Alles Kacke

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
14.10.2011 | 9 Antworten
Hallo zusammen .
ich sitz hier grad und heul .. wir haben einen Hund der ist nun 13 Jahre alt er hat an der seite einen Tumor , der am Montag entfernt werden soll, seid gestern hat sie ne Flankenatmung und mein Mann ist mit ihr heute noch mal zum Tierdoc gefahren nun hat er grade angerufen und gesagt , das sie geröngt wurde und die lunge verschattet ist und da auch schon einige knubbel zu sehen sind , so wie die Schleimhäute recht blass sind . Es wurde nun Blut abgenommen und in 20 min ist auch das Ergebnis da..jetzt sollen wir drüber nachdenken die nächsten 20 min ob wir sie wenn auch die Ergebnisse so schlecht sind einschläfernlassen sollen oder sie übers we da lassen und es würd versucht anhand von Infusionen etc . sie evtl wieder auf zu peppeln . jedoch gehen davon auch nicht Dir Knubbel und die Schatten in der lunge weg ...
das ist alles soo schlimm
, ich weiß nicht was ich machen soll ., ich will nicht das mein Hund leidet.. ich weiß nicht ob ihr das versteht , wir haben den HUnd 13 Jahre ....
(traurig02)
sorry wenn das alles etwas wirr geschrieben ist ich hoffe ich könnt das trotzdem nachvollziehen ...
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1 Antwort
...
Wir hatten unseren Hund 15 Jahre und standen dann auch vor der entscheidung. Wir haben ihn einschläfern lassen, damit er nicht leidet. Genauso unsere Katze nach 16 Jahren.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.10.2011
2 Antwort
Lieber ein kurzer Abschied als ein langes Leiden
Ich hab einen 11 Jährigen Kater und der gehört zur Familie. Ihm würde ich seine Schmerzen ersparen wollen. ich bin für den Abschied, ein Tier sollte niemals leiden müßen. Wir haben die Chance so ein qualvolles Leben zu beenden Wenn das Ergebniss eindeutig ist, dann tretet den letzten Gang an. So habt ihr Gelegenheit euch zu verabschieden
Solo-Mami
Solo-Mami | 14.10.2011
3 Antwort
..........
ich kann dich voll verstehen denn wir haben hier auch einen hund und er ist ein volles famileinmitglied.für mich/uns steht aber fest wenn der hund irgentwann mal so schwer krank sein sollte werden wir ihn erlösen auch wenn es noch so schwer ist.er hat ein erfülltes leben bei euch gehabt und wenn es an der zeit ist ihn gehen zu lassen muss man es auch zulassen. ich wünsche dir alles gute und lass ruhig deine trauer zu auch wenn viele jetzt viellicht sagen es ist doch nur ein hund aber wie gesat für uns ist er ein vollwertiges familienmitglied fühle dich gedrückt unbekannterweise
tascha78
tascha78 | 14.10.2011
4 Antwort
Huhu
ich versteh dein Problem. Meine Hündin war damals auch 13 jahre als bei ihr Gesäugetumore festgestellt wurden. Ich hab sie dann operieren lassen, da es angeblich net so schlimm war. 1 Jahr später hab ich wieder so Knubbel bemerkt. Die kleine wurde immer schläfriger, hatte wahnsinnige Schmerzen und musste hochdosiert Cortison nehmen. Eines Tags als ich von der Arbeit kam war wieder so ein Tag an dem es ganz schlimm war. Ich ging zur Tierärztin und die stellte fest dass der ganze Bauch voll war mit Tumoren. Ich hab dann sofort gesagt dass ich sie net leiden lassen will. Und wir haben sie dann einschläfern lassen. Es war sehr schlimm für mich, aber ich wusste dass es für sie das Beste war. Ich wünsch dir alles Gute.
Sahri24
Sahri24 | 14.10.2011
5 Antwort
hallo
Ich hab zwar keine tiere und deshalb würde ich auf den Rat der Ärzte bauen. Das tier war dir immer ein guter gefährte und du musst jetzt für ihn eine entscheidung treffen die dem tier gerecht wird . Ich wünsch dir ganz viel kraft , egal wie du dich entscheidest.
artonmom
artonmom | 14.10.2011
6 Antwort
tieren kann man wenigstens helfen
und sie erlösen, sie müssen nicht qualvoll dahinvegetieren, wie manch ein mensch. ich musste diesen weg auch schon mehrfach gehen... so weh es auch tut, entscheide im sinne des hundes! laß sie nicht unnötig leiden und sei stark, begleite sie auf dem letzten weg. ich wünsch dir alles gute und viel kraft! "Das Vermächtnis eines alten Hundes Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch solch´ ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebendem Arm. Wenn ich einmal sterbe, dann sag´ bitte nicht: Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh! Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib´ ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann. "
assassas81
assassas81 | 14.10.2011
7 Antwort
ich
hatte schon immer Hunde als Kind und sie gerhören einfach zur Familie und es sehr schmerzhaft wenn er geht, wir haben einen hund bekommen da war ich 7 Jahre alt als ich dann 19 war ist er an alterschwäche gestorben und es war sehr schmerzhaft.... aber ich finde wenn er nur leidet würde ich ihn lieber erlösen auch wenn es schlimm ist aber er braucht nicht um sonst leiden... einen Tier kann man erlösen wir menschen müssen leiden bis es dann vorbei ist wenn man eine schlimme Krankheit hat... alles gute dir
katrin123456
katrin123456 | 14.10.2011
8 Antwort
Du Arme, ich kann es nachvollziehen
Hallo, ich kann es vollkommen nachvollziehen für 3 Jahren saß ich genau an der selben stelle wie du mein Hund war damals 7 Jahre und nur durch einen Gesamtcheck haben wir festgestellt das sie einen Tumor hatte der bereits offen war und sie voller Blut gelaufen ist sie hatte sich nie etwas anmerken lassen doch wir standen damals vor der entscheidung einschläfern oder operieren doch wie das Leben danach verläuft sagte der Arzt ist fraglich denn die Chance das er so ist wie immer ist 1 zu 100000. Wir haben uns damals was sehr schwer war gegen das Hundeleben entschieden auch nur weil wir ihr die qualen ersparen wollten. Damals war ich knapp 6 wochen krank geschrieben weil ich so gelitten habe ich hatte nur geweint und noch immer sitz der Schmerz tief drin doch bis heut glaube ich es war das richtige. Vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen auch wenn es nicht ganz die selbe situation ist. Liebe Grüße
Schmuckstueck23
Schmuckstueck23 | 14.10.2011
9 Antwort
oje
sowas ist immer hart, denn ein Tier gehört auch zur Familie. Du musst aber abwägen ob er bei euch bleiben soll womit es ihm sicherlich nicht gut geht oder ob du ihn von den schmerzen erlösen lässt. Klar keine leichte Entscheidung. Wünsch euch alles gute
sabrinaSR
sabrinaSR | 14.10.2011

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