Darf die Ex verbieten dass Mann zur Geburt seines Kindes geht?

bebibell91
bebibell91
28.10.2015 | 24 Antworten
Es geht um eine Freundin von mir. Sie ist mit einem geschiedenen Mann liiert und sie erwarten ein Baby zusammen.
Ihr Mann hat bereits ein Kind und seit einiger Zeit fangen sie an Kontakt aufzubauen. Sein Sohn ist elf. Bis jetzt gab es nur treffen beim Jugendamt aber das soll sich bald ändern und der Junge soll bei meiner Freundin und ihrem Mann alle zwei Wochen für eine Nacht bleiben.

Am 23.12. Hat meine Freundin ihren Entbindungstermin. Die Ex ihres Mannes beharrt jetzt allerdings darauf dass er für seinen Sohn erreichbar sein muss und deshalb zur Not auch auf die Entbindung oder einen Krankenhausbesuch verzichten muss.
Es würde den Jungen angeblich völlig aus der Bahn werfen wenn er Weihnachten nicht zu Ihnen könnte.

Es wurde schon angeboten den Sohn mit ins Krankenhaus zu nehmen für einen Besuch. Daraufhin wusste die Ex nichts zu sagen und vertrat weiter ihren Standpunkt dass der Mann darauf verzichten muss.

Wie ist da die rechtliche Lage? Ich habe bis jetzt noch nichts gefunden. Kann sie ihm wirklich die Entbindung verbieten? Und auch das geplante Familienzimmer?

Wir können verstehen dass es für den Sohn sicher nicht leicht ist aber sind der Meinung dass man in seinem Alter verstehen kann dass es ein wichtiges Ereignis ist. Der kleine freut sich auch auf sein Geschwisterkind.
die einzige die sich quer stellt ist wie gesagt die Ex.


Für Hilfe und Anregungen wären wir sehr dankbar !!!
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24 Antwort
@xxWillowXx ok, naja gut das weiß man mit 16 nicht =)
Manuela16112015
Manuela16112015 | 29.10.2015
23 Antwort
@Manuela16112015 Das stimmt so nicht ganz. Reicht man eine formelle Beschwerde ein und kann seine Argumente gut begründen, so ist ein Betreuungswechsel in der Regel kein Problem! Es kommt nur auf die Argumentation und Sachlage an! @bebibell Rechtlich gesehen hat die Ex keine Handhabe. Einziges Manko: Sagt der Umgangsberechtigte einen Umgangstermin ab, so muss kein Ersatzumgang gewährleistet werden, sondern es wird wie in der Umgangsregelung besprochen bis zum nächsten Umgang gewartet. Es sei denn, man kann sich anderweitig einigen. Was ich raten würde: Der Vater soll sich mal mit seinem Sohn hinsetzen und ihm das in Ruhe erklären, warum und wieso er im Krankenhaus ist. Das er ihn dennoch auch besuchen kann und das er ihn deswegen nicht weniger lieb hat.
xxWillowXx
xxWillowXx | 28.10.2015
22 Antwort
Verbieten kann sie gar nichts u legt die Mutter Wert darauf das es ihrem Sohn gut geht u die Bindung zum Vater stärkt so akzeptiert u erklärt sie ihm das dies was ganz wichtiges ist u es nur einmal passiert u das der Papa aber im Notfall immer da u erreichbar ist u das er wenn das Baby da ist so schnell es geht holt. Der Papa sollte den Jungen erklären das er stolz ist das das Baby so einen tollen Bruder bekommt...ihm sagen das er ihn genauso lieb hat u das sie noch ganz viel und lange Zeit haben schöne Dinge zu erleben. Als Entschädigung könnt er ihm ja einen Gutschein geben für einen Vater Sohn Tag ein schwimmbadbesuch oder Kino... Wenn die Mutter ihm einredet das er wg dem Baby nicht da ist u ihn deswegen nicht holt wird es schwer für alle Beteiligten vorallem für den Jungen u das will eig keine Mama hoffe ich Wünsch Ihnen eine vernünftige Lösung u ein Verhalten als Eltern die eigene Ansichten zum Wohle des Kindes zurück setzen u ihm Kindgerecht erklären das er nicht weniger wert ist
fela2005
fela2005 | 28.10.2015
21 Antwort
sie kann ihm das nicht verbieten, das einzige was sie könnte, wäre, dass er ihr sagen muss wenn der Sohn zu der Zeit der Entbindung bei ihm ist wer den Sohn dann betreut. Dazu müsste sie ihre zustimmung geben.
Sabi77
Sabi77 | 28.10.2015
20 Antwort
sie sollen sich das auf keinen fall gefallen lassen. in meinen augen schiebt sie das kind als mittel zum zweck vor.. ich denke kinder können sehr gut damit umgehen und auch mal weihnachten "anders" feiern. ich spreche aus erfahrung. am besten sie reden mal persönlich mit dem jungen. mit 11 kann er seinen standpunkt doch ziemlich sicher vertreten. ich glaube nämlich das ist ne miese ausrede der mutter um ihrem ex eines auszuwischen. ich sehe da auch nicht warum sie sich nun den stress mit nem anwalt machen müssen. sie haben wohl anderes im sinn grade. ich würde das ganze theater ignorieren. sie will doch nur aufmerksamkeit. rechtlich kann sie ihm nichts...
tate
tate | 28.10.2015
19 Antwort
An einem Anwalt wenden oder beim vorgesetzten der Sachbearbeiterin beschweren wenn sie wirklich so parteiisch ist. Die ex hat hier null handhabe bzw rechte was das betrifft. Die Geburt des Kindes geht vor, schließlich ist Die nur einmal, weihnachten drei Tage lang jedes Jahr. Zumal gar nicht gesagt ist dass es genau pünktlich kommt, aber sie kann nichts erzwingen oder verlangen. Ihr war doch auch egal dass ihr Sohn ein Jahr seinen Vater nicht sieht und plötzlich geht's nicht einen Tag ohne? Totaler Blödsinn und für ihr "Problem" lässt sich mit Sicherheit eine sinnvolle Lösung finden, wenn es überhaupt ein Problem für den großen ist. Ich finde da müssen die beiden auch klar eine Grenze ziehen und sagen wo Schluss ist, sonst spielt die ihre vermeintliche machtposition noch ewig aus. Sie ist nicht im Recht und das Jugendamt muss sich auch an regeln halten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
18 Antwort
Er soll sich mal an einen Fachanwalt für Familienrecht wenden!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
17 Antwort
@bebibell91 andere jugendamt beamte geht leider nicht da die extra so eingeteilt sind von gebiet zu gebiet... war schon bei 2 jugendämtern vor jahren und da kriegst du nur einen der zuständig ist für das gebiet wo du wohnst. Also nicht die stadt sondern ortsteil / straße
Manuela16112015
Manuela16112015 | 28.10.2015
16 Antwort
ich sehe hier erst den Anfang des ganzen Problems. Da wird noch mehr Druck kommen von Ex.
Tara1000
Tara1000 | 28.10.2015
15 Antwort
Ich habe jetzt noch mal genau nachgefragt: der Mann hat seine Ex verlassen weil sie ihm ständig fremdgegangen ist. Daraufhin hat die Mutter den Kontakt zu seinem Sohn ein Jahr lang unterbunden. Der Sohn ist mit dem man groß geworden und durfte ihn dann ein Jahr , wie gesagt, nicht sehen. Nun betreibt die Ex so einen Riesen Aufwand mit dem Jugendamt. Dieses zeigt sich gegenüber meiner Freundin und ihren Mann nicht gerade kooperativ. Im Gegenteil: Sie reden der Ex in ihrem tun noch gut zu. Können die beiden sich an irgendwen anders wenden oder fordern mit einer anderen Jugendamt Tante zu reden?
bebibell91
bebibell91 | 28.10.2015
14 Antwort
@bebibell91 Klingt ganz danach...er soll sich ans JA wenden, damit die vermitteln...die nächsten zwei Monate werden anstrengend genug für alle Beteiligten!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
13 Antwort
@Dajana01 So viel ich weiß denkt die ex sie müsste so einen Riesen Aufwand betreiben mit Jugendamt und allem drum und dran. Sie hat den Kontakt lange unterbunden und nun möchte sie das nur mithilfe des JA machen. Wenn man ihr zuhört meint man allerdings ihr Sohn sei die Ausgeburt des Bösen. Sie scheint mir völlig überfordert mit allem. Sie gibt lieber ihrem Ex die Schuld daran dass der Sohn manchmal schwierig ist. Dass das auch an der herannahenden Pubertät und ihren eigenen Erziehungsfehlern liegen kann sieht sie nicht. Meine Freundin und ihr Mann geben sich die größte Mühe dass sich der kleine bei Ihnen wohl fühlt. Die Ex hat ihren Sohn lange verschwiegen dass meine Freundin schwanger ist und hat ihn beim letzten Treffen vor vollendete Tatsachen gestellt. Eigentlich stehe ich immer auf der Seite der Alleinerziehenden Mutter weil sie es einfach nicht leicht haben. Aber der Person möchte ich gerne unterstellen dass sie einen Riesen Schaden hat
bebibell91
bebibell91 | 28.10.2015
12 Antwort
Er soll schließlich nicht dabei sein!!! Warum wird denn jetzt der Kontakt hergestellt, unter JA-Aufsicht? Wie lang sind denn die beiden getrennt? All das wissen wir nicht...ich bin jetzt mal nett und unterstelle ihr, dass ihr wirklich nur das Wohl des Jungen am Herzen liegt...darum würde ich mich als Vater an das JA wenden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
11 Antwort
@Tara1000 Sehe ich genauso. Ich glaube nicht dass den Jungen die Geburt traumatisiert. Dann doch eher dass ständig über seinen Kopf hinweg entschieden wird ohne dass ihm irgendwas erklärt wird.
bebibell91
bebibell91 | 28.10.2015
10 Antwort
Ich gebe Tara absolut recht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
9 Antwort
Völliger Blödsinn. Das sind Machtspielchen, die mal wieder auf dem Rücken eines Kindes ausgetragen werden, mehr nicht.
Tara1000
Tara1000 | 28.10.2015
8 Antwort
@Dajana01 Ja genau der Junge wäre bei seiner Mutter außer einem Tag um die Weihnachtszeit rum. Ich sehe das auch so dass die einen oberknall hat
bebibell91
bebibell91 | 28.10.2015
7 Antwort
@bebibell91 Also der Mann wäre so oder so nicht bei der Ex und den Großen gewesen? Und das weiss der Große auch? Die Frau hat nen Schatten...der Junge freut sich sogar noch über sein "Weihnachtsgeschenk"!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.10.2015
6 Antwort
Natürlich kann sie das nicht verbieten... Aber die frau rockt :D Die ist hallt eifersüchtig oder so.... Schlimm genug heutzutage das männer laufend kinder zeugen und treue gleich mal null ist .
DieIvi
DieIvi | 28.10.2015
5 Antwort
@Mommy_0809 Er Feier Weihnachten mit meiner Freundin. Wal eben in der Zeit ET ist. Der Sohn will und darf aber einen Tag kommen.
bebibell91
bebibell91 | 28.10.2015

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