Nochmal zum Thema Plazentaverkalkung

sophie2689
sophie2689
07.09.2015 | 14 Antworten
Hallo ihr Lieben....
ich muss euch jetzt doch nochmal mit dem Thema nerven....
also vor ca zwei Wochen war ich zur Geburtsanmeldung in der Klinik. Dort wurde ein US gemacht und meine Maus auf 2700g geschätzt. War ich voll zufrieden mit...
letzte Woche war ich bei einer Ärztin aus meiner gynäkologischen Gemeinschaftspraxis planmäßig zum Doppler, da meine Plazenta in der 1.SS vorzeitig verkalkt war, Kind unterversorgt war und eingeleitet wurde. In dieser SS ist es ähnlich....in der 31.SSW wurde bereits eine Verkalkung Grad 2 festgestellt und dass das Kind mit ca 1260g recht zierlich ist. Zwischendurch war Fruchtwasser wenig und Wehen auf dem CTG....
letzte Woche kam eine Verkalkung 3. Grades raus und ein Gewicht von ca 2500g. Also 200g weniger als vor 2 Wochen gemessen wurde. Ich weiß, wie schnell Messfehler durch 2 versch. Geräte und Untersucher entstehen können, aber trozdem ist es krass.
Die Durchblutung ist wohl in Ordnung, wobei sie mich nicht über den Termin kommen lassen würden. Ich soll jetzt 2x wöchentlich zum CTG. Ich hab einfach Angst, dass die Versorgung in den letzten zwei Wochen noch kippt. Ich weiß, man kann sich auch unnötig verrückt machen. Aber ständig darauf zu achten, ob sie sich noch genug bewegt, ist einfach auch belastend. Ich hab einfach Angst und möchte die Maus einfach im Arm halten, dann sehe ich wenigstens ob es ihr gut geht.... Und das schlimme ist, dass meine Intuition mich selten täuscht. Muss morgen zum Arzt....bin jetzt übrigens 38+1.
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14 Antwort
Achte auf die kindsbewegungen und deine Intuition. Mehr schreibe ich lieber auch nicht. Alles gute
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 08.09.2015
13 Antwort
@sophie2689
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015
12 Antwort
@Solo-Mami Haha....verstehe.... sonst bekomm ich wohlmöglich noch mehr Angst...
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
11 Antwort
@sophie2689 bist nicht, ganz und gar nicht ... ich will nur nicht alle Einzelheiten VOR deiner Geburt erzählen ... wenn du alles hinter dir hast gerne ;)
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015
10 Antwort
@Solo-Mami Ah okay, lieben Dank....wollte jetzt auch nicht indiskret sein....sorry falls doch...
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
9 Antwort
@sophie2689 durch die einseitige Unterversorgung war der Blutdruck generell etwas hoch und damit auch Babys Werte. Durch die Einleitung geriet alles durcheinander, so dass es fast ein Kaiserschnitt geworden ist, da Babys Werte schlagartig zwischen 60 und 200 hoch und runterschossen, wie ne Achterbahn. Hatte nen super Arzt, der hat ne Alternative ausprobiert. Hätte die nicht geklappt wäre ich im OP gelandet. War ne Entscheidung, welche innerhalb von Minuten fiel. Mehr erzähl ick jetzt nicht ... aber wie gesagt, die Unterversorgung war fast von Anfang an da, festgestellt bei der ersten Feindiagnostik in der 13.SSW ... also ganz andere Voraussetzungen als bei dir ;)
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015
8 Antwort
@sophie2689 DAS glaub ich dir gerne ....
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015
7 Antwort
@Solo-Mami Inwiefern gab es Probleme bei der Einleitung ansich? Bei mir lief es damals super fürs erste Kind.
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
6 Antwort
@Solo-Mami Okay.... ich weiß auch, dass du irgendwie Recht hast...aber es ist echt schwer. Solange ich sie regelmäßig merke, geht es ja auch. Aber das ist ja auch nicht immer gleich. Ich versuche durchzuhalten. Aber insgeheim hoffe ich halt, dass sie sich bald auf den Weg macht.
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
5 Antwort
@sophie2689 ich hatte auch in der 38. SSW meinen letzten Doppler, zum nächsten kam ich nicht mehr, da am ET eingeleitet wurde. Die Einleitungsempfehlung kam schon in der 23.SSW damals. In den letzten beiden Wochen nehmen die Kleinen noch mal gaaaaaaaanz viel zu. Bitte also jetzt noch keine Einleitung in Erwägung ziehen, frühstens am ET sofern die Durchblutung OK ist und das ist sie jetzt ja. Angst hat man, die wird man auch nicht so schnell los. Nur, wenn von den Werten alles in Ordnung ist und dein Baby bestens versorgt ist, dann halte die letzten Tage durch. Sprich vielleicht nochmal mit dem KH, teile ihnen deine aktuellen Werte mit, frage nach einem Termin zur Kontrolle nächste Woche und dann überlegt ob eine Einleitung motwendig ist oder nicht. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass bei meiner Jüngsten ne Einleitung eigentlich nicht wirklich notwendig gewesen wäre. Die Werte waren zwar im Grenzbereich, aber akzeptabel. Probleme gab es erst durch die Einleitung ansich ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015
4 Antwort
@Krissi86 Ich werde es wahrscheinlich morgen auch ansprechen, auch wenn mir klar ist, dass im Grunde jeder Tag im Bauch sehr wertvoll ist. Meine Tochter kam bei 37+5 per Einleitung und war reif, gesund und ohne Anpassungsstörung. Von daher bin ich da auch optimistisch.
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
3 Antwort
Naja, bei 38+1 könnte sie ja schon zur Welt kommen. Wenn deine Angst so groß ist dann sprich es an. Meine zweite Tochter wurde 38+3 geholt, aufgrund einer verkalkten Plazenta und meiner Angst.
Krissi86
Krissi86 | 07.09.2015
2 Antwort
@Solo-Mami Das ist es ja....es wurde erst jetzt nochmal geschaut und bis zum ET gar nicht mehr. Den letzten regulären Arzttermin hatte ich vor drei Wochen und eigentlich sollte ich auch jetzt erst wieder in zwei Wochen, was totaler Quatsch ist, denn dann ist ET... ich weiß ja auch, dass Grad drei zu dieser Zeit als normal gilt und solange die Durchblutung stimmt ist es auch okay, aber ich weiß nicht, wie schnell das kippen kann. Mit dem Gewicht beunruhigt mich jetzt auch nicht mehr soooo sehr. Sie meinte, ich wäre halt einfach ein Typ Frau, die kleine Kinder bekommt. Sonderlich beruhigend fand ich das nicht. Obwohl sie natürlich recht hat, dass nicht alle Babys 3, 5 kg +++ haben müssen....für die Geburt umso besser. Trotzdem finde ich es belastend. Wahrscheinlich weil auch so genug war in der SS. Ich hoffe, dass sich der Mumu schon etwas geöffnet hat, würde mich wundern wenn nicht, bei den Vorwehen die ich hab...
sophie2689
sophie2689 | 07.09.2015
1 Antwort
bei meiner Jüngsten haben sie bereits sehr früh eine einseitige Unterversorgung festgestellt ... war kein Thema, sie wurde die ganze Schwangerschaft über beobachtet. Kam somit also mehrfach in den Genuss von Doppler-Untersuchungen. Mach dir bitte nicht soooo große Sorgen. Dass die Plazenta zum Ende hin ein wenig verkalt ist mitunter völlig normal. Sofern man das weiß und regelmäßig schaut ist alles im grünen Bereich. Die paar Tage, dat schafft ihr !!!
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.09.2015

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