emotionale und soziale Störung,bin ich Schuld?

Stefan1970
Stefan1970
29.02.2012 | 12 Antworten
Mein kleinster ist 5 Jahre alt und hat eine emotionale und soziale Störung.Ich bin Autistin und habe erst im Alter von 30 Jahren meine Diagnose erfahren.
Seit voriger Woche weiß ich das mein kleinster eine emotionale und soziale Störung hat, er ist seit 5. Wochen in einer Tagesklinik zur Diagnostik und Unterstützung.
Nun seit dem ich das weiß mache ich mir arge Gedanken was ich falsch gemacht habe.Was kann ich nun tun?Wer hat Rat?Kennt das auch einer und kann mir helfen was das nun bedeutet?
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12 Antwort
Danke erst einmal für alle Antworten, diese tun mir echt gut.Durch Euch habe ich nun wieder neue Hoffnung geschöpft und Mut gefasst.Danke
Stefan1970
Stefan1970 | 02.03.2012
11 Antwort
aber was soll ich machen.. kopf in den sand stecken hilft ja auch nicht... ich hoffe nur, das mein großer bald nen dreh bekommt und es alles ruhiger wird... ich drück dir auch die daumen und es tut doch gut ein kind dabei zu haben, wo man nicht immer nur negatives hört gelle???? 7wünsch euch alles gute
butterfly970
butterfly970 | 01.03.2012
10 Antwort
oha.. da bin ich echt froh, dass ich nur ein auffälliges kind habe, aber kann dich gut verstehen, wir haben nun zum 2ten mal eine Familienhilfe beanbtragt, letztes Jahr wurde sie nicht bewilligt, diesmal denke ich schon, da die KJP es für unabdingbar hält für die therapie... mir wurde heute im elterngespräch angeboten, ob uns eine auszeit nicht gut tun würde , allerdings bin ich davon nicht so angetan, obwohl verlockend hört sich das schon an, mal 4 wochen diesen streß mit dem pupertierenden verhaltensauffälligem kind nicht zu haben und könnte ja auch echt helfen, aber falls er in die stationäre aufnahme muss, dann wird er langgenug weg sein müssen, und dann vorher schon, wäre finde ich auch gemein... ich bin zu allem überfluss auch noch ungeplant schwanger geworden und nun in der 13ten woche.. aber ich wurde heute von der lehrerin in der schule beneidet, wie ich nur so locker sein könnte, bei dem was da auf mich zukommt...
butterfly970
butterfly970 | 01.03.2012
9 Antwort
Ich habe insgesamt 4 Kinder, meine 3 Jungs sind verhaltensauffällig, mein großer, 12 Jahre, am extremsten und der kleinste ist ja nun in der Tagesklinik.Bei meiner Tochter die 10 Jahre ist, ist außer der Sprachschwierigkeiten alles super.Sie entwickelt sich prächtig und könnte nun auf eine Realschule gehen, ich möchte aber nichts überstürzen und lasse sie noch mindestens 1 Jahr auf der Sprachheilschule, diese hatte ich damals als Kind auch gemacht. Sie ist die einzigste wo momentan alles super klappt aber alle anderen sind auffällig.Ich tue alles um meinen Kinder zu helfen, habe seit kurzem eine Familienhelferin.Wenn doch alles nicht so schwer wäre?
Stefan1970
Stefan1970 | 29.02.2012
8 Antwort
du wirst auch nie erfahren, was das ausgelöst hat.. mein sohn wird 11 und wir haben das gleiche problem.. mein sohn war mit 6 jahren 15 wochen in einer tagesklinik und nun sind wir wieder in behandlung... er bekommt gerade tests und wird danach allerwahrscheinlichkeit stationär in die kjp ein besonders gutes soziales verhalten hat... bei manchen kindern ist das einfach so, obwohl sie völlig *normal* aufgewachsen sind... kopf hoch, es wird schon werden
butterfly970
butterfly970 | 29.02.2012
7 Antwort
Und heul ruhig Deinen Freunden die Ohren voll, dazu sind Freunde da. Achja, und Dein Psychologe sowieso - der bekommt sogar Geld dafür, dass er sich Deine Selbstvorwürfe anhört. Ich finde Deine Reaktion auf die Diagnose deines Kindes ist recht normal. Du mußt nur irgendwann aufhören zu grübeln , weil es höchstwahrscheinlich für alle, auch Ärzte, unmöglich ist, die Ursache dieser Störungen zu finden. Es ist für die Therapie Deines höchstwahrscheinlich auch gar nicht notwendig. Daher wird Dir niemand diese Fragen beantworten können. Finde Dich damit ab, und konzentrier Dich auf die Zukunft. Alles Gute!
BLE09
BLE09 | 29.02.2012
6 Antwort
Zunächst einmal solltest Du aufhören, die Schuldfrage klären zu wollen! Damit ist keinem von Euch geholfen. Konzentriere Dich auf Dein Kind, denn er braucht nun Deine ganze Kraft. Du ziehst Dich nur herunter, wenn Du Dich ständig fragst, was Du wohl falsch gemacht hast. Ich bin sicher, Du hast immer Dein Bestes gegeben! Sprich bei den Ärzten die Dinge an, die Dich unzufrieden stimmen. Dass viele Fragen gestellt werden, ist gut, denn nur so kann man dem Ganzen auf den Grund gehen und die Ursache beheben. Sieh positiv in die Zukunft: Dein Kleiner ist ja erst 5 Jahre und da kann man noch ganz viel machen. Wichtig ist halt, dass Du ihm zur Seite stehst und mal die ganze Anspannung von Dir abschüttelst, damit Du 100% für ihn da sein kannst. Schuldfragen, Vorwürfe etc. bringen gar nichts. Aktiv gemeinsam Euren Weg gehen ist das Beste, was ihr tun könnt! Ich wünsche Dir alles Gute - lass den Kopf nicht hängen, gemeinsam schafft ihr das
andrea251079
andrea251079 | 29.02.2012
5 Antwort
Es ist normal, immer mal nach dem WARUM zu fragen. Egal ob es sich um eine Trennung, eine Krankheit oder einen sonstigen Schicksalsschlag handelt. Mensch ist so gestrickt, dass er erst mal sich selber fragt WARUM, und anfängt zu grübeln. Die harte Antwort ist: meist gibt es keinen Grund. Das Leben ist nicht fair, und das einzige, was Du als gute Mutter tzun kannst, ist, deinem Kind die nötige Hilfe zukommen zu lassen. Und das tust Du. Niemand ist perfekt. Niemand schafft es, die super-Mama zu sein, die man gerne wäre. Und einige Kinder mit fürchterlichen Müttern entwickeln sich prächtig, und andere haben Probleme, obwohl die Eltern alles bestmöglich getan haben. Fehler, Ungeduld, Streit, etc... das ist normal. Du bist nicht "schuld". Aber, dass Du Dir Vorwürfe machst, zeigt, dass Du eine liebevollr, besorgte Mama bist, die für ihr Kind nur das beste will. Genau so eine Mama braucht Dein Kind. Ihr werdet das meistern. Hör auf mit Grübeln, sondern konzentrier Dich auf die Zukunft!
BLE09
BLE09 | 29.02.2012
4 Antwort
Sie wissen meine Schuldgefühle oft sitze ich zu Hause und weine, da ich damit einfach nicht klar komme.Ich sehe ständig die Fehler bei mir, das sagte auch der Psychologe aber mir direkt dabei zu helfen oder etwas dazu zu sagen das tut er nicht.
Stefan1970
Stefan1970 | 29.02.2012
3 Antwort
nein, Du bits nicht schuld! man gibt sich sehr schnell die schuld - es ist aber nicht so! vielleicht hattest Du schweirigkeiten ihr über emotionen und soziales verhalten einiges beizubringen. aber selbst wenn es so ist: du kannst ja mit deiner eigenen diagnose nichts dafür. du hast ganz bestimmt dein bestes getan! frühförderung kann ganz viel helfen - sprich mal das bei der klinik an. stell fragen, rede über deine ängste und zweifel...sie werden dir garantiert helfen! sei umarmt mameha
mameha
mameha | 29.02.2012
2 Antwort
Die in der Klinik stellen nur viele Fragen aber sagen nicht durch was das ganze ausgelöst wird.Das ist das was mich so hilflos macht.
Stefan1970
Stefan1970 | 29.02.2012
1 Antwort
was sagen die denn in der tagesklinik?? ich denke das die dir dann weiterhelfen wie du weiter machen sollst. führe gespräche mit den therapeuten die dort sind die können glaub ich grad icn deinen fall mehr hlefen wie wir hier. alles ´gute
Twinnymama
Twinnymama | 29.02.2012

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