Hab schreckliche angst

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
29.09.2009 | 13 Antworten
hallo

nun wissen wir das mein mann MS hat wie seine mutter..
ich bin derzeit sehr traurig..kanns noch nicht glauben..

zu meiner belastung kommt noch das ich angst habe das meine geliebten kinder auch diese krankheit tragen könnten..bin echt am verzweifeln .. allein der gedanke macht mich kaput

mein mann muss jeden tag spritzen ein leben lang..er ist schwach .. er hat schmerzen

hab unverscheinliche angst das die beiden es auch haben könnten ..
habe viel gelesen über die krankeit .. es ist wie ein 6er in lotto sie zu bekommen..(vererbar) bekommen ..

weiß nich was ich glauben kann od will nur die sagen es es nich vererbar nur warum hats seine mutter und mein mann jetzt auch..dann macht man sich als frau und mutter auch die gedanken obs die kinder haben..dann bekommt ma die sch .. antwort..schierr umöglich..
kann mich jemand verstähen ..

was kann ich machen es plagt mich der gedanke .. es zerfrist mich innerlich..
ich fühle ich wie ob ich von schrank erschlagen worden bin ..

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1 Antwort
1
Die Ursache der MS ist nach wie vor nicht exakt erforscht. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass neben Umwelteinflüssen ein genetischer Hintergrund vorliegt. Die ersten Hinweise ergaben sich aus Verwandtschaftsstudien : ein eineiiger Zwilling eines MS-Erkrankten, der mit exakt denselben Genen ausgestattet ist, hat ein etwa 25 %iges Risiko, ebenfalls an MS zu erkranken. Mit anderen Worten muss die Genetik zu 25 % an der Ursache der MS beteiligt sein, während Umwelteinflüsse zu 75 % eine Rolle spielen.
gina87
gina87 | 29.09.2009
2 Antwort
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Insgesamt wird die MS als eine durch Umweltfaktoren verursachte Erkrankung angesehen, die Menschen mit einer genetisch bedingt erhöhten MS-Empfänglichkeit betrifft. Von einer echten Erbkrankheit kann bei der MS allerdings nicht gesprochen werden, es gibt auch nicht „das MS-Gen“. Der Vererbungsweg ist sehr vielschichtig und weitgehend noch unverstanden. Auch die Art der Umweltfaktoren ist noch nicht exakt aufgeklärt, diskutiert werden verschiedene Viruserkrankungen, die als Gemeinsamkeit zu einer Öffnung der so genannten Blut-Hirn-Schranke führen können
gina87
gina87 | 29.09.2009
3 Antwort
MS
meine Schwägerin hat diese Krankheit leider auch. Bei ihr wurde Sie erkannt da war Sie gerade 23 Jahre alt. Sie hat einen Sohn der gesund ist. Aber bei meiner Schwägerin ist es so ein bergauf und bergab. Letztes Jahr hatte Sie es ganz schlimm erwischt und wir wußten nicht wie alles wird. Zur Zeit geht es ihr super, aber bei dieser Krankheit steckt man leider nicht drin. Ich wünsch Euch viel Kraft und schau nach vorne. Dein Mann merkt es auch wenn es Dir nicht gut geht.
wassermann73
wassermann73 | 29.09.2009
4 Antwort
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Das Risiko eines Kindes einer oder eines MS-Betroffenen, ebenfalls im Laufe seines Lebens an MS zu erkranken, ist mit 3 % gegenüber dem der Gesamtbevölkerung 30-fach erhöht . Diese Zahl zeigt aber auch, dass eine 97 %ige Chance besteht, keine MS zu bekommen Ich hoffe das beruhigt dich ein wenig
gina87
gina87 | 29.09.2009
5 Antwort
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Während in der Gesamtbevölkerung unserer Breitengrade das Erkrankungsrisiko bei 1 pro 1000 liegt, ist es bei Geschwistern 2 pro 100. Entsprechend haben zwei–eiige Zwillinge auch nur ein Erkrankungsrisiko von 2% — 3 %. Bei ein–eiigen Zwillingen jedoch — die ja genetisch identisch sind — entwickelt nur ca. 1 Drittel der Zwillingsgeschwister ebenfalls eine MS. Dies deutet auf Umweltfaktoren in der Krankheitsentstehung hin.
gina87
gina87 | 29.09.2009
6 Antwort
...
Mein Papa hat auch MS. Die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit vererbt zu bekommen ist eigentlich verschwindend gering! Mach dich bitte nicht verrückt, versuche deinem Mann trotz Schmerzen und allem eine Stütze zu sein! Weißt du, wie mein Papa denkt? Er sagt: "Ich bin nicht krank, ich bin durch die MS körperlich ein wenig eingeschränkt!" Das ist sein Motto und er lebt jetzt schon über 20 Jahre mit der Diagnose, und dass bisher ganz gut und ohne Rollstuhl! Klar, er baut derzeit auch immer mehr ab, aber er wird bald 60 und irgendwann ist der Körper eh allein schon vom Alter nicht mehr so fit. Erkundige dich mal, ich habe im KH eine Frau kennengelernt mit MS, die bekommt eine spezielle Behandlung mitKortison und .
DiniS
DiniS | 29.09.2009
7 Antwort
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MS wird also nicht direkt wie ein Merkmal vererbt, z.B. wie die Augenfarbe, sondern nur eine bestimmte Reaktionsbereitschaft des Immunsystems auf äussere Faktoren. Nur unter dem Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren wird sich die Erkrankung möglicherweise entwickeln. Eine Vielzahl von Studien bei Einwanderern mit hohem und geringem Risiko für MS in Gebieten mit hohem und geringem Vorkommen von MS, sowie auch Studien über Eheleute mit MS belegen dies. Die Häufigkeit von Missbildungen ist bei Kindern von MS–betroffenen Müttern nicht erhöht gegenüber denen bei Kindern sonst gesunder Mütter. Gewebsverträglichkeits–Tests geben ebenfalls Hinweise auf den genetischen Faktor: gewisse Gene auf dem Chromosom 6 kommen bei MS–Erkrankten häufiger vor. Die Bedeutung der einzelnen Gene bei der Entstehung von MS wird zur Zeit noch erforscht.Das Risiko, dass auch das Kind an MS erkrankt oder eine Missbildung hat, ist also gering und sollte die Familienplanung nicht beeinflussen.
gina87
gina87 | 29.09.2009
8 Antwort
...
... Wenn du Lust hast und reden möchtest, kannst du dich gerne melden!
DiniS
DiniS | 29.09.2009
9 Antwort
süsse
Oje.. Es tut mir unendlich Leid wegen deinem Mann und ich wünsche ihm viel Kraft.Deine Angst kann ich verstehen, kann man den die Kiddies nicht testen lassen ob sie es auch kriegen könnten? Aber so wie du schreibst ist es eher unwahrscheindlich, dass sie es kriegen zum Glück..wünsche euch alles gute
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.09.2009
10 Antwort
kopf hoch
meine mama hat diese kranskheit auch schon seid 9 jahren-. und wie auch der papa on DiniS, sagt meine mutter sie ist nicht krank.. ihr geht total super. sie hat überhaubt nix.. keine schmerzen nichts. sie hat sich auch bis letztes jahr jeden zweiten tag gespritzt selbst wir kinder haben das gemacht, sie unterstützt wo es nun geht. letztes jahr hat sie mit ihre ärztin gesprochen und festgelegt sich erstmal nicht mehr zu spritzen weil alles super war. und ihr geht es super.. also kopf hoch ihr packt das schon.. und vererb bar ist es nicht, denke mal das war einfach nur ein scheiß zufall
Mami270409
Mami270409 | 29.09.2009
11 Antwort
ohje
das ist wirklich eine schlimme diagnose... meine beste freundin hat auch MS ...das wurde bei ihr vor 4jahren festgestellt, da war sie gerade 19!!! Ich arbeite ja auch mit solchen patienten die gerade einen "Schub" durchmachen usw. also kann ich dich ein kleines bisschen verstehen wie schlimm es im moment für euch sein muss! aber auch ich kann dir sagen...MS ist keine erbbedinngte Erkrankung! deine kleinen Schätze müssen es nicht bekommen!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.09.2009
12 Antwort
re
das möchte ich auch nicht hab nur angst das die es auch haben könnten.... und meine mutter auch....wir hoffens nicht.... müssen erstmal verarbeiten...und realisieren was auf uns noch zukomm
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.09.2009
13 Antwort
he
also ich hab bis jezßtzt alles vervolgt von dir aber ich hab keine passende antwort leider würde dir gerne welche schreiben es tut mir sehr leid für euch -dein mann vieleicht heitert dich das ein bissal auf --wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein lichtlein her ---- drück dich
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.09.2009

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