mal ne frage die mir gedanken macht

lu-2007
lu-2007
16.09.2008 | 9 Antworten
wenn ich ein beschäftigungsverbot bekommen möchte
anstatt mich ständig krankzuschreiben wie sage ich es dem fa oder muss er mir es anbieten
ich meine ich arbeite als reinigskraft muss schwer heben und bin mit chemie in verbindung unfallgefahren sind ja auch da ich mach mir da so meine gedanken weil mir geht es schon schlecht dabei
kann mir einer eiter helfen
lg nadine
Mamiweb - das Mütterforum

12 Antworten (neue Antworten zuerst)

9 Antwort
Gespräch
Rede mit deinem Frauenarzt über deine Bedenken, Ängste und die physische und psychische Belastung. Wenn er Einfühlungsvermögen hat wird er schon eine Lösung für dich finden.Ich selbst habe seit Ende August Beschäftigungsverbot. Mein Frauenarzt hat es mir angeboten bzw. sah er für mich und das Kind eine Gefahrdung, sodass er so handelte. Ich arbeitete im Krankenhaus auf einer Internistisch-Onkologischen Station mit viel Infektionen-Chemotherapien und Pflegefällen. Also probiere es!!! Viel Glück
Nilpferd200677
Nilpferd200677 | 16.09.2008
8 Antwort
Huhu...
Eigentlich müssten das dein Arbeitgeber und Arzt auch wissen, es gibt im Gesetzbuch extra was für so einen Fall. Du darfst eigentlich diese arbeiten garnicht mehr machen, vorallem nicht mit Chemikalien. Ich habe in dem 3. SS- Monat ein Beschäftigngsverbot bekommen.
Denise85
Denise85 | 16.09.2008
7 Antwort
ja des ist ja klar aber als reinigkraft as illst du da noch machen
ich kann ja nicht in sitzten saugen und treppenhaus wischen oder alles andere und die eimer mit den lappen muss ich ja auch mitnehmen also kann man da sowas schwer erfüllen oder weil dann dürfte ich gar nichts mehr machen lg nadine
lu-2007
lu-2007 | 16.09.2008
6 Antwort
hy
nach fünf monaten hatte ich meine fä gefargt weil ich friseur bin und immer hoch und runter muste und wegen den chemikalien sie hat sofort den schein ausgefüllt alkso solltest du zum fä gehen und ihr das sagen und dann geht das schon
joseline05
joseline05 | 16.09.2008
5 Antwort
frag den fa
Ich glaube nicht das der FA das anbieten muss. Sprech ihn doch einfach mal genauso drauf an wie du es hier gerade geschrieben hast. Meine FA würde das verstehen und mir dann die beste Lösung vorschlagen. Ist ja schließlich der Arzt meines Vertrauens. Oder ruf doch einfach mal ganz frech in einer anderen Praxis an, und frag nach wie das so ist. Mach ich auch öfter so, die meisten sind da ganz kooperativ.
tamaravb
tamaravb | 16.09.2008
4 Antwort
Ich
würde dem FA das einfach so erzählen, das Verbot wirst Du auch bekommen oder sonst vom Hausarzt. ich habe es damals von meinem Chef bekommen weil ich beim Zahnarzt gearbeitet habe und das wegen den chemikalien ja auch nicht mehr durfte. Aber mein FA hat gesagt er hätte es sonst auch gemacht. Ich würde es mal mit Ihm besprechen, und wie gesagt sonst mit Deinem Hausarzt der kann es auch ausstellen. LG
Mausebär81
Mausebär81 | 16.09.2008
3 Antwort
Beschäftigungsverbot
...darauf sollte der Arzt eigentlich alleine kommen, allerdings wenn ich mich recht erinnere muss Gefahr für Leib und Leben für Mutter /und/oder Kind bestehen, sonst darf er es glaube ich nicht...Die Themen, die Du angeschnitten hast, muss Dein Arbeitgeber ändern wenn Du schwanger bist... siehe Mutterschutzgesetz. Du darfst nicht mehr nur stehend arbeiten, nicht mehr schwer heben, Chemikalien sind tabu...u.s.w..... Lg
Susannchen
Susannchen | 16.09.2008
2 Antwort
frag einfach
mal deinen frauenarzt. mehr wie nein sagen kann er nicht. schwer haben soll man ja nicht und mi´t chemie ist zu gefährlich
Tine2809
Tine2809 | 16.09.2008
1 Antwort
spräch
deinen fa doch mal drauf an er weiß ja nicht was du als beruf machst. wenn du es deinem fa so erklärst gibt er dir das bestimmt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.09.2008

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