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Antibiotika für's Baby

Gelöschter Benutzer
Unser 8 Wochen altes Baby soll Antibitika bekommen, Infectotrimet.
Hat Jemand Erfahrung ob dies wirklich sinnvoll ist? Grund:
Verdacht auf Harnleiterverengung und vergrößertes Nierenbecken.
Jedoch keine Entzündung bis jetzt festgestellt.
Wir wollen eingentlic unserm ohn kein Antibiotika geben.
von Gelöschter Benutzer am 18.08.2007 13:33h
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13 Antworten


10
virgill
hallo anja80
meine tochter hatte damals einen reflux also das heisst das der urin zurück in die niere läuft und hatte dabei eine harnwegsinfektion sie war damals aber schon 1 1/2 jahre die ärzte sagten das es ein genfehler war und es mit dem Infectotrimet weg gehen würde aber sie musste es 1 jahr lang nehmen jeden abend bevor sie ins bett ging 2 ml zur vorbeugung es ist eine menge was den körper nicht schadet weil ich sagte wenn sie es 1 jahr nehmen würde und sie nachher was richtig schweres hat wenn sie krank ist würde dann kein antibotika mehr helfen das war meine sorge unmd die ärzte beruhgten mich und meinten das es nicht schlimm wäre nur jetzt weiss ich nicht wie es ist bei einem 8 wochen alten kind ist aber rufe am montag einfach mal beim kh an und frage nach. ich wünsche euch noch alles gute und viel glück
von virgill am 18.08.2007 17:09h

9
Shaya
ein...
... verdacht ist ja eigentlich auch noch keine diagnose. was wurde denn alles untersucht? ultraschall, Nierenszintigraphie oder, oder, oder... da gibt es ja viele möglichkeiten. wobei ja mit einer verengung oder einem vergrößerten nierenbecken nicht zu spaßen ist, aber welches medikament da zweckvoll ist, kann wohl nur ein arzt beurteilen.
von Shaya am 18.08.2007 15:44h

8
mamamia84
@christin
bist du in der in der verkehrten seite gerutscht? es geht hier nich um ferndiagnosen die du stellen sollst es geht um eine frage um einnahme von antibiotika???!!!!!!!!!
von mamamia84 am 18.08.2007 14:39h

7
christin256
Hallöchen
Therapie: Impfstoffe in der Entwicklung Ein rotgefärbter Rachen ist typisch für Scharlach Der Körper bildet gegen die Toxine der angreifenden Bakterien Antikörper. Es gibt jedoch viele verschiedene Varianten der Bakterien, daher ist ein Mensch auch nach mehreren Infektionen nicht vor einer weiteren Ansteckung geschützt. „Wenn bei einem Kind Streptokokken im Hals nachgewiesen werden, ist eine antibiotische Behandlung dringend zu empfehlen“, sagt Kinderärztin Gunhild Kilian-Kornell. Meist verschreibt der Arzt Penicillin. Im Fall einer Penicillin-Allergie oder -Resistenz kann er auch andere Antibiotika geben. Sie sollen vor allem drohende Komplikationen abwenden. Nach 24 Stunden besteht dann keine Ansteckungsgefahr mehr. „Wenn kein Antibiotikum eingenommen wird, muss das Kind sechs Wochen zu Hause bleiben, weil es ansteckend ist“, erklärt die Kinderärztin. „Mindestens so lange braucht der Körper, um mit den Bakterien fertig zu werden.“ Impfstoffe gibt es bisher nicht, sie sind jedoch in der Entwicklung. Eine Stärkung des Immunsystems ist die einzige Maßnahme, die gegen eine Erkrankung mit Scharlach bisher vorbeugen kann. MFG christin256
von christin256 am 18.08.2007 14:37h

6
mamamia84
@christin
bitte lies dir doch die frage und sorgen bitte von anja80 nochmal durch..es geht hier nicht um meningites sondern um harnwegverengung und vergrößerung des nierenbeckens. und mameha hat die erkrankung ihres kindes damals in den griff bekommen und mit der kinderärztin.ist also vergangenheit.
von mamamia84 am 18.08.2007 14:29h

5
schnuppchen
wenn es geschluckt ist
und er wieder genesen ist könntest Du Deinem Sohn "Omniflor" geben. Das ist ein Heilpraktikermittel um die Darmflora wieder in Gang zu bringen. Ich habe es Tom Bennet eine zeitlag täglich gegeben, er lag mit sechs Wochen in der Intersivstation und bekam neben den Antibiotika auch Morphine. Jeden Tag eine Messerspitze aus einer Kapsel... Irgendwann sind die Blähungen dann weg und der Darmtrakt ist wieder okay.
von schnuppchen am 18.08.2007 14:25h

4
christin256
Hallöchen
Hohes Fieber kann ein Anzeichen für eine Meningitis sein Zu Beginn der Erkrankung kommen die meisten Patienten auf eine Intensivstation, damit die Ärzte auf mögliche Komplikationen rasch reagieren können. Solange der Erreger noch unbekannt ist, greifen die Ärzte auf breiter Front mit Antibiotika an. Häufig verabreichen sie eine Kombination aus zwei verschiedenen Antibiotika. Haben die Laboruntersuchungen dann den Erreger identifiziert, wird die Therapie auf das am besten geeignete Antibiotikum umgestellt. Erwachsene bekommen zusätzlich den Wirkstoff Dexamethason. Das mit Kortison verwandte Präparat wirkt entzündungshemmend und kann Komplikationen vorbeugen. Liegt die Ursache der Meningitis im Ohr- oder Nasenraum, operiert ein HNO-Arzt den Patienten, sofern sein Zustand es zulässt. Dabei entfernt er den Entzündungsherd unter Vollnarkose. Wichtigste Waffe aber sind Antibiotika. Dabei stehen Ärzte jedoch zunehmend vor dem Problem, dass Resistenzen dieses Instrument zunehmend stumpf machen. So nimmt die Empfindlichkeit der Pneumokokken gegenüber dem Antibiotikum Penicillin stetig ab. 1997 wirkte Penicillin auf 1, 4 Prozent der Pneumokkoken-Stämme nur eingeschränkt, im Jahr 2004 reagierten schon neun Prozent nicht mehr ausreichend auf das Antibitiotikum. Der Wirkstoff Erythromycin blieb im Jahr 2004 sogar bei 31 Prozent der Pneumokokken wirkungslos. Auch um ein weiteres Ansteigen der Resistenzen zu vermeiden, ist die Schutzimpfung wichtig. MFG christin256
von christin256 am 18.08.2007 14:18h

3
mameha
keine entzündung?
wenn keine entzündung festgestellt wurde, warum dann antibiotika? ich verstehe es nicht ganz und ich würde es auch erstmal abklären. sollten da aber doch bakterien unterwegs sein, dann kann es leider doch der fall sein dass man antibiotika nehmen muss. ich habe mich beim ersten mal auch sehr dagegen gewährt, unsere kinderärztin hatte auch geduld, aber als sein fieber 4 tage lang nicht mal mit fieberzäpfchen wirklich niedriger geworden ist -war konstant fast 40 grad- habe ich mich ergeben. es ging ihm sofort besser, gleich nach der ersten gabe von antibiotika. antibiotika ist immer so ´ne sache. aber diese keime sind auch nicht ohne -gerade im zarten alter. du musst es aber wirklich nachvolziehen können was los ist, also du sollst ruhig nachhaken! wünsche deinem wurm eine gute besserung lg, mameha
von mameha am 18.08.2007 14:07h

2
Winterwind
Antibiotikum
Meine Kinder mußten teilweise ab Geburt Antibiotkum nehmen. Warum fragst du nicht den Arzt? Manchmal muß es vorbeugend genommen werden. Ist den Blut genommen worden? Das war doch sicher eine größere Untersuchung? Wir sind hier ja auch nur Laien.
von Winterwind am 18.08.2007 14:03h

1
mamamia84
langsam langsam
wer empfielt denn anitibiotika? hast du dich erkundigt in der kinderklinik? wenn ncih dann mach es doch mal am montag. was sagt deine hebamme? wenn das alles nichts bringt gehst du zum internisten und holst dir rat das haben wir auch gemacht mit meinem kleinen und er ist nun in behandlung dort und wird besser betrut als be der kinderärztin weil der internist besser bescheid weiß..
von mamamia84 am 18.08.2007 13:53h


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