Vorbereiten auf den Abschied

Moppelchen71
Moppelchen71
28.01.2009 | 17 Antworten
In meinem Leben spielte immer ein Mensch, eine ganz besondere Rolle:
meine Oma.
Ich wuchs im Haus meiner Großeltern auf, wo meine Eltern eine Wohnung hatten.
Das war wahrscheinlich mit das Beste, was mir passieren konnte.

Meine Oma war es, die mich auf den Schoß nahm, mit mir kuschelte, Kinderlieder mit mir sang und Fingerspiele übte.
Sie gab mir das, wofür meine Eltern oft zu beschäftigt waren:
Liebe!

Sie ist nie ein Riese gewesen, nicht einmal 1, 60m klein, eher zart gebaut und eine richtige Schönheit.
Ihr ganzes Leben bestand daraus umher zu wuseln, zu arbeiten und in einem wahren Putzwahn das Haus blitzeblank zu halten.

Nebenbei zog sie drei Söhne auf, versorgte Vieh, ging auf die Felder ..
Ich glaube, in meiner ganzen Kindheit habe ich sie nie mehr als zehn Minuten still sitzen sehen.
Und einen Humor hatte Oma!
Sie ist Rheinländerin und das mit jeder Pore.

Wenn sie erzählte, hingen ihr die Leute, wie gebannt, an den Lippen und lachten bis zum Muskelkater.
Dabei hätte sie oft genug Grund gehabt, zu sagen "Ich gebe auf, will nicht mehr!".
So überstand sie Typhus, Kindbettlähmung und selbst die Trauer um ihren vierten Sohn, der bei der Geburt ums Leben kam, konnten ihr nie gänzlich den Boden unter den Füssen wegreißen.

Egal, wie schlecht es ihr ging, war sie immer für die Familie da.
Es schien fast, als gäbe ihr genau das die Kraft, die sie brauchte.

Vor vier Jahren dann die Diagnose:
Krebs!
Zum ersten Mal sah ich sie um sich selbst weinen.
Nicht aus Selbstmitleid, sondern weil sie hoffte, noch lange leben zu dürfen, um für ihre Familie da zu sein.

Es folgte Chemo, die sie gut verarbeitete, die aber nicht richtig anschlug.
Dann die Operation.
Die Leber wurde punktiert, eine Brust abgenommen.
Zwei Tage vor der Entlassung wollte man die Leber nochmals punktieren.

Dabei wurde die Gallenblase verletzt, was aber niemand bemerkte.
Drei Tage wand sich Oma unter unsagbaren Schmerzen, bis man sie erneut in den OP schob und dort feststellte, dass bereits alles unter Eiter stand.

In den folgenden Wochen war sie dem Tod näher, als dem Leben und kaum jemand glaubte, dass sie, mit ihren über 80 Jahren das alles überlebte.
Doch sie kämpfte, wie sie es immer getan hat und besiegte ein weiteres Mal den Tod.

Von nun an folgten Chemos, Bluttransfusionen, Medikamente.
Der Krebs war stärker.
Nun ging es immer schneller bergab.
Der Körper verfällt zusehens, nur der Geist bekommt all dies mit.

Die Ärzte sagten, es könnte mit jedem Tag zu Ende gehen, aber auch noch ein halbes Jahr dauern.
Heute war ich bei ihr.
Sie so zu sehen, war grauenvoll.
Ihre ganze Lebensenergie entweicht, wie Dampf aus einem Schnellkochtopf.
Man kann dabei fast zusehen.

Es ist, als halte man ihre Geist, der noch so aktiv und lebensbejahend ist, in einem Körper fest, der nur noch notdürftig funktioniert, keine Kraft mehr hat und nur darauf wartet, endlich die Funktion einstellen zu dürfen.

Sie erzählte, wie sehr sie sich darauf freut, im Garten sitzen zu können, wenn es draußen wieder warm ist, dass wir mit den Kindern kommen sollen, damit sie ihnen beim spielen zusehen kann und wir beide wussten doch, dass sich dieser Wunsch wahrscheinlich nicht mehr erfüllen wird.

Es heißt nun, sich auf den Abschied vorzubereiten.
Aber wie kann man das?
Einen Menschen, der immer mit zu den engsten, liebsten Personen gehörte, gehen lassen zu müssen, lässt das Innere schreien, nicht gehen lassen zu wollen.

Aber sie festhalten zu wollen, weiter den Qualen auszusetzen, kann auch nicht Ausdruck der Liebe sein, die man empfindet.

Und dann sieht sie mich plötzlich an.
So wie damals, als ich noch jung war und sie mich auf etwas vorbereiten wollte.
Ganz stark war ihr Blick, als sie sagte "Sylvi, es geht zu Ende! Es wird nicht mehr!".
Dabei weinte sie, aber ich sah, dass sie es nicht um ihrer selbst Willen tat, sondern weil sie sich fühlte, als würde sie mich im Stich lassen.

Da wusste ich, auch wenn ich selbst mittlerweile Großmutter bin, werde ich in ihrem Herzen immer ihr kleines Mädchen bleiben.
Und mir wurde klar, dass sie in meinem Herzen wiederum immer meine wuselige, nie stillsitzende Omi bleiben würde, die mich rabiat zusammenstauchte, aber mir auch zeigte, wie einfach ist, Kraft aus einem einzigen Lachen zu ziehen.

Wo auch immer sie hingehen wird, in mir bleibt ein Teil von ihr zurück.
Und dieses Wissen gibt mir ein wenig Stärke, dem bevorstehenden Abschied entgegen sehen zu können.

An alle, die selbst vor einem Abschied stehen oder irgendwann stehen werden.
Seht nicht dass, was Euch eine Hülle vorzutäuschen scheint.
Seht den Menschen darin und all das, was er in Euch hinterlässt.
Und dann reißt Euch für diesen Menschen zusammen, haltet vor ihm die Tränen zurück und begleitet ihn, mit der Kraft, die Ihr einst von ihm empfangen habt, in eine Welt, wo er wieder jung und ohne Schmerzen sein kann.

Und wenn Ihr weint, dann denkt einen Moment darüber nach, um wen Ihr weint:
um den geliebten Menschen oder um Euch selbst?

Ich werde meine Oma vermissen und tue mich so schwer, mich diesen Gedanken abzufinden.
Aber ich werde stark sein, für meine Oma, für die Frau, die mir zeigte, dass mich jemand liebt!
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17 Antworten

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1 Antwort
....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
2 Antwort
ich wünsche dir alles erdenklich gute und das
sowohl sie wie auch du nicht zu sehr leiden müßt...meine oma starb vor ein paar jahren, sie hatte über10jahre krebs, beide brüste wurden amputiert- von ehemals größe g!! sie ließ chemo, knochenentfernung etc über sich ergehen, mußte noch meinen opa zu grabe tragen, doch schon am grab versprach sie ihm "ich werde dir bald folgen" und etwa ein jahr später durfte sie dies und wurde von ihren unsagbaren qualen erlöst...mir steigen heut noch die tränen in die augen wenn ich darüber schreibe oder spreche, aber ich denke das schönste für diesen menschen in dem momen ist endlich nicht mehr leiden zu müssen!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
3 Antwort
du hast das wunderschön geschrieben
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
4 Antwort
Mir fehlen echt die Worte..in deinen Zeilen erkenne ich mich ein bisschen wieder
musste auch immer stark sein..als mein geliebter opa krebs hatte hat er gekämpft..und ich hab ihn immer bekleidet u war für ihn da..Wünsch dir viel Kraft für die nächste Zeit..LG
manu1182
manu1182 | 28.01.2009
5 Antwort
Hallo........
Wie du deine Omi so beschreibst..da denke ich du hast über meine Oma geschrieben. Deine Worte berühren mich so sehr, dein Schicksal kenne ich nur zu gut. Um von meiner Oma damals Abschied zu nehmen, hatte ich ganze 8 Wochen. Von heute auf morgen wurde sie verwirrt. Und ich meine von heute auf morgen. Diagnose Glioblastom. Der aggressivste Gehirntumor den es überhaupt gibt. 8 Wochen später starb sie. Ich habe sie mit meiner Mama gepflegt bis zum Ende. Und ich habe nicht vor ihr geweint. Das habe ich später nachgeholt. Zu sehen wie sie täglich schwächer wird war furchtbar, aber ich dachte mir wirklich es wird besser. Das ist jetzt alles im Mai 3 Jahre her. Ich denke jeden Tag an sie. Auch wenn sich das komisch anhört genieße die letzten Monate. Wir konnten noch lachen. Sie hat lauter tolle Sachen gegessen. Auch wenn ich dich nicht kenne, fühle dich bitte umarmt.
Kamuffel25
Kamuffel25 | 28.01.2009
6 Antwort
Da kommen einen ja die Tränen...
Milena08
Milena08 | 28.01.2009
7 Antwort
...
nu haste es geschafft, ich weine...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
8 Antwort
.....
Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. .....LG
Smilieute
Smilieute | 28.01.2009
9 Antwort
Ach Mensch
erstmal drück ich dich ganz feste! Und wenn deine Oma geht, wird sie trotzdem immer um Euch sein! Sie wird deine Kinder groß werden sehen und wird auch sehen, welch eine tolle Oma du mal sein wirst! Ich wünsch dir und deiner Familie viel Kraft!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
10 Antwort
Hallo
Leider kann ich dir nicht sagen wie man sich von einem Menschen verabschiedet! Ich habe es selber noch nie so nah mitbekommen! Mein Oma ist zwar vor Weihnachten gestorben, aber auch da war es ein langer Weg, mit Herzinfakten und Schlaganfällen! Irgendwie hat es aber nie jemand ausgesprochen! Besucht haben wir sie, aber wir haben immer versucht diese schön zu gestalten, sie lebt seit Sommer in einem Altenheim! Zuhause ging es langsam nimmer! Pflegedienste und die 4 Kinder haben sich immer um sie gekümmert doch es wurde schlimmer! Als es nimmer ging, kam sie eben in das Heim, wo sie aber jeder regelmäßig besucht hat! Sie ist dann friedlich eingeschlafen! Zwischen 12 und 2 Uhr Nacht, zwischen 2 Kontrollen ist sie gestorben! Eigentlich beruhigend das es ohne Schmerzen war! Wir konnten uns aber schon alle darauf vorbereiten! Auch wenn es schwer ist, es ist irgendwie aber einfacher so, als plötzlich mit dem Tot konfrontiert zu werden! Was mir eben auch schon passiert ist und genau das
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
11 Antwort
war das schlimmste in meinem Leben!!
Einen Menschen zu verlieren den man liebt und wo man gar nicht damit gerechnet hat! Mein Cusin ist im Sommer 2007 einfach tot umgekippt, Lungenembolie! Keiner konnte mehr was tun und keiner konnte es vorraus sagen! Er war kein Raucher und trank nur gelegentlich mal ein Bier! Einfach unfair wie manche aus dem Leben gerissen werden! Aber was ich eigentlich damit sagen möchte, es ist einfacher los zulassen, wenn man noch Zeit hatte sich zuverabschieden, wenn man Zeit hatte sich darauf vorzubereiten, auch wenn es dann trotzdem weh tut, man weiss, es war besser, besonders wenn ein Mensch krank war! Denk an die schönen Zeiten mit deiner Oma, wie sie in glücklichen Tagen war! Ich habe den Fehler gemacht und mir meinen Cusin TOT angeschaut, damit ich mich verabschieden kann! Oft sehe ich dieses Bild in meinen Träumen! Ich bin mit ihm aufgewachsen, er ist mit mir zu Schule gegangen in eine Klasse! Wenn ich an meine Oma denke, denke ich an Nachmittage bei ihr, mit Keksen und Freude und Spaß!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
12 Antwort
Mein Opa, ihr Mann, ist auch an Krebs gestorben
ich kann mich an diese Zeit auch nicht mehr wirklich erinnert, weil ich zu jung war! Aber wenn ich mich drann erinnere, weiss ich noch, er hat mich und meine große Schwester oft auf dem Schoss gehabt und erzählt! Einfach aus dem Gedächtniss irgendwelche Geschichten! Klar denke ich bei meinem Cusin auch an die schönen Erinnerungen! Aber das Bild des Todes, bleibt leider in meinem Kopf!!! Versuche sie noch oft zu sehen und versuche Spaß mit ihr zu haben! Auch wenn es schwer ist! Sag ihr auch das sie dich nicht alleine lässt, sondern das sie immer für dich da ist! Auch wenn sie noch TOT ist, wird sie bei dir sein! Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft!!!! Eins will ich dir noch sagen, du hast scheinbar einiges von deiner Oma! Weil wenn du deine Geschichten aus dem Leben schreibst, hänge ich auch wie gebannt am Bildschirm und muss immer wieder lachen, selbst wenn es mir davor schlecht ging!!!!!!!!!!!! Du bist eine super Frau und so fröhlich und stark!!! Das liest man einfach raus!!! LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
13 Antwort
Hallo,
leider musste ich auch schon von meinem Bruder, meinem Papa, meiner geliebten Oma und von vielen Sternenkindern Abschied nehmen. Bei meiner Oma war es auch so, dass man fast dabei zusehen konnte wie das Leben "entwich" Obwohl mein Bruder am 1.1. schon 30 Jahre, mein Papa am 2.1. schon 23 Jahre und meine Oma im März schon 10 Jahre körperlich nicht mehr bei uns sind, tut es auch heute, nach so vielen Jahren immer noch sehr weh und auch oft muss ich noch weinen Auch wenn ich sie hier nicht mehr umarmen und mit ihnen reden oder streiten kann, weiss ich doch, dass sie immer bei mir sind. Das gibt mir Trost und egal, wann ich hinübergehe in die andere Welt weiss ich auch, dass all meine Lieben mich dort empfangen. Ich wünsche Euch, dass Ihr keine Angst vor dem Abschied habt und Freunde, die Dich und Deine Familie auffangen, unterstützen, einfach für Euch da sind.
| 28.01.2009
14 Antwort
Man da muss ich jetzt selber weinen :-((
Weißt du, ich weiß seit gut einer Woche das meine Mutter wieder an Krebs erkrankt ist, und es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen! Sie hat bösartige Metastasen an der Leber und an der Niere, wenn ich zu Ihr ins KH fahre uns ich sehe sie, denke ich mir warum sie?? Warum meine Mama, die ich so unendlich Liebe?? Sie ist doch er erst mitte 40?! Aber leider kann mir niemand, auch der Liebe Gott nicht zu dem ich in den letzten Tagen mehr Kontakt aufgenommen habe als ich mir das jeh gedacht hätte, keine Antwort auf meine Frage geben!! Meine Mama ist eine Mutter, wie aus dem Bilderbuch, sie ist nicht nur meine Mama sondern auch meine allerbeste Freundin, mit allem konnte ich zu Ihr kommen, und sie hat mir immer geholfen, egal in was für einer Scheiße ich grad steckte! Und dann stehst du vor dieser wunderschönen Frau, die sich selbst nicht mehr ähnlich sieht, und fragst dich nur WARUM???? Warum sie, sie hat das nicht verdient, sie hat es verdient ihr wunderschönes Leben
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
15 Antwort
-fortsetzung-
weiter zu führen, sie hat es verdient Ihren langersehnten Enkel aufwachsen zu sehen! Und all das soll jetzt alles aufeinmal vorbei sein! Wenn sie nicht mehr die Kraft hat um weiter zu Kämpfen lasse ich sie zu den Engeln gehen, da hat sie keine Schmerzen dann mehr! Nur leider weiß ich nicht wie ich das verkraften soll???!!!! Lebe deine Trauer um deine Oma aus, sie war ein guter Mensch, auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, aber sie hat es verdient zu gehen, sie soll in Frieden Ruhen, und zu den Engel Reisen! Sie wird immer ein Auge auf dich haben, das es dir gut geht und Dir und deiner Familie nichts passiert!!! Ich wünsche Dir vom Herzen alles gute
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.01.2009
16 Antwort
Vater und Mutter
Ich bereite mich im Moment seelisch darauf vor, dass ich meinen Vater diesen Monat das letzte Mal gesehen habe. Ich habe diesen Monat meine Eltern in Norddeutschland besucht, sind immerhin 900 km von hier. Er leidet an einem Bronchialkarzinom, leider nicht oparabel. Die Chemo musste inzwischen abgesetzt werden, weil er so abgebaut hat. Er gibt sich nach aussen hoffnungsvoll, aber ich glaube ihm nicht. Er sieht sehr schlecht aus und verträgt Chemo und Bestrahlung sehr schlecht. Er ist eh immer ein Strich in der Landschaft gewesen und hat jetzt nochmal 10kg abgenommen. Reserven hat er nicht mehr. Ich denke den nächsen Besuch wird er nicht mehr erleben. Wenigstens konnte ich ihm seinen Enkel vorstellen und es gibt wenigstens Erinnerungsfotos. Meine Mutter hat zum 3. Mal Brustkrebs, aber sie geht ganz anders damit um und um sie hab ich nicht soviel Angst, weil ich weiss, dass sie es schaffen wird. Troztdem, ich kann dich so gut nachvollziehen. Es geht um Menschen die man liebt ...
Rhavi
Rhavi | 28.01.2009
17 Antwort
...Fortsetzung
und denen man beim Leiden zuschauen muss. So sehr man sie liebt und bei scih behalten möchte, sollten wir uns freuen, wenn das Leiden endlich beendet wird. Das Zuschauen beim Verschwinden ist so hart. Da freue ich mich, dass meine Oma einfach eingeschlafen ist. Absolut unerwartet und plötzlich. Und wir wollten den Tag eigendlich zu ihr und den Urenkel vorstellen. Tja, das hatte sich dann auch erledigt. Aber es freut mich, dass es so ein ruhiger Tod war, ohne Leiden, Schmerzen oder anderes. Mit ihren 87 hat sie auch schon einiges an Leben gelebt und auch immer nur geackert. Wünsch Deiner Oma eine gute Reise und dass sie nicht alzulange leiden muss. Du und deine Kinder werden dann einen Schutzengel mehr haben.
Rhavi
Rhavi | 28.01.2009

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