koliken

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
10.04.2010 | 11 Antworten
stimmt es dass bei stillenden müttern selten babys unter koliken leiden? welche erfahrungen habt ihr gemacht? und sind koliken blähungen, die drei monate anhalten oder was ist die bedeutung von koliken
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11 Antwort
denke nicht bei jeden das unbedingt mit stillen oder fläschchen was zu tun hat
habe schon des öfteren gehört das es vom ´geschlecht abhängt. jungs leiden meist eher an ``3monatskoliken als mädchen.` Ich habs so gemacht das ich vorm stillen selbst schon fencheltee getrunken habe. hatte allerdings auch nicht immer geholfen. bauchmassage und homeopathie und kirschkernsackerl helfen auch gut. Cranio sakral therapien sollen auch gut helfen
Igelfrosch
Igelfrosch | 10.04.2010
10 Antwort
@AliceimWunderla
ja, diese blöde Schwangerschaftsdiabethes hatte ich auch. Aber ich hatte auch nach der geburt ne gute Stillberaterin an meiner Seite und die meinte nur, dass es keine Stilldiät gibt. Also alles, was du wärend der Schwangerschaft gegessen hast, kennt dein Kind bereits und deshalb braucht man auch nicht extra auf den leckeren Blumenkohl verzichten. Kann natürlich sein, dass du als Mutter gar kein Problem mit Blumenkohl hast, jedoch dein Mann
Klaerchen09
Klaerchen09 | 10.04.2010
9 Antwort
also, das wurde letzetns erst
im geburtsvorbereitungskurs von der hebamme erklärt... es is schei** egal ob ein baby gestillt wird oder die fladsche bekommt... der darm eines jeden säuglings muss sich mit der milch erstmal auseinandersetzten..egal ob die milch natürlich oder *chemisch* ist...da die flaschennahrungen so sehr nah an der muttermilch sind, ist es kein unterschied... es hat halt einfach mit der entwicklung des darms zu tun...leider garnichts ob muttermilch oder föasche zu tun hat :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.04.2010
8 Antwort
@Klaerchen09
Stilldiät! Der Ausdruck ist gut! Und das, wo ich schon eine Schwangerschafts-Diabetes hatte... Ich kann sagen: Ich habe nach zugenommen!
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 10.04.2010
7 Antwort
@AliceimWunderla
ne Stilldiät musste ich bislang glücklicherweise nicht machen. So unterschiedlich sind die Zwerge...
Klaerchen09
Klaerchen09 | 10.04.2010
6 Antwort
Was 3-M-Koliken sind,
ist ja gut erklärt. Bei mir war es so, dass ich unheimlich aufpassen musste, was ich aß. Zwei Blumenkohlröschen und Sohnemann bekam sofort Blähungen... Das war etwas nervig...
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 10.04.2010
5 Antwort
koliken
werden immer auf bauchschmerzen und die unreife entwicklung des darmes geschoben. eigentlich weiss es aber niemand so genau. es können auch einfach anpassungsschwierigkeiten an das leben ausserhalb der mutter sein... meine tochter hat mit 5 wochen angefangen jeden abend 3- 4 stunden zu schreien. niemand konnte mir sagen, woher das kommt. wir wurden sogar mal stationär im spital aufgenommen. mit 14 wochen hat es aufeinmal aufgehört. ich hab über 6 monate voll gestillt, also somit stimmt das nicht, dass es stillkinder mehr betrifft. ich denke, es waren wirklich anpassungsschwierigkeiten an das leben. heute ist sie 18 monate und ein superlustiges, aktives und fröhliches kind! :))
louise72
louise72 | 10.04.2010
4 Antwort
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Ich habe alle drei gestillt. Die Große wurde aber zugefüttert. Sie hatte starke Koliken. Der Mittlere wurde voll gestillt und hatte gar nichts. Der Jüngste wurde / wird voll gestillt und hatte auch knapp 3, 5 Monate Koliken. Sprich starke Blähungen, Bauchschmerzen, Unwohlsein.
Noobsy
Noobsy | 10.04.2010
3 Antwort
Hy
Ja das stimmt, obwohl wir nie Propleme hatten. lg
reneundsandra
reneundsandra | 10.04.2010
2 Antwort
ich haber bis Anfang dieser Woche
vollgestillt und sie hatte keine Beschwerden bei ihrer Verdaueung. Knattern tut sie wie ne große, aber es tut ihr nicht weh dabei.
Klaerchen09
Klaerchen09 | 10.04.2010
1 Antwort
Koliken
Also ich habe gestillt und mein kurzer hatte auch die koliken. Ja ich denke die koliken sind diese 3monatskoliken aber die können auch länger gehen wie bei meinem kurzen haben sie aber mit homöopathi gut hinbekommen lg
Wiebi22
Wiebi22 | 10.04.2010

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