Wie am besten verhalten?

DiniS
DiniS
03.09.2008 | 27 Antworten
Morgen Mädels,

hab da mal eine Frage an euch:
Ich habe meinem Chef von der Schwangerschaft erzählt (bzw. habe ihm eine Mail geschrieben, weil er telefonisch nicht erreichbar ist).
Habe bisher von ihm noch keine Reaktion, dafür aber von seiner Frau.
Sie meinte gestern zu mir, dass sie sehr angefressen wären und ich würde mich"auf sehr dünnem Eis" bewegen.
Das doofe ist, ich bin noch bis Mitte Oktober in der Probezeit, aber da ich hier auch mal schwere Kisten schleppen muss und einen Choleriker als Chef habe dachte ich mir, ich sage es lieber gleich, vielleicht hält er sich dann ein wenig zurück.
Der Knaller war ja noch, dass sie meinte, sie haben gedacht, dass ich "aufpassen" würde, damit ich nicht schwanger werde.
Ich meine, was geht die das an, was wir planen oder wie wir verhüten oder sonstwas. Fand das die Oberfrechheit!
Kündigen darf er mich ja nicht, oder?
Und was mache ich, wenn er mit irgendwelchen scheinheiligen Ausreden kommt und irgendwas erfindet, damit er kündigen kann?
Mamiweb - das Mütterforum

30 Antworten (neue Antworten zuerst)

27 Antwort
.......
Da Du sagst, dass Du noch in der Probezeit bist, kann Dein Chef Dich sogar ohne Begründung kündigen. Gleiches Recht gilt aber auch für Dich. LG
rehlein1904
rehlein1904 | 03.09.2008
26 Antwort
.......
Da Du sagst, dass Du noch in der Probezeit bist, kann Dein Chef Dich sogar ohne Begründung kündigen. Gleiches Recht gilt aber auch für Dich. LG
rehlein1904
rehlein1904 | 03.09.2008
25 Antwort
....................
hmmmmmmmm ich glaube während der Probezeit kannst du gek. werden
SteffiSG
SteffiSG | 03.09.2008
24 Antwort
die seite wo draufsteht ss festgestellt am
und wo dein name mit drauf steht.
nieselbriem
nieselbriem | 03.09.2008
23 Antwort
las dich nich fertigmachen
der kann dir nichts, las dich nich unterbuttern, ansonsten hau ihm die bestimmungen und deine rechte um die ohren, natürlich bildlich gesprochen, es gibt gesetzte, die hat auch er einzuhalten, und wenn nich, dann zum arbeitsgericht.würd ich nich lang rumtun, denn beleidigen lassen und so brauchst du dich nich.
gumgum
gumgum | 03.09.2008
22 Antwort
Was muss ich da alles kopieren?
Dann lege ich ihm das nämlich heute abend hin, da kommt er mal wieder in die Firma....
DiniS
DiniS | 03.09.2008
21 Antwort
Schwere kisten darf sie eh nicht mehr heben....
also, BV.
Ashley1
Ashley1 | 03.09.2008
20 Antwort
hallo
bei dir trifft die besondere Kü.-schutz ein LG
Raschida
Raschida | 03.09.2008
19 Antwort
Mutterpass
er muss die Schwangerschaft erst dann anerkennen, wenn die Kopie des Mutterpasses vorliegt, mach das dann am besten SOFORT!!!
Chica78
Chica78 | 03.09.2008
18 Antwort
Befristet
sollte das Arbeitsverhältnis befristet sein, brauchst Du bis zum Ende der Befristung mit einem Beschäftigungsverbot zwar nicht mehr arbeiten, richtig! Aber bis nicht geschützt danach! Er kann den Vertrag trotzdem auslaufen lassen! ACHTUNG: Richtig schwere Sachen heben darfst Du nicht mehr!!!
Chica78
Chica78 | 03.09.2008
17 Antwort
na ja mit dem beschäftigungsverbot
das würde ich nur machen, wenn sie danach nicht mehr dort arbeiten will!!!!!!!
sweet-my
sweet-my | 03.09.2008
16 Antwort
Habe eben mit...
... der Hotline vom Familienministerium telefoniert und die haben mir dazu geraten es direkt zu sagen, weil ich einen unbefristeten Vertrag habe und er mich nicht kündigen dürfte. Er meinte auch, dass er mir aus keinem anderen Grund eine Kündigung geben darf, weil er ja weiß, dass ich schwanger bin und er hätte mich abmahnen müssen. Versteh das alles nicht so ganz. Wenn er kündigen würde könnte ich ihn verklagen, aber da bin ich mir überhaupt nicht sicher! Wollte mal meinen Frust und meine Wut loswerden, weil das fand ich unterste Schublade! Die sollen mal vor der eigenen Haustür kehren, die haben 2 Kinder, die eine ist 3 1/2, die andere 1 Jahr. Die große bringt nicht zwei vernünftige Wörter zustande geschweige denn einen Satz, macht noch die Windeln voll und geht nicht in den KG, die Oma passt ja auf, wenn sie 2x die Woche kommt. Ich könnt echt platzen...
DiniS
DiniS | 03.09.2008
15 Antwort
schwangrschaft
hmm is ne verzwickte situation da du noch in der probezeit bist da kann er dich kündigen ohne gründe angeben zu müssen wärst du aus der probezeit raus wäre dies schwieriger gewesen . kannst nur eins machen abwarten und tee trinken was passiert .
sugarmama4
sugarmama4 | 03.09.2008
14 Antwort
Mutterschutz
Der Mutterschutz beginnt ab dem Tag wo du deinem Chef sagst das du schwanger bist und ab da darf er dich nicht mehr kündigen, auch wenn du in der Probezeit bist!
Ostschnitte
Ostschnitte | 03.09.2008
13 Antwort
Lass dich ins Beschäftigungsverbot setzen,
und dann hat sich der Käse. Dann kann dir nichts passieren.
Ashley1
Ashley1 | 03.09.2008
12 Antwort
Autsch
wenn Du in der Probezeit bist, und das Arbeitsverhältnis befristet ist, kann er Dich mit Ende der Befristung vor die Tür setzen. Es wäre wirklich besser gewesen, während der Probezeit noch aufzupassen, es geht ja schließlich auch um Dein Erziehungsgeld, das Du Dir, sollte Dein Chef Dich raussetzen, abschminken kannst. Du solltest vielleicht noch mal ein klärendes Gespräch suchen, und dabei auch sagen, dass es so nicht geplant war . Bedenke immer, dass Du jetzt etwas möchtest und der Chef am längeren Hebel sitzt. Viel Glück und alles Gute.
Chica78
Chica78 | 03.09.2008
11 Antwort
aber denk daran alles was
über 8 kg geht darfst du nicht mehr heben !!!!! mach das bloss nicht.
Mischa87
Mischa87 | 03.09.2008
10 Antwort
...
lass dich krankschreiben wenn es gar nicht geht. würde wegen ao einem a...loch net die gesundheit von meinem kind riskieren. kündigungsschutz haste auf jeden fall jetzt schon.
nieselbriem
nieselbriem | 03.09.2008
9 Antwort
glück gehabt
sweet-my
sweet-my | 03.09.2008
8 Antwort
hi
hab hier noch mal ne Aussage von nem Rechtsanwalt gefunden: Für Arbeitnehmerinnen, die innerhalb der Probezeit schwanger werden, gelten die besonderen Regelungen des Mutterschutzgesetzes. Während der Dauer einer Schwangerschaft ist die Arbeitnehmerin vor dem Verlust des Arbeitsplatzes geschützt. Nach § 9 Mutterschutzgesetz darf der Arbeitgeber während der gesamten Dauer der Schwangerschaft und bis zu vier Monaten nach der Entbindung nicht kündigen. Dieses Kündigungsverbot greift dann, wenn der Arbeitgeber vom Vorliegen der Schwangerschaft weiß oder Sie ihm innerhalb von zwei Wochen nach Ausspruch der Kündigung mitteilen. Unerheblich ist, in welcher Weise der Arbeitgeber Kenntnis von der Schwangerschaft bzw. der Entbindung erlangt hat. Fehlte es dem Arbeitgeber an einer entsprechenden Kenntnis, so kann die Arbeitnehmerin die Schwangerschaft bzw. Entbindung ihrem Arbeitgeber noch zwei Wochen nach Zugang der Kündigung nachträglich anzeigen, um sich so den Kündigungsschutz zu erhalten. Die Arbeitnehmerin ist insoweit im vollen Umfang darlegungs- und beweispflichtig. Die Schwangerschaft muss in diesem Fall unverzüglich nach Kenntniserlangung dem Arbeitgeber angezeigt werden. Auch für die "Unverzüglichkeit" ist die Arbeitnehmerin darlegungs- und beweispflichtig.
Fiffel
Fiffel | 03.09.2008

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