Elternzeit/400Euro/Minijob/schwanger/Freistellung/Lohn

Giftzwerg1980
Giftzwerg1980
01.09.2011 | 9 Antworten
so ihr lieben, wir haben gerade disskutiert was nun sache ist ! und zwar geht es darum, wie es sich verhält, wenn ich jetzt schwanger werden würde ! mein sohn ist 2 jahre alt, ich bin noch in elternzeit bis nächstes jahr august ! arbeite derzeit seit 12 monaten in meiner alten arbeit (zahnmedizinische assistentin) auf die 400euro basis, sprich habe einen minijob !
bei der ersten schwangerschaft wurde ich freigestellt und ich weiss jeztt schon, dass das mit grosser sciherheit wieder so wäre, dass ich nicht mehr arbeiten dürfte ! damals war ich vollzeitangestellt auf 38std / woche ! und hab im bv bis zum ende mein volles gehalt bekommen..wie würde sich das bei einem 400euro job im selben betrieb/eltenrzeit verhalten ?! würde ich das durchschnittsgehalt der letzten 12 monate bekommen oder stehe ich dann bis zum mutterschutz ohne geld da ??? wäre für hilfreiche antworten wirklich dankbar !
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1 Antwort
Nee da würdest nix bekommen!
Sorry :- (
nessie105
nessie105 | 01.09.2011
2 Antwort
....
Wenn Du im BV bist, bekommst Du den Verdienst, den Du aktuell bekommst - also 400 Euro im MONAT.
deeley
deeley | 01.09.2011
3 Antwort
@deeley
woher weisst du das ? hast du irgendeinen link für mich, wo man das so nachlesen kann ??? ich habe bisher nichts brauchbares dazu gefunden bzw immer nur gehört, dass man als minijobber so keinen anspruch hat ?
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 01.09.2011
4 Antwort
Bin in der selben Situation und du bekommst dein Geld
weiterhin wenn du ein BV hast. Egal ob 400 € Job oder Vollzeit, da wird kein Unterschied gemacht.
fancy78
fancy78 | 01.09.2011
5 Antwort
Mutterschutzgesetz
§ 11 Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten. Den unter den Geltungsbereich des § 1 fallenden Frauen ist, soweit sie nicht Mutterschaftsgeld nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung beziehen können, vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren, wenn sie wegen eines Beschäftigungsverbots nach § 3 Abs. 1, §§ 4, 6 Abs. 2 oder 3 oder wegen des Mehr-, Nacht- oder Sonntagsarbeitsverbots nach § 8 Abs. 1, 3 oder 5 teilweise oder völlig mit der Arbeit aussetzen. Dies gilt auch, wenn wegen dieser Verbote die Beschäftigung oder die Entlohnungsart wechselt. Wird das Arbeitsverhältnis erst nach Eintritt der Schwangerschaft begonnen, so ist der Durchschnittsverdienst aus dem Arbeitsentgelt der ersten 13 Wochen oder drei Monate der Beschäftigung zu berechnen. Hat das Arbeitsverhältnis nach Satz 1 oder 3 kürzer gedauert, so ist der kürzere Zeitraum der Berechnung zugrunde zu legen. Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht. Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Durchschnittsverdienstes außer Betracht. Zu berücksichtigen sind dauerhafte Verdienstkürzungen, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten und nicht auf einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot beruhen. Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes im Sinne der Absätze 1 und 2 zu erlassen.
gina87
gina87 | 01.09.2011
6 Antwort
Du
Du bist doch angestellt bei deinem Arbeitgeber - hast einen Arbeitsvertrag und arbeitest doch nur aufgrund der Elternzeit dort 400 Euro-Basis, oder? Demnach müsste das doch auch dann zutreffen. Einen Link habe ich nicht, da ich es auch nicht genau weiß. Warum arbeitest Du nicht auf 30h/Woche? Das war damals bei mir so ... ich hab dann in der 2. SS weiter meinr Gehalt bezahlt bekommen bis zum Mutterschutz.
deeley
deeley | 01.09.2011
7 Antwort
....
u.g. gesetz trifft auch auf geringf. beschäftigte voll zu ... der einzige zwischen 400€ job und sv pflichtiger arbeit is der, dass du nach 6 wochen krankschreibung kein krankentagegeld von der kk bekommst, wie ein sv pflichtig beschäftigter ... ansonsten gelten für dich die gleichen spielregeln wie bei allen anderen auch ...
gina87
gina87 | 01.09.2011
8 Antwort
@deeley
ja ich bin nach wie vor angestellt und arbeite nur wegen der elternzeit auf 400euro ! ich darf solange ich in elternzeit bin auch nur bis max 30std die woche arbeiten ... werde aber jetzt so gut bezahlt, dass ich für die 400euro gerade mal 26, 5 std im monat arbeiten muss ! mehr würde sich nicht rentieren, da ich dann ja steuerpflichtig werden würde, wenn ich diese grenze überschreite und bei lohnsteuerklasse 5 nicht unbedingt ratsam !
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 01.09.2011
9 Antwort
....
http://www.minijob-zentrale.de/nn_10152/DE/3__Privathaushalte/4__arbeitsrecht/04__Schwangerschaft/InhaltsNav.html?__nn=true
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.09.2011

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