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@mari und alle anderen

ines32
Experten empfehlen, abhängig von der Situation und ohne auf entsprechende Studien zurückgreifen zu können, einen Arztkontakt, wenn:

* Fieber bei Säuglingen auftritt, insbesondere vor dem 3. Lebensmonat,
* Fieber zu anhaltender Trinkverweigerung beim Kind führt,
* Fieber ohne erkennbare Ursache länger als drei Tage andauert,
* hohes Fieber (bei Kindern: ab 40 Grad Celsius) länger als drei Tage andauert,
* Fieber trotz Therapie mit Antibiotika länger als drei Tage andauert,
* Fieber zu anhaltender Müdigkeit und Schwäche beim Kind führt (sog. “reduzierter Allgemeinzustand”),
* keiner der vorherigen Punkte vorliegt, die Eltern dennoch beunruhigt sind.
von ines32 am 15.04.2008 20:59h
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19 Antworten


16
janetcb
@ines32 super
ich fand den beitrag super, gab schliesslich über 200besucher, also dürften jetzt genügend informiert sein. am besten stellst du ihn nochmal ins magazin, da kann ihn jeder nachlesen.
von janetcb am 15.04.2008 21:17h

15
Nelemaus2007
Wieso Panik???????????
Ich finde es wirklich total nett, daß sich jemand mal die Mühe macht und hier einige Seiten reinstellt, die von Fachleuten geschrieben sind.Man versucht anderen zu helfen und bekommt auch noch prügel dafür. UNDANKBAR und UNVERSCHÄMT ist das, solche Kommentare dazu zu schreiben!!!
von Nelemaus2007 am 15.04.2008 21:14h

14
Florentine
HALLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOO
warum machst du hier solche panik!!!eh fieber is normal!!!!!!!!!!!!!!!! entspann dich mal!!!!
von Florentine am 15.04.2008 21:10h

13
ines32
11.teil WICHTIG
Was kann ich im Falle eines Fieberkrampfes tun? Da ein Fieberkrampf in den allermeisten Fällen schnell vorübergeht, ist ruhiges und besonnenes Handeln angebracht : Bleiben Sie bei Ihrem Kind und drehen Sie es auf die Seite, falls es erbricht. Wenn der Krampf erstmalig aufgetreten ist, sollte das Kind danach von einem Kinderarzt untersucht werden. Nur wenn der Krampf länger andauert, sollte der Notarzt gerufen werden. In den meisten Fällen bedeutet ein Fieberkrampf nichts Schlimmes. Er ist ein relativ seltenes Ereignis, das in der Mehrzahl der Fälle keinen Grund zur Beunruhigung birgt . Bei einer Veranlagung zu solch einem Anfalls-Leiden kann sich dieses mitunter durch einen Fieberkrampf erstmals ankündigen. Keineswegs gilt der teilweise verbreitete Umkehrschluss, eine Anfallskrankheit werde durch Fieberkrämpfe verursacht. Dennoch stellt ein Fieberkrampf einen kinderärztlichen Notfall dar und Sie sollten ihr Kind einem Arzt vorstellen. Bei häufigem Auftreten von Fieberkrämpfen kann eine Therapie mit fiebersenkenden Medikamenten und/oder Epilepsie-Medikamenten nötig werden.
von ines32 am 15.04.2008 21:08h

12
Florentine
sorry
eh welches medizinbuch hast du denn bitte kopiert??klingt echt wie ein beipackzettel!!
von Florentine am 15.04.2008 21:08h

11
ines32
10.teil
Wie führe ich Wadenwickel und Waschungen durch? Befeuchten Sie zwei Tücher mit kaltem Wasser, wringen Sie das Wasser nur mäßig aus und wickeln Sie die feuchten Tücher gut anliegend um jeweils eine Wade. Darüber wird jeweils noch ein trockenes Tuch gelegt. Belassen Sie die Wickel, bis sie Körperwärme erreicht haben. Dies dürfte nach etwa 20 Minuten der Fall sein. Dann können Sie ggf. die Wickel erneuern. Wenden Sie Wadenwickel unbedingt nur bei warmen Füßen an und achten Sie auf das Wohlbefinden Ihres Kindes. Möglicherweise reagiert Ihr Kind mit Unbehagen auf eine sehr schnelle Fiebersenkung. Dann sollten Sie etwas später mit den Wickeln fortfahren. Mithilfe kalter Wickel kann die Temperatur um ca. 0, 5 Grad Celsius gesenkt werden. In abgewandelter Form können Wadenwickel auch folgendermaßen aussehen: Tauchen Sie Baumwollstrümpfe in kaltes Wasser, drücken Sie diese aus und ziehen Sie sie dem Kind an. Über die feuchten Strümpfe werden trockene Wollstrümpfe angezogen. Eine andere physikalische Methode ist die Waschung mit Pfefferminzöl. Füllen Sie hierzu eine Waschschüssel mit lauwarmem Wasser und geben Sie einige Tropfen Pfefferminzöl hinzu. Waschen Sie nun den Körper des Kindes damit. Wegen des Menthol-Anteils sollte die Waschung nicht im Gesichtsbereich erfolgen.
von ines32 am 15.04.2008 21:07h

10
ines32
9.teil
Welche nicht-medikamentösen Maßnahmen helfen bei Fieber? Die nicht-medikamentösen Maßnahmen unterstützen den Organismus in den Phasen des Fieberanstiegs- und -abfalls. Sie helfen ihm sozusagen das zu tun, was er sowieso gerade tun will und entlasten ihn dadurch. Beim Fieberanstieg braucht der Körper Wärme, um sich aufzuheizen. Das Kind friert, zittert vielleicht sogar und ist oft blass. Hände und Füße sind kalt. Die benötigte Wärme kann man ihm zuführen, indem man das Kind warm in seine Bettdecke einpackt und vielleicht sogar eine Wärmeflasche dazulegt. Während der Phase der Fiebersenkung .
von ines32 am 15.04.2008 21:07h

9
Florentine
SUPER!!!!
das du soviel weißt!!aber kinder fiebern manchmal auch ohne grund!!und eltern wissen doch meistens wann es ihrem kind schlecht geht!!ich bin noch nie wegen fieber in kh gefahren denn da wird man bei fieber und nicht mehr als hysterisch abgestempelt!!wenn das fieber morgen immer noch da ist kann sie doch immer noch morgen zum kinderarzt gehen!!oder????
von Florentine am 15.04.2008 21:06h

8
ines32
7.teil
6 Welche naturheilkundlichen Medikamente werden bei Fieber gegeben? Verschiedenen Mitteln aus der Naturheilkunde oder Homöopathie wird eine Wirkung bei Fieber nachgesagt. Hierzu gehören z.B. die einzelnen homöopathischen Substanzen: Aconitum, Belladonna, Ferrum phosphoricum. Daneben gibt es Mischungen aus u. a. pflanzlichen und mineralischen Bestandteilen, die auch bei Fieber angewendet werden: z.B. Viburcol® N-Säuglings- u. Kinderzäpfchen, Argentum/Quarz®-Kügelchen, Ferrum phosporicum comp®-Kügelchen, Infludo®-Tropfen etc. Auch wenn viele Eltern gute Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Mittel bei ihren Kindern gemacht haben, so gibt es jedoch keine Studien, die eine Wirksamkeit statistisch eindeutig belegen.
von ines32 am 15.04.2008 21:06h

7
ines32
6.teil
Fiebersenkende Medikamente sollten gegeben werden, wenn: * der Arzt sie angeordnet hat, z.B. bei bekannten Fieberkrämpfen oder anderen Erkrankungen, * das Kind bei hohem Fieber zunehmend erschöpft wirkt und * dadurch nicht mehr ausreichen trinken kann, * hohes Fieber dauerhaft besteht. Wichtig bei dieser Frage ist, wie gut Sie und Ihr Kind selbst mit dem Fieber umgehen können. Wenn Sie sich sicher sind und Ihr Kind im Fieber gut versorgt ist, lassen sie es ruhig fiebern. Ist der Allgemeinzustand jedoch schlecht oder Ihr Kind leidet sehr stark, dürfen Sie selbstverständlich Mittel gegen Fieber verabreichen.
von ines32 am 15.04.2008 21:04h

6
wuschbaby
also wenn man das noch nicht weiß dann
ist es eh schon zu spät... mehr sag ich nihct dazu das sollte nämlich jede mama wissen....
von wuschbaby am 15.04.2008 21:03h

5
ines32
5.teil
Wann sollte das Fieber gesenkt werden? Fieber ist eine Belastung für das Kind und seine Eltern. Das gilt insbesondere in den Phasen, in denen das Fieber ansteigt oder abfällt. Allerdings erscheinen Kinder im Umgang mit Fieber oft recht unkompliziert und vertragen Fieber weitaus besser als Erwachsene. Dennoch ist der Wunsch, die Körpertemperatur mit Medikamenten oder anderen Maßnahmen zu senken, verständlich. Die Zeit, in der das Fieber gesenkt bleibt, kann für Kind und Eltern durchaus erholsam sein. Aber es wird oft nicht bedacht, dass das Fieber eine natürliche Abwehrreaktion des Organismus auf schädliche Eindringlinge darstellt und dass die Fiebersenkung durch Medikamente kein Anzeichen für eine einsetzende Gesundung ist. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass fiebersenkende Medikamente diese Abwehrvorgänge unterdrücken. Sie senken die Temperatur, ohne die eigentliche Krankheitsursache zu bekämpfen. Viren und Bakterien bleiben im Körper aktiv. Das kann zur Folge haben, dass sich das kranke Kind schnell wieder besser fühlt, herumtobt und sich selbst dadurch zu früh zu viel zumutet.
von ines32 am 15.04.2008 21:03h

4
ines32
4.teil
3 Wie oft sollte ich beim Kind Fieber messen? Die gemessene Körpertemperatur ist eines von vielen Kriterien, nach denen der Gesundheitszustand des Kindes beurteilt werden kann. Je kleiner das Kind, je höher das Fieber, je unsicherer die Situation, desto häufiger ist das Fiebermessen gerechtfertigt. Erfahrene Eltern werden bei größeren Kindern allenfalls einmal täglich messen. Von Messungen in stündlichem Abstand sind normalerweise keine richtungsweisenden Ergebnisse zu erwarten, allenfalls geringe Temperaturschwankungen. Nur bei schnellem Fieberanstieg oder –abfall können innerhalb einer Stunde wesentliche Unterschiede gemessen werden. Beachten Sie, dass diese Temperaturschwankungen normal sind. Meist kommt es am Abend zum Fieberanstieg, der zum Morgen wieder abflaut. Nach Möglichkeit sollten Kinder nicht durch zu häufiges Fiebermessen gestört oder geweckt werden. Oft hilft das Fiebermessen bei der Entscheidung, ob das Kind die Schule oder den Kindergarten wieder besuchen darf.
von ines32 am 15.04.2008 21:02h

3
ines32
3.teil
4.1 Wann muss ich mit meinem Kind sofort zum Arzt gehen? Viele Eltern sind beunruhigt, wenn ihr Kind fiebert und stellen es dem Kinderarzt vor, damit es untersucht wird und vielleicht ein linderndes Medikament verschrieben bekommt. Ein Arztbesuch ist aber nicht grundsätzlich bei jeder erhöhten Temperatur nötig. Fieber ist eine erwünschte Abwehrreaktion des Organismus auf eindringende Erreger . Es klingt üblicherweise nach wenigen Tagen und ohne weitere Probleme von selber wieder ab. Selten wird ein Arztbesuch aufgrund von Fieber dringend nötig. Er ist abhängig von Ihren eigenen Erfahrungen und Ihrer Sicherheit im Umgang mit Fieber. Experten empfehlen, abhängig von der Situation und ohne auf entsprechende Daten zurückgreifen zu können, einen Arztkontakt, wenn : o Fieber bei Säuglingen auftritt, insbesondere vor dem 3. Lebensmonat, o Fieber zu anhaltender Trinkverweigerung beim Kind führt, o Fieber ohne erkennbare Ursache länger als drei Tage andauert, o hohes Fieber länger als drei Tage andauert, o Fieber trotz Therapie mit Antibiotika länger als drei Tage andauert, o Fieber zu anhaltender Müdigkeit und Schwäche beim Kind führt , o keiner der vorherigen Punkte vorliegt, die Eltern dennoch beunruhigt sind.
von ines32 am 15.04.2008 21:01h

2
Ashley1
Genau das sag ich ja...
und dann macht mich so ne Pute hier an, das ich unsensibel bin und alle nur ins KH schicken will... Was ein Kindergarten mal wieder.
von Ashley1 am 15.04.2008 21:01h

1
ines32
2.teil
Normaltemperatur 36-37 Grad Celsius Erhöhte Temperatur 37-38 Grad Celsius Fieber ab 38 Grad Celsius Hohes Fieber bei Kindern ab 40 Grad Celsius Hohes Fieber bei Erwachsenen ab 39 Grad Celsius Alle Werte beziehen sich auf eine Messung im After. Bei der Messung im Ohr oder im Mund können die gemessenen Temperaturen niedriger liegen. Die Messung in der Achsel wird nicht empfohlen
von ines32 am 15.04.2008 21:00h


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