Schwanger und ein Haustier (Hund)

pinaygirly
pinaygirly
20.07.2017 | 9 Antworten
Halli Hallo =)

und zwar bin ich in der 20Ssw.

Ich habe einen Haustier (Hund) und er merkt schon das ich schwanger bin und ist immer an meiner Seite, läuft sogar ständig mir nach, ist vorsichtig wenn er mal auf meinem Schoß ist oder mit mir auf's Bett liegt. Allerdings, mag er keine klein Kinder. Er knurrt sogar meine kleine Nichte an. Ich weiß nicht warum er so ist, ob es an die Erziehung lag, da wir ihn seit er 4 Monate alt war haben. Oder ob es daran liegt das meine Schwester ihn ''verlassen'' hat. Da sie mit ihren Mann zusammen gezogen ist und später Schwanger wurde. Und auf sie ''eifersüchtig ist''. Er bellt auch immer wenn er hört, das jemand im Hausflur ist.
Meine Eltern und meine Schwester sagen selbst, das ich ihn abgeben muss. Da ich ein Kind bekomme. Aber es würde mir mein Herz brechen wenn ich es tue. Allein der Gedanke, fange ich an zu weinen wenn er eines Tages nicht mehr da ist.
Will damit nicht sagen das mein ungeborenes Kind mir egal ist, aber...
ich möchte auch mein Hund nicht einfach so abgeben :(

- Habt ihr vielleicht eine Lösung?

Bekannte oder Freunde habe ich nicht die ihn aufnehmen..
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9 Antwort
es hört sich wahrscheinlich blöd an, aber meine Eltern hatten auch einen Hund, als ich geboren worden bin. Meine Mutter hat mich dem Hund "vorgestellt". Sie hat ihn auf den Arm genommen als ich im Bettchen war, hat gesagt, dass ich ein neues Familienmitglied bin und dass er gut auf mich aufpassen muss. Der Hund ist wohl nicht mehr von meiner Seite gewichen, wenn andere Leute mir nah waren. Die Idee mit der Hundeschule ist auch sehr gut. Macht alles, damit der Hund mit der Situation klar kommt und sich dran gewöhnt. Nur, wenn er zur wirklichen Gefahr für das Baby wird, dann muss er weg. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. Alles Gute für Euch.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 21.07.2017
8 Antwort
Weg geben, würde ich an deiner Stelle den Hund nicht. Warte doch einfach ab, ob deine Hund nicht auch so entspannt mit dem Kind umgeht. Du darfst deinen Hund natürlich nicht vernachlässigen oder das Gefühl geben, es gibt nur noch das Baby und er/sie ist abgeschrieben. Ggf. muss dein Partner sich mehr um den Hund kümmern. Ich würde sagen, einfach mit einbeziehen. Spaziergänge mit Kinderwagen. Wenn natürlich eine gefährliche Situation auftaucht, muss du schnell reagieren. Entweder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder dann leider über eine Abgabe des Hundes nachdenken. Aber jetzt, würde ich mich noch nicht verrückt machen. Ich weiß nicht, ob du mit deinem Hund sprichst, vielleicht einfach erzählen, in meinem Bauch ist ein Baby, dass wird bald geboren, guck mal, hier sind Anziehsachen für das Baby, dass ist das Zimmer, wo das Baby hin kommt. So in der Art vielleicht. Wünsche dir alles Gute, eine schöne SS, eine schöne Geburt und eine entspannte Zeit mit deinem Hund. Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen helfen.
ekiam
ekiam | 21.07.2017
7 Antwort
Ich weiß nicht, ob es auf deinen Hund so zutrifft, wie bei unseren Hunden. Vielleicht hilft dir aber meine Erfahrung? Die Hunde wußten eigentlich immer als erstes, dass ich Schwanger war.So wie du beschriebst, dass dein Hund dir nicht mehr von der Seite weicht, hatte ich zwar erst zu einem späteren Zeitpunkt, aber unser Labrador-Retriver-Mischling äußerte, bekam ich immer nur zu hören, er merkt hat, dass bei dir etwas in Gange ist und das es bald womöglich los geht. Unser Hund möchte auch keine Kinder, da er von den Nachbarskindern, immer am Gartenzaun geärgert wurde.Er bellte generell, wenn es klingelte, wenn Besuch da war.Er akzeptierte nur, die im Haushalt lebenden Personen. Ich bekam schon in meiner Kindheit, von meiner Mutter erzählt, als meine Schwester geboren wurde und sie mit ihr aus der Klinik nach Hause kam, wurde als erstes der Hund begrüßt und der hoch eifersüchtigen Hündin meine Schwester gezeigt, so das sie an ihrem Körper schnuppern durfte und der Hündin wurde gesagt, dass das Baby jetzt mit zur Familie gehört. Es gab keine Probleme.Meine Mutter erzählte auch, dass sie mal in ein Geschäft gegangen sei, den Kinderwagen mit meiner Schwester und dem Hund vor der Tür stehen lassen hat.Die Hündin hat sich in die Netzablage unterm Kinderwagen gelegt hat und niemand durfte dem Kinderwagen zu nahe kommen.So haben wir es auch mit unseren 4 Kindern gemacht.Wenn ich aus der Klinik mit dem Kind nach Hause kam, habe ich als erstes den Hund/die Hunde begrüßt und habe dann die Sitzschale mit dem Kind auf den Boden gestellt und gesagt, dass ist ...., er/sie gehört jetzt zu uns.Die Hunde haben an dem Kind geschnuppert und damit, war das Kind akzeptiert.Beim ersten Kind, hat unsere Hund häufiger versucht, an das Kind zum Schnuppern ran zu kommen, hat aber nie versucht, zu beißen oder zu schnappen.Als es alles nicht mehr neu war, hat unser Hund sich in sicherer Entfernung vom Kind hingelegt und ein Auge auf es gehabt, damit niemand dem Kind etwas tut.Wir haben allerdings nie, dass Kind mit dem Hund alleine gelassen.Desto größer und mobiler unser Kind wurde, desto mehr Kontakt hat unser Kind mit dem/den Hund/Hunden aufgenommen, wozu leider ab und an auch am Fell ziehen gehörte, was er/beide über sich ergehen ließen, aber Hilfesuchend nach uns Ausschau hielten und wie sofort einschritten.Ab dem zweiten Kind, kannte er die Prozedur und es war ok und ging noch gelassener mit der Situation um.Wir haben festgestellt, so um den 3. Geburtstag, hört der sogenannten Welpenschutz der Kinder auf und es wird klar geäußert, dass gefällt mir nicht!
ekiam
ekiam | 21.07.2017
6 Antwort
Hi, also ich hab auch ne Hündin, ein sogenannter "Kampfhund" und bin ebenfalls morgen in der 20. Woche. Fakt ist dass n Hund halt nunmal nur bellen kann, so wie ne Katze nunmal miaut. Das hat nichts mit schlechter Erziehung zu tun, sondern mit Natur. Auch liegt es in ihrer Natur dass sie Dinge bewachen/jagen/suchen.. Was auch durch bellen angezeigt wird. Meine bellt auch, jedoch hab ich es ihr nie abgewöhnt, weil wir in nem Haus am Wald wohnen. Hab sie nur bisschen dahingehend erzogen dass ich es tagsüber nach 1-2 mal bellen verstanden hab und sie aufhören kann wenn ich sag es is ok. Sie hatte auch ab und zu Probleme mit Hunden und braucht auch jetzt noch ne ganze Weile um Besuch egal ob Kinder oder Erwachsene in unserer Wohnung zu akzeptieren, aber wie gesagt wenn sie sieht es is für mich ok dann ist auch gut. Ihre Vorfahren wurden zum bewachen der Kinder eingesetzt wenn die Eltern Sich um Haus und Hof kümmern mussten. Somit bewacht sie mich seit der Schwangerschaft ganz arg. Muss aber auch dazu sagen dass ich zusätzlich zur Hundeschule n extra hundetrainer hatte. Also wenn man n Hund hat, finde ich halt, sich über die rasse und das was in ihr steckt bzw. wofür sie eigentlich gezüchtet wurde zu informieren und sich in schwierigen Situationen n Trainer zu holen is das mindeste. Und n Hund abzugeben weil man n Kind kriegt, finde ich unter aller sau, sorry für den Ausdruck. Dafür würde ich mich so dermaßen schämen. Dein Hund liebt dich und du bist seine Familie, man. Was hat so n Hund außer uns? Genau nix und niemanden. Also Telefon in die Hand nehmen und n hundetrainer suchen.
vonny1711
vonny1711 | 21.07.2017
5 Antwort
Guten Morgen :) Wir hatten damals auch ein Hund , als meine Mum mit meiner Kleinen Schwester schwanger wurde, hatten wir das selbe Problem. Er knorrte kleinere Hunde an , meine Cousine als sie kam und meine Mum hatte sehr Angst das es auch bei meiner Schwester so sein wird. Doch als sie dann kam war das ganz anders. Er ist erst auf Abstand gegangen doch als er merke das sie zur Familie gehört hat er super ! auf sie aufgepasst. Vielleicht wird das ja bei dir auch so sein und sonst evtl eine Hundeschule besuchen? Liebe Grüße und alles Gute :-)
Nessasuleyman
Nessasuleyman | 21.07.2017
4 Antwort
So ein blödsinn@eniswiss
vonny1711
vonny1711 | 21.07.2017
3 Antwort
Ich würde mit deinem Hund einfach mal zur Hundeschule gehen ! :) Da wird dir sicher geholfen
Jenny12112015
Jenny12112015 | 21.07.2017
2 Antwort
deinem Hand fällt die Erziehung, schrecklich wenn ein Hund immer bellt, vorallem im MFH andere Leute haben auch Hund und Kind
eniswiss
eniswiss | 21.07.2017
1 Antwort
Vielleicht zur hundeschule, hundetrainer bzw fachleute, die sich mit dem thema "hundepsychologie und -verhaltensmodifikation" auskennen... das wäre so mein ansatz.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 21.07.2017

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