Wenn euch was passiert

Matimama
Matimama
07.06.2009 | 26 Antworten
Wenn euch(als Eltern) was passiert und ihr dadurch nicht mehr da seid.
- wünsche ich natürlich keinem-
Was wird aus den Kind/Kindern? Habt ihr da irgendwelche Vorkehrungen getroffen?
Wir hatten das Thema vor ein paar Tagen mit Bekannten aber keiner konnte so richtig dazu was sagen, was dann mit den Kindern geschieht.
Nun beschäftigt mich das schon die ganze Zeit.
Kennt sich jemand aus?
Lg

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26 Antworten

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1 Antwort
bei uns ist das so abgemacht
das wenn uns was passieren sollte, die Kinder zusammen zu meinen Eltern kommen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
2 Antwort
das wüsst ich auch gern..
ich glaub man kann extra beim notar was hinterlegen...
janineoeder
janineoeder | 07.06.2009
3 Antwort
gute frage
hab ich mir so noch nie gedanken gemacht!
luka-romero08
luka-romero08 | 07.06.2009
4 Antwort
@mandy_1981
wo ist das abgemacht, schriftl. unter euch oder wo??
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
5 Antwort
wenn nur einen elternteil was üpassiert
bekommt der andere das sorgerecht. wenn beiden was passiert können die großeltern das sorgerecht einklagen und bekommen meist vorübergehend das aufenthaltsbestimmungsrecht bzw den vormund aber wenn das kind getauft ist - gibt es ja die taufpaten und die können dann auch den vormund bekommen - dafür sind sie ja da
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
6 Antwort
Ja,
dafür sollte man zum Notar!
Celestina-Elif
Celestina-Elif | 07.06.2009
7 Antwort
ja wir haben das auch abgemacht...
also wen das so vorkommen sollte da haben wir die paten von unseren sohn wir haben fast ein jahr darüber überlegt wer das werden kann den wahren ja viele sachen die eine rolle spielen...und wir haben meine tante und den schwager von meinen freund...die sind einfach perfekt und kennen jerry auch sehr gut und die sachen die uns wichtig sind haben sie auch oder können sie auch...
dahotmomy
dahotmomy | 07.06.2009
8 Antwort
Diese Gedanken sind mir...
auch öfter mal durch den Kopf gegangen. Larissa ist ja praktisch jetzt schon Halbwaise. Wenn mir was passieren würde, käme sie wohl zu meinen Eltern, aber die sind schon überfordert, wenn sie nur mal ein paar Stunden da ist. Am liebsten ginge sie zu meinem Bruder, seiner Frau und deren zwei Kindern. Aber Vorkehrungen habe ich keine getroffen.
Mamamalila
Mamamalila | 07.06.2009
9 Antwort
bei notar oder testament
ist nicht gültig!!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
10 Antwort
ich kann dir nur sagen wo sie nicht hinsollen
nämlich zu meinen schwiegerleuten! und meine eltern würden sie sicherlich nicht bekommen weil mein vater krebs hat
candy7
candy7 | 07.06.2009
11 Antwort
hi also
ich hab grad gestern das thema mit meiner mama gehabt und wir haben 2 kinder meine mama meinte das meine schwester bestimmt lukas nehm würde und nele würd meine mama nehm naja stell mir das bischen vor das es da ärger geben könnte weil kann ja sein das von mein mann seiner seite dann auch jemand die kinder haben will so zusagen. aber so richtig was festgelegt also schriftlich oder so haben wir nicht
kaeferbraut87
kaeferbraut87 | 07.06.2009
12 Antwort
also
an sowas hab ich auch noch nie gedacht wie kommt ihr denn auf solche themen?
Mami30
Mami30 | 07.06.2009
13 Antwort
im Todesfall der Eltern
werden die nächsten Verwandten gefragt... ist einer Freundin von mir passiert
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
14 Antwort
Ist
eigentl. schon wichtig so was zu klären, weil am ende komme sie viel. noch in ne pflegefamilie, da würd ich schon meine Schwester bevorzugen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
15 Antwort
...
zu meiinen Eltern geht es nicht. Mein Vater ist verstorben und meine Mutter ist gesundheitl. eingeschränkt. Von meinem Mann die Eltern sind seid Jahren geschieden und die Mutter ist letztes Jahr verstorben. Da denke ich jetzt an meine Schwester, sie und mein Schwager haben meinen Sohn richtig ins Herz geschlossen, wir sind auch ziemlich oft da und er geht da sehr gerne hin. Man muß sicherlich schriftl. was festhalten mit denen und bestimmt vom Anwalt oder Notar bestätigen lassen, oder?
Matimama
Matimama | 07.06.2009
16 Antwort
@Mami30
Find' ich aber wichtig, denn es kann immer etwas passieren. Haben wir die Garantie, dass nichts passiert? Und bei mir stehen die Chancen, dass Larissa dann niemanden mehr hat, 50% höher, weil ich mit ihr allein bin.
Mamamalila
Mamamalila | 07.06.2009
17 Antwort
unternommen nicht
aber das risiko da suns beiden was passiert ist ja eher geringer.ausser autounfall oder flugzeugabsturz. also wenn einem von uns was passiert bleibt das kind beim anderen elternteil.wenn wir beide nciht mehr sind wünschte ich sie kommt zu meinen eltern.ansonsten zu seinen. gibt viele möglichkeiten..aber ob man sowas notariell festlegen muss??
Miss_glamour
Miss_glamour | 07.06.2009
18 Antwort
hab ich grad gefunden
Manche Gedanken schieben Eltern gern ganz weit von sich. Zum Beispiel den, dass ihnen etwas zustößt und die eigenen Kinder zu Waisen werden. Doch wer sicherstellen möchte, dass der Nachwuchs auch in so einem traurigen Fall in gute Hände kommt, sollte sich rechtzeitig damit beschäftigen. Denn das Sorgerecht geht nicht automatisch an nahe Verwandte wie Geschwister oder Großeltern über. Eltern müssen schriftlich hinterlassen, wer es bekommen soll. Daran halten sich dann die Gerichte. Liegt keine schriftliche Verfügung vor, entscheidet das Jugendamt „zum Wohle des Kindes“. Sorgerechtsverfügung treffen Eltern sollten eine Sorgerechtsverfügung in Testamentsform treffen, wer ihre Kinder versorgen soll, wenn sie beide sterben. Sie können Vormünder bestellen, zum Beispiel die Großeltern mütterlicher- oder väterlicherseits. Sie können aber auch ausdrücklich festlegen, wer die Kinder nicht bekommen soll. Im Falle des Todes ist das Vormundschaftsgericht an die Benennung durch die sorgeberechtigten Eltern gebunden. Hier sieht das Gesetz ein Benennungsrecht vor. Von dieser Benennung kann das Vormundschaftsgericht nur nach engen gesetzlichen Vorgaben abweichen, etwa wenn die vorgeschlagene Person geschäftsunfähig oder minderjährig ist, zur Übernahme verhindert ist oder das Wohl des Mündels gefährdet würde. Grundsätzlich können auch Großeltern Vormünder der Enkel werden. Voraussetzung ist allerdings, dass sie dazu körperlich und geistig in der Lage sind. Sie dürfen nicht älter als 75 Jahre sein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.06.2009
19 Antwort
@Miss_glamour
Du hast ja da noch viel mehr Möglichkeiten als ich. Bei mir gibt es keinen Mann und keine Schwiegereltern. Die leben in Amerika und sind inakzeptabel. Meine Schwester will nichts von uns wissen, naja, da bleibt nur noch mein Bruder mit Familie. Zu meinen Eltern würde Larissa nie wollen!
Mamamalila
Mamamalila | 07.06.2009
20 Antwort
@mamamalila
du arme... da macht man sich sicher gleich noch mehr sorgen und gedanken... naja auch wenn viele möglichkeiten offen sind, einige davon wären mir unrecht.z.b denke ich auch das meine mama besser mit miray klarkommen würde als mein partner.traurig aber wahr.
Miss_glamour
Miss_glamour | 07.06.2009

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