Was ist das plötzlich?

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
06.01.2010 | 11 Antworten
Jetzt frage ich nochmal und hoffe das ich ein paar Antworten bekomme!

Ich stille mein kleinen (9 Wochen) voll. Jedoch hat er ab und an noch Hunger nach dem stillen. Dann bekommt er noch die Flasche.
Das hat immer wunderbar geklappt.

Bei ihm schießen gerade die Zähne ein ..

Seit 5 Tagen macht er jedoch Theater und nimmt die Flasche nicht mehr.
Warum nimmt er sie nicht mehr? An was könnte das liegen?

Habe die Nahung vom Pulver nicht umgestellt und die hat er sonst auch immer getrunken. Die Flaschensauger habe ich auch schon gewechselt, aber das liegt nicht daran.

Und wenn ich einen wichtigen Termin habe wie z.B. beim Arzt oder ähnlichem, und mein Mann da ist, möchte ich ihn nicht mitnehmen (lange Wartezeiten, Viren, .. )

Wäre um Antworten dankbar!
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11 Antworten

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1 Antwort
eine direkte
antwort habe ich nicht aber ich denke das ist nur so eine phase gerade ... die geht vorüber. und sonst versuch es doch m, al was abzupumpen und ihm das zu geben?!
christin18
christin18 | 06.01.2010
2 Antwort
...mit 9 wochen schießen zähne ein?????? ist das nicht etwas früh?
vielleicht ist er einfach lieber an der brust und verweigert deswegen die flasche? oder er macht gerade nen schub? der ist ja so um die 8. woche rum.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2010
3 Antwort
@ Schnubbie
Nein, das hat meine Kinderärzte gesagt. Einen Schub macht er zudem auch noch.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2010
4 Antwort
hmm
welche flaschen hast du? vielleicht ist es ihm zuviel also das wechseln von der brust auf die flasche. ich habe das mit meiner auch durch sie hatte auch auf einmal die flasche verweigert. habe dann flaschen gewechselt von nuk auf aent die sauger sind so wie eine brustwarze geformt. na ja seit dem sie die hat will sie kaum noch an die brust deshalb denk ich übers abstillen nach. hab auch am anfang probiert erst flasche dann brust zum kuschel halt. lg SPielmaus
Spielmaus28
Spielmaus28 | 06.01.2010
5 Antwort
Ich verstehe bloß nicht
warum er nach dem Stillen noch Hunger hat, manchmal, dann musst du ihn halt weiter anlegen. Ich hab auch früher ne Zeit lang, bestimmt alle Stunden gestillt. Mit Flasche hätt ich erst garnicht angefangen
Kristin87
Kristin87 | 06.01.2010
6 Antwort
erst einmal würde ich
sagen, dass er nach Deiner Brust satt ist. Aber er ist wahrscheinlich noch am quengeln, so dass Du meinst er hätte noch Hunger? Manchmal wollen Babys einfach noch nuckeln, aber keine Milch mehr trinken und werden dann sauer, weil aus der Brust noch Milch kommt. Hast Du mal versucht, ob er nach dem Stillen, wenn er noch quengelt einen Schnuller nimmt und dann ruhiger wird? Glg
sinseven
sinseven | 06.01.2010
7 Antwort
@Kristin87
Ja, nur wenn ich ihn anlege und er beide Brüste leer trinkt und immer noch Hunger hat, kann ich ihn ja schlecht nochmal an die andere anlgene. E sosll immer ne Stunde dazwischen sein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2010
8 Antwort
@ sinseven
Ja das habe ich schon versucht. Habe ihm jetzt auch schon die Flasche gegeben, ohne das ich davor gestillt habe. Wollte er aber auch nicht. Also muss es doch an der Flasche liegen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2010
9 Antwort
@Braut2009
Ich habe im Schub auch Wechselstillen gemacht und das war eigentlich kein Probelm. Ich hatte auch mal gelesen, dass 80% der Milch beim Stillen gebildet wird. Ich habe auch immer gedacht meine Brüste sind leer, aber wenn ich ausgestrichen habe kam immer noch Milch. Und wenn Du noch mal Deine Nachsorgehebamme dazu befragst? Die sind ja was das Stillen anbelangt doch etwas kompetenter als die KA. Lg
sinseven
sinseven | 06.01.2010
10 Antwort
@ sinseven
Meine Hebamme meinte ja, das ich nur alle Stunde an eine Brust anlegen soll, weil sonst irgendwie die Milchmenge nicht erhöht wird.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.01.2010
11 Antwort
@Braut2009
Kann es sich da um ein Missverständnis handeln? Schau mal: Zu wenig Milch Häufig beklagen sich unerfahrene stillende Mütter darüber, dass ihre Milch nicht ausreiche. Dieses Problem ist der häufigste Grund zum Zufüttern und zum vorzeitigen Abstillen. Dabei kann fast jede Mutter genügend Milch produzieren, auch für Zwillinge. So versorgten Ammen im Mittelalter bis zu sechs Babys mit ihrer Milch. Ob die Milch ausreicht, kann man anhand der nassen Windeln und Stuhlwindeln feststellen. 6-8 nasse Stoffwindeln . Noch genauer ist das Testwiegen des Kindes in regelmäßigen Abständen. In der Regel reicht das Wiegen durch die Nachsorgehebamme und den Kinderarzt bei den Vorsorgeuntersuchungen aus. Bei Verdacht können Babywaagen in spezialisierten Apotheken und Sanitätshäusern ausgeliehen werden. Wenn Verdacht auf ungenügende Milchproduktion besteht, weil das Kind zu wenige nasse Windeln hat, permanent unzufrieden ist oder wenig zunimmt, sollte man unbedingt den Kinderarzt sowie eine kompetente Hebamme, Stillberaterin oder - in komplizierten Fällen - eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC konsultieren. Eine Zufüttung soll nur auf medizinische Indikation hin, möglichst nur vorübergehend erfolgen. Zufüttern führt nämlich tatsächlich zur Reduktion der Milchproduktion. Es entsteht ein Teufelskreis, und es besteht die Gefahr, dass das Kind mit der Zeit vollständig abgestillt wird. Erfahrene Stillstillspezialisten können feststellen, ob eine unzureichende Milchproduktion tatsächlich besteht oder ob Missverständnisse vorliegen. Sie können die Ursache herausfinden und suchen nach Lösungen. Die Milchproduktion hängt nämlich hauptsächlich vom Appetit des Kindes ab. Ein Kind, das nach Bedarf gestillt wird, reguliert die Milchproduktion durch die Nachfrage. Die Milchproduktion hängt einerseits von der Häufigkeit der Stillmahlzeiten ab, andererseits davon, wie viel das Kind pro Stillmahlzeit trinkt. Dies wiederum hängt davon ab, wie lange und wie intensiv das Kind saugt. Denn das Baby trinkt die Brust praktisch nie leer. Es trinkt nur soviel wie es braucht. Wenn es mehr trinkt, wird auch mehr Milch nachproduziert. Sogenannte Milchbildungstees oder Trinken über den Durst hinaus steigern die Milchmenge allerdings nicht. In unserer "hochzivilisierten" Gesellschaft sind falsche Ansichten über Stillen tief verwurzelt. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass viele Mütter nicht genug Milch produzieren können. Diese Angst entsteht meist schon während der Schwangerschaft oder noch früher und führt dazu, dass Mütter das kindliche Verhalten und andere Beobachtungen häufig als ein Anzeichen für zu wenig Milch interpretieren, obwohl das Kind prächtig gedeiht. Leider sind es auch manchmal die "Fachleute", die die Mutter dazu drängen, zuzufüttern: "Sie wollen Ihr Kind doch nicht verhungern lassen, oder?" Andererseits können falsche Annahmen tatsächlich zu Stillproblemen führen. In ganz seltenen Fällen verursachen medizinische Probleme eine unzureichende Milchproduktion. Es können folgende Ursachen für ein vermeintliches oder tatsächliches Problem mit der Milchproduktion vorkommen: Falsches Stillverhalten, das ein Stillen nach Bedarf erschwert Wenn die Mutter sich an falschen Ratschlägen statt an den Hinweisen des Babys orientiert, kann es tatsächlich dazu kommen, dass das Kind nicht genug Milch bekommt. •Eine häufige Ursache für zu wenig Milch ist, dass die Mutter das Kind zu selten anlegt, weil sie glaubt einen 3-4 Stunden-Rythmus einhalten zu müssen. Das Baby soll so oft angelegt werden wie es möchte, auch wenn die letzte Stillmahlzeit nur eine Stunde oder zehn Minuten her ist. Neugeborene möchten im Durchschnitt alle 2-3 Stunden gestillt werden. Manche Babys schlafen relativ lang am Stück und wollen dann umso häufiger gestillt werden. •In Deutschland und in weiteren "modernen" Zivilisationen ist es üblich, das Baby von der Mutter getrennt im eigenen Bett schlafen zu lassen. Dies erschwert das nächtliche Stillen ganz erheblich. Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Stillen ist allerdings, den Stillbedarf der Kinder auch nachts zu befriedigen, auch dann wenn das Kind alle zwei Stunden an die Brust will. Das kann man allerdings nur realisieren, wenn das Baby neben der Mutter schläft und im Halbschlaf gestillt werden kann. Neugeborene bis zur 8. bzw. 12. Woche müssen geweckt werden, wenn sie länger als vier Stunden am Stück schlafen. •Eine weitere Ursache für zu wenig Milch ist, wenn das Kind vorzeitig von der Brust genommen wird. Häufig hört man den falschen Ratschlag, dass wunde Brustwarzen durch kurzes Stillen vermieden werden können. Zum Stillen nach Bedarf gehört aber auch, dass das Baby die Brust von alleine loslässt, wenn es soweit ist. Fünf bis sieben Tage alte Babys brauchen 7-30 Minuten für eine Stillmahlzeit, aber auch 45 Minuten sind durchaus normal. Auf keinen Fall soll das Baby von der Brust genommen werden, wenn noch Schluckgeräusche zu hören sind! Manche Neugeborene schlafen an der Brust ein, bevor sie zu Ende getrunken haben, insbesondere wenn sie zu warm angezogen sind. Dann müssen sie geweckt und weniger warm angezogen werden. Wenn das Baby nicht eingeschlafen ist und die Brust loslässt, kann die andere Brust angeboten werden. Wenn ein sattes Baby im Schlaf noch etwas nuckelt, ohne dabei zu saugen, kann es mit einem Finger im Mundwinkel vorsichtig von der Brust gelöst werden. Sonst könnte es mit seinen halbherzigen Saugbewegungen die Brustwarze verletzen. •Weiterhin kann exzessiver Schnullergebrauch dazu führen, dass das Kind sein Saugbedürfnis am Schnuller befriedigt und zu wenig Zeit an der Brust verbringt. Wenn der Schnuller in den ersten vier bis acht Wochen nach der Geburt eingeführt wird, kann er zusätzlich noch eine Saugverwirrung verursachen. Gestillte und viel am Körper getragene Babys brauchen keinen Schnuller. •Viele Mütter geben ihren Säuglingen Tee oder Wasser. Dadurch bekommen die Babys weniger Muttermilch. Studien haben gezeigt, dass diese Gewohnheit zu Wachstumsverzögerungen führt. Vollstillen bedeutet, dass die Babys keine anderen Speisen und Getränke außer Muttermilch bekommen, selbst bei heißen Temperaturen. Getränke sollten frühestens mit der Beikost eingeführt werden. Im Ernährungsplan des Forschungsinsituts für Kinderernährung werden Getränke erst mit dem Übergang auf die Familiennahrung am Ende des ersten Lebensjahres empfohlen.
sinseven
sinseven | 06.01.2010

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