Gerinnungsstörung Faktor 5?

Hammy1
Hammy1
12.10.2008 | 4 Antworten
Bei mir ist vor Jahren schon diese Gerinnungsstörung festgestellt worden, deswegen darf ich auch nie irgendeine Form der Pille nehmen. Nun sagte meine FA, daß ich, wenn ich schwanger würde, auch Vorsichtsmaßnahmen ergreifen müßte. Solche wie Thrombosestrümpfe und einige Monate lang Heparinspritzen .. Das finde ich ziemlich gruselig!
Hat jemand von Euch das schonmal mitmachen müssen? Wie ist das?

LG Hammy
Mamiweb - das Mütterforum

7 Antworten (neue Antworten zuerst)

4 Antwort
Grusel!
Ich mußte mich bisher noch nie spritzen, ich guck nichtmal beim Blutabnehmen hin Ich kann mir nur noch nicht vorstellen, ob Frau das nach einer Schwangerschaft nochmal auf sich nehmen würde?! Die Ätz-Strümpfe kenne ich. Hatte mal ein Krampfader-OP und mußte sie danach auch tragen. Schön ist das nicht, weil man sie ja auch immer anhaben muß
Hammy1
Hammy1 | 13.10.2008
3 Antwort
An die Spritzerei gewöhnt man sich.
Aber wenn man über den Sommer solche verflixten Strümpfe tragen muss, die überall zwicken und eng sind und in denen man sich fast kaputt schwitzt und das dann auch noch Tag und nacht, dann könnte man fast verzweifeln.
LiselsMama
LiselsMama | 12.10.2008
2 Antwort
na stützstrümpfe und heparin
da gewöhnste dich dran, ist halt entweder morgens oder abends ein Piecks, den du dir selber in den Oberschenkel gibst und gut. musst den nun auch was nehemen?so wie ass oder so?
12Linde340
12Linde340 | 12.10.2008
1 Antwort
Ja, ich musste mich auch spritzen.
Hatte in der 14. Woche ne Lungenembolie. Musste mich dann von da an bis 6 Wochen nach der Geburt 2x täglich spritzen und Thrombosestrümfe tragen. Und nach den 6 Wochen nach der Geburt, konnte ich dann mit den Spritzen aufhörn, aber nochmal 6 Wochen Marcumar nehm.
LiselsMama
LiselsMama | 12.10.2008

Ähnliche Fragen finden

Hier weiterlesen:

DAS ist mal genial!
10.07.2012 | 3 Antworten
Fehlgeburt(en) durch Gerinnungsstörung
15.11.2010 | 0 Antworten

Fragen durchsuchen

Kategorie: Kinderwunsch

Unterkategorien: