Brauche mal eure meinung

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
10.02.2011 | 13 Antworten
wenn man tot ist als mam und meine eltern die kleine haben per testament konnen die andere oma das einklagen weiß da jemand bescheid ?
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1 Antwort
Wow
ich hoffe du hast nix, das Du auf solche gedanken kommst? Ich denke nicht das sie das könnte, evtl. Besuchsrecht.
Mama092006
Mama092006 | 10.02.2011
2 Antwort
...
Auf was für gedanken kommst du denn? *grusel* Also soweit ich weiß , wenn man das im testament festhält , und deine eltern das erbe antretten , dann kann man nicht dagegen klagen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.02.2011
3 Antwort
uff
bin mir da jetzt nicht ganz sicher.. aber ich meine, die können nur auf das sie die kleine alle 14 tagen sehen klagen..
harmony-chantal
harmony-chantal | 10.02.2011
4 Antwort
oh jaaaa
das interessiert mich auch aber ich weis es leider nicht unnnnnddd hoffe das dass bei dir kein ernstes problem ist
jasy08
jasy08 | 10.02.2011
5 Antwort
Wenn sie etwas in der Hand gegen deine Mutter hätte...
oder lügen beim JA erzählt oder deine Mama zu alt ist, könnte die Schwiegermutter schon was dran machen... Vermute ich. Aber du redest vom Testament? Also begläubigt vom Notar? Dann denk ich nicht, dass deine kleine so schnell zur SchwiMu kommt. Es sei denn, deine Mutter wäre wirklich nicht in der Lage, wegen dem Alter oder weil sie überfordert ist, bzw. das Kindswohl gefährdet ist. Aber das schließ ich am besten gleich aus LG teeeny
teeenyMama
teeenyMama | 10.02.2011
6 Antwort
.
es geht ums testament ja denn bei meine schwieger denke ich wurde es den kind nicht gut gehen aber ich wisst ja wenn ghefuhlle hocchkommen weiß man nie und deshalb will ich das von anfang an klären aber sie ist sonst ne super oma kann man sich nicht beschwähren dennn wenn mal was mit mir oder meinen freund sein sollte braucht sie ja die ganze familie und nicht das se sich gegenseitig den kopff abreißen weil se trauchig sind und angst haben das se das kind nicht sehen durfen und man weiß ja nie auf was furt komische ideen die leute dann kommen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.02.2011
7 Antwort
also teil1
Letztwillige Verfügung Auch wenn es schmerzlich ist, sollten sich Eltern über diese Frage Gedanken machen und ihre Vorstellung schriftlich in Form einer letztwilligen Verfügung oder in einem Testament festhalten. Wer keinen schriftlichen Willen hinterlässt, muss damit rechnen, dass das Jugendamt entscheidet, wie die Kinder weiter versorgt werden. Das Sorgerecht bzw. die Vormundschaft geht nicht automatisch an nahestehende Verwandte wie z.B. die Großeltern über. Das Jugendamt könnte sich auch für eine Pflegefamilie oder Heimunterbringung entscheiden. Wer könnte die Kinder nehmen? Familienanwälte und Vormundschaftsgerichte stehen immer wieder vor der Situation, dass Eltern sich zwar Gedanken über die Zukunft ihrer Kinder gemacht haben, dieses aber mit den Betroffenen nie besprochen haben. Also die Großeltern, Freunde oder Tanten und vor allem die betroffenen Kinder nie gefragt wurden, ob sie einverstanden sind. Wenn Eltern entscheiden, dass ihre Kinder einmal zur Patentante kommen sollen, dann muss die Patentante das wissen und zustimmen. Diese Frage sollte nach ein paar Jahren erneut überprüft werden, vielleicht hat die Patentante dann schon vier eigene Kinder und möchte nicht noch zwei dazu.
gina87
gina87 | 11.02.2011
8 Antwort
teil2
Wenn die Mutter stirbt Stößt nur einem Elternteil etwas zu, dann erhält immer das verbleibende Elternteil die Sorge für die Kinder. Wenn also eine Mutter stirbt, bekommt auch dann der Vater der Kinder das Sorgerecht, wenn er vorher nur wenig oder keinen Kontakt zu den Kindern hatte Einzige Einschränkung: das Wohl des Kindes. Wenn Alleinerziehende im Falle ihres Todes lieber hätten, dass das Kind zu den Großeltern oder der Patentante kommt, dann muss in einer letztwilligen Verfügung genau aufgeführt sein, warum das Kind nicht zum überlebenden Elternteil soll, sondern zu den Großeltern. Die Ungeeignetheit des überlebenden Elternteils muss detailliert aufgelistet werden. Nur bei schwerwiegende Gründen wird das Vormundschaftsgericht gegen das überlebende Elternteil entscheiden. Können Großeltern die Kinder bekommen? Theoretisch ja. Wichtig ist, dass die Großeltern gesund und möglichst jung sind. Die Großeltern dürfen in jedem Fall nicht älter als 75 Jahre sein. Bei den Großeltern ist zu überprüfen, ob sie dieser Aufgabe kräftemäßig tatsächlich noch gewachsen wären. Ein Kleinkind wird kaum zu seiner 72 Jahre alten Oma kommen, weil damit gerechnet werden muss, dass die Oma stirbt, bevor das Kind erwachsen ist.
gina87
gina87 | 11.02.2011
9 Antwort
teil3
Was ist mit Tanten und Onkels oder Freunden? Tanten und Onkels können die verwaisten Kinder zu sich nehmen. Voraussetzung ist immer das Wohl des Kindes. Besonders viel spricht für die Unterbringung der Kinder bei der Tante, •wenn starke bzw. enge emotionale Bindungen bestehen •wenn damit im besten Fall kein Orts- bzw. Schulwechsel verbunden ist •wenn die Kinder selbst auch zur Tante wollen, die Eltern das in ihrer letztwilligen Verfügung gut begründet haben und die Tante selbst damit auch tatsächlich einverstanden ist. Auch bei Freunden müssen enge Beziehungen nachgewiesen werden. Außerdem sollte man erklären, warum diese Freunde besser geeignet sind als z.B. die Großeltern oder Tante. Kinder ab 14 Jahren haben ein Mitspracherecht, wo sie im Todesfall ihrer Eltern leben wollen. Wollen die Teenager absolut nicht zur Oma, wird das Jugendamt sich nach einer anderen Lösung umschauen. das is das was meine schwester mir gesagt hat..die arbeitet bei gericht
gina87
gina87 | 11.02.2011
10 Antwort
...
is kopierter text ausm netz...aber dem konnte sie nur so zustimmen...man kann die großeltern zwar ins testament einsetzen für die kinder im falle des todes, aber ganz so einfach wie mans sich vorstellt is es dann doch nich... trotzdem is es gut dahingehend vorzusorgen wenn man davor angst hat.... bleibt das kind dann beispielsweise bei den großeltern, können die anderen großeltern ein besuchsrecht einklagen, wenn man sich dahingehend nich untereinander einigt....
gina87
gina87 | 11.02.2011
11 Antwort
@gina87
super danke fur deine hilfe
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.02.2011
12 Antwort
...
bei dem freund meiner schwester wars damals so...da starb erst die mutter als er klein war, und er ging dann automatisch an den vater ...der vater starb dann kurz danach auch und er kam zu seinen großeltern, als nächststehende verwandte...ob das via testament oder so festgehalten wurde weiß ich aber nich....er hatte nur noch seine großeltern...denk ma das das JA da gefragt hat ob die ihn dann nehmen...die beiden waren da aber auch noch nich alt...er is jetzt 23 und seine oma is letztes jahr erst 65 geworden..lass sie ende 40 gewesen sein als er zu den großeltern kam
gina87
gina87 | 11.02.2011
13 Antwort
@gina87
weißte mache nur gedanken wennuns was passiert traue ich meinen schwiegerelten nicht zu sie zu versorgen malne woche oder so ja aber nicht auf lange sicht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.02.2011

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