In Extremo macht Moppelchen primitiv und glücklich

Moppelchen71
Moppelchen71
04.06.2009 | 16 Antworten
Zehn Jahre hatte ich gehofft und gewartet, so oft hatte ich es mir vorgenommen und doch immer wieder selbst platzen lassen.
Doch nun sollte es endlich soweit sein:
Mein allererstes Konzert von In Extremo!

Damit ich nicht wieder einen Rückzieher mache, schenkte meine Familie mir das Ticket einfach zum Geburtstag.
In einer Gruppe würden wir fahren, mein Mann, meine älteste Tochter, meine Freundin, ihre Schwester, ein alter Bekannter und der mittlerweile Ex meiner Tochter, auf den ich gut und gern verzichtet hätte, nach allem, was er meiner Tochter angetan hatte.

Aus einem für mich geplanten Geburtstagsgeschenk schien er einen tollen Tag für sich und seine Kumpel machen zu wollen, gefährdete die Mitfahrt meiner Tochter und verwies sie schließlich sogar aus der Mitfahrgelegenheit.
Wen störte es?
Mir war es sowieso lieber, sie fuhr bei uns mit.

Mit viel Stimmung ging es dann los.
Halb zwei wollten wir losfahren, einen kurzen Stopp bei Mac Donalds einlegen, auf dem Weg zum Einlass ein paar selbstgemixte Cocktails kippen ..

Es war Punkt 14:10 Uhr, da lutschte Moppelchen schon am ersten Cocktail, während sie wartend, neben ihrem Mann, auf dem Tritt vorm Haus saß und auf die Freundinnen wartete.
Als diese dann kamen, war das erste Fläschchen meines Sommerdrinks dann fast leer, ich dafür in primitiver Hochstimmung und mit viel Gelächter ging es los.

Wir saßen im Auto, mit dem meisten Spaß.
Hinten quetschten sich mein Mann, meine Tochter und meine Freundin auf die Rückbank und ich ging gedanklich schon einmal durch, ob wir auch alles mit hatten:
Tickets ..
Geld ..
Flex, um die Drei da hinten wieder aus dem Polster zu kriegen ..

Unterwegs leerten wir den Rest aus der ersten und die komplette zweite Flasche und ich muss mal ehrlich bekennen, ab einer gewissen Menge ist das kein Softdrink mehr!
Wie mit dem hauseigenen Partybus rollten wir auf den ausgewiesenen Parkplatz, stellten uns einfach zu der Menschenmenge an der zugehörigen Bushaltestelle und lachten uns scheckig, bei dem Gedanken, vielleicht gar den falschen Bus zu erwischen.

Unterwegs bat ich meinen Mann dann, mir den Spiegel aus meiner Lidschattenbox zu fummeln, da mir das mit meinen neuen Krallen nicht möglich war.
Dazu muss gesagt werden, dass meine Freundinnen mir am Abend zuvor, passend zu den frisch getönten Haaren, einen edlen Satz alltagsuntauglicher Fingernägel an die Hände betoniert hatten, die zwar wunderschön anzuschauen, aber nicht unbedingt sehr praktisch waren.

Jedenfalls klappte mein Mann den Lidschatten auf und mein Aplikator hüpfte von dannen.
Ganz Gentleman warf sich nun mein holder Gemahl in den Gang des Busses, robbte auf allen Vieren zwischen den Bänken herum und wohl nur seine körperlich imposante Erscheinung rettete ihn davor, Schläge an den Kopf zu bekommen, von einer Gruppe junger Männer, die dort im Kilt saßen und den kriechenden Kerl zwischen ihren Beinen mit zusammengekniffenden Pobacken anstarrten.

Als mein Mann schließlich triumphierend mit dem Schminkutensil in der erhobenen Hand auftauchte, guckten die Jungs im Rock um kein Bisschen entspannter.
Vom Busparkplatz nah dem Veranstaltungsgelände, ging es noch ein paar hundert Meter durch den Wald und, wie es wohl alle männlichen Wesen einer Spezies tun, verschwand mein Mann in den Büschen.

Nun standen wir vier Weiber auf dem Waldweg und johlten meinem Holden anzügliche Bemerkungen hinterher.
Das wiederum wurde von einem Späthippie, der sich gerade mühsam den Berg hinaufkämpfte, blockiert von einer Wand der Ausdünstungen seiner mindestens 8 Liter Bier, die er sich zuvor verinnerlicht hatte, missverstanden.

Er fühlte sich wohl angesprochen und der Mut des Alkohols nährte die Selbstüberschätzung, all diese vier Damen hoffnungsvoll glücklich machen zu können.
Mit einem lyrischen Singsang "Ach welch wunderbare Maiden!" stolperte er, mit ausgebreiteten Armen auf uns zu.
Mein Mann kam gerade aus den Büschen, sah natürlich unseren Hippie nicht, der nun nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und lag, statt uns, in dessen Armen.

Beiden war das wohl etwas unangenehm und während wir Frauen uns gegenseitig wieder auf die Beine helfen mussten, weil es sich rollend auf dem Rücken besser lachen lässt, verschwand unser poetischer Damenbeglücker.
Mit hochrotem Kopf stampfte mein Mann den Rest bis zum Einlass hinauf und schimpfte vor sich hin, wie unappetitlich er es fände, von fremden Männern angesprungen zu werden.

Direkt vorm Eingang trafen wir dann unseren Bekannten, der dort mit dem Schwabbel, der sich mal Freund meiner Tochter nannte, wartete.
Neben ihm eine halbe Flasche Springer Urvater .. UND .. unser Späthippie!
Dieser blubberte gerade unseren Bekannten voll, errötete dann ein wenig, als er mitbekam, dass wir alle zusammen gehören und suchte das Weite.

Nun wollte unser Bekannter nicht eher hineingehen, bis der Weinbrand leer war.
Moppelchen, gerade in Spendierlaune, verteilte dann hurtig den Alkohohl auf alle, kurz angestoßen ..
Dem Eintritt stand nichts mehr im Weg.

Drei recht gute Vorgruppen spielten und wir suchten uns einen gemütlichen Platz mitten auf der Treppe der Waldbühne.
Irgendein Depp hatte seine Zigarettenkippe liegenlassen, ich übersah es natürlich, ließ mich cool neben meine Freundin fallen, stützte mich noch cooler ab und setzte gerade zu einer Rede an, da wurde es auch schon unangenehm heiß unter meiner Hand.
Wie nach einem Tor im Fußballstadion sprang ich auf, hüpfte wild herum, bekam dabei begeisterte Zurufe Umherstehender, die dachten, ich sei ekstatisch der Musik verfallen und meine Freundin pieselte sich fast vor lachen in den Schlüpfer.

Maulig gönnte ich mir ein Bierchen und wartete auf meinen Mann, der mal eben wieder für kleine Jungs musste.
Warum können Männer eigentlich nicht aufhalten?
Jedenfalls stampfte er irgendwann wieder zu uns, ließ sich neben mir fallen und brummelte vor sich hin.

Man hatte ihm verweigert, ganz männlich, das Bein im Gebüsch zu heben.
Dadurch war er gezwungen für jeden Toilettengang stundenlang anzustehen und dann auch noch 40 Cent zu berappen.
Aber, weil das ja nicht schon beschämend genug für einen ganzen Mann war, sah er auf einmal eine Frau, die ihm merkwürdig bekannt vorkam.

"Musst Du Dir mal vorstellen, Schatz, da steht man stundenlang an, zahlt für einmal Pinkeln mehr, als ich sonst Wassergeld fürs Klo am ganzen Tag verbrauche und dann kommt DIE auch noch und drängelt sich dazwischen! Haben DIE denn keine VIP-Klos?"
Ich brauchte einen Moment, bis ich begriff.
"Schatz, Du meinst jetzt nicht mit DIE .. ?"

Und ob er DIE meinte!
Da steht mein Mann in der gleichen Toilettenschlange wie DORO und statt ehrfürchtig auf die Knie zu fallen, um die absolute Metalqueen angemessen zu huldigen, zwingt ihn seine übervolle Blase, ihr hinterher zu raunzen, ob sie denn kein eigenes Klo habe.
Schließlich standen wir dann auch direkt vorn an der Bühne, als sie ihren wahnsinns Auftritt hatte.
Achim brauchte bis zum dritten Song, um den erröteten Kopf zu heben und sich von der Musik mitreißen zu lassen.
Doro schien auch nicht nachtragend zu sein, denn mein Mann ist davon überzeugt, dass sie ihm ein Lächeln geschenkt hatte, wobei es ja auch noch die Theorie gibt, von der ich hoffe, sie stimmt, dass Doro ihn vor dem Klo nicht gehört hatte.

Ein Stück weiter brüllte jemand "Ich liebe diese Frau! Ach, ich liebe Euch alle!" und knuddelte die Umstehenden.
Unser Späthippie!

Zwischen dem Auftritt von Doro und In Extremo lag eine Pause, die wir wieder auf dem Treppchen verbrachten.
Ich versuchte an der Getränkebude einen Kaffe zu bekommen, der lief allerdings noch durch, deshalb sollte ich in 10 Minuten wiederkommen.
Während nun meine Freundin über die Ungerechtigkeit meckerte, dass man noch nicht einmal hier einen Mann bekäme (sie ist nun Mitte 40 und hat zeitweise Anflüge von Torschlusspanik) und nur ihre Schwester mit einem Verehrer die Bierbude gestürmt hatte, während sie noch wie eine alte Jungfrau im "Bestellt-und-nicht-abgeholt-Regal" herumsaß, schwor sie den feierlichen Eid, sich den nächsten Kerl zu krallen, der sie berührte.

An der Getränkebude schaute man mich mitleidig an.
Der Kaffee sei schon ausverkauft, aber die nächste Kanne wäre dann in etwa 15 Minuten fertig.
Während ich nun leicht säuerlich die Stufen hinaufklettere, springt plötzlich meine Freundin auf, leicht hysterisch aber mit einem Grinsen bis an den Hinterkopf.
"Ich hab einen!" schreit sie und winkt mich heran, ich solle mich beeilen.

Auf ihrem Arm sitzt ein giftgrüner Grashüpfer!
Sie erklärt mir, sie sei nun in einem Alter, in dem man nicht mehr wählerisch sein dürfte und ein kleiner grüner Kerl eben besser sei, als gar kein Mann.
Während ich noch laut darüber nachdenke, woher man einen so kleinen Ring für ihn bekommt, verschwindet er so plötzlich, wie er gekommen ist und meine Freundin bedankt sich ironisch, dass ich den einzigen Mann, der ihr in letzter Zeit auf die Pelle gerückt ist, mit dem Wort "Verlobung" in die Flucht geschlagen habe.
Kann ich etwas für seine Bindungsängste?

Mittlerweile begann In Extremo zu spielen und ich startete erneut den Versuch, endlich einen Kaffee zu bekommen.
Diesmal mit Erfolg!
Gerade versuche ich zur Treppe zurück zu kommen (zur Bühne hin war es zu voll), da stürzt mein Mann wie aus dem Nichts auf mich zu und versucht, in einem Anflug von Romantik, mit mir zu tanzen.

Gut, nun war dann auch meine andere Hand verbrannt, mein Kaffeebecher leer und an der Kaffeebude bekam ich zu hören, die nächste Kanne sei in 20 Minuten fertig.
Auf dem Weg zur Treppe stürzte ein riesiger Schmetterling auf uns zu:
Der Späthippie, mit ausgebreiteten Armen, der uns gerade liebhaben wollte, als er meinen Mann erkannte, scharf Backbord wendete und in der Menge vor der Bühne verschwand.

Nun musste ich auch noch zur Toilette.
Also wieder durch die Menschenmengen, in eine Warteschlange vor der Damentoilette, die längenmäßig mit der Wäscheleine des Weißen Riesen vergleichbar war und beäugte missmutig die kurze Schlange vor dem Herrenklo.

Die Toilettenfrau reagierte auf mein Zwinkern mit einem Nicken Richtung Herrenklo und so stapfte ich voll Tatendrang an meinen wartenden Geschlechtsgenossinnen vorbei ins Männerklo.
Während draußen ein paar Frauen klatschten, sprangen zwei Jüngelchen erschrocken fast ins Pinkelbecken und am Lachen vor dem Wagen bemerkte ich, dass ich wohl wieder etwas zu laut gesprochen hatte, als ich zu den beiden Jungs sagte "Keine Sorge, ich tu Euch nichts! Meine Jungs zu Hause haben mehr und auch keine Angst vor mir!"

Auf dem Rückweg zur Treppe bekam ich dann endlich einen Kaffee, den ich unbeschadet bis zu meinem Platz balancierte.
Vorbei an dem Ex-Schwabbel, der verdächtig nah bei meiner Tochter stand und dem ich, ganz wie ein eiskalter Mafiosi, Fingerzeichen gab, dass ich ihn im Auge habe.

So, nun wollte ich die Show meiner Lieblingsband in vollen Zügen genießen, da krabbelt unser Bekannter, wie in einem Horrorfilm, die Stufen zu uns empor.
Er arbeitet als Bäcker, hatte somit in der Nacht zuvor keinen Schlaf und dann auf dem Konzert 1 bis 10 Bierchen zuviel, was die Fußmotorik stark einschränkte.

Dazu hatte er Hunger bekommen und so versuchte er nun, eine Portion Pommes mit extraviel Ketchup die Treppe hinauf zu schleppen.
Unterwegs pollterte die Gabel weg und so saß er schließlich erschöpft vor uns, zuckte nur mit dem Schultern und aß, so gut es eben ging, mit den Fingern.
Naja, wohl eher mit beiden Händen.

Danach kippte er seufzend zur Seite und schlief ein.
Wie gegossen lag er auf fünf Stufen verteilt und gab einen niedlichen Anblick ab.
Fast eine Stunde später stürzte ein hektischer Sanitäter an uns vorbei, riss die Taschenlampe aus der Tasche und wollte sich gerade rettungswütig auf unseren Bekannten stürzen.

Ich hatte es zuerst fast nicht gemerkt, doch dann sprang ich dazwischen.
"Liegenlassen, bitte, der gehört uns!", schrie ich den Sani an, der mich verdutzt anglotzte.
"Der Mann braucht Hilfe!"
"Nee, der braucht nur ne Mütze Schlaf!"
"Aber der Mann ist verletzt! Er blutet doch!", dabei zeigte er auf die rotverschmierten Hände.
Es dauerte einen Moment, bis ich dem Sani erklärt hatte, dass das tatsächlich nur Ketchup ist.

Kurz vor Ende des Konzerts begann es zu regnen.
Da nun der Ex-Schwabbel im Vorfeld zu meiner Tochter gesagt hatte, er sei unverzichtbar bei der Veranstaltung, da unser Bekannter ja nur wegen ihm mitkäme (wovon der Bekannte allerdings nichts wusste), übergaben wir unseren schlafenden Begleiter, sowie die Verantwortung, umgehend die Fahrerin anzurufen, um dann mit dieser den Bekannten unbeschadet nach Hause zu bringen, kurzerhand an Schwabbelchen, der sich wahrscheinlich in dem Moment innerlich verfluchte, dass er so eine große Klappe gehabt hatte.

So schleppte Schwabbel den Bekannten zum Ausgang, umtanzt von einem elfengleichen Späthippie, der sich mit blumigen Worten verabschiedete und langsam brachen dann auch wir auf.
Der Bus, der uns zum Parkplatz brachte fuhr Schritttempo durch die Menschenmassen, die nun das Konzertgelände verließen und während ich im Geiste den Vergleich an Autofahren in der Zeit der Krötenwanderungen dachte, ließ ich den Tag Revue passieren.

Ja, es war ein schöner Tag!
Da war ein liebeshungriger Späthippie, .. ständig ausverkaufter Kaffee, .. eine liebestolle Freundin, die, in ihrer Verzweiflung, ein Verhältnis mit einem Insekt einzugehen bereit war, .. mein Mann, der Doro nicht aufs Klo lassen wollte, .. zwei verbrannte Hände, .. niemand der "Mama" brüllte, .. und ein völlig erschöpftes, glückliches Moppelchen, das für einen Tag nicht Mutter, sondern einfach nur Metalfan war.

Das schreit nach Wiederholung!
Beim nächsten Konzert trage ich allerdings Schutzhandschuhe, ein Kontaktmagazin in der einen Tasche, eine Thermoskanne Kaffee in der anderen und mein Mann geht ganz sicher nicht mehr allein aufs Klo!
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16 Antworten (neue Antworten zuerst)

16 Antwort
uns hat es hier beim Lesen
mit Sicherheit genausoviel Spaß gemacht wie Dir auf dem Konzert. Ich freue mich, daß Du einen schönen Tag hattest. Das hast Du Dir echt verdient.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 04.06.2009
15 Antwort
Bravo!!!
Super Kurzgeschichte. Du solltest häufiger schreiben. Da habt ihr ja viel erlebt. Freue mich schon auf die nächste Geschichte. LG Optimistin
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2009
14 Antwort
Mensch Moppelchen .... 10 Jahre hast Du gebraucht ???
Als ich vor 10 Jahren auf meinem In Extremo Konzert war gab es auch solche Storry ... inzwischen hab ich so an die 20 Konzerte mitgemacht vom Micha & Co ..... Sieh zu dass Du nicht wieder 10 Jahre wartest ... bis dahin geht der Gute am Stock LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 04.06.2009
13 Antwort
Es ist jetzt gleich 6 Uhr morgens
und ich habe schon Tränen gelacht . DAAAAAAANKE, so kann bitte jeder Morgen anfangen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2009
12 Antwort
trulli,
zur not mit voodoo!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 04.06.2009
11 Antwort
@Heviane
du kennst meine freundin nicht! beim knackigen männerpo kriegt sie mittlerweile schon einen tunnelblick. dann sprint die rote lampe an der stirn an und es blinkt "on air". da geht dann nüscht mehr mit ihr! und ehrlich ist mir ein mittelscheitel gegelter doppelrippträger dann lieber, als mein gutes altes mädchen, das kurz vorm rolligwerden steht. wünsche dir eine gute nacht und alles gute für die zwillis und ihre mama!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 04.06.2009
10 Antwort
@Moppelchen71
aber hoffentlich bald... sonst helfen wir nach
dorftrulli
dorftrulli | 04.06.2009
9 Antwort
@dorftrulli
über die brücke gehe ich noch nicht.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 04.06.2009
8 Antwort
@Moppelchen71
Ohhhhho!! Prinzen? Du weist schon das Karnevalsprinzen meistens Narrenkappen tragen und zum echten Prinz charming mutieren können die ungefähr so bereichernd für das Leben eines hormonell geschwängerten klimakterischen Vollweibes sein können wie die Blattern? Ich geh mal in meine Falle. Warte auf Zwillinge ! LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2009
7 Antwort
wie immer....
hauptsache deine tochter iss den kleinen krümelkacker jetzt los?
dorftrulli
dorftrulli | 04.06.2009
6 Antwort
@Heviane
biste wahnsinnig? wenn ich der das sage, kriegt die einen hormonellen schlaganfall! sollte ich die nicht bald an den mann bringen, ergraut mein haar bis unter die achselhöhlen! nee, nee, ich rede ihr lieber ein, sie muss halt noch ein paar frösche küssen, aber irgendwann wird ihr prinz dabei sein. und wenn das erst mit 96 jahren sein wird. meine hoffnung stirbt nicht!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 04.06.2009
5 Antwort
ohne worde =)
:-))
btinchen
btinchen | 04.06.2009
4 Antwort
hui, da hast du viel erlebt.
ich hab gerade tränen gelacht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2009
3 Antwort
Freut mich für dich.
Hoffe auch, dass deine Tochter sich gut amüsiert hat trotz Ex-... Süß geschrieben...
spicekid44
spicekid44 | 04.06.2009
2 Antwort
du biat einsame spitze
ich kringel mich schon vor lachen...Danke dass du uns dran teilhaben lässt;) und deine Tochter ist den komischen Kerl jetzt los oder wie ;) lg greta
GretaMartina
GretaMartina | 04.06.2009
1 Antwort
Vor soviel...
.....Schreibtalent verneige ich mich in Ehrfurcht!! Ich bin eine gute Verbalkomikerin aber ich huldige dir Meisterin!! Gackernde Grüße!! P.S. Sag deiner Freundin einen Gruß von mir...alle Kerle ab Mitte 40 sind Untote die vergessen haben umzufallen. Mein Eindruck ist das der Mann ab 45 eine Metamorphose zum Schießer Feinripptragendem Bewegungslegasteniker mutiert der Reif zur Notschlachtung ist! Wer in Frauennamen braucht das?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2009

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