liebe werdende Mütter

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
18.08.2010 | 10 Antworten

ich habe einen interessanten Artikel gelesen, möchte ihn euch auch zeigen:

Sie wollen nur das Beste für Ihr ungeborenes Kind. Und deshalb haben Sie den Worten Glauben geschenkt, mit welchen Ihr Hospital die Ultraschall-Untersuchungen bewirbt: „Gerne können Sie Ihre Familienmitglieder zur Ultraschalluntersuchung mitbringen. Wenn Sie während der Untersuchung eine hübsche Ansicht Ihres Kindes sehen, können wir für Sie eine Aufnahme machen. Die von uns eingesetzten Ultraschallverfahren einschließlich der Blutflußmessungen durch Doppler haben nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind.“ So, wie es in diesem Beispiel die Uniklinik Düsseldorf auf ihrer Homepage versichert.
Vielleicht haben Sie schon gesunde Kinder zur Welt gebracht, die mehrere Ultraschalls während ihres vorgeburtlichen Wachstums hatten. Und so freuen Sie sich darüber, bei jeder Routineuntersuchung mit einem neuen Foto Ihres ungeborenen Kindes nach Hause zu kommen.
Man kann Ihnen dafür keinen Vorwurf machen, denn niemand hat Ihnen bisher gesagt, daß Ultraschall keineswegs so harmlos ist, wie er dargestellt wird. Sie sollten sich für die ‚in Unwissenheit’ vorgenommenen Ultraschalls nicht schuldig fühlen, doch wäre es gut, sie würden vor dem nächsten diesen Artikel lesen. Er enthält Informationen, die zeigen, daß Ultraschall so viele Risiken enthält, daß man ihn nur in wirklichen Risiko-Situationen anwenden sollte. Nein, dieser Artikel ist nicht die hysterische, unbegründete Panikmache technikfeindlicher Gehirne. Er basiert ausschließlich auf Fakten, welche in ernstzunehmenden Untersuchungen und Studien ermittelt wurden. Ihr Arzt hat Ihnen aber nie so was gesagt? Nun, Ihr Arzt ist eben kein „allwissender Halbgott in Weiß“, sondern jemand, der „um der Sicherheit willen“ die Techniken verwendet, welche die Industrie ihm anbietet. Daß diese ihn nicht auf die „Risiken und Nebenwirkungen“ aufmerksam macht, ist zwar nicht recht, doch üblich. Und höchstwahrscheinlich hat Ihr Arzt nicht die Zeit, die wenigen, meist englischsprachigen Zeitschriften zu lesen, welche die ultraschallkritischen Studien schon publiziert haben. Doch letztlich gehört Ihr Bauch Ihnen – und nicht dem Arzt. Sie entscheiden, was getan wird und was nicht. Also ist es gut, wenn Sie sich den nötigen Durchblick verschaffen!

Ultraschall macht Ihre Schwangerschaft nicht sicherer!
Zwei Schweizer Forscher publizierten 1993 einen Artikel im renommierten British Medical Journal[1] der zum Schluß kam: Ultraschalluntersuchungen haben letztendlich keinen Einfluß auf die Gesundheit des Babys. Dies bedeutet, daß es die Geburtenrate lebender Babys nicht verbessert oder dabei hilft, weniger Problembabys zu haben. Der einzige wirkliche Grund, Ultraschall einzusetzen, ist der, nach großen, angeborenen Mißbildungen zu suchen, und nicht<$>, um sicherzustellen, daß mit dem Baby „alles in Ordnung“ ist, wie es heute fast immer als Grund genannt wird. Viele Ärzte vor allem der jüngeren Generation haben das Untersuchen mit natürlichen Mitteln nie richtig gelernt und fühlen sich entsprechend unsicher. Also soll die Technik verhindern, daß sie einen Fehler machen oder etwas übersehen.

Es gibt jedoch keine Notwendigkeit, routinemäßig Ultraschall einzusetzen. „Bei den meisten Frauen mit niedrigem Risiko demonstriert keine der Studien, die bis heute veröffentlicht wurden, daß sie einen Einfluß auf das Ergebnis der Schwangerschaft haben“, resümiert Dr. Richard Berkowitz vom New Yorker Mount Sinai Hospital.[2] Eine großangelegte Studie an 15'000 amerikanischen Frauen belegt dies: Man fand „keine bedeutungsvollen Unterschiede der Anzahl ungünstiger perinataler Ergebnisse (fötale oder neonatale Todesfälle oder beträchtliche neonatale Sterblichkeit – sprich: Babys, die im Mutterleib, während und gleich nach der Geburt starben)“ zwischen jenen, die mit Ultraschall behandelt wurden und jenen in der Kontrollgruppe. Die Anzahl der Frühgeburten war in beiden Gruppen gleich, genauso wie die Anzahl der Mehrfachgeburten, der Spätgeburten und der zu kleinen Babys.“[3]
Wenn Sie gesund sind, gibt es also keinen Grund, Ihr Baby mit Ultraschall zu traktieren. Schon gar nicht in der frühen Phase der ersten 15 Wochen. Warum wird es dann trotzdem gemacht? Vermutlich, weil Ultraschall ein unvorstellbar boomendes Geschäft geworden ist. Ultraschall ist der größte Wachstumsbereich der Radiologie-Industrie. Jedes Jahr machen die Hersteller 20 Prozent mehr Umsatz damit. Setzte man Ultraschall in den Siebziger Jahren noch ganz kurz ein- bis höchstens zweimal in der Schwangerschaft ein, so werden heute in den Mutterschaftsrichtlinien „drei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft empfohlen, wenn auch mehr Untersuchungen nicht in irgendeiner Weise schädlich sind“ – so der Werbetext der Düsseldorfer Uniklinik.
„Tatsache ist, daß jede Frau, die eine fötale Ultraschalluntersuchung machen ließ, an einer der größten Laborstudien der medizinischen Geschichte teilgenommen hat. In den USA und Großbritannien genehmigten die regulativen Behörden die Anwendung von Ultraschall, ohne daß irgendwelche langfristigen Studien durchgeführt wurden, was dazu führte, daß die Öffentlichkeit davon ausgeht, daß die Verfahren sicher sind“, schreibt die preisgekrönte amerikanische Journalistin Lynne McTaggart in ihrem Buch Was Ärzte Ihnen nicht sagen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin (siehe ZS-Buchmarkt). Die britische Konsumentenschützerin Beverly Beech ging sogar soweit, Ultraschall 1993 als „das größte unkontrollierte Experiment der Geschichte“[4] zu bezeichnen.

Jedes Jahr werden also 60 bis 90 Millionen Ultraschalltests gemacht, obwohl „keine gut kontrollierte Studie bis heute bewiesen hat, daß Routine-Ultraschalluntersuchungen vor der Geburt die Schwangerschaft verbessern.“ Dies die offizielle Stellungnahme, die 1984 vom American College of Obstetrics and Gynecology ACOG (Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie) präsentiert wurde.

Auf die Babys selbst hat Ultraschall aber sehr wohl Auswirkungen.

Wie Ultraschall Ihr Baby schädigen kann
Fatalerweise wird Ultraschall heute extrem früh eingesetzt; das erste Mal oft, um den Schwangerschaftstest zu machen (also 4. bis 7. Woche), dann wieder um die 18. Woche herum als Routinetest, beim Abhören der Herztöne bei den vorgeburtlichen Untersuchungen und meistens auch während des ganzen, oft stundenlangen Geburtsvorganges als Kontrollinstrument zur „Sicherheit“ des Babys.
„Eine Analyse von in vitro Studien zeigt“, schreibt Lynn McTaggart, „daß Ultraschall zu Zellschäden und Veränderung der DNA geführt hat.“ Wohl am meisten Aufsehen erregten die Untersuchungen der Röntgenologin Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine. Nachdem Zellen in einer Suspension (Flüssigkeit) 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt worden waren, beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnorme Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden. „Ein Dokumentarfilm über Dr. Liebeskinds Resultate zeigt normale Zellen mit gerundeten Rändern, die sich mehr oder weniger im Tandem bewegen. Nach der Ultraschallbehandlung sind die Zellen ‚frenetisch und verzerrt’ und verstrickten sich miteinander“, schreibt Doris Haire, Präsidentin der amerikanischen Foundation of Maternal and Child Health (Stiftung für die Gesundheit von Müttern und Kindern). Haire ist eine von Amerikas bestinformierten und lautstärksten Kritikerinnen routinemäßiger Ultraschalluntersuchungen.[5]
Liebeskind steht nicht allein mit ihrer beängstigenden Entdeckung. Robert Bases, Leiter der Radiologie des Albert Einstein College zählte über 700 Veröffentlichungen seit 1950, welche bezeugen, daß Ultraschall Effekte auf lebendige Systeme hat. Überdies wurden Dr. Liebeskinds Ergebnisse von vier weiteren, unabhängigen Laboratorien bestätigt.[6]

Eine weitere Studie offenbarte, daß bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befinden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat (wo der Routine-Ultraschall vorgenommen wird), Ultraschall das Myelin zerstören kann, welches die Nerven bedeckt (Ellisman et al., 1987), was darauf schließen läßt, daß das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist. Eine Tierstudie aus dem Jahr 1999 (Brennan und Kollegen) zeigte[7], daß Mäuse, die Dosen ausgesetzt wurden, welche typisch sind für den Ultraschall während der Geburt, eine um 22 Prozent verminderte Zellteilungsrate aufwiesen und eine Verdoppelung der Aptosis (des programmierten Zelltodes) in den Zellen des Dünndarms. Soviel zur Versicherung der Kliniken, Ultraschalluntersuchungen hätten „nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind“!
Mole kommentierte dazu 1986: „Wenn Ultraschall Zelltod verursacht, dann wird die Praxis des Ultraschall-Bildchenmachens um die 16. bis 18. Woche herum zu einem Verlust von Neuronen (Gehirnzellen) führen mit wenig Aussicht auf die Ersetzung der verlorenen Zellen… Die Schädigung liegt nicht in der Mißbildung, sondern in der Fehlentwicklung, welche zu mentaler Schwächung führen kann, verursacht durch die allumfassende Reduktion der Anzahl funktionierender Neuronen in den zukünftigen zerebralen Gehirnhälften.“[8] Unvermeidlich, daß einem da die so sehr beklagte allgemeine Lernschwäche heutiger Kinder in den Sinn kommt!
Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich:

* verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),
* vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),
* tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),
* schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),
* erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),
* Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),
* verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),
* Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).

Besonders der letzte Punkt erregte in der medizinischen Fachwelt einiges Aufsehen. Ein Team schwedischer Wissenschaftler bestätigte nämlich, daß ungeborene männliche Babys durch die Ultraschalluntersuchung besonders beeinträchtigt wurden. Sie verglichen fast 7’000 Männer, welche in den 70er Jahren als Ungeborene Ultraschall ausgesetzt gewesen waren, mit 170’000 Männern, die keinen Ultraschall gehabt hatten und verglichen deren Linkshänder-Rate.

Sie fanden heraus, daß die Jungen mit Ultraschall signifikant öfter Linkshänder waren als die anderen, und führten dies auf eine Gehirnschädigung im Mutterleib zurück. Die größten Unterschiede wurden bei den nach 1975 geborenen Männern festgestellt, als es üblich wurde, daß die Ärzte eine zweite Ultraschalluntersuchung etwas später in der Schwangerschaft anordneten. Solche Männer waren zu 32 Prozent häufiger Linkshänder als jene in der Kontrollgruppe.[1]
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10 Antwort
hmmmmmm.....
also meine mam ist linkshänderin, aber ich und meine schwester sind rechtshänder...ja wir sind weiblich...aber jetzt mal ehrlich solche studien sind doch mehr panikmache wie alles andere, oder? wenn ich an meine schwangerschaft zurück denke, da gab es sooooooo viele gute ratschläge oder studien die sagten, tu das nicht oder mach dieses nicht oder iss dies und das nicht, an die viele solcher ratschläge, grade was das essen anging, hab ich mich nicht gehalten, weil ich einfach zu verfressen war, und komischer weise ist mein sohn kerngesund und mit 7 tagen verspätung zur welt gekommen und wenn ich mir seine entwicklung bis jetzt anschaue ist auch alles okay...oder will mir da jemand jetzt ein schlechts gewissen einreden, nur weil ich 4 ultraschalluntersuchungen machen lassen habe? genauso könnte man sagen, dass wenn man einem baby viele sachbücher vorliest wird es schlauer, finde ich genauso einen quatsch...also sorry ich finde solche studien einfach nur bäääääähhhhhh sry jegro
jegro996
jegro996 | 18.08.2010
9 Antwort
....
achso ok dann laufen in 10 jahren nur noch geschädigte kinder und jugendliche umher da jetzt bei jeder ss immer us gemacht werden.
stern89
stern89 | 18.08.2010
8 Antwort
Ich finde das blöde
denn die angebl Schädigungen sind in den 90-ern festgestellt worden. So wie Röntgengeräte um Längen besser wurden sind die Geräte für Ultraschall auch verbessert worden. Naja das ist wieder so ne Sache wo ich denke...grabe ich mich doch gleich ein denn atmen soll ja auch schädlich sein ;-) Aber gut gefunden und wem es hilft der kann ja den Tip nutzen. Bei mir ist das zu spät ...ich habe fertisch mit de Kinder kriege... ;-)
daven04
daven04 | 18.08.2010
7 Antwort
@_Caro86_
den Zusammenhang haben Ärzte und Forscher über Jahrzehnte rausgefunden... sicher hat ein U-Schall etliche Vorteile, muss aber nicht heissen das er nicht auch Nachteile mit sich bringt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2010
6 Antwort
nomml
also erstens is man net linkshänder wegen ner hirnschädigung! und zweitens hat der ultraschall mit sicherheit etliche vorteile, sonst würd man ihn net anwenden. meine tochter war in der ss sehr auffällig, nackenfalte 5mm! und wir hatten seeehr viele ultraschall. ich hatte keine vorzeitigen wehen! lina is 2 wochen zu spät gekommen. sie war nicht zu leicht mit 4kg bei 50cm. war auch in ner blendenden verfassund und is auch kein linkshänder den rest merkt man ja noch net so früh, aber seh da kein zusammenhang!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2010
5 Antwort
??en ner hirnschädigung!
find das is schwachsinn. also erstens mal is man nicht linkshänder weg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2010
4 Antwort
hmmmm
also mein kleinr tändirt auch zum linkshändler
papi26
papi26 | 18.08.2010
3 Antwort
Mmmmmmmmm?
Mit dem Linkshändertum kann man ja noch leben, die Stellen wo es um Zellveränderungen geht finde ich sehr bedenklich. Die Legasthenie ist auch nicht außer acht zu lassen. Keine Ahnung ob es stimmt was da steht , aber generell kritisch über den U-Schall nachzudenken halte ich für angebracht. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2010
2 Antwort
Sind Linkshänder also demnach hirngeschädigt?
Sorry aber selbst wenn es stimmt...Linkshänder gab und gibt es immer schon...es ist keine Schädigung oder eine Krankheit...beim Linkshänder ist halt die rechte Gehirnhälfte aktiver...bein Rechtshänder die Linke... Mag sein das US nicht immer so gut ist...aber den Abschnitt mit dem Linkshänder finde ich lächerlich LG
Maxi2506
Maxi2506 | 18.08.2010
1 Antwort
p.s.
meine 2 Jungs sind beide Linkshänder und es wurde bei jedem FA-Besuch ein U-Schall gemacht!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2010

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