eine Geschichte unendlicher Traurigkeit : '(

komotini00
komotini00
07.10.2007 | 11 Antworten
Eine kurze Geschichte von unendlicher Traurigkeit
Angela ist Mitte dreißig und besitzt bereits zwei Kinder. Ihr drittes wollte sie abtreiben lassen. Er war ein Junge. Trotz eines Vergiftungsversuches durch die Abtreiber kam er kerngesund zur Welt. Der Kleine bettelte um sein Leben. Das erweichte das Herz seiner Mutter. Sie flehte das Abtreibungskommando an.
(kreuz.net, Orlando) Angela ist eine alleinerziehende Mutter in Florida. Ihr drittes Kind ließ sie wegen scheinbar ausweglosen Umständen abtreiben. Der Kleine war fast sechs Monate alt. Die Tragödie des Kindes und seiner Mutter veröffentlichte der US-Onlinedienst ‘WorldNetDaily’ am gestrigen Montag.

Anfang April betrat die schwangere Angela einen Kinderschlachthof in Orlando. Orlando liegt im US-Bundesstaat Florida im Südosten der USA. Angela hatte keine Ahnung, was sie an diesem finsteren Ort des Grauens und der Grausamkeit erwarten würde.

Mutter Angela hatte sich für den Kinderschlachthof in Orlando entschieden. Man hatte ihr dort nämlich versichert, daß der Junge ohne Qualen getötet würde: „Ich wollte die Prozedur für meinen Sohn so schmerzlos wie möglich machen“, erzählt die geschändete Mutter. Das Abtreibungskommando habe ihr gesagt, daß man eine Nadel in das Herz des Kleinen stechen werde, um ihn zu vergiften. Das Kind werde dabei überhaupt nichts fühlen. Anschließend werde es Angela tot gebären.

Doch es kam anders.

Die Prozeduren zur Kindstötung wurden eingeleitet. Angela gebar. Da bemerkte sie plötz
Mamiweb - das Mütterforum

14 Antworten (neue Antworten zuerst)

11 Antwort
Kotzübel
Oh mann, da dreht sich mir buchstäblich der Magen um!!! Ich kann das kaum ertragen, wenn ich solche Geschichten höre und versuche mir immer vorzustellen, dass sie erfunden sind...
cedeslein
cedeslein | 02.12.2007
10 Antwort
Verantwortungslos
Die Mutter ist aber auch wirklich verantwortungslos. Wer lässt schon sein KiND IM 6. Monat abtreiben ich finde das fUrchtbar. Ich finde es vorher auch schon schlimm, aber das ist doch Mord, ich kann es nicht fassen dass solche Dinge täglich passieren
Mala
Mala | 10.11.2007
9 Antwort
Traurig
traurig. Leider gibts das nicht nur in Amerika sondern auch hier in Deutschland. Habe vorgestern erst einen Bericht gelesen wo eine deutsche Frau im sechsten Monat abgetrieben hat weil ihr Sohn das Down Syndrom hat. Er hat es überlebt und ist bei einer sehr liebevollen Pflegefamilie untergekomen. Er hat durch diese geburt (er lag 9 Std. ohne Hilfe? schwerste Behinderungen davon getragen. Aber er wird geliebt!!!!!!
bienchen11
bienchen11 | 07.10.2007
8 Antwort
ohne worte
Mir ist speiübel und mir fehlen die worte!!
KeksMami
KeksMami | 07.10.2007
7 Antwort
oh...
...tut mir wirklich leid!! Also..ich weiß gerade nicht, was ich sagen soll. Ich mein, so lange bin ich noch nicht in diesem Forum, dass ich weiß, dass hier schon einige Diskussionen wegen Abtreibung stattgefunden haben. Aber ich denke IM SECHSTEN MONAT muss das nicht sein, da sind sicherlich alle für. Bis zum dritten Monat ist das nicht DAS Problem aber im SECHSTEN??... tut mir leid, wenn ich jemanden damit jetzt persönlich angegriffen habe..
komotini00
komotini00 | 07.10.2007
6 Antwort
*heul*
ich kann sowas nich lesen, da laufen mir gleich die tränen...das es sowas gibt..unmöglich..aber man sagt ja amerika, das land der unbegrenzten möglichkeiten...schrecklich..
DeniseBhv
DeniseBhv | 07.10.2007
5 Antwort
neeeeee
Neee das gibt es doch nicht wünche mir ich hätte das jetzt nicht gelesen. das ist so abartig. mir ist schlecht ich versteh das nicht.wie kann eine mutter nur. sorry aber ne
Sonja24
Sonja24 | 07.10.2007
4 Antwort
hammer story...
...boah...gänsehautfeeling...das ist ja echt schlimm...
Engel_Jonas
Engel_Jonas | 07.10.2007
3 Antwort
unendliche traurigkeit
entschuldige wenn ich das jetzt sage und fühl dich bitte nicht angegriffen, aber warum hast du das ins forum gesetzt den ich bin der meinung das das nicht unbedingt sein muss. Wir hatten jetzt schon mehrmals heftige diskussionen wegen abtreibungen. Und ich muss ehrlich sein, mich hat auch dieses wieder sehr getroffen und mir kullern die tränen.
Diana21
Diana21 | 07.10.2007
2 Antwort
ohhhhh
das is ja sehr traurig wenn mann das so ließt kommen einen ja die tränen das es sowas überhapt gibt
jessi210
jessi210 | 07.10.2007
1 Antwort
...hier gehts weiter...
Da bemerkte sie plötzlich, daß sich ihre Totgeburt bewegte. Verzweifelt rief die erschrockene Mutter um Hilfe. Doch die Mitglieder des Abtreibungskommandos rührten sich nicht. „Er bewegte seinen rechten Fuß. Er schüttelte sich, als ob ihm kalt wäre. Ich schrie auf – doch niemand rührte sich“, erzählt Angela unter Tränen. Sie bat die kaltblütigen Abtreiber, die Ambulanz zu rufen. Keine Reaktion. Angela streichelte ihrem kleinen Sohn über die Wange: „Ich berührte seinen kostbaren kleinen Kopf und sagte ihm immer wieder, daß ich ihn liebte, daß alles wieder gut werde, und daß er jetzt stark sein müsse.“ Die Nabelschnur baumelte noch am Bauch des Kindes. Angela wartete auf Hilfe. Doch alles blieb totenstill. Schließlich suchte die Mutter selbst einen Weg, ihr Kind zu retten. Sie quälte sich in den Nebenraum, wo ihre Tasche mit dem Mobiltelefon lag. Sie rief ihre beste Freundin an: „Ich sagte ihr, daß mein Junge am Leben sei, daß uns niemand helfen wolle und daß sie sofort die Rettung rufen solle. Dann legte ich auf.“ Die Hilfe kam zu spät.
komotini00
komotini00 | 07.10.2007

Ähnliche Fragen finden

Hier weiterlesen:

Pampers Paule Gute Nacht Geschichte
25.07.2012 | 2 Antworten
Musste weinen als ich es lass
18.05.2012 | 7 Antworten
Meine "Familie" Wahnsinns Geschichte
08.01.2012 | 48 Antworten
Traurige Geschichte -vorsicht Lang!
07.10.2011 | 14 Antworten

Fragen durchsuchen