Homo Elterntierus

Moppelchen71
Moppelchen71
16.11.2009 | 17 Antworten
Ich gebe zu, es ist noch nicht allzu lange her, da dachte ich, ab dreißig geht es bergab.
Da kommen nur noch Falten und Gedächtnislücken, man fängt an, Klamotten von Oma zu tragen, liegt pünktlich halb neun, nach der Tagesschau, im Bett und plant nur noch Wanderurlaube in den Bergen.

Heute weiß ich es besser, denn auch mit fast vierzig fühlt man sich irgendwie innerlich noch wie ein Teenager.
Nicht jeder hat den Mut zum Verrücktsein, aber es schlummert in einem und würde jederzeit gern ausbrechen.

Nun ist es an der Zeit, die nächste Generation zu belächeln, die so denkt, wie ich damals: meine Kinder.
Und dann fällt mir auf, dass gerade sie uns noch mitleidiger ansehen, als wir einst unsere Eltern.

In meiner Kindheit erzählten meine Eltern, dass nur einige Nachbarn ein Telefon hatten und es ausschließlich schwarz-weiß Fernseher gab.
Der Gedanke war für mich grausam!
Und heute?
Was erzählen wir unseren Kids, was es bei uns alles noch nicht gab?

Fangen wir mal mit Banalitäten an:
Handys!
Diese kleinen, dauernervenden Dinger, sind heute nicht mehr wegzudenken!
Stellt Euch mal vor, Ihr steht in der Kreisstadt und verpasst den Bus/die Bahn, so dass Ihr zu spät nach Hause kommt.
Ohne Handy bricht doch gleich Panik aus, man greift sich röchelnd an die Brust, das Adrenalin pocht eine Weltuntergangsstimmung durch die Venen, ..
Da ist meist nicht eine alternative Idee, wie man sich behelfen könnte, benötigt man doch für die Sinnvollsten ein Handy.

Früher hätten wir uns eine Telefonzelle gesucht, den Finger in die Löcher der Wählscheibe gesteckt, die Nummer der Familie gewählt und gesagt, dass wir mit dem nächsten Bus kommen.
Heute kann man sich kugelig lachen, wenn man einem der Kids ein Wählscheibentelefon zeigt, die halten das für Alientechnologie, für die man einen Dechiffrierschlüssel braucht.

In meiner Kindheit gab es keine Computer.
Erst recht kein Internet.
Wir schickten keine E--Mails, sondern schrieben noch Briefe und Postkarten mit der Hand.
Dazu sammelten wir wunderschönes Briefpapier und je nach Sympathie für den Empfänger, wurde das Muster ausgesucht.
Fragt mal heute die Kinder, ob sie Briefpapier kennen?
Die Kids heute kennen sich da mit Stärken von Druckerpapier aus und sehen einen Delfin oder Sonnenuntergang im Briefkopf, als unnötigen Kitsch.

Unsere Erinnerungen an Klassenkameraden, hielten wir durch Poesiealben oder Freundschaftsbücher, heute klickt man auf die Personensuchseiten im Inet.
In der Freizeit entdeckten wir die Natur, beobachteten das Wachstum vom Laich bis zum Frosch, am nahen Tümpel.
Wie umständlich, wenn man doch heute, an Spielekonsolen, ganze Universen mit neuen Lebensarten schaffen kann.

Um Freunde zu finden, mussten wir uns, im für uns erreichbaren Umfeld, bemühen und anpassen, damit man uns akzeptieren und mögen konnte.
Heute sucht man sich eben worldwide nach passenden Freunden, dann muss man auch keine Zugeständnisse machen.

Es gab keine Geschirrspüler, dafür eine Riesenauswahl an Spülmitteln und Abwaschbürsten.
Viele Kids stehen heute ratlos vor einem schmutzigen Teller und wissen kaum, was zu tun ist, wenn der Spüler ausfällt.
Kartoffeln schälte man selbst, sie waren Grundnahrungsmittel und Nudeln, Reis und Klöße, gehörten in die Feiertagsschublade.
Ja, man stampfte sogar seinen Kartoffelbrei noch selbst, während man heute nur eine tüte aufreißt und in heißes Wasser schüttet.

Und hatte man, beim Essen nicht viel Appetit, konnte man nicht eine Stunde später, den Teller in die Mikrowelle schieben, denn die gab es auch nicht.
Das Meiste erledigten wir zu Fuß und wären unsere Eltern auf die Idee gekommen, uns zur Schule zu fahren, hätten wir uns einen Block vorher absetzen lassen, weil es uns zu peinlich war, von Mutti bis zum Schulhof gebracht zu werden.
Wir hatten Freund und Klassenkameraden, mit denen wir uns trafen und gemeinsam gingen.
Ja, wir genossen den Schutz unserer eigenen kleinen Herde.

Fernsehen, was war das, in meiner Kindheit, doch für ein Luxus, als der erste Fernseher mit Fernbedienung raus kam, die in etwas die Größe einer Bierkiste hatte?
Aber es machte nichts, wenn man zum Umschalten aufstehen musste, denn man hatte eh nur begrenzte Auswahl an Programmen.
Da wir nahe der Grenze zur DDR wohnten, gab es zu den drei Hauptprogrammen für uns noch beide DDR-Sender, was mir, im Urlaub, immer neidische Blicke anderer Kinder einbrachte, die eben nicht den Luxus von 5 Programmen hatten.

Unsere Lieblingsserien kamen einmal in der Woche, man konnte also gut planen und musste sich dann noch meist mit dem Rest der Familie einigen, ob man die dann sehen durfte, weil oft Muttis Kochshow oder Vatis Fußball auf einem der anderen Sender lief.
Dafür brauchten sich unsere Eltern auch keine Sorgen machen, dass wir heimlich die ganze Nacht vor der Flimmerkiste saßen.
Das Programm begann meist erst gegen 10:00 Uhr vormittags und endete allerspätestens kurz nach 01:00 Uhr in der Nacht.

In meiner Kindheit gab es auch noch Läden, in denen die Verkäufer freundlich fragten, ob sie helfen könnten.
Da durfte man sich "bunte Tüten" zusammenstellen lassen und wurde selbst bei der Auswahl gefrorener Hähnchen beraten.
Sucht heute mal eine Verkäuferin, wenn Ihr nur wissen wollt, was der Artikel kostet!
Dazu hängen mittlerweile Scanner in den Supermärkten.

Meinen ersten Videofilm sah ich bei einem Freund, der von seinen Großeltern ein Abspielgerät bekommen hatte.
Das war Anfang der 80er Jahre und der Rekorder hatte die Größe eines Überseekoffers.
Flash Gordon, hieß der Film, mit der Musik von Queen und mir standen etwa eineinhalb Stunden die Kieferklappen auseinander, weil ich die Produzenten für Magier hielt, bei all den Special Effects.
Heute ist bereits die Werbung spektakulärer.

Überhaupt, assoziierten wir saubere Wäsche mit Clementine und 300m langen Wäscheleinen, eine gute Versicherung besaß einen Herrn Kaiser und um das richtige Deo stritt sich die ganze Familie, während Oma genüsslich in einen versteinerten Apfel biss, was problemlos ging, da sie die ultimative Zahncreme verwendete.
Es war alles so simpel, wir hatten innerlich ein Bild von einem Dorf, in dem all die Leute aus der Werbung lebten und nur dort war alles perfekt.
Heute sprechen die Kids meist schon im Vorschulalter fließend mindestens 4 Sprachen, die sie aus den Satzfetzen der Werbung übernehmen.

Und wenn mich dann meine Kinder mitleidig ansehen und fragen, wie wir das nur überleben konnten, frage ich es mich manchmal sogar selbst.
Für mich sind alle die Veränderungen auch zur Selbstverständlichkeit geworden und man fragt sich teilweise selbst, warum man sich nie gelangweilt hat.
Und dann kommt eine neue Frage in mir auf:
Wenn zwischen mir und meinen Kindern schon solche Lebensveränderungen den Alltag zu einer gänzlich anderen Art des Lebens gemacht haben, wie wird es dann erst bei unseren Enkeln sein?
Gelten wir dann als Fossilien, die man versteinert im Kalkfelsen reifen ließ?
Meine Kinder scheinen heute davon überzeugt, das unsere Generation die Rebellion einläuteten, in dem sie von den Bäumen kletterten und den aufrechten Gang erfanden.
Und genau da komme ich mir so wahnsinnig alt vor, dass ich mir sage "Du kannst doch gar nicht erst knapp vierzig sein!"

Und daher meine Frage an die Mamis und Papis über dreißig:
Welcher Erinnerungen habt Ihr, an Eure Kindheit, die Euch heute bestenfalls ein mitleidiges Lächeln der Kids enbringen?
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17 Antworten (neue Antworten zuerst)

17 Antwort
Ich habe zwar gerade erst ...
... die 30 erreicht, aber bei Euren Beiträgen sind auch bei mir schon einige Erinnerungen wach geworden: - Meine geliebten Pumuckel-Schallplatten. - Meine Hörspielkassetten, bei denen man gelegentlich geduldig den Bandsalat auflösen musste oder sogar gerissene Bänder mit Tesafilm flicken musste. - Die Kugel Eis kostete nebenan 50 Pfennig - Wir haben in der Schule immer so kleine Bildchen ausgetauscht, die man auch schonmal ins Posiealbum eingeklebt hat. Ich glaube die hießen einfach Glanzbildchen?! Hach, das waren noch Zeiten ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.11.2009
16 Antwort
Mir sind auch noch ein paar Dinge eingefallen.
Ein Brötchen kostete 10 Pfennig!!! Es gab die Prilblumen die ich an jede freie Fliese in der Küche geklebt habe. Tarzan, Daktari, Flipper, Disco und Hitparade begleiteten mich!! Wenn Milch sauer wurde dann schütteten wir die nicht weg sondern warteten das sie " Dick " wurde wir nannten das Plundermilch, mit Zucker schmeckte die dann richtig lecker!! Ich hatte einen kleinen flachen Kasettenrekorder, in einer Kunslederumhängetasche!! Jeden Mittwochabend den Gott werden ließ wurde das Teil vor das Radio gestellt um die aktuellen Charts mit dem MIKRO aufzunehmen!! Die " Pst, bitte leise " Schilder die an meiner Zimmertür hingen ignorierte meine diletantische Mutter immer wieder!! Mein pubertärer Hass war ihr gewiss!! Mein Käfer war mein ganzer Stolz...die Fußraumheizung feuerte im Sommer durch was mir kochende Füße einbrachte. Im Winter brauchte das Teil eine 3/4 Stunde um aufzutauen was mich dazu veranlasste auf dem Weg zur Arbeit dreimal anhalten zu müssen um die Scheiben von INNEN freizukratzen"!!! Es gab OB mit Einführhülsen!! Gacker! Dinge die die Welt mal so gar nicht braucht! Hach ja...schön wars!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2009
15 Antwort
@Heviane
ohjaaaaaaaaaaa.... hab graf gegoogelt. vor drei jahren gab es den noch bei einem fleischer in der 1, 6kg packung zu bestellen! *undärgernärgernärgern*
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2009
14 Antwort
@Moppelchen71
OHHH JEEE WIE ALT ICH DOCH SCHON BIN UND MIR FIELEN DANN AUCH SO VIELE SACHEN EIN VON FRÜHER BEI UNS WAR IMMER EIN TESTBILD IM TV WENN SENDESCHLUSS WAR WAS ICH SCHADE FINDE ZU DER HEUTIGEN ZEIT IST DAS HALT DIE KINDER WENIGER RAUSGEHEN UND SICH MIT FREUNDEN TREFFEN SONDERN HALT COMPI ODER DS ODER ÄHNLICHE KONSOLEN BESETZEN
hotandchilli
hotandchilli | 16.11.2009
13 Antwort
@Moppelchen71
Ich weiß es , ich weiß es!!! Majalla Pudding!! Gelbe Packung mit dem Esel drauf!! Mein Vater behauptete immer der würde schmecken wie Knüppel auf Kopp aber das war mein Lieblingssonntagsnachtisch!! Und auch ich hörte damals meinen Vater sagen" ne das schmeckt alles nach Chemie, ich will gekochten Schokoladenpudding" Und heute? Ich suche Majalla und meine Kindheit! LD
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2009
12 Antwort
@AliceimWunderla
och, wenns die welt ein bißchen schöner macht, nehm ich den gern mit schuß!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2009
11 Antwort
Hihi
Rotbäckchensaft habe ich auch bekommen, genauso wie Sanestol. Kein Wunder, dass du Rotbäckchensaft vermisst... Früher war der mit Alkohl. Gibt es Heute noch, jetzt aber ohne Alk...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 16.11.2009
10 Antwort
einer deiner besten artikel
von denen, die ich bisher gelesen habe.
Costella
Costella | 16.11.2009
9 Antwort
ich vermisse:
flair dessert... rotbäckchensaft... quality street... dieses schaumdessert, mit dem eselskarren drauf... goldnusspärchen...
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2009
8 Antwort
@AliceimWunderla
oooooh, ........ jaaaa, ........ da gab es auch noch die mohrenköpfe beim bäcker, mit puddinfüllung, .......... liebesknochen, mit dick sahne .......... beim fleischer konte man sich das stück wurst aussuchen, von dem die scheiben abgeschnitten wurden, ........ richtig kross-leckere brötchen vom bäcker, die innen nicht hohl sind, ......
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2009
7 Antwort
Na ja, diese Öffnungszeiten gibt es zum Teil auf dem Land immer noch.
Da kennt man vielleicht auch seine Nachbarn noch! Weiß mal wieder aktuell nicht, wer alles in unserem Haus wohnt... Aber leider gibt es auch nicht mehr die Lieblingssachen aus der Kindheit zu kaufen... Mein Sohn bekommt nicht bei jedem Bäckerei-Besuch ein Baiser! Gibt, so glaub ich, in der Innenstadt noch eine Nostalgie-Bäckerei, die die Dinger noch verkauft. Da allerdings schweineteuer...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 16.11.2009
6 Antwort
nicht ausser acht zu lassen, waren auch die ladenöffnungszeiten!
von halb eins, bis halb drei war mittagspause und abends um sechs wurde feierabend gemacht. samstag fiel der hammer mittags um eins und wenn man etwas vergessen hatte, konnte man an der tankstelle auch nicht eier und zucker nachkaufen, man musste dann mit der tasse bei den nachbarn betteln. obst und gemüse war stark saisonabhängig und im frühjahr kriegte man kaum trauben.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2009
5 Antwort
weiter
war und ob wir überhaupt was hatten. Das schlimmste bzw überhaupt unverständlichste ist für ihn aber noch immer die Klosituation früher gewesen. Sogenannte Plumsklos ausserhalb des Hauses.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2009
4 Antwort
bin zwar dieses Jahr erst 30 geworden
und für mich war es auch seit meinem 25 Geburtstag der schlimmste Tag den ich mir hab einreden können. 30 klingt so alt!!! Aber nun hat sich nicht wirklich was verändert, ausser einer schweren Schwangerschaftsdemenz die dann von einer Stilldemenz abgelöst wird habe ich keine weiteren beschwerden. Erinnerungen an Früher, oh je, ja wie du schon schreibst, aufgewachsen in der DDR war es ein Luxus überhaupt ein Telefon zu besitzen, wir hatten keins. Fehrnsehen war immer etwas besonderes, man war irgendwie immer mit Freunen unterwegs, woran ich mich noch einwenig erinnere ist die Märchenzeit und ein Kessel Buntes, oh was war das aufregend sowas sehen zu dürfen. Es isr eigentlich erschreckend, wie schnell man dinge für selbstverständlich ansieht, sei es Heitzund oder Warmwasser ohne zu feuern bzw den Boiler einzuschalten. Mein Großer ist gerade mal knapp neun Jahre und immer wenn man irgendwie auf die Zeit von früher zu reden kommt denkt und sagt er, dass das wohl ne ganz komische Zeit
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2009
3 Antwort
Kein wc,
nur ein plumsklo auf dem hof wo es von "unten her" mächtig zog. Mein erstes fahhrrad hab ich mit 10 bekommen, franzi hat mit 11 schon das dritte... Werbung gabs auch keine, nur zu meinen anfängen noch kurz. Ganz dunkel kann ich mich daran erinnern. Ab 16:00 war die milch und das brot im konsum tgl. ausverkauft. Für jedes familienmitglied gab es ein negerkuß, wenn es die mal gab! Für ketschup mußte man nach berlin fahren.
susepuse
susepuse | 16.11.2009
2 Antwort
viel = fiel
Irgendwie sind wir somit alle Opfer unserer Zeit. Gerade wenn man kleine Kinder hat fallen einem immer wieder Dinge aus der eigenen Kindheit ein, die man geliebt hat. Meinen Kaufmannsladen wird Sohnemann noch erben. Der steht schon seit Jahren im Keller. Ob er damit noch so wirklich was anfangen kann, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wird er eher einen Kiosk daraus machen. Den klassischen Tante Emma-Laden kannte ich ja schon kaum noch. Aber wir hatten zumindest noch einen ganz kleinen Supermarkt, Familienbetrieb, der fast noch Tante-Emma-Qualität hatte...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 16.11.2009
1 Antwort
Mein erster Gedanke war:
Du hast die Schallplatten vergessen. Während ich noch Pumuckel auf der Schallplatte hörte, habe ich vor eine paar Jahren mal eine 8 Klasse gefragt, ob sie Schallplatten überhaupt noch kennen, weil mir plötzlích Zweifel gekommen waren... "Ja, klar" war die Antwort. Ich war beruhigt, dann kann der Nachsatz: "In der Disko". Na ja, ich habe meine Platten noch sorgfältiger behandelt und niemals hin und her geschoben... Medienerziehung in der Oberstufe war noch besser. Zur Einführung diente u.a. ein wissenschaftlicher Text, der von den Schüler recht seltsam interpretiert wurde. Besonders das Stichwort "Bildungsauftrag symbolisiert durch den Bundesadler" konnten sie so gar nicht deuten. Da viel bei mir der Groschen. Und ich erzählte, dass es zum Zeitpunkt des Artikels nur 3 Fernsehprogramme gab und das diese auch nicht rund um die Uhr sendeten... Und um 10 Uhr zum Abschluss gab es den besagten Adler. Aus dem Hintergrund die Stimme des Lehrers: In meiner Jugend gab es sogar nur 1 Programm...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 16.11.2009

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