff | 20.03.2012
68 Antwort
@Moppelchen71 ich finde dein beitrag hat ziemlich klar gemacht worums dir geht und nachdem du selbst von geringen wahrscheinlichkeiten gesprochen hast, und persönlichen bedürfnissen nach sicherheit gesprochen hast, bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer vielleicht dass ich vom sonnensturm von 1989 in kanada gesprochen habe. dieses ereignis ist ziemlich gut dokumentiert und vielleicht hilft es dir in der abschätzung was für euch nötig wäre. wie sich rausgestellt hat lässt sich über broers streiten, und mehr brauchen die leute auch gar nicht zu wissen, wen es interessiert der wird sich allein durch diese diskussion ein eigenes bild machen. was die anderen links angeht möchte ich auch auf die homepage der nasa verweisen, allerdings nicht nur auf die angegebenen links sondern hierrauf : http://www.nasa.gov/mission_pages/sunearth/spaceweather/index.html, damit kann sich jeder ein kurzen nicht fokussierten überblick verschaffen .
DerHasePaff
DerHasePaff | 20.03.2012
67 Antwort
@DerHasePaff überlassen wollen. Aber ich will mich auch nicht dafür rechtfertigen müssen, warum ich denke, dass die Dinge so kommen werden, dass wir uns auf Veränderungen gefasst machen müssen. Und das wird passieren, ob du daran glaubst oder nicht. Entweder man öffnet sich für die Möglichkeit oder man tut es eben nicht. Das muss jeder selber entscheiden. Und ich beantworte gerne jede ernst gemeinte Frage zu dem Thema im spirituellen Sinne, um Zweifel zu ein wenig einzuschränken. Mit Technik kenne ich mich allerdings nur am Rande aus. So haben wir alle unsere Fachgebiete, nicht wahr?! Aber ich diskutiere nicht mit Leuten, die von vorne herein blockiert sind, von ihren Glaubenssätzen abzulassen, mit Leuten, die bereits entschieden haben, welchen Weg sie gehen wollen, bevor sie überhaupt wissen, wie dieser aussehen mag. Wir haben hier eine Gruppe, die sich mit diesem Thema befasst. Wer dahin kommt, interessiert sich. Die anderen sollen es lassen. Das habe ich gemeint.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
66 Antwort
@DerHasePaff ... , tangieren mich nur ganz kurz, wenn ich im ersten Moment merke, dass du glaubst, ich sei naiv. DAVON bin ich weit entfernt. Es ist aber nicht wichtig, was DU denkst. Du musst einfach selber wissen, was du glaubst und was nicht. DAS habe ich in meinem ersten Beitrag gemeint. Ich würde die Menschen nicht ihrem Schicksal
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
65 Antwort
@DerHasePaff Du bist schlau, das hab ich schon bemerkt! Und du wirst das alles wissen, was ich nicht weiß - obwohl ich mir erst vor drei Wochen einen Vortrag über dieses Thema 2012 angehört habe. Aber du kennst dich sicher besser aus, denn wenn man weiß, wie so ein Generator funktioniert und wie er gestört wird, hat man natürlich das Anrecht gepachtet, Recht zu haben. Der Abschluss von Herrn Broers interessiert mich nicht. Nicht nur er hat sich mit diesem Thema befasst, da gibt es genügend andere Wissenschaftler, die ihm in Teilen oder in allem Recht geben. Und dass ich so egoistisch bin , ist ein Trugschluss. Ich kommuniziere dieses Thema sehr viel. In meinem sozialen Umfeld außerhalb dieses Forums ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
64 Antwort
Boah wär das geil: Kein Internet mehr, kein TV mehr. Vielleicht würde meine Sucht geheilt. Ich würde: mit meiner Frau Liebe machen, stundenlang Gitarre spielen, Lieder komponieren ... Das Einzige was mir Sorgen macht: wir haben eine Toilette ohne Fenster. Ich müsste mir also im Dunkeln den Hintern abwischen. Ob das gut gehen würde???
Sicuri
Sicuri | 18.03.2012
63 Antwort
Hallo! Ich mache mir in letzter Zeit sehr häufig Gedanken drüber, weil ich ständig von diversen Szenarien träume ... also meistens von Naturkatastrophen. Und ich mir wenn ich nicht schlafen kann überlege wie ich meine Kinder dann versorgen kann - 2, 5 J und ein halbes Jahr alt die beiden. Mein erster Gedanke wäre sofort zu den Großeltern zu fahren oder zu Freunden denn für mich ist Regel Nr. 1 sofort eine Gemeinschaft zu suchen. Anders geht das nicht falls wirklich mal was passieren sollte. lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
62 Antwort
@DerHasePaff Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich die angegebene Studienabschlüsse pauschal als wahr angenommen habe, obwohl Dieter Boers selbst auf seiner HP diese nicht nennt. Das macht ihn nun aber für mich nicht zu einem zwielichtigen Wesen, denn allein die nachvollziehbaren Studien und Forschungen zeigen zumindest, dass er kein Esoterik-Guru ist, der sich durch "geitige Eingaben" zum Verkünder aufschwingt. Wie gesagt, ich bleibe offen und warte ab. Wenn er nicht recht hat, mit seinen Theorien, dann schadet uns das ebenso wenig, wie wenn er recht hat. Im letzteren Fall müssten wir eben irgendwann umdenken und im ersten Fall bleiben wir halt, wie wir sind
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.03.2012
61 Antwort
@DerHasePaff Um nur noch einmal kurz auf den Werdegang von Dieter Broers einzugehen, was aber im Eigentlichen nicht weiter zum Thema werden sollte, da es ja nicht um ihn geht, sondern die theoretische Simulation, was wir während eines längeren Stromausfalls tun würden, kann ich Deine Bedenken nicht wirklich teilen. Er hat in Hamburg, Kiel Californien und Wyoming studiert, bekam für seine Dissertationen internationale Anerkennung anderer Naturwissenschaftler, leitete zahlreiche Forschungsprojekte und besitzt weltweit Patente für seine Erfindungen, die überwiegend auf Gebieten der Bio-Physik basieren. Nun mag man ihn möglicherweise für einen Querdenker halten, weil er sich mit Gebieten beschäftigt, die wir grob sogar als esoterisch bezeichnen würden, aber das KANN man auch von zwei Seiten betrachten, da für uns so gut wie alles esoterisch, was wir uns nicht erklären können. Aber ein Querdenker und Freigeist MUSS NICHT immer unrecht haben, nur weil man das, was er als These aufstellt, nicht für möglich hält. Ich sehe es so: Hätte man sich im Laufe der Zeit nie von dem, was man zu wissen glaubte gelöst, wären unsere medizinischen Kenntnisse kaum über den Aderlass hinausgekommen. Und vor 300 Jahren hätte man ein Ende auf dem Scheiterhaufen gefunden, hätte man behauptet, dass Menschen eines Tages in tonnenschweren Maschinen fliegen, Mediengeräte nutzen, die über Funkwellen miteinander kommunizieren oder dass die Pest keine Gottesstrafe ist, sondern eine eindämmbare Seuche. Ich persönliche halte meinen Geist offen für das andere Denken, nehme dabei nicht Partei an, sondern denke mir „Viele wurden verlacht, für ihre 'verrückten' Ideen und dann stellte sich heraus, dass sie Recht hatte. Ich bin gespannt, wie es mit dieser Theorie ist.“.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.03.2012
60 Antwort
@DerHasePaff Schön, dass Du auf den Sonnensturm von 1859 ansprichst. Wie verheerend wäre ein solche Sturm in der heutigen Zeit, wo wir viel mehr Angriffsfläche für die durch Schockwellen der Sonneneruptionen auf das Erdmagnetfeld treffenden Überspannungsspitzen bieten? Ist es nicht so, dass auch lokale Schäden überregionale Auswirkungen haben könnten, gerade weil wir weltweit mittlerweile wesentlich enger vernetzt sind? Keines der wirtschaftlich und industriell führenden Länder, hat heutzutage ein isoliertes Elektrizitätsnetz. Dadurch ist es nicht unvorstellbar, dass ein regionaler „Zusammenbruch“ sich überregional ausbreitet. Sollten wir nicht einfach die mögliche Wahrscheinlichkeit, dass dieses Phänomen eintreffen könnte voraussetzen, anstatt wegen einzelner Autoren, die im Grunde die gleichen Aussagen treffen, wie die meisten Wissenschaftler, die sich direkt und täglich mit den Sonneneruptionen befassen, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren? Was ist mit Artikeln wie diesen: http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2009/29may_noaaprediction/ http://www.nasa.gov/topics/solarsystem/sunearthsystem/main/News080210-cme.html Oder diesen hier, die nur drei Beispiele für eine Unzahl an Berichten sind, die nicht aus der Panikmacherpresse kommen: http://www.focus.de/wissen/wissenschafts-meldungen/sonnensturm-trifft-erde-gefahr-fuer-die-technik-aber-schoen-anzusehen_aid_722078.html http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=68531&key=standard_document_43958689 http://www.sueddeutsche.de/wissen/astronomie-sonnensturm-ohne-folgen-vorerst-1.1304403 Am Ende bleibt nur die Aussage, das sein KÖNNTE. Aber ein „könnte“ reicht mir eigentlich aus, um mir das mögliche Szenario so vorzustellen, dass ich mir sicher bin, einem solchen Phänomen meine Familie nicht unvorbereitet aussetzen zu wollen. Meine theoretischen Zweifel von heute, KÖNNTEN morgen realistische Bedrohung für meine Familie sein. Und selbst wenn diese Bedrohung nur 0, 1% darstellen würde, wäre es genau 0, 1% zu viel, um mich entspannt zurückzulehnen und zu glauben, wir sind sicher. Das denkt man 99, 9 mal … und dann?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.03.2012
59 Antwort
Ich habe noch nicht sehr tiefschürfend über die Hauptfrage hier nachgedacht, aber werde es hiernach wohl tun. Was mir aber eben gerade ins Auge fiel ist, dass hier Japan erwähnt wurde. Irgendjemand meinte, dass die Japaner es im Fall Fukushima bewiesen haben, dass Menschen irgendwie doch immer zurecht kommen werden und daraufhin wurde geantwortet, dass Japaner ja ganz andere Menschen seien. "Hier ist jeder sich selbst der nächste". Ich stimme dem voll und ganz zu. Und dann kommt Maulende Myrthe um die Ecke und sagt inhaltlich sowas wie: "Moppelchen, lass es. Die sollen selbst zusehen. Sind sie halt selbst schuld, wenn sie sich nicht damit befassen." Ja! Hier ist wirklich jeder sich selbst der nächste. Schade. Ich finds nämlich gut, dass Moppelchen dieses Thema nun in meinem Köpfchen eingepflanzt hat und finde es selbst etwas hochnäsig , wie das da vorhin gesagt wurde.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
58 Antwort
@Maulende-Myrthe ich weiß ziemlich genau von wem ich spreche von dieter broers. hat sich irgendjemand mal die mühe gemacht, sich dessen werdegang anzuschauen ? nein vermutlich nicht - hauptsache es passt ... ja sonnenstürme können zu einem problem werden, sie können satelliten lahmlegen, sie können das gps netz stören und JA sie können stromausfälle machen.. nur äh wisst ihr auch wie sie das machen und warum der strom dann ausfällt??? habt ihr euch mal schlau gemacht wie oft das bisher passiert ist?? bestimmt ... daher wisst ihr ja auch solche phänomene sind immer lokal begrenzt und es kam 1x großflächig im letzen jahrhundert vor. für nen stromausfall vorzusorgen ist ne SPITZENSACHE. nur würde ich da eher an frühjahrstürme als an sonnenstürme denken. und eine kleine bitte an jeden der über den tellerrand schauen möchte: SCHAUT EUCH ERST DEN TELLER AN!!!
DerHasePaff
DerHasePaff | 17.03.2012
57 Antwort
Wie gut, dass mein Süßigkeitenvorrat immer gut aufgefüllt ist u. uns mind. 1 Woche "ernähren" würde
syl77
syl77 | 17.03.2012
56 Antwort
@syl77 Es gibt Empfehlungen einiger Staaten an die Bevölkerung, sich mit Vorräten für 2 Wochen einzudecken. Dein Einwand ist berechtigt und wurde in der Gruppe auch schon teilweise thematisiert. Man kann eigentlich nur sagen, dass je mehr Menschen sich Vorräte anlegen , je geringer ist die Gefahr, dass unvorbereitete Menschen plündern. Wer seinen Vorrat hat, tritt dem Nachbarn nicht die Tür ein. Und das würden wir sicher alle machen, wenn wir unsere Kinder durchbringen müssten.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
55 Antwort
@syl77 Aber nur, weil es sein kann, dass andere einem die Sachen wegnehmen wollen, verzichte ich doch nicht von vorne herein auf Vorräte, oder hab ich das falsch verstanden. Zwei bis vier Wochen ist der Zeitraum, der empfohlen wird. Das hat was damit zu tun, dass die Generatoren, die durch einen sehr starken Sonnensturm zerstört werden könnten, sehr teuer und kompliziert sind und nicht so schnell ersetzt werden könnten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
54 Antwort
*gg* kaufen wir uns nen generator ... hält zwar dann ca. 12 h und dann muss wieder getankt werden ... mein freund überlegt sich schon einen zu kaufen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
53 Antwort
Ich hab mich ehrlich gesagt, noch nie mit einer solchen Frage auseinander gesetzt. Sicher ist es interessant zu wissen, was man tun könnte, um sich vorzubereiten. Aber spontan kommen mir da so folgende Gedanken: selbst wenn ich mit allen erforderlichen Gütern eingedeckt wären, der Großteil der restlichen Bevölkerung aber nicht- was würden die anderen denn tun, wenn es tatsächlich ums Überleben geht, weil Nahrung knapp wird?! Da wird bestimmt nicht höflich an die Tür geklopft u. gefragt, ob man ne Konserve abbekommt ... weiter will ich den Gedanken gar nicht denken ... Und so viel Sachen kann man gar nicht bunkern, dass es für alle reicht. Und wieso eigentlich 2 Wochen???
syl77
syl77 | 17.03.2012
52 Antwort
oh mein gott kein Facebook mehr *gg* also ich kann davon ein Lied singen , ok war nur für ein tag der strom weg, weil bei uns neue Stromkabel gelegt wurden, aber das hat mir gereicht, konnte meinem kleinen nich mal kochen musste dann zu oma die am ort wohnte ... also ein tag reicht völlig um sich das mal wieder bewusst zu machen wie wichtig für uns Strom ist ... nicht mal heiß duschen konnte man ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
51 Antwort
@Maulende-Myrthe Im Grunde hast Du recht. Es hat keinen großen Sinn über etwas zu sprechen, was man nicht hören WILL. Es ist einfacher, sich als Mensch erhaben über alles zu fühlen. Naivität kann ein großer Schutz sein. Zumindest vorübergehend. Aber sie hilft einem nicht, wenn dann plötzlich alles dunkel ist und man zusehen muss, wie man über die Runden kommt. Schade, statt das Eventuelle zumindest für möglich zu erachten und sich selbst vorzubereiten, was nichts mit Panik oder Hysterie zu tun hat, sondern etwas mehr Sicherheit, ... Ich jedenfalls werde Vorräte anlegen. Und sollte es keinen großen Stromausfall geben, haben wir zumindest immer etwas im Haus, von dem wir zehren können.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012

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21.08.2012 | 4 Antworten

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