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Kleinkind - Entwicklung

Trotzphase

eXtra: Trotzphase

Trotzphase
Foto: Mamiweb
Früher oder später kommt jedes Kleinkind in die so genannte Trotzphase. In dieser Zeit braucht man besonders viel Geduld und Geschick, um mit dem trotzenden Kind richtig umzugehen. Trotzanfälle, Wutausbrüche und Toben kommen oft aus heiterem Himmel und gehören fast schon zum Alltag. Eltern fühlen sich in der Trotzphase oft überfordert und wissen nicht mehr weiter. In unserem eXtra geben wir Tipps für den Umgang mit dem tobenden Zwerg.

Übersicht: Entwicklung

Wenn Kinder masturbieren


Ein großes Tabuthema ist heute noch die Masturbation bei Kindern. Kinder sind in unseren Augen frei von jeglicher Form der Sexualität und werden erst im Laufe des Heranwachsens "verdorben". Umso größer ist meist der Schock, wenn das eigene Kleinkind plötzlich - meist etwa ab dem Ende des 2. Lebensjahres - beginnt stimulierende Abläufe zu vollziehen, die sich auf Körperregionen beziehen, die der späteren Fortpflanzung dienen. [..mehr]
Foto: lonniehb/sxn.hu

Linkshänder oder Rechtshänder? Entstehung


Heutzutage ist es kein Problem mehr, wenn ein Kind die linke Hand geschickter nutzt als die rechte. Es beeinflusst weder die geistige Leistung noch die Lebensqualität des Kindes, wenn die Eltern damit richtig umgehen. Doch dazu ist es wichtig, dass man früh genug erkennt, ob das Kind Links- oder Rechtshänder ist. [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/465899

Die 10 häufigsten Symptome bei Legasthenie


Legasthenie ist eine umfassende Störung, die verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt mehrere Arten der Leserechtschreibstörung. Hier ist eine Liste der häufigsten Symptome: [..mehr]
Foto: pixelio.de/Harald-Wanetschka

Mein Kind hat einen unsichtbaren Freund


Plötzlich ist er da, einfach so, ohne sich vorher anzukündigen: Der unsichtbare Freund des eigenen Kindes. Er bekommt einen Namen, wird zum Spiel- und Gesprächspartner, begleitet unsere Kinder überall hin mit und nicht selten verlangen unsere Sprösslinge sogar, wir sollen uns dort nicht hinsetzen, da eben auf diesem Platz der unsichtbare Freund sitzt. Sie sind schon recht seltsam die unsichtbaren Freunde! Wir verraten Euch wie Ihr damit umgehen könnt... [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/776852

10 Tipps für den Umgang mit AD(H)S Kindern


Der Umgang mit AD(H)S Kindern ist nicht immer einfach. Deswegen haben wir 10 wichtige Tipps zusammengefasst, um dir den Alltag mit einem AD(H)S Kind zu erleichtern. [..mehr]
Foto: pixelio.de/Rainer-Sturm

Bettnässen – wie sollen Eltern damit umgehen?


Bettnässen belastet ein Kind genauso sehr wie die Eltern. Deshalb sollte man ganz offen mit Kindern sprechen und ihnen klar machen, dass sie mit dem Problem nicht allein sind und sehr geliebt werden. Ein geduldiger und liebevoller Umgang in der Familie ist sehr wichtig. Sowohl für eine trockene Nacht, als auch für andere Dinge sollten Kinder oft gelobt werden. Eltern können aber noch mehr tun als das. Neben gemeinsamen Erlebnissen, die das Körpergefühl des Kindes stärken, hilft auch die belastungsfreie Gestaltung des Tages dabei, viele trockene Nächte zu haben. [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/565496

Fernsehwerbung und Kinder


Kinder werden von Fernsehwerbungen magisch angezogen. Sie können zwar die schnell bewegten Bilder nur begrenzt verarbeiten, aber die Werbung scheint auf sie trotzdem zu wirken. Kleine Kinder können Phantasie und Realität noch nicht ganz unterscheiden; die reale Welt und die Phantasiewelt werden noch oft vermischt. Deshalb wirken Werbungen bei Kindern ganz besonders sehr stark. Wozu dies führen kann zeigt eine Studie... [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/185511

Sauberkeitserziehung: Eltern können das Kind unterstützen


Der Prozess, in dem ein Kind sauber wird, wird nicht nur durch biologische Faktoren beeinflusst. Die Sozialisation spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Das Kind muss gezeigt bekommen, wie es sich verhält, wenn es den Drang verspürt zu "müssen". [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/353956

Die Symptome und Diagnose bei AD(H)S


Die Diagnose von ADHS oder ADS ist kein Grund zu verzweifeln. Es ist aber wichtig, dass sich Eltern von betroffenen Kindern ausführlich über die Krankheit und ihre Symptome informieren. Hier erfahrt ihr mehr über das Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom. [..mehr]
Foto: pixelio.de/ Stella-Raith

Warum, warum, warum?


Sobald Kinder bereits einiges über die Welt wissen, merken sie auch schnell, dass sie noch jede Menge erfahren könnten. Sie fangen an ihre Eltern mit den gut bekannten "Warum-Fragen" zu bombardieren. Manche Fragen sind einfach, einige bringen uns Eltern wiederum ins Grübeln. Doch eine Antwort sollte man immer geben, wenn auch nicht immer die richtige Antwort auf die Frage. Wir geben Tipps, wie man auf die "Warum-Fragen" angemessen reagieren kann. [..mehr]
Foto: http://www.sxc.hu/photo/418215

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