Umgang - von begleitet zu unbegleitet

Stern317
Stern317
13.08.2016 | 15 Antworten
Hatte das schonmal jemand? Ich war ja irgendwie der Meinung, dass es beim BU darum geht, dass der KV seine Verhaltensmuster ändert (wegen denen BU gerichtlich festgelegt wurde). Pustekuchen, nach ein paarmal Bällchen werfen und Autos schubsen im Spielzimmer soller jetzt das Kleinkind allein bekommen. Weil ich das nicht will, kriege ich von der Betreuung beim BU und vom JA unterstellt, dass ich das Problem in diesem Prozess bin (der Meinung war bis zum Gerichtsbeschluss übrigens nur mein Ex, alle anderen inkl. Richter und JA sahen in ihm das Problem). Ich dachte, dass es einen Übergang gibt, dass man mit Kind und KV vielleicht mal raus geht, dass die Zeiten langsam aufgestockt werden. War ich naiv! Jetzt soll von einer Stunde Spielzimmer auf fast einen Tag, wo er machen kann, was er will, umgestellt werden. Um die Sicherheit meines Kindes schert sich keiner. Hat da jemand Erfahrungen? Kann ich noch irgendwas tun (außer bocken), also eine Übergangslösung "erzwingen", oder muss ich jetzt klein beigeben, weil sonst alles nur noch schlimmer wird? Wie gesagt, JA habe ich versucht, aber die waren rigoros auf dem Trip, dass die Mutter erstmal Schuld ist (wir hatten früher eine Zuständige, die das anders gesehen hat, aber die Neue interessiert die Sachlage überhaupt nicht, die hat ihre vorgefertigte Meinung und Schluss).
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15 Antwort
@HeidaUlrichsd Dankeschön! :-)
Stern317
Stern317 | 15.08.2016
14 Antwort
@Stern317 Das letzte Urteil stammte von einem anderen Richter, haben hinterher erfahren, das er Amerika Fan ist. Wir haben in Erwägung gezogen, den Richter wegen Befangenheit abzulehnen, aber mit dem Umxug hatte sich slles erledigt. Ich hoffe, du kommst da gut durch. Leider kann ich dir nichts ratwn, weil diese Fälle immer so individiell sind. Ich z.B. hätte das letzte Urteil komplett boykotiert, mein Kind nicht rausgegeben, egal, was es für Konsequenzen gehabt hätte, Bussgeld, ich weiss es nicht. Das konnte ich aber nur, weil mein Mann das nötige Kleingeld hatte, Prozesse bis zum Sankt Nimmerleinstag zu finanzieren und wir hätten jede Strafe, noch so hoch bezahlt, aber das Kind hätten wir ihm nicht ausgehändigt. Man muss halt immer seine Handlung abwägen mit den mögluchen Konsequenzen. Ich vwrsteh dich total, sein Kind in Verhältnisse zu geben, die einem unsicher erscheinen ist einfach verrückt. Und dann ist man oft in solchen Situationen noch die böse Mutter, die sich schräg stellt. Ich kann dir nur die nötige Kraft wünschen für die Sicherheit deines Kindes zu kämpfen. Alles Gute für dich.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.08.2016
13 Antwort
@HeidaUlrichsd Ja, das stimmt, aber das letzte finde ich das gefährlichste, weil es halt direkt die Türe öffnet zur Kindesentführung - die es ja bereits gegeben hatte! In der Schweiz scheint man da bessere Grundsätze zu haben, jedenfalls da, wo Ihr wohnt. Ich wünsche Euch weiterhin viel Glück, dass es weiter so läuft. Und ja, das Alter spielt natürlich eine große Rolle, wenn mein Sohn ein Schulkind wäre, müsste ich mir eigentlich keinen Kopf machen, also wenn er schon ein bisschen auf sich selbst aufpassen und sich besser mitteilen kann. Aber bis dahin ist es eben noch eine Weile...
Stern317
Stern317 | 15.08.2016
12 Antwort
Tja, auch in den vorherigen Urteilen ist so einiges zum Kopfschütteln drin. Mein Schwiegervater ist Richter, allerdings nicht beim Familiengericht. das alles nicht nachvollziehen. Tja, je älter mein Sohn wird, dest leichyer ist es, weil er sagt was er will und dievModalitäten des Kontaktes entscheidet. Er ist jetzt 11 und unser Anwalt hier in der Schweiz meint, wenn er keinen Kontakt will, muss das respektiert werden. Da kann der KV in USA kopfstehen. Ich hoffe einfach, das seine Klageversuche hier weiter abgewiesen werden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.08.2016
11 Antwort
@HeidaUlrichsd Um Himmels Willen, das kann ja wohl nicht wahr sein! Das letzte Urteil - da fehlt es echt an allem, vor allem aber an einem Mindestmaß gesunden Menschenverstands. Da sind wir ja noch gut dran mit dem KV . Er ist also nicht bösartig oder so, aber es ist für ein so kleines Kind einfach nicht ungefährlich. Der Richter sah das auch so, aber die Leute, die momentan dran sind...*kopfschüttel* Und dann denke ich natürlich, wenn er wieder vor Gericht geht und die zwei Stellen MICH als überängstliche Mutter darstellen, dann weiß ich nicht, ob der Richter dann nicht doch sagt, ja, alles klar, unbegleitet. Ich verstehe sowas nicht, die Leute, die an solchen Stellen arbeiten haben selber Kinder, ihr eigenes würden sie solchen Leuten ja auch nicht zum Babysitten überlassen!
Stern317
Stern317 | 15.08.2016
10 Antwort
In den wöchentlichen Telefonaten motzt er meinen Sohn sn, wenn dessen Englisch nicht 100% korrekt ist, v.a.die Aussprache. Wenn sein Sohn zu "britisch" klingt. Er soll ja schliessluch american englisch sprechrn, er zieht über mich her und drängt meinen Sohn zur heraushabr unserer Adresse.... Vor 6Monaten hat mein Sohn ihm gesagt, das er keine Lust mehr auf die Anrufe hat, das er nichts mehr von ihm hören will. Das kam sehhr überraschend, bisher hat mein Sohn diese Telefonate über sich ergehrn lassen, weil ich ihn darim gebeten habe. Er hat das für mich getan, wril ich keine Prozesse mehr will. Nun meint er, das ich meinen Sohn dahingehend manipuliete, das er nicht mehr mit srinem Vater sprechrn will. Und derzeit versucht er zum 2. Mal MICH wegen Kindesentführung zu verklagen, weil wir von DE nach CH gezogen sind . Er lebt aber in den USA und das schweizer "Jugendamt" findet ihn sehr kurios. Bisher werden seine Klagen abgewiesen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.08.2016
9 Antwort
Ojjj, sorry wegen der Tippfehler, hoffe du kommst da durch.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.08.2016
8 Antwort
@Stern317 Das ist eine laaaaange Geschichte und ich han Angst, dasvwenn man das hier bruchstückchenweise erzählt, es falsch sufgefasst wird. Ich versuch es mal knapp: 4 Jahre Terror, Stalking und Drohungen das er das Kind zu sich in die Staaten holt. 1. Prozess: Ich wollte das alleinige Sorgerecht, weil KV in USA lebt, nichts unterschreibt, nicht wollte, das sein Sohn in deutschrn Kiga, Schule etc geht, medizinische Entscheidungrn aus DE angefochten hat. Urteil in DE: ich bekam nur Aufenthaltsbestimmungsrecht und alleinige Entscheidungsgewalt in medizinischen Fragen. Der Process in USA wurde fallen gelassen, weil es Unfug war. 2.Prozess: Er klagte Umgangsrechte ein. Wollte das sein Sohn jeweil rin hslbes Jahr in den USA lebt, wollte täglich angerufen werden, wollte ein wöchentluche Fotodokumentation, was in der Woche so lief. Urteil: Er soll alle zwei Monate eine email mit Bild bekommen und 1x pro Woche darf ER anrufen. Er bekommt BU wenn er nach DE kommt. Er wollte KEINEN BU. Weiter Drohungen, das er den Jungen wegholt. 3. Prozess: Er will keinen BU. Er will alleiniges Sorgerecht. Urteil: Alles bleibt beim Alten Dann musste ich meinen Sohn statt von der Schule vom Flughafen Amsterdam holen mit Polizei und Anwalt im Schlepptau. 4.Prozess, ein Jahr nach Amsterdam: KV bekommt unbegleitetes Umgangsrecht, darf mit dem Kind in den Urlaub für max 2 Wochen, wenn er mir sagt wohin er fährt. Keind geographische Einschränkung, also er durfte den Schengenraum verlassen. Sonst weiter 1x pro Woche Telefon und 1 mail alle 2 Monate. Hätte ich mich dem gebeugt, wäre er mit meinrm Jungen in den USA abgetaucht. Ich hätte mein Kind nie wiedergesehen. Der Mann hat keinen festen Wohnsitz, tourt mit grossen Bands durch USA und baut Bühnen auf. Raucht Haschisch, schläft am Tag, arbeitet in der Nacht, findet Schule überflüssig, wechselt Frauen öfter als Unterwäsche, hat ein problem mit der Impulskontrolle, dprich, er schlägt gerne mal zu, er hält Kindesunterhalt für ein Hirngespinnst meinerseits, denkt in DE leben nur Nazis. Und die medizinische Versorgung meines Sohnes ist Humbug! ABER, so das Familiengericht: er ist ja schliesslich der Papa und ein Kind hat das Rechtvauf beide Eltern. In diesen Prozessen ging es nicht um das Kindeswohl, sondern nur um das Vaterwohl, was mein Sohn wollte, hat niemanden interessiert. Für ihn ist mein Mann seit 6 Jahren sein Vater und er nennt ihn Papa. Wir konnten ALLES schriftlich belegen, sogar polizeilich dokumentierte Gewaltexesse, Drogenexzesse.....das Gericht war blind, er ist ja der Vater blah blah blah... Und das ist nur ein kleiner Bruchteil der "Chronicles of fatherly-fuck-ups"...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.08.2016
7 Antwort
@HeidaUlrichsd Wie habt Ihr denn 4 Prozesse in 5 Jahren durchlebt? Hat er so oft geklagt? Und was kam jeweils raus? Interessiert mich echt, man fühlt sich da oft so allein auf weiter Flur.
Stern317
Stern317 | 14.08.2016
6 Antwort
Ach über den Sch.....könnte ich ein Buch schreiben. Ja, du bist naiv, war ich auch. Ich hatte so eine innere Idee von gesunden Menschenverstand, Rechtsprechung, Logik......leider hat das mit der Realität der Familiengerichte nichts zu tun. Bin innerhalb von 4 Prozessen und 5 Jahren von naiv zu desillusioniert mutiert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.08.2016
5 Antwort
@Stern317 Dass was honigkatze schreibt, klingt sehr vernünftig. Wenn er noch keine 2 ist, nimmt er es als gegeben hin. Da kommt ein mann und spielt etwas mit ihm. Mehr wird er nicht verstehen. Ich finde es von den Behörden unverantwortlich, ihm den kleinen alleine mitgeben zu wollen. Wie wäre es mit begleiteten Ausflügen, wo du dich dann nach und nach im Hintergrund d hältst, aber sehen kannst, wie der kleine reagiert. Das dann evtl. Mit Handy filmen, als Nachweis? Ddeine Meinung als Mutter kann doch nicht völlig übergangen werden.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 13.08.2016
4 Antwort
Gibt es denn nicht die Möglichkeit, dass ihr euch einigt? Sollte er beratungstesistent sein, denkst du denn, wenn deiner kleiner quengelt, weil er dich vermisst, dass der KV nicht selbst auf die Idee kommt, ihn dir zurück zu bringen? LG und alles gute
teeenyMama
teeenyMama | 13.08.2016
3 Antwort
oh Mann, bin immer wieder schockiert was für Leute über das wohl des Kindes entscheiden wollen. der kleine sieht den Vater nur zweimal für ein paar Stunden im Monat und soll dann alleine mit ihm Zeit verbringen? das ist doch quasi ein fremder. mein Sohn würde da Angst bekommen und verunsichert sein bis zum geht nicht mehr. das wäre ja fast so als würde man das Kind von heute auf Morgen ohne eingewöhnung in die Kita stecken. habe auch das Gefühl dass die oftmals berechtigten Bedenken und die Gefühle und Sicherheit des Kindes zu Gunsten des Vaters komplett missachtet werden. das geht bei Unterhalt los und endet beim Umgang. neulich habe ich hier irgendwo den Rat gelesen die Bedenken schriftlich per einschreiben an die entsprechenden Bearbeiter zu schicken. inklusive dem Hinweis, dass SIE die Verantwortung/ schuld dafür tragen wenn trotz deiner Einwände etwas passiert. das blöde ist dass die kleinen sich nicht äußern oder entscheiden können, aber bevor die psychische und körperliche Gesundheit meines Kindes gefährdet wird und ich jedes mal Angst haben muss, würde ICH alle Register ziehen. also, atteste von Psychologen, Anwälte, zur Not mit Beschwerde oder Helena Fürst drohen. aber vielleicht hilft es auch schon ein sehr langes und ernsthaftes Gespräch zu führen. vielleicht sogar mit Hilfe einer dritten neutralen Person oder Mediators.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.08.2016
2 Antwort
@Chrissi1410 Der Kleine ist noch keine 2, Bindung gab es keine und werde dafür von den Einrichtungen als Buhmann hingestellt. Dabei sollten die doch helfen, dass es besser wird und nicht sowas.
Stern317
Stern317 | 13.08.2016
1 Antwort
Ich kenn much da wirklich nicht aus u d kann dir keinen adäquaten Rat geben. Wie alt ist das Kind? Was hat der Vater für einen Lebenswandel, z.b. trinkt er regelmässig Alkohol, geht er getne feiern, hat er gerne seine Ruhe, wie geduldig ist er im Umgang mit dem kind, ist er in der lage, für ein Kind Verantwortung zu tragen, ist er bereit, die Bedürfnisse des Kindes über seine eigene wünsche zu stellen? Und vor allem, freut sich das Kind auf den Papa oder ist es ihm ehr egal, wenn er da ist? Hast du all diese Fragen mal mit dem ja und bu durchgesprochen? Eine Mutter spürt instinktiv, was gut für ihr Kind ist nd was nicht. Wenn ich das hier anchmal lese habe ich den eindruck, dass mehr versucht wird , dem Vater zu seinem recht zu verhelfen als sich um das Wohl des Kindes zu kümmern.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 13.08.2016

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