400euro / krankenmeldung?

Giftzwerg1980
Giftzwerg1980
17.08.2011 | 14 Antworten
guten morgen ihr lieben, kurze frage ! ich arbeite auf die 400euro basis einen halben tag die woche und das seit fast 1 jahr (war noch nie krank in der zeit). bin auch gerade noch in der elternzeit ! jetzt habe ich heute nacht über der kloschüssel verbracht, war/ist nicht schön und mich für heute krankgemeldet ...müsste von 1-6 arbeiten ! jetzt hat eine in der arbeit gemeint, ich solle mir vom arzt ne krankenmeldung besorgen ??? klar kann man das machen aber ist das berechtigt ??? mich ärgert das gerade, denn es gibt viele in der arbeit die immer wieder einen auf krank machen und ich bin immer da ! zum einen weiss ich jetzt garnicht wie ich zum arzt soll, weil ich ungern das haus verlasse, wenn vorne und hinten alles rauskommt und abgesehen davon kann man bei magen-darm doch eh nicht gross was machen, ausser abwarten und viel trinken ???? ansonsten muss ich halt morgen oder übermorgen zum arzt marschieren :(
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14 Antwort
Hi
kommt daruf an was in deinem Arbeitsvertrag steht. Manche müßen erst ab dem 3ten Tag ne AU abgeben. Ruf Deinen Doc an und erkläär ihm die Situation, er wird Dir rückwirkend oder auch jetzt bereits ne AU ausstellen.
SrSteffi
SrSteffi | 17.08.2011
13 Antwort
danke euch allen
für die antworten, hat mir weitergeholfen !!! ich muss jetzt mal sehen wie ich das mache..bin echt selten krank und noch dazu vor 1, 5 jahren umgezogen und hab hier noch nichtmal einen hausarzt ! naja..toll
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 17.08.2011
12 Antwort
Das kommt auf Deinen AG an ...
... und was in Deinem Arbeitsvertrag steht an. Bei uns ist erst ab dem 3. Krankheitstag eine Kranmeldung vom Arzt notwendig. Ich hab es aber auch schon gehabt, dass ich die direkt am ersten Tag haben musste. Ich würde auch beim Arzt wegen einem Hausbesuch nachfragen, wenn DU nicht aus dem Haus kannst. Oder zumindest terminlich abklären, dass Du dann nicht lange warten musst. Ich finde übrigens, dass Leute, die krank sind zu Hause bleiben sollten und nicht krank zur Arbeit kommen sollten. Wird bei uns auch gar nicht gern gesehen, weil danach dann immer zig Kollegen angesteckt werden. Super Sache.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.08.2011
11 Antwort
Also
wegen 400 Euro kenne ich mich jetzt nicht aus, aber ich hatte Februar auch n Virus, kam von Mittwoch zu Donnerstag nachts. Und ich KONNTE nicht zum Arzt, habs nicht mal ausm Bett geschafft und bin dann Samstag hin. Hab vorher nachgefragt, ob sie mir die Krankschreibung rückwirkend geben kann und sie hat das auch gemacht. Und mein AG war auch einverstanden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.08.2011
10 Antwort
...
zum doc musste aber wenn du net zur arbeit gehst. brauchst ja schließlich ne krankmeldung für den arbeitgeber. Das lobe ich mir, das du eine der wenigen bist, die net ständig einen auf krank machen. aber mal ehrlich, wenn es vorne und hinten raus kommt, kannste ja genau so wenig zur arbeit. oder ruf mal bei deinem hausarzt an, ob der auch hausbesuche macht. musst halt nur sagen das du nicht außer haus gehen kannst. gute besserung!
Dani886
Dani886 | 17.08.2011
9 Antwort
Und frag deinen AG,
ob du ab dem 1. Tag einen AU brauchst, dann musst du nämlich heute noch zum Doc
JonahElia
JonahElia | 17.08.2011
8 Antwort
....
also bis aufs krankentagegeld vom 43.tag an, is bei minijobbern/400€ jobbern alles genauso wie bei normalen fest angestellten...man könnte sich jetzt, wenn man nur den minijob ausübt und keine weiteren leistungen vom amt bekommt, zu seiner freiw. krankenversicherung, die man ja dann abschließen muss, sofern keine familienversicherung durch den ehemann vorliegt, ggf noch für/mit krankentagegeld versichern lassen...das müsste man dann aber mit der kk absprechen ob das ginge und obs sinnvoll wäre...krankentagegeld is auch nich die volle höhe des einkommens
gina87
gina87 | 17.08.2011
7 Antwort
Wir brauchen auch ab dem 1. Tag eine AU....
und auch wenn man auf 400€ arbeitet, darf man nicht unentschuldigt fehlen.....Hab schon oft gemeckert, dass ich ab dem 1. Tag die AU brauche...zumal, wenn ich mich mit Magen-Darm dahinschleppen muss....außerdem schreibt meine Ärztin mich nicht nur für 1Tag krank, aber das ist mein AG dann selber schuld
JonahElia
JonahElia | 17.08.2011
6 Antwort
....
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Im Krankheitsfall muss Jobbern – wie allen anderen Arbeitnehmern – das Arbeitsentgelt bis zu sechs Wochen lang fortgezahlt werden. Das gilt allerdings erst dann, wenn das Arbeitsverhältnis vier Wochen lang ununterbrochen besteht. Wenn ein Jobber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegt, muss er die durch Krankheit ausgefallene Arbeitszeit weder nacharbeiten noch darf der Arbeitgeber die Überweisungen kürzen. Wichtig zu wissen: Die meisten Arbeitgeber von Minijobbern müssen die Umlagen „U1“ und „U2“ nach dem Lohnfortzahlungsgesetz an die neue Minijob-Zentrale abführen. Das kostet sie bei einem vollen 400-Euro-Job ganze 5, 20 Euro im Monat. Aufgrund dieser Umlagen können sich private Haushalte und auch kleinere Unternehmen, die gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigen, 70 Prozent der Lohnfortzahlungskosten wieder erstatten lassen. Krankengeld: Vom 43. Krankheitstag an gehen Minijobber allerdings leer aus. Von diesem Tag an braucht der Arbeitgeber nicht mehr zu zahlen. Und die Krankenkasse springt für Minijobber – anders als für andere festangestellte Beschäftigte – nicht ein. Der Hintergrund: Die Arbeitgeber führen zwar Krankenkassenbeiträge für ihre geringfügig Beschäftigten ab. Das Geld fließt auch an die Krankenkassen weiter, aber lediglich in den Risikostrukturausgleich. Krankenversichert sind die Mini-Jobber hierdurch nicht. Somit haben sie, so will es der Gesetzgeber, auch keinen Anspruch auf Krankengeld. Urlaub: Mini-Jobbern steht der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz zu. Wenn es im Betrieb üblich oder per Tarifvertrag geregelt ist, besteht auch Anspruch auf längeren Urlaub, meist auf sechs Wochen. Während des Urlaubs muss der Arbeitgeber den Lohn auch ohne Arbeitsleistung fortzahlen. Der Lohn muss auch dann fließen, wenn die Arbeit wegen eines gesetzlichen Feiertags ausfällt, der Tag braucht dann auch nicht „nachgearbeitet“ werden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld: Geringfügig Beschäftigte haben Anspruch auf ein anteiliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld, falls diese Zahlungen im Betrieb üblich bzw. tarifvertraglich geregelt sind. Beispiel: Im Arbeitsvertrag eines Minijobbers ist eine wöchentliche Arbeitszeit von 9, 5 Arbeitsstunden vorgesehen, das sind 25 Prozent der Wochenarbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten mit 38 Stunden im gleichen Betrieb. Das Urlaubsgeld des Vollzeitbeschäftigten beträgt 600 Euro, in diesem Fall kann der Minijobber das anteilige Urlaubsgeld von 150 Euro beanspruchen. Beim Weihnachtsgeld wird genauso verfahren. Vorsicht bei Sonderzahlungen: Wenn Minijobber auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten, könnte die 400-Euro-Grenze überschritten werden. Die Beschäftigung wird dann versicherungs- und beitragspflichtig. Um das zu vermeiden, können Arbeitszeit und Entgelt entsprechend verringert werden, so dass sich ein Jahresarbeitsentgelt von höchstens 4800 Euro ergibt. Sozialbeiträge: Immer wieder wird es versucht, aber es ist illegal: Arbeitgeber dürfen die von ihnen zu zahlenden pauschalen Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung nicht auf die geringfügig Beschäftigten abwälzen. Sie dürfen diesen auch nicht die Hälfte der Beitragslast aufbürden. Denn Minijobs sind für Arbeitnehmer grundsätzlich sozialabgabenfrei. So urteilte auch, bezogen auf die bis Ende März 2003 geltende Rechtslage, das Arbeitsgericht Kassel .
gina87
gina87 | 17.08.2011
5 Antwort
@gina87
ich hab die gleichen rechte wie einer der vollzeit arbeitet ?? ich wäre nie darauf gekommen, dass ich wenn ich mal einen tag krank bin, dafür geld bekomme, also jetzt eben nicht auf die 400euro basis ??? würd jeztt auch im leben nicht draufkommen, dass zu verlangen. aber gut zu wissen, dann werd ich morgen wohl zum arzt maschieren ..
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 17.08.2011
4 Antwort
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bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit bis zu sechs Wochen lang Entgeltfortzahlung an den Arbeitnehmer in Höhe des ihm zustehenden regelmäßigen Arbeitsentgelts leisten du hast im 400€ job genau die gleichen rechte wie in nem normalen arbeitsverhältnis...dir steht auch während ner krankschreibung ne lohnfortzahlung deines durchschnittlichen gehalts zu...
gina87
gina87 | 17.08.2011
3 Antwort
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es geht ja nich darum ob und wie der arzt behandelt, sondern um deinen krankenschein...den musst beim ag ja abgeben und den anderen bei der kk, wenns die arztpraxis nich macht...geht ja schließlich auch um deine lohnfortzahlung im falle von krankheit und/oder um nen urlaubstag.... fehlt bei uns n AG ma eben 1, 2 oder 3 tage ohne das er ne krankschreibung vorlegt, weil er meint er müsse nich zum arzt, wird ihm die zeit als urlaub eingetragen und gut is.. du kannst es nich nur machen, du musst und solltest es auch machen...spätestens am 3.tag muss der krankenschein beim ag vorliegen...
gina87
gina87 | 17.08.2011
2 Antwort
@knisterle
ja würde ich jetzt fest jeden monat meine 400euro bekommen, dann würde ich das ja verstehen, aber ich bekomme nur das was ich tatsächlich arbeite, da ich immer plusstunden habe, komme ich auch immer auf die 400 !!!! sprich wenn ich nicht arbeite, auch kein geld, wozu brauchen die dann eine au ??? die kriegen doch da au nix für ?!
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 17.08.2011
1 Antwort
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natürlich kann sie das machen. viele arbeitgeber wollen ab dem 1. tag eine krankmeldung, viele erst ab dem 3. tag..
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.08.2011

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