Für alle die ADS/ADHS oder/und lernschwache Kinder haben und sich manchmal überfordert fühlen und gerne Tipps annehmen

FrostyNo1
FrostyNo1
24.05.2008 | 6 Antworten
Crealern.de
Kreatives Lernen, Obere Hauptstr. 10
78532 Tuttlingen
Tel.: 07461 162650 Fax: 07461 162960
Effektive Hilfe für lernschwache Schüler im Lesen, Schreiben und Rechnen
Email: info@crealern.de
www.crealern.de


Dort kann man sein Kind testen, bzw gibt auf ner betimmten Seite seine Eindrücke ein, wie man sein Kind erlebt, das wird ausgewertet und dann erfahrt ihr ob das normal ist oder ob in irgenteiner Form eine Lernschwäche vorliegt oder sogar ADS/ADHS.
Ich lasse mir immer den Newsletter schicken, brauche nichts bezahlen.
Nur wenn man sich ein Lernkonzept per CD oder so bestellt, kommen natürlich Kosten.
Aber die Tipps im Newsletter helfen auch weiter.

@alle ADS/ADHS-Gegener, die behaupten, diese KRANKHEIT gibt es nicht, setzte ich gleich noch etwas rein, was euch evtl.die Augen etwas öffnet.

LG
Mamiweb - das Mütterforum

9 Antworten (neue Antworten zuerst)

6 Antwort
ja das
habe ich so oft gehört.und bin hier auch schon sehr oft von müttern angegriffen worden weil meine tochter erst 3 ist und die diagnose schon hat.ich hab heute den ganzen morgen geheult weil man nicht wirklich hilfe bekommt.das muß mal jemand mit meiner tochter durch machen.seid 2 jahren geht das so.und ich hab das gefühl in meinen ohren ist schon hornhaut von den ganzen rum geschreie und geheule.l.g.
angel2002
angel2002 | 26.05.2008
5 Antwort
Ich weiß,war etwas viel,aber naja,
ich bin oft gegen Mauern gerannt, weil viele sagten ich soll mein Kind nicht unter "Drogen" setzen, aber die mussten ja auch nicht mit meinen Kindern leben oder mit Kindern, die solche Schwierigkeiten haben. Es geht nicht allein um die Eltern oder das Umfeld, es geht um unser Kind, welches nicht anders kann. Diesen Kindern darf aber nicht nur mit Pillen geholfen werden, sondern mit Begleittherapie, teilweise reicht sogar eine terapeutische Hilfe. Leider ist diese Krankheit vererblich, also forscht mal in euren Familien ob es da in mehr oder weniger direkter Linie ein "Zappelphillip" oder ein "Unruhestifter" gibt /gab. LG sendet euch FrostyNo1
FrostyNo1
FrostyNo1 | 24.05.2008
4 Antwort
Teil veir:
5. st häufig "auf Achse" oder handelt oftmals, als wäre er/sie "getrieben" 6. redet häufig übermäßig viel Symptome der Impulsivität 1. platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist 2. kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist 3. unterbricht und stört andere häufig Für eine Diagnose ist es wichtig, dass einige Symptome vor dem 7. Lebensjahr und in zwei oder mehr Bezugssystemen auftreten, sowie eine Beeinträchtigung im sozialen, Lernleistungs- oder beruflichen Bereich mit sich führen und nicht durch ein anderes psychisches Störungsbild besser erklärbar sind.
FrostyNo1
FrostyNo1 | 24.05.2008
3 Antwort
Teil drei:
Davon sind insbesondere neuronale Regelkreise betroffen, die für die Regulation bzw. das Zusammenwirken von Motivation, Kognition, Emotion und dem Bewegungsverhalten verantwortlich sind. Da das Frontalhirn und das sogenannte Striatum in diesen Regelkreisen eine bedeutende Rolle spielen, spricht man auch von einer Striatofrontalen Dysfunktion. Diese ist zu einem Teil vererbt, eventuell aber auch pränatal, also während der Schwangerschaft erworben. Geschwister haben 3 bis 5 mal so häufig ADHS wie Nicht-Geschwister; die biologischen Eltern von ADHS-Erkrankten sind in etwa 18 Prozent der Fälle ebenfalls betroffen. Hyperaktivität und Impulsivität Sechs der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmaß vorhanden gewesen: Symptome der Hyperaktivität 1. zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum 2. steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf 3. läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist 4. hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
FrostyNo1
FrostyNo1 | 24.05.2008
2 Antwort
Teil zwei:
Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist nach derzeitigem Stand ein multifaktoriell bedingtes Störungsbild, mit einer erblichen Disposition, welche die Ausbildung der Krankheit begünstigt.[2] Auf neurobiologischer Ebene wird es unter anderem als striatofrontale Dysfunktion erklärt. Für den Verlauf und die individuelle Ausprägung spielen daneben psychosoziale Faktoren und Umweltbedingungen eine wichtige Rolle. Unbehandelte Betroffene und ihre Angehörigen stehen meist unter erheblichem Druck. Versagen in Schule oder Beruf und die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen sind häufig. Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den jeweiligen Symptomen sowie dem Alter des Betroffenen. Wegen der Komplexität der Störung wird angestrebt, verschiedene Behandlungsansätze zu einer auf den Patienten und sein soziales Umfeld zugeschnittenen Therapie zu kombinieren. Nach derzeitigem Forschungsstand ist von einer multifaktoriellen Verursachung von ADHS auszugehen, also dem Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Bei ca. 50 % der darauf untersuchten ADHS-Betroffenen besteht eine genetisch bedingte Anormalität der neuronalen Signalverarbeitung im Gehirn.
FrostyNo1
FrostyNo1 | 24.05.2008
1 Antwort
Teil eins:
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung , auszeichnet. Etwa 3-10 % aller Kinder zeigen Symptome im Sinne einer ADHS. Bei Jungen wird sie deutlich häufiger diagnostiziert als bei Mädchen.[1] Die Symptome können mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.
FrostyNo1
FrostyNo1 | 24.05.2008

Ähnliche Fragen finden

Hier weiterlesen:

Manchmal dumme Sachen im Kopf
08.06.2012 | 6 Antworten

Fragen durchsuchen

Kategorie: Lernen und Entwicklung

Unterkategorien: