Vaterschaftstest

McSpy
McSpy
04.09.2008 | 19 Antworten
So, ich muss mir nun auch mal was von der Seele reden .. Gestern klingelt bei meinem Mann das Handy und ich höre ihn nur meckern und schimpfen .. Als ich fragte wer es denn sei sagte er .. (seine ehemalige "Liebschafft" wenn man es denn so nennenkann) Sie fragte ihn wann er denn gedenkt sich um seine Tochter zu kümmern. Das sie schwanger war wussten wir, sie hat immer zu ihm gesagt das Kind wäre von ihm, allerdings hat sie allen anderen erzählt es wäre von ihrem Mann. (ja, sie war da schon verheiratet, mein Mann und ich waren da noch nicht zusammen) Nun ruft sie an und will, das er "endlich" die Vaterschafft anerkennt. (Er wusste bis dato noch nicht mal, was nun Sache ist, ob sie wirklich schwanger ist/war oder was auch immer) Er hat ihr gesagt sie soll mit ihrem Anwalt sprechen und den das alles machen lassen. Ohne Vaterschaftstest unterschreibt er gar nichts, weil wie gesagt .. sie hat jedem was anderes erzählt wer der Vater ist.
Wenn es sein Kind ist finden wir schon eine Lösung, aber das war der Hammer gestern.
Ich weiß nun gar nicht was da Sache ist, weil eigentlich ist ja nun ihr Ehemann als Vater eingetragen. Muss das dann noch angefechtet werden oder wie.
Ach ja .. das lustigste überhaupt war, dass sie von ihm verlangt hat er soll das Kind mit ihr zusammen aufziehen! Er sagte ihr er ist glücklich verheiratet und dass wir ein Kind erwarten .. Das scheint sie nicht sonderlich interessiert zu haben. Wird noch eine spannende Zeit glaube ich. Werde mich nun erstmal schlau machen was die Gesetze nun sagen. Nicht falsch verstehen, wenn es sein Kind ist, wird er sich auch darum kümmern. Wollte mir das nur mal von der Seele reden ..
Mamiweb - das Mütterforum

22 Antworten (neue Antworten zuerst)

19 Antwort
lasst euch nicht belästigen!!!
leider gottes gibt es auf dieser welt viele frauen die versuchen glückliche familien kaputt zu machen... und zwar mit allen mitteln.... naja jedenfalls würde ich mich nicht darüber schämen mich mit dem ehemann dieser Dame in verbindung zu setzen...und ihn drauf ansprechen was er überhaupt dazu sagt und denkt... und deinen Mann würde ich raten aufjedenfall nichts zu unterschreiben bevor er keinen Vaterschaftstest gemacht hat... denn keine Frau kann einen Mann ein Kind einfach so unterschieben!...ERST DIE BEWEISE UND DANN DIE FAKTEN!!!!! Bleib du erstmal schön locker und ruhig und lass nicht den kopf hängen!!! VIel Glück
new-mami
new-mami | 04.09.2008
18 Antwort
@missing24
doch, das meinte sie. wir waren beide total ungläubig. zumal sie ja eigentlich einen partner hat. wir wissen ja nicht was bei ihr da los ist. aufjedenfall ist sie wohl mit dem hammer getauft worden...
McSpy
McSpy | 04.09.2008
17 Antwort
Das einfachste wird sein
ihr lasst euch mal von nem Anwalt beraten. Womit ich den andern Usern recht gebe: AUf KEINEN Fall irgendwas unterschreiben. Es ist offiziell ein Vater vorhanden. Das mit dem zusammen aufziehen, ist die Frage, wie sie es gemeint hat. Ich denke, sie will halt, dass er sich auch um die Kleine kümmerst. Ich glaub nicht, dass sie meint, das beide zusammen ziehen sollen. Das wär echt der Hammer...
missing24
missing24 | 04.09.2008
16 Antwort
Danke
für eure antworten. Wie alt das Kind ist wissen wir nicht, das hat sie ihm nicht gesagt. Die Kleine müsste so 3 oder 4 Monate alt sein. Wir werden auch nichts machen, sondern abwarten was kommt. Wenn sie einen Vaterschaftstest haben will soll sie ihn gerichtlich einfordern. Wenn sie das nicht tut, ihr Problem. Ob Ihr Mann das weiß wissen wir nicht. Sie hat sich ja seit ewigen Zeiten gestern gemeldet und ihm das alles sozusagen ins Ohr gebrüllt. Naja... kriegen wir auch alles hin.
McSpy
McSpy | 04.09.2008
15 Antwort
das ist nicht ganz richtig Bald-Mami
die Vaterschaft kann der Ehemann innerhalb 2 Jahre nach erstem Verdacht, dass er ni der Vater ist, anfechten. Das Kind könnte demnach auch älter sein, wenn er erst später einen Verdacht hat.
daktaris
daktaris | 04.09.2008
14 Antwort
Test
Also um deine Frage zu beantworten, muss ich erst einmal wissen, wie alt denn das Kind ist, um was es hier geht. Der Ehemann der Frau könnte die Vaterschaft ja nur 2 Jahre anfechten, das heißt, ist das Kind über 2 Jahre alt, ist die Chance vertan und der Ehemann, der jetzt schon als Vater eingetragen ist, bleibt der Vater. Rein rechtlich gesehen wäre dein Mann dann aus dem Schneider. Ist das Kind aber erst 1 Jahr alt oder älter/jünger, und der eingetragene Vater und einen Vaterschaftstest ablegen muss. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
Bald-Mami
Bald-Mami | 04.09.2008
13 Antwort
hallöchen ;o)
also ich würde dies auch alles laufen lassen und erstmals gar nichts machen...wenn sich diese frau sicher ist dass dein mann der vater ist wird sie einen test schon anfordern...und bei uns ist es aber leider so dass der den test zahlen muss der verliert...sprich wär dein mann der vater müsste er ihn bezahlen...ist er es nicht muss sie ihn bezahlen...weiß aber leider nicht ob es in Deutschland auch so ist...alles alles gute noch...
saja
saja | 04.09.2008
12 Antwort
Gesetzeslage:
§ 1592 Nr.1 des BGB Ehemann im Sinne des Gesetztes als Vater § 1593 des BGB kann die Nichtehelichkeit eines Kindes nur geltend gemacht werden, wenn die Ehelichkeit angefohten und die Nichtehelichkeit rechtsmässig festegestellt ist.
daktaris
daktaris | 04.09.2008
11 Antwort
wenn die vaterschaftsanerkennung unterschrieben ist,
dass ist definitiv wer der paap is! oder er nun wieder sagt nein spielt keine rolle! er muss mit ID unterschreiben also kanna uch keine behaupten wäre gefelscht oder sonst was. achja stafbar isses auch noch wenn einer falsch unterschreibst. aber rechtliches gesehen er hat anerkannt!er ist der vater!
piccolina
piccolina | 04.09.2008
10 Antwort
AW:Vaterschaftstest
Also in einer Sache hast Du ganz Recht, wenn sie verheiratet ist, gilt ihr Ehemann erst mal als leiblicher Vater des Kindes und dieser muss nun seinerseits zuerst einmal die Vaterschaft anfechten zu verhindern. Ich kenne mich da aus, da ich selbst in Scheidung lebe. MfG samirnoell
samirnoell
samirnoell | 04.09.2008
9 Antwort
Wenn die Dame zur Geburt
des Kindes verheiratet war, ist der Ehemann rechtlich der Vater. Dein Mann muss gar nix machen. erst, wenn der Ehemann der Dame die Vaterschaft anficht und vor dem Gericht rauskommt, dass er ni der Vater ist.
daktaris
daktaris | 04.09.2008
8 Antwort
....
Hm wie kraß ist die Frau denn drauf? Aber ist es net vom Gesetz her so, wenn ein Kind in der Ehe geboren wird, das automatisch der Ehemann der Vater ist? Würde aber deinem Mann auch raten, das da ersteinmal in Vaterschaftstest gemacht wird, aber den soll bitte er net anstreben, solange keine Unterhaltsforderungen kommen vom Jugendamt, da er sonst für den test heftig zahlen muß.
XaNi
XaNi | 04.09.2008
7 Antwort
ohne vaterschaftstest
geht gar nichts, denn noch ist es in deutschland so, dass kinder, die in einer ehe geboren werden automatisch diese eltern gesetzich haben, sprich: der jeweilige ehepartner ist automatisch der vater, auch wenn er nicht der erzeuger ist!!! dein mann könnte das anzweifeln, aber wofür, wenn es nicht sein kind ist??? ansosnten muss die ehefrau einen papitest machen und dann kann sie die vaterschaft ihres mannes anzweifeln... was sagt ihr mann dazu? und mach dir wegen dem zusammenziehen keine gedanken, das ist nur rumspinnerei, über die wir gerne mal zusammen kräftig ablachen können!
assassas81
assassas81 | 04.09.2008
6 Antwort
Also klar ist
ja, das der Ehemann erstmal als Vater eingetragen wird, aber wenn man sich als Frau oder auch als der Mann nicht sicher ist, kann man dagegen etwas unternehmen. Nur solange niemand etwas macht bleibt es halt so.
Zuckerpuppe79
Zuckerpuppe79 | 04.09.2008
5 Antwort
vaterschaft
also wenn sie verheiratet ist, ist automatisch der ehemann der eingetragene vater, es sei denn er hat die vaterschaft aberkannt. ansonsten bloß nix unterschreiben, nur nach vaterschaftstest.... viel glück und reg dich nicht zu sehr auf. ist nicht gut in deinem zustand.
IsabellaF
IsabellaF | 04.09.2008
4 Antwort
rechtlich gesehen...
ist ihr mann ihr vater. die mutter, wenn sie verheiratet ist, kann noch so oft sagen das kind ist von einem anderen. es wird trotzdem der ehemann eingetragen... bei meinen freund war es damals so, daß er auch einen vaterschaftstest wollte bzw. dieser wurde vom amt angefordert weil er die vaterschaft nicht anerkennen wollte. wäre er negativ gewesen, hätte der staat gezahlt. leider ist er der vater und er musste dann die tests zahlen. die zwei waren allerdings nicht verheiratet. bei einer verheirateten mutter denke ich ist es so, wie ich oben gesagt habe... ich wünsch euch alles gute!!!
ypsilon2009
ypsilon2009 | 04.09.2008
3 Antwort
@ WildRose79
Ihr Mann muss die Vaterschaft nicht anerkennen. Nach deutschem Recht ist es ja immer so, das der Ehemann als Vater eingetragen wird. Er müsste den Stein dann eigentlich ins Rollen bringen, indem er die Vaterschaft anfechtet. Oder aber ihr in dem ihr die Vaterschaft einklagt... Bzw einen Test
Zuckerpuppe79
Zuckerpuppe79 | 04.09.2008
2 Antwort
Wie alt ist denn das Kind
Hm...also weiß ihr Mann denn das er evtl nicht der Vater ist??? Ich würde da auf jeden Fall mal dafür sorgen das da ein Vaterschaftstest gemacht wird.
Zuckerpuppe79
Zuckerpuppe79 | 04.09.2008
1 Antwort
ist ja ne tolle Frau
aber wenn ihr Mann schon die Vaterschaft anerkannt hat, braucht sich dein Mann keine Gedanken machen.Da dürfte für ihn nichts nachkommen.Wenn sie drauf besteht, daß er es anerkennt, soll sie nen Vaterschaftstest anordnen lassen.Dann habt ihr alle die Sicherheit.
WildRose79
WildRose79 | 04.09.2008

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