Schlaflose Nächte und Abstillen

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
01.12.2008 | 6 Antworten
Mein Sohn wird jetzt 9monate und seit längeren schon wird er in der Nacht alle 2 Stunden wach und verlangt die Brust. Er hat auch schön brav in seinen Zimmer geschlafen bis vor kurzen. Am Abend schläft er in seinen Gitterbett ein, nach 2 std. wird er wach, ich Still ihn leg ihn dann wieder in sein Bettchen und er fängt ins weinen an und läst sich erst beruhigen wenn ich ihn heraus nehme dann schläft er sofort wieder ein bei mir auf der Hand und sobald ich ihn wieder in sein Bettchen legen will weint er wieder. Dieses Spiel geht solange bis ich nicht mehr kann und ich nehme ihn zu uns ins Bett, dabei war ich so stolz das er in seinen Zimmer schläft. Ich versuche meinen kleinen Engel am Tag abzustillen aber das fällt mir etwas schwer denn wenn er die Brust möchte und er bekommt sie nicht, raunzt er und weint dann. Habe es schon versucht das ich ihm ein gläschen gebe oder ein Fläschchen mache aber er nimmt nichts.(Er ißt aber schon bei uns mit und ich lasse ihn auch fast überall kosten ohne propleme) doch wenn er die Brust will Gewinnt er meistens da ich ihn nicht weinen lassen kann. Hat jemand einen Tip für mich? Liebe grüße Michi
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1 Antwort
beim Abstillen in deiner Situation
hilft nur konsequqntes Brustverweigern und die Tränen aushalten Nahts hat er dich ja voll im Griff! Ins Bett legen, dabeibleiben, streicheln und trösten. Weinen muss man schon abund an aushalten, nur das Baby niht alein dabei lassen
daktaris
daktaris | 01.12.2008
2 Antwort
unsere erfolgsstory
1 Hi! Meine Tochter ist fast 9 Monate alt. Ich dachte ich könnte nie abstillen, weil es mir so ging wie dir, wenn sie die Brust wollte gab ich sie ihr, und sie wollte sie alle zwei Stunden. Ich hab auch schon lange zugefüttert. Es kam dann zum Glück ein Tag, nachdem sie das 3-Tage-Fieber überstanden hatte, da verlangte sie plötzlich untertags nicht mehr die Brust, nur noch nachmittags, letztendlich dann nur noch abends. Bald wurde sie aber nicht mehr satt, sie schlief nicht gut, hab dann begonnen ihr beim Trinken abends ein Fläschen zur Brust dazu zu stecken.Sie wollte das zu beginn nicht, bin aber standhaft geblieben, weil ich mir dachte, dass sie sich so nicht beklagen kann, sie bekam die Nähe die sie wollte, und ausreichend NAhrung aus der Flasche. Das hat ein bisschen gedauert bis ich Übung hatte, damit auch was rauskommt, aber es hat letztendlich sehr gut funktioniert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2008
3 Antwort
unsere erfolgsstory 2
2 ... Vor ca. einer Woche kam dann der Punkt für mich, als ich wirklich nicht mehr "stillen" wollte. Sie trank schon seit einiger Zeit nur noch aus der Flasche, und vom sie halten, die Flasche halten und dabei verkrüppelten dasitzen, hatte ich Rückenschmerzen bekommen. An einem Abend hab ich mir vorgenommen aufzuhören, da ich ja auch so gut wie keine Milch mehr hatte, und warum sollte ich sie stillen, wenn mein Körper nicht mehr dazu bereit war. Wenns aus ist ist es aus, da kann man nichts machen. Es ging nicht mehr, hätte ich eine Brustentzündung gehabt hätte ich sie ja auch nicht mehr stillen können. Ich versuchte ihr zu vermitteln, dass sie schon groß genug ist und die Brust nicht mehr braucht. Hab ihr ein Milchfläschchen und Apfelsaft angeboten. Dachte dass es für sie und für mich sehr schwierig werden würde, und dass ich stundenlanges Geschrei aushalten müsste.
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Gelöschter Benutzer | 20.12.2008
4 Antwort
unsere erfolgsstory 3
Es war dann aber total problemlos, ich war echt erstaunt, aber sie schlief auf mir ein, wurde dann in der Nacht "nur" 4 mal wach , ich hab sie dann genommen und kurz getragen bis sie wieder eingeschlafen ist. Am nächsten Tag hat sie bisschen Apfelsaft getrunken, was sie normalerweise fast nie gemacht hat, und am nächsten Tag dann schon mehr. Mittlerweile hat sie 2 der 6 Nächte komplett durchgeschlafen, von 8 bis 7, Milch trinkt sie keine, aber vormittags bekommt sie jetzt immer hipp-joghurt, damit sie was milchiges zu sich nimmt. Ich weiß nicht ob dir das was hilft, vielleicht hat sich deine Situation ja mittlerweile schon wieder geändert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2008
5 Antwort
unsere erfolgsstory 4
Aber wenn er immer noch nachts dauernd wach wird weil er Hunger hat , dann könntest du vielleicht mit der Brust-Flascher-Technik zumindest wieder ruhigere Nächte haben ... Und wenn du wirklich nicht mehr stillen möchtest, dann sei selbstsicher, und glücklich und vermittle ihm dass es ihm auch ohne brust gut geht. Du darfst ihn dann nicht bemitleiden. Gib ihm Nähe, aber einfach keine Brust mehr, er wird früher oder später etwas anderes trinken, und vielleicht funktionierts ja dann bei dir auch leichter als du dir gedacht hättest. Und wenn du dir vornimmst abzustillen, solltest dus auch wirklich durchziehen, weil wenn du nach einer stunde schwach wirst, wird er das merken, und beim nächsten Versuch wird's noch länger dauern. Alles alles liebe julie
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2008
6 Antwort
und...?
würd mich freuen zu erfahren ob eure situation sich schon geändert hat oder ob ich euch zumindest ein bisschen helfen konnte :-) also wie gesagt alles liebe und ein wunderschönes Weihnachtsfest!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.12.2008

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