Die toten Brüder

Moppelchen71
Moppelchen71
14.07.2009 | 14 Antworten
Es ist eigentlich typisch für meine Familie, immer zu versuchen, all das Positive in einer Situation zu sehen, denn dann ist ein Schicksal oft erträglicher.
Viel Resonanz bekomme ich immer, wenn ich einen neuen Chaosbandenbeitrag veröffentliche und es animiert mich natürlich, weiter zu schreiben.
Doch auch innerhalb der Chaosbande geschehen manchmal Dinge, denen man keine komische Seite abgewinnen kann.
Diese Schicksalsschläge treffen, hinterlassen Spuren und prägen.
Aber sie werden ebenfalls zu Meilensteinen des Lebens, aus denen man stärker hervorgeht.
Eines dieser Schicksale bewegt mich noch immer und ich möchte es, als Respektsbezeugung gegenüber meinen Schwiegereltern, heute erzählen.

Durch den Umzug meiner Schwiegereltern musste ein jahrzehntealter Haushalt verkleinert und ausgemottet werden.
All die Sachen, die man von meinem Mann seit Kindheit an gehortet hatte, gingen nun größtenteils an uns.
Es dauerte einige Zeit, bis wir um- und aussortierten.
Im letzten Jahr, ich war gerade im ersten Schwangerschaftsdrittel mit unserer Romy, schnappten wir uns wieder einen der Kartons und sortierten.

Es war niedlich, die Kinderbildchen, Comics und all die Spielsachen, die man um Achim gehortet hatte, in Händen zu halten und mein Mann fing, animiert durch mein Lachen, an zu erzählen.
Vier Mädchen hatten meine Schwiegereltern bereits großgezogen, doch der ersehnte Stammhalter blieb aus.
Noch auf dem Sterbebett hatte man dem Großvater versprochen, solange weiter Kinder zu bekommen, bis ein Junge da ist.
Als mein Mann geboren wurde, war Schwiegermutter 40 und es hatte lange so ausgesehen, dass es überhaupt keine Hoffnung mehr auf ein Kind gäbe.
Durch einen schnippelwütigen Arzt, sollte ihr bereits die Gebärmutter entfernt werden.
In ihrer Not vertraute sie sich einem alten Dorfarzt an, der nicht besonders überzeugt von dem übermäßigen Eingreifen vieler seiner Kollegen war.
Auf seinen Rat hin, unterließ Schwiegermutter die OP und begab sich vertrauensvoll in seine Hände, mit dem Resultat, dann den ersehnte gesunden Jungen zur Welt zu bringen, den man, zu Ehren des Arztes, Joachim nannte.

Es war ein regelrechter Kult um den kleinen Achim, er wurde verhätschelt, überhäuft, bekam mehr Spielzeug, als er überhaupt wollte und natürlich blieb auch Eifersucht der älteren Schwestern nicht aus, die, im Gegensatz zu ihm, mehr am Rande groß geworden waren.
So erklärte ich mir auch, warum seine Eltern, besonders meine Schwiegermutter, so sehr an ihm hingen und, trotzdem er die Eltern um einige Köpfe überragte, in ihm immer noch “den Kleinen” sahen.
Doch dann fanden wir in einem der Kartons etwas, womit wir nicht gerechnet hatten.

Da lag das Stammbuch der Eltern.
Unerklärlich, wie es in einen der Kartons geraten war, lächelten wir noch.
Doch dieses Lächeln verging schneller, als es gekommen war.
In wunderschöner alter Handschrift waren dort Hochzeit und Geburten eingetragen.
Und Verstorbene.
Verwirrt sahen wir genauer nach.
Ja, unbezweifelbar, dort waren zwei Söhne beurkundet, deren Geburt und Versterben festgehalten wurden.

Der erste Sohn, Harald, so stand auf der Urkunde, war Anfang der 50er Jahre, als drittes Kind geboren worden und bereits im Alter von 5 Wochen verstorben.
Anfang der 60er, kam dann Detlef auf die Welt, verstarb aber bereits mit 3 Tagen.
Wir sahen uns an, waren erschüttert und mein Mann musste sich erst einmal einen Schnaps gönnen.
Da erfährt er nur zufällig, im Alter von 37 Jahren, dass er eigentlich zwei Brüder hat.

Aber, zu all dem Schock, kamen auch viele Fragen auf.
Warum hatte man ihm nie von ihnen erzählt?
Was war geschehen?
Und vor allem, woran waren sie gestorben?
Gerade diese Frage war uns besonders wichtig, im Anbetracht unserer eigenen Schwangerschaft.
Sollte es beispielsweise Erbkrankheiten geben, wäre es ja wichtig gewesen, gezielt in dieser Richtung bei unserem eigenen Kind zu überwachen.
Meinem Mann fehlte der Mut, seine Eltern anzusprechen, also übernahm ich es.

Ich war allein mit den Schwiegereltern, in ihrer Küche, als ich das Stammbuch übergab.
“Wir waren neugierig.” fing ich vorsichtig an “Und dabei haben wir etwas gelesen, was uns erschrocken hat. Achim wusste nichts von Harald und Detlef. Ich möchte keine Wunden in Euch aufreißen, aber in Anbetracht meiner eigenen Schwangerschaft, würde ich gern wissen, warum die Jungen gestorben sind. Ich verstehe, wenn es zu sehr wehtut, darüber zu reden, aber ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr trotzdem mit mir sprecht, denn ich habe Angst.”

Meine Schwiegereltern wirkten wie erleichtert, versuchten mich aber auch gleichzeitig zu beruhigen, dass nichts wäre, was unserem Kind erblich schaden könne.
Detlef sei viel zu früh geboren worden, zu klein und schwach, er konnte nicht einmal trinken.
Hebamme und Arzt gaben ihm keine Chance und so mussten die Schwiegereltern den Winzling zu den Sternen gehen lassen, ohne all die Frühchenversorgung, die heute völlig normal ist.

Harald, so erzählte mir dann meine Schwiegermutter stockend, sei durch ihre Schuld gestorben.
Sie schluckte hart, aber ich merkte, dass sie einfach darüber sprechen musste, jetzt, wo all die Erinnerungen wieder hochkamen.
Sie sei ungeduldig gewesen, in der Schwangerschaft, wollte nicht warten, dass abends ihr Mann den Wäschekorb vom Speicher holt und habe es selbst getan.
Dann stürzte sie die Treppen hinunter.
Zuerst sah es so aus, als sei dem Baby nichts passiert, denn es traten weder Wehen noch Blutungen auf.
Als Harald dann aber, zum Termin, geboren wurde, hatte er eine große Wunde auf dem Rücken.
Man konnte die kleine Wirbelsäule sehen, die nur durch eine dünne Haut geschützt wurde und die Ärzte sagte, dass man dem Kleinen nicht helfen könne.

So starb er dann.
Gerade einmal 5 Wochen alt und hinterließ eine erschütterte Familie, vor allem eine Mutter, die sich schwerste Vorwürfe machte, den Tod ihres Sohnes zu verantworten.
Wir saßen am Tisch und weinten.
Doch in mir sperrte sich Einiges gegen diese Geschichte.
Ich ging nach Hause und fing an zu recherchieren.
Über medizinische Fachseiten im Internet, Gesprächen mit meinem Frauenarzt und schließlich einem Forum für Betroffene, erfuhr ich dann, was wirklich passiert war.

Harald hatte Spina Bifida, einen “offenen Rücken”, der, wie man vermutet, verstärkt auftritt, bei Schwangeren, die einen akuten Folsäuremangel haben.
Ob ein Kind SB hat, wird in der embryonalen Entwicklung bis zur etwa 6. Schwangerschaftswoche festgelegt, erzählte man mir, also noch zu einem Zeitpunkt, wo die meisten Frauen nicht einmal wissen, dass sie schwanger sind.
Heutzutage haben Kinder mit SB eine sehr hohe Überlebenschance und dank medizinischer Versorgung und Operationsmöglichkeiten, kann man meist erreichen, dass die Kinder verhältnismäßig gut aufwachsen können.

Ich sprach mit Betroffenen.
Kindern, sowie auch ihren Eltern.
Und so erfuhr ich, dass eigentlich erst ab Mitte/Ende der 60er Jahre mit gezielten, lebensrettenden Maßnahmen bei SB-Kindern begonnen wurde.
Die SB-Betroffenen sind heute froh, dass man ihnen half, leben zu dürfen und viele sagen aus, dass sie ihre körperlichen Handicaps nicht als Makel empfinden.
“Wir kennen unser Leben nur so. Was also sollten wir vermissen? Ich kann wegen meiner deformierten Füße nicht laufen. Aber ich konnte es noch nie und deshalb kenne ich das Gehen nur vom Zuschauen. Wie sollte es mir fehlen, wenn ich es nie getan habe?”
Diese Aussage bewies mir die Kraft, die in den Betroffenen steckt und auch die Eltern, die häufig bestätigten, dass es ein langer, harter Weg war, ihre Kinder soweit zu begleiten, dass sie ein relativ normales Leben, ohne ständige Lebensgefahr führen zu können, ein Weg war, den zu gehen, sie niemals bereut haben.

Mit all dem Wissen, machte ich mich auf zu meinen Schwiegereltern.
Wieder saß ich, diesmal allein mit meiner Schwiegermutter, in der Küche.
Ich erzählte ihr, was ich in Erfahrung gebracht hatte, langsam, manchmal stockend, aber es musste gesagt werden, denn diese Frau hatte über 50 Jahre ihres Lebens mit schwersten Selbstvorwürfen gelebt.
Die harten, entbehrungsreichen Nachkriegsjahre forderten Tribut.
Man konnte nicht, so wie heute, in einen Supermarkt gehen und frisches Obst und Gemüse kaufen, wie es gerade beliebte.
Oft gab es nur den nackten Überlebenskampf, Essen, dass vorm Verhungern rettet, egal, ob es nahrhaft war.

Kurz hintereinander drei Schwangerschaften, ein Körper, der durch all die Armut geschwächt war, ..
Nicht der Sturz war schuld am offenen Rücken, sagte ich ihr.
Wäre er es, so hätte die Fruchtblase verletzt sein müssen, es wäre zu Blutungen gekommen, vorzeitigen Wehen und zumindest hätte eine Verletzung von Mutter und Kind vorhanden sein müssen.
Meine Schwiegermutter sah mich lange an.
Ich war wütend!
Wütend auf die Ärzte, die Hebamme, die alle wussten, dass meine Schwiegermutter glaubte, die Schuld zu tragen, wütend, dass niemand sich auch nur die Mühe machte, ihr zu erklären, wie wenig sie doch dafür konnte.
Warum hatte man sie nicht aufgeklärt, sie einfach in der Trauer, dem Schmerz und all den Selbstvorwürfen allein gelassen, anstatt ihr die Wahrheit zu sagen?
Es hätte Harald nicht gesund gemacht, aber seiner Mutter geholfen, seinen Tod als Schicksalsschlag anzuerkennen, anstatt sich wie die Mörderin ihres Sohnes zu fühlen.

Ein halbes Jahrhundert litt ihre Seele doppelt.
Da war die Trauer, das Vermissen und die eigene Schuldzuweisung.
Als Detlef viel zu früh geboren wurde, empfand sie es als Strafe des Schicksals, für ihre Ungeduld von damals und all dieser Kummer ließ sie und den Schwiegervater, sich in Schweigen hüllen.
Verdrängen war mit wesentlich weniger Schmerz verbunden.
Sie sah mich immer noch an, fing plötzlich an zu lächeln und dann sagte sie:
“Danke, dass Du Dich schlau gemacht hast! Es ist schwer, etwas, was man so lange glauben musste, einfach zur Seite zu packen, aber ich bin froh, jetzt zu wissen, was wirklich war. Und noch froher bin ich, dass heute die Kinder, die das haben, nicht einfach zum Sterben an die Seite gelegt werden. Wenn Euer Kleines das haben sollte, dann halten wir zusammen, damit ihm geholfen wird und es leben kann!”
Ich drückte ihre Hand, lächelte mit Tränen in den Augen zurück und sagte: “Ja, das machen wir, für Harald!”

Manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, wenn nicht zufällig das Stammbuch in einen der Kartons meines Mannes gelandet wäre.
Sicher hätte meine Schwiegermutter niemals den Frieden in sich finden können und, wenn der Tag des Gehens gekommen wäre, angstvoll einer Begegnung mit ihrem Sohn in der anderen Welt entgegengeblickt, bei der sie sich zu verantworten hätte.
Heute weiß sie, wenn der Tag des Abschieds auf dieser Erde gekommen ist, wird dort niemand warten, der ihr Vorwürfe macht, sondern all die, die vor ihr gingen, sie in Liebe empfangen.
Allen voraus, ihr kleiner Sohn Harald.
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14 Antworten (neue Antworten zuerst)

14 Antwort
@Rhavi
ja, da wirst du hoffentlich recht haben. seitdem sich rausstellte, dass romy kein SB hatte, kam nie wieder das thema auf. ich hoffe, meine schwiegermutter hält sich im inneren immer vor augen, dass es tatsächlich nicht ihre schuld war, wenn der schmerz sie wieder überrollt
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.07.2009
13 Antwort
@Moppelchen71 Teil 2
Es gibt soviele Frauen die daran zerbrechen, denen ein Teil ihrer selbst stirbt. Auch meine Mutter hat ein Kind verloren. Am Tag der GEburt an den plötzlichen Kindstod. Aber da ist es dann ja nochmal anders gelegen. Sie hat den Ärzten die Schuld geben können, auch wenn das warscheinlich nicht mal richtig ist, aber sich selber die Schuld geben müssen. Ich kann nur sagen, dass deine Schwiema echt eine starke Persönlichkeit ist, wenn sie nicht daran zerbrochen ist. Dass sie die Selbstvorwürfe nie ganz abstreifen kann ist nach der langen Zeit verständlich. Aber sie wird freier leben können und manches vielleicht endlich mit anderen Augen sehen können.
Rhavi
Rhavi | 14.07.2009
12 Antwort
@Moppelchen71 Teil 1
Eben da wir beide Mütter sind können wir in etwa nachvollziehen, wie es ihr gegangen ist. Wir wissen nicht genau wie sie fühlt und ich glaube das können und wollen wir nicht wissen, da wir uns freuen gesunde Kinder zu haben. Aber jede Mutter oder fast jede, liebt ihr Kind, das da 9 Monate in einem herangewachsen ist. Und wenn dann nach der Geburt der Schock kommt, dass einem das Kind nicht bleibt, grausam. Und zuschauen zu müssen, wie das Kleine stirbt, sich gegen den Tod auflehnt und ohne Hilfe den Kampf nicht schaffen kann und du sitzt als MUtter daneben, willst helfen, kannst es aber nicht, weil du nicht weisst wie. Du kannst das Kind nur vorsichtig an dich drücken, damit du ihm keine Schmerzen zufügst, es aber deine Nähe und Wärme hat und mit Vertrauen zu dir und ohne Groll wieder gehen kann. Nein, ich möchte beim besten Willen nicht tauschen. Die Vorstellung ist schon schrecklich. Aber wie es sich anfühlt, wenn es wirklich passiert... ich weiss es nicht, will es auch nicht wissen.
Rhavi
Rhavi | 14.07.2009
11 Antwort
@Rhavi
durch die gesammelten informationen, erfuhr ich, dass vor den 60ern, als man sich der SB gegenüber noch hilf- und machtlos fühlte, die meisten kinder nicht an dem offenen rücken selbst, sondern an blutvergiftungen gestorben sind. ich habe so oft geweint, weil ich mich versuchte in schwiegermutter hinein zu versetzen! da waren diese selbstvorwürfe, die hoffnung, dann das langsame sterben des kindes mitzuerleben... diese bilder kann niemand ihr nehmen. aber wenigstens konnten ihr die selbstvorwürfe ein wenig genommen werden, wenn auch nicht ganz, denn sie haben sich schon zu tief in sie hineingefressen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.07.2009
10 Antwort
Fortsetzung
Was ich noch sagen wollte: Drück deine Schwiema mal unbekannterweise und richte ihr meinen Respekt aus. Viele andere wären an den Selbstvorwürfen zerbrochen. Sie ist gestärkt daraus hervorgegangen.
Rhavi
Rhavi | 14.07.2009
9 Antwort
Nicht Zufall
Das das Buch bei euch gelandet ist war nicht Zufall, sondern Schicksal. Es passiert nichts ohne Grund auf dieser Welt. Bei manchen Sachen findet man den Grund vielleicht nie raus, aber es gibt immer einen. Manchmal erklärt es sich erst nach Jahren. Warum deine Schwiegermutter ihre Söhne verloren hat, wo da der Grund liegt, wer weiss. Vielleicht war die Zeit für sie nicht die richtige. Und Harald hat es ja 5 Wochgen lang versucht. Aufgegeben von allen ausser der Mutter entscheiden sich manche Kinder für eine andere Zeit. Oder sie schaun nur kurz in das sterbliche Leben um für die nachfolgenden ein Schutzengel zu sein. Was auch immer der Grund gewesen sein mag, dass Achims Mutter solange ihren Selbstvorwürfen überlassen wurde, ist schrecklich. Du hast es mit deiner Story geschafft, dass ich nach Taschentüchern rennen durfte.
Rhavi
Rhavi | 14.07.2009
8 Antwort
ich möchte nur einmal klarstellen,
dass sicher jeder, ABSOLUT JEDER mensch das gleiche getan hätte, wie ich. es war zu offensichtlich, in welchem irrtum man meine schwiegermutter gelassen hat. es war zufall, dass gerade ich diejenige war, die herausfand, was tatsächlich war. die einzige, der hier respekt gebührt, ist meine schwiegermutter. sie hat in mir nicht mehr und nicht weniger, als millionen anderer schwiegermütter in ihren schwiegertöchtern. ich habe dies nicht geschrieben, um zu sagen "guckt mal, was ich tolles getan habe", sondern um nahe zu bringen, wie leidensfähig ein mensch sein kann, ohne dass man es ihm ansieht. sie ist, auch wenn wir manchmal unsere probleme haben, die tollste schwiegermutter der welt!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.07.2009
7 Antwort
woow
das hat du toll geschrieben deine schwiegermama kann sich echt glücklich schätzen..... reiner zufall mit dem stanbuch aber bereiend zugleich für euch und schwiegermutter.... als meine oma verstorben ist haben wir auch sehr sehr sehr viele unterlagen gefunden...darunter auch das stambuch....auch in einer kiste aber da war nix nur meine omas und opas...als erbe haben wir 3häuser ein strebergarten und paar qudrad meter land bekommen...und natürlich auch schulden..... aber das was du geschrieben hast ist eine schöne geschichte von euch... hut ab..... du bist eine tolle person LG sarah
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.07.2009
6 Antwort
Als ich diese
Familiengeschichte gelesen habe, musste ich einfach anfangen zu weinen! Wie kann man eine Frau mit dieser Schuld wegschicken obwohl man weiss, dass von Ihrer seite garkeine Schuld besteht. Ich finde es mutig von Dir, dass Du den Mut bewiesen hast, mit Deiner Schwiegermutter zu sprechen und Ihr auch die Schuld zu nehmen. Du hast meinen größten Respekt!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.07.2009
5 Antwort
@FanVonLukas
was ich veröffentliche ist immer von mir, es sei denn, ich zitiere etwas oder jemanden, aber darauf weise ich dann hin. mal sehen, ob ich dir helfen kann. aber im grunde sind immer die worte die schönsten, die aus dem eigenen herzen kommen. stell dein licht nicht unter den scheffel, frag dich nie, wie jemand anderes deine worte aufnimmt, sondern sieh nur das ziel: jemandem das bild in worte zu fassen, damit er sieht, was du beschreibst.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 14.07.2009
4 Antwort
Man man
was fürn hammer Text und noch besser - was für ne Hammer Geschichte. Bist wie der Engel in letzter Hoffnung. Und mit Sicherheit eine dieser Schwiegertöchter, die von der Schwiegermutter sehr gemocht werden!? Welch ein Glück. Bist du die Jenige die letzten auch den Vers für ihren Mann schrieb!? Könnte man von dir Hilfe bekommen - hab nach deinem Ansporn auch was verfasst und hätte gern wen zum drübergucken, der sich auskennt. LG Miriam
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.07.2009
3 Antwort
deine
schwiegermama kann sich sehr glücklich schätzen, eine so tolle schwiegertochter zu haben!eine traurige und ergreifende geschichte...
bernsdorf
bernsdorf | 14.07.2009
2 Antwort
.........
ich lese gerne von dir aber dieses mal hat es mich sehr berührt und auch nachdenklich gemacht.finde es toll von dir das du den mut hattest deine schwiegereltern drauf anzu sprechen ich wünsche euch alles gute lg natascha
tascha78
tascha78 | 14.07.2009
1 Antwort
Hallo
Du schreibst immer superschön und malst mit Worten Bilder...aber selten ging mir etwas so an die Nieren! Großartig, dass Du die Initiative ergriffen und recherchiert hast! Nachdenkliche Grüße Dajana
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.07.2009

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