Vorzeitige Einleitung bei Symphysenlockerung (Wehencocktail)

Skassi
Skassi
13.01.2014 | 8 Antworten
Hey Mädels,

heute war ich im KH zur Geburtsbesprechung.
Auf dem CTG waren sogar mal "gute" Wehen zu sehen.
Ich hab dann dem Arzt dort mein Problem geschildert mit der Symphysenlockerung und nachdem dann das US ergab das unser Baby groß und schwer genug ist, hat der Arzt mit dem Oberarzt rücksprache gehalten und ich darf jetzt schon am Montag ins KH zur Einleitung.
Allerdings war ich bissle "geschockt" als er meinte Einleitung ja aber mit Wehencocktail . brrrr... da hat es mich erstmal mächtig geschüttelt und ich hab ihn vorgewarnt das ich mich beim letzten Wehencocktail gnadenlos übergeben habe (das war bei der ersten Entbindung) und gebracht hatte er dann natürlich nix ;)
Bin mal gespannt welches Rezept die jetzt dort im KH auf Lager haben *br*

Ich hab irgendwie Angst vor dieser Entbindung, normal war ich immer sehr relaxt vor sowas, aber bei den Komplikationen die mir heute nochmal direkt erklärt wurden hab ich echt angst :( Weswegen ich auch diesmal drauf gedrängt habe vorzeitig was zutun, da meine FÄ meinte der kleine Mann könnte sich durchaus auch noch 4 Wochen Zeit lassen und je größer er wird umso mehr wird die Symphyse gedehnt und umso höher das Risiko das ne ruptur entsteht :(
Aber deswegen nen Kaiserschnitt ansetzen finde ich auch total blöd :(

Schon ne blöde Situation grad :(
Kennt sich jemand von euch aus mit vorzeitiger Einleitung (39.SSW), Entbindung mit Symphysenlockerung oder wie der Wehencocktail wirkt ?

Grüßle Ska
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8 Antwort
Hey, bei mir wurde 5 Tage vor ET eingeleitet, weil meine Kleine seit knapp 1 1/2 Wochen nicht weiter zugenommen hatte. Erst mit Gel, dann Wehentropf, danach mit Tabletten. Hat alles überhaupt nichts gemacht am Muttermund, der hat sich überhaupt nicht verändert, obwohl ich ununterbrochen Wehen hatte und so wurde sie dann am ET mit Kaiserschnitt geholt.
sunshine296
sunshine296 | 14.01.2014
7 Antwort
huhu!! also ich hatte bei meiner letzten ss eine symphysenlockerung, jup sehr sehr schmerzhaft! das war meine 4te ss. liefen also noch 3 kleine kinder bei mir zuhause rum ;-) eine ss zuvor hatte ich einen notkaiserschnitt wegen komplikationen und war deshalb als risiko-schwangere eingestuft worden. habe dann meine tochter 12 tage übertragen, wurde eingeleitet mit tropf, weil ich mich mit händen und füssen gegen die vaginale einleitung wehrte, tochter, fast 4 kilo schwer, war sogar ein sternengucker und alles verlief total problemlos... ich bin da auch total ruhig ran muss ich sagen und bin einfach davon überzeugt, dass man viel mit der psyche steuern kann als gebärende! hätten sie mich nicht eingeleitet hätte ich sogar im geburtshaus geboren! ich würde niemals wegen einer symphysenlockerung einleiten lassen...wüsste nicht warum! in meinen augen ist dies keine medizinische notwendigkeit und da geht bei mir das kind vor. klar, muss jeder für sich entscheiden, ist nun meine meinung. aber die paar tage hält man auch noch aus denke ich, immer positiv denken ;-) jedenfalls war es für mich die schönste geburt von allen...ging nach 2 stunden dann auch nachhause, weil heilig abend war und genoss das wochenbett mit meinen liebsten :-) die schmerzen der symphysenlockerung waren übrigens schlagartig weg nach der geburt...auch unter der geburt spürte ich die symphyse zwar mehr als bei den andern geburten, aber meine hebamme verschaffte mir linderung mit ihrem know-how und verschiedenen geburtsstellungen. auch das sternengucker-problem war kein problem...hatte also eine normale geburt. auch schmerzmedis waren nicht nötig! wünsche dir alles gute! halt durch! hast es ja wirklich bald geschafft :-)
tate
tate | 14.01.2014
6 Antwort
Wehencoctail HM also bei mir wurde die Geburt eingeleitet habe Tabletten bekommen und so ginge los aber Cocktail das kann ich gar nicht naja auf jeden Fall mach dir keine sorgen du schaffst das denk positiv du wirst sicher bald dein baby in deinen armen haben und das entschädigt alles
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.01.2014
5 Antwort
diesen wehencocktail hatte ich auch gekommen. sowas widerliches *würg* und gebracht hat es null. dann wurde 2 mal versucht mit diesem gel einzuleiten. das hat dann geklappt war aber wahnsinnig schmerzhaft. ich wüsste jetzt nicht was besser ist. diese fuck schmerzen oder der ecklige cocktail. eines ist sicher ich würds nciht merh einleiten lassen sondern warten bis es voll alleine los geht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.01.2014
4 Antwort
Ich hatte beim 2. auch eine Symphysenlockerung. Habe auch spontan entbunden 9 Tage nach Termin. Der Kleine kam nach 15h mit 4170g und KU 37cm zur Welt. War aber alles gut:) Von meiner Einleitung beim 1. Kind schreibe ich dir lieber nicht! War sehr unschön:(
antonie83
antonie83 | 13.01.2014
3 Antwort
Naja wenn ich nicht mittlerweile vor schmerzen und schlafmangel auf dem Zahnfleisch robben würde, würde ich die Prozedur auch nicht haben wollen. Aber da ich seit beginn der SS so gut wie gar nicht mehr geschlafen habe und daheim auch noch zwei Kids habe, kann ich einfach nicht mehr. Und wenn ich mal zur Ruhe komme und vor entkräftung wegdöse, fehlt mir irgendwann die Luft weil mein Bauch mittlerweile echt riesig geworden ist :( Wenn ich nicht von anfang an gesagt hätte das mit dem Zwerg jetzt die Planung abgeschlossen ist, hätte ich spätestens jetzt gesagt "Nie wieder ne Schwangerschaft" ...
Skassi
Skassi | 13.01.2014
2 Antwort
Gut mit dem Gewicht könnt ja sein dass sie sich vermessen haben. Passiert ja öfter mal... Ich hatte auch ne Symphysenlockerung aber die Ärzte haben sich strikt gewehrt einzuleiten, weil die erste Geburt und er war 3850g und 55cm groß. Ne freundin von mir hatte in beiden Ss eine Lockerung, die erste war ein Ks und bei der zweiten ist sie erst gar nicht uns Krankenhaus gegangen. Sie hat im Hebammenhaus spontan entbunden und war 2 stunden später daheim. Drr Chefarzt bei mir meinte eine Ruptur ist normalerweise sehr selten bei einer Symphysenlockerung. .. die hat viel Spielraum zum Dehnen
MausiIn
MausiIn | 13.01.2014
1 Antwort
Also ich gebe zu, mit Symphysenlockerung kenne ich mich nicht aus. Wenn es nicht absolut zwingend erforderlich ist, würde ich nie wieder einleiten lassen. Ob das Kind groß genug und vor allem bereit ist, sollte kein Arzt entscheiden, sondern das Baby selbst! Ich wurde eingeleitet, aber mein Baby war noch nicht bereit. Es dauerte 8 lange Tage und er wurde dann per Not-KS geholt. Katastrophaler gehts eigentlich nicht. Und was das Gewicht angeht: Not-KS fand bei 39+6 statt. Da hatte 4530g auf 55 cm. Bereit war er trotzdem nicht und Resultat war, dass er nur geschrien hat die ersten Monate. Und das, obwohl er keine Koliken hatte und auch der Osteopath nichts feststellen konnte. Der Wehencocktail hat bei mir übrigens gar nichts bewirkt. Habe nicht mal Durchfall bekommen. Ich kann Dir halt immer nur sagen: Wenn es nicht absolut zwingend erforderlich ist, dann lass Deinem Baby die Zeit, die er braucht. Alles Gute!
andrea251079
andrea251079 | 13.01.2014

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