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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
13.04.2010 | 21 Antworten
Betreff: Kein Scherz - Neue Raubmasche Bitte weiterleiten an alle,
>> die ihr kennt.
>
>> An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem

>> Mann, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
> Sie
>> verneinte ..
>> Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte.

>> Nach einem hin und her, ..um ihn loszuwerden, nahm sie die
>> Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in einem Auto ein, das von

>> einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem sie
>> losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen.
>> Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser
>> komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie die Visitenkarte
>> entgegen nahm ! Die 2 Männer verfolgten sie. Da es ihr sichtlich
>> immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte,
>> begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger
>> flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter. DIE VISITENKARTE WURDE

>> IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA HEISST, sie wird von
>> Kriminellen verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen !

>> Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen
>> werden und somit diese Person außer Gefecht setzen.
>> Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche
>> ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine
>> Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !
>> Ähnliche Maschen:
>> - Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto
>> bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu.! - Andere
Möglichkeit
>> sind die Typen, die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und
einem
>> die VK an der Scheibe der Fahrerseite befestigen !
>> SEID VORSICHTIG und warnt soviel Leute wie möglich.
>> PHK Wolfgang Schmitz
>> Leiter Ermittlungsdienst
>> Bundespolizeiinspektion Dortmund
>> Postfach 100633
>> 44006 Dortmund
>> Tel.: 0231/ 562247-20
>>
>>
>> Mit freundlichen Grüßen
>>
>> Helmuth Maßen
>>
>> Staatsanwaltschaft Düsseldorf
>> Fritz-Roeber-Str. 2, 40213 Düsseldorf
>> Tel.: 0211-6025-1247, Fax: 0211-6025-2929
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21 Antworten

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1 Antwort
...
danke für den tip..aber is nix neues mehr
gina87
gina87 | 13.04.2010
2 Antwort
.......
is das jetzt dein ernst voll krank
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
3 Antwort
DOCH EIN SCHERZ
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/burundanga.shtml und sie verbreiten sich immer weiter wenn sie immer und immer wieder sinnlos in irgendwelche Foren gesetzt werden! Mensch Leute - überprüft doch einfach mal was ihr immer weiter verbreitet!
taunusmaedel
taunusmaedel | 13.04.2010
4 Antwort
das wurde vor eingigen wochen hier
schon bekannt gegeben ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
5 Antwort
nicht schon
wieder so ein quatsch!!!
jennie81
jennie81 | 13.04.2010
6 Antwort
...
wie krank ...
waldfee1980
waldfee1980 | 13.04.2010
7 Antwort
ich glaube ja
das man sowas nicht vermeiden kann ... also, wenn zum beispiel was im briefkasten oder so liegt, natürlich nehm ichs dann raus ... also bringt es nicht so viel das ding hier weiterzuleiten ... viele wissen es dann aber es kann doch jedem passieren wenn da wirklich was dran sein sollte ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
8 Antwort
ES STIMMT DOCH GAR NICHT!
Nicht alles glauben was man im Netz liest!
taunusmaedel
taunusmaedel | 13.04.2010
9 Antwort
*****
Das is wohl vom 1. April ?!?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
10 Antwort
@ all
sorry, aber ich denke, das sowas schon passieren kann-sonst hätte ich das nie hier rein gestellt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
11 Antwort
nur so nebenbei
Nach Berichten wurde in Ländern Lateinamerikas Scopolamin – dort auch „Burundanga“ genannt – von Kriminellen benutzt, um Opfer in Trance zu versetzen und willenlos zu machen. Verabreicht wird das geruchs- und geschmacklose Mittel mit Speisen und Getränke oder es wird über präparierte Zigaretten inhaliert[7]. Ab 2009 fehlen glaubhafte Berichte, dass diese Droge in Nordamerika oder Europa von Kriminellen verwendet wird. In Umlauf gesetzte Meldungen über die mögliche Drogeneinnahme per Hautkontakt, wie etwa über getränkte Visitenkarten, sind falsch. Zum Jahreswechsel 2008/2009 stellten mehrere US-amerikanische Polizeistationen klar, dass die ursprüngliche Meldung nicht von ihnen stamme und Mitarbeiter selbst auf die Falschmeldung hereingefallen seien man muss das zeug bestenfalls STARK inhalieren wie zb.mit ner zigarette, so oral zu sich nehmen oder spritzen damit überhaupt ne wirkung eintritt.. http://de.wikipedia.org/wiki/Scopolamin erst informieren bevor man foren damit zumüllt
gina87
gina87 | 13.04.2010
12 Antwort
@fourmanmama
das ist Blödsinn! Diesen Schrott habe ich schon einige Male bekommen in den letzten Monaten. Der arme Kerl, dessen Telefonnummer und vor allem Name da steht. Denkapparat einschalten und so nen Mist nicht weiterleiten. Hast du mal gegooglet, was das für ein Zeug ist, was angeblich an den Visitenkarten klebt und in welcher Dosierung es einem Menschen schadet?
Noobsy
Noobsy | 13.04.2010
13 Antwort
@fourmanmama
schön wenn du das denkst *g* Dann hat die Polize in der SChweiz zb auch Unrecht wenn sie sagt: die Masche gibt es nicht. http://www.polizeinews.ch/Die+mit+Drogen+getraenkte+Visitenkarte+gibt+es+nicht/379500/detail.htm Dann sind die Wissenschaftler der Techn. Uni Berlin also auch im Irrglauben. Wow! Sorry wenn ich jetzt lache - aber verbreite so Sachen doch nicht einfach weiter sondern informier dich erst mal über die Zusammenhänge. Wie gina schreibt - die Droge gibt es - ja! Aber sie kann nicht einfach über Hautkontakt "verabreicht" werden. Ruf doch mal bei PHK Schmitz an und sag ihm dass du seine Mail weiterleitest. Weißt du wieviele Nummern wegen solcher Hoaxes schon gesperrt wurden? Wieviele Leute deswegen schon Jobs verloren haben etc.?
taunusmaedel
taunusmaedel | 13.04.2010
14 Antwort
die menge die an der visitenkarte dran ist
würde gar nicht dazu ausreichen. Zudem ist die Hautoberfläche die denkbar ungeeignetste stelle um so etwas aufzunehmen. Über die Schleimhäute würde das besser funktionieren und das wissen auch kriminelle. Zudem würde die Polizei, wenn es richtig wäre, eine öffentliche Mitteilung geben, um die Bevölkerung zu warnen. Kenne das weil mein halber bekanntenkreis bei der Polizei arbeitet und die Staatsanwaltschaft würde so einen Brief auch niemals per e-mail verschicken. Sorry aber diese Geschichte ist genau so wahr wie die von Schneewittchen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.04.2010
15 Antwort
@Noobsy
die arbeit hab ich schon übernommen ;-)
gina87
gina87 | 13.04.2010
16 Antwort
@gina87
das ist so nett von dir!
Noobsy
Noobsy | 13.04.2010
17 Antwort
@Noobsy
gibt halt auch geistige kleingärtner die daten von anderen veröffentlichen ohne weiteres und damit deren ruf und job in gefahr bringen ... aber naja ...
gina87
gina87 | 13.04.2010
18 Antwort
aachhh
habs schon 1000 mal gehört aber ich denke mal net dass so was stimmt ... wie ist das denn möglich dass der mann die wirkung der droge nicht abbekommen hat und und und ...
applebottom2
applebottom2 | 13.04.2010
19 Antwort
@applebottom2
Les doch bitte einfach mal die anderen Antworten ...
taunusmaedel
taunusmaedel | 13.04.2010
20 Antwort
@applebottom2
hatte bestimmt nen ganzkörperschutzanzug an :-D
gina87
gina87 | 13.04.2010

1 von 3
»

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