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-Einschulung- Hat jemand Erfahrung mit vorzeitiger Einschulung gemacht ?
-Einschulung- Hat jemand Erfahrung mit vorzeitiger Einschulung gemacht ?
Mein Jüngster ist seit November fünf und soll laut psychologischer Gutachten dieses Jahr eingeschult werden. Die Meinungen von Kita,Kinderarzt,Therapeuten und zukünftigen Lehrern gehen sehr stark auseinander. Was soll ich tun ? Wie mache ich es richtig ?
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@chormama
Danke,das hilft mir weiter... Hatte meinen Grossen,jetzt zweite Klasse,auch testen lassen, aber er kam ja gleich mit sechs in die Schule. Mein Kleiner würde ja erst mit fast sieben in die Schule kommen... Mein Gefühl sagt,dass das schief gehen würde.
von Lotte_ am 10.02.2010 21:58h
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@Solo-Mami
Das ist ja das Problem, die einzigsten ,die sich dagegen stellen sind seine Erzieher in der Kita. Er zieht sich immer mehr in seine eigene Welt zurück.... Sitzt sozusagen seine Zeit dort nur ab...
von Lotte_ am 10.02.2010 21:44h
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Meine Nele ist mit 5 eingeschult worden (sie hat Mitte Dezember Geburtstag)
Und an sich hätte ich sie mir nicht einen Tag länger in der Kita vorstellen können. Die 1. Klasse hatte sie ganz gut gemeistert, wenn es mit der Konzentration auch nicht weit her war. Sie hat arge Rechtschreibschwächen, aber das hätte sie auch gehabt, wenn sie mit 6 eingeschult worden wäre - im März wird sie getestet (LRS)
Jetzt ist Nele 7 geworden und geht in die 2. Klasse. Sie kann einigermaßen lesen, rechnet im Hunderter Bereich (beim Minus haperts noch) und ist ansonsten gut drauf.
Hier in Berlin wird das JüL-System praktiziert und die Kinder haben 3 jahre Zeit die Eingangslehrstufe zu erreichen. Meine Lia werde ich auch mit 5 regulär einschulen lassen, sofern Kita und Schultauglichkeitsärztin ihr OK geben
LG
von Solo-Mami am 09.02.2010 23:29h
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Schule
Hi, ich habe zwei getestete hochbegabte Kinder, von denen das erste mit 6 Jahren und das zweite mit 5 Jahren eingeschult wurde. Mein Sohn konnte bereits lesen, schreiben und im 20erbereich rechnen - das hat er sich selbst beigebracht - und war natürlich völlig untervordert. Sein Bruch kam auf dem Gymnasium, das er nach der Wiederholung der 8.Klasse schließlich verließ. Er hat seinen Weg gemacht, aber es war immer ein Kampf.
Meine große Tochter kam mit 5 in die Schule und lernte mit den anderen Kindern lesen und schreiben. Es lief viel besser. Sie besucht die Gesamtschule, weil sie dort selbständig arbeiten kann.
Ich würde jederzeit die zweite Variante wieder wählen, denn solange das Kind nciht wesentlich mehr kann, als alle anderen, läuft es gut.
Das ist meine Erfahrung. Liebe Grüße
von chormama am 09.02.2010 23:21h
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...
ich spreche aus eigener Erfahrung...
Ich bin ein Jahr früher eingeschult worden... War in der Grundschule fast immer Klassenbeste und bin dann in der 5.Klasse aufs Gymnasium gekommen.
Dort hab ich dann feststellen müssen, dass ich doch sehr starke Defizite hatte und einfach dem Druck noch nicht gewachsen war. (von der Intelligenz vielleicht schon - aber nicht von der Psyche)
Die 6. Klasse hab ich daraufhin wiederholt... Das ging bis zur 9 Klasse gut...
Pubertät und andere Faktoren kamen hinzu und ich wiederholte die 9.Klasse nochmals....
Dann bin ich auf die Realschule gewechselt... der beste SChritt in meinem Leben...
Generell bin ich für ein frühere Einschulung, aber aus heutiger Sicht würde ich später lieber gleich auf die Realschule gehen und bei gleichbleibenden Leistungen dann aufs Gymnasium wechseln.
von Widi am 09.02.2010 23:06h
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