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Hat schon jemand Erfahrungen mit Nabelschnurblutbanken gesammelt, mein Mann und ich Ã..
Hat schon jemand Erfahrungen mit Nabelschnurblutbanken gesammelt, mein Mann und ich überlegen, ob wir das machen sollen..
von Gelöschter Benutzer am 11.04.2008 17:16h
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Anderen helfen...
Spende das Blut, dann kann evtl einem andrem Kind geholfen werden. Wie gesagt bei unseriösen Blutbanken etc kostet es Geld und davon richtig viel!
Und wie gesagt, ob es deinem eigenem Kind mal helfen kann ist fragwürdig. Zumal ist dieses Verfahren noch recht neu und noch nicht stark und weit genug erforscht. Ich hatte eine Fortbildung in dem Bereich Kinderheilkunde und da wurde dieses Thema angesprochen und auch hochdotierte Ärzte, konnten nicht beantworten in wie weit das einem selbst was bringt.
Und wenn du das für dich bzw euren Wurm aufheben wollt, kostet es eben wirklich viel Schotter und eine Garantie das es euch mal was bringt, gibt es nicht. Und ganz schlimm ist auch, dass wenn die Firma etc mal Bankrott oder ähnliches geht, wird das vernichtet oder unseriös verkauft.
Also gut informieren und wirklich gut überlegen. Es gibt auch seriöse Institute. Ein Tipp: Manche Hebammen oder auch der Frauenarzt können Infos zu dem Thema geben. LG
von DerKleinePrinz am 11.04.2008 17:27h
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Zeitschrift "STERN"
Hallo,
letztes Jahr im Jan./Feb. war ein interessanter Artikel im "Stern" darüber drin. Eigentlich hilft das Nabelschnurblut wohl nur den Geschwistern oder nahen Angehörigen (und evtl. irgendwann mal bei Stammzellennutzung, was ja in Dt. sehr umstritten ist). Ansonsten kostet es bei den privaten Blutbanken richtig Kohle. Im Artikel stand, dass man das Blut wohl auch "spenden" kann (Uni Dresden (?)).
Davon würde ein Teil für die Forschung genutzt und der Rest für evtl. spätere Nutzer (meist ja doch nur nahe Angehörige) eingefroren. Daskostet dann wohl nichts; man kann es aber bei Bedarf durchaus anfordern.
Bzgl. der Nutzung bei Leukämie von Angehörigen stand in dem Artikel, dass das "Material" auch aus dem Knochenmark gewonnen werden kann und genauso gut ist.
Wir haben uns nach dem Artikel gegen die Aufbewahrung von Nabelschnurblut entschieden. Aber vielleicht kann Du den Artikel ja auch noch im Online-Archiv bei "STERN" finden. Wäre sicherlich sehr hilfreich und etwas objetiver als die übliche Werbung in den Babyzeitungen...
von Gelöschter Benutzer am 11.04.2008 17:25h
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..........................
ich hab mich da auch drüber belesen...
und ich bin zu dem entschluss gekommen dass ich das nabelschnurblut der deutschen blutbank spende...
denn zb. vita34 kostet unendlich viel geld und deinem eigenen kind soll das gar nicht unbedingt helfen, allerdings der familie und den geschwisterkindern...
bei den öffentlichen blutbanken bezahlt man nix, und wenn mein kind mal später was braucht, hoffe ich dass passende stammzellen von jemand anderem gespendet wurden, und ich weiss dass ich mit meiner spende vielleicht vielen anderen kindern helfen kann...
aber wie ihr das machen wollt müsst ih für euch alleine entscheiden...
liebe grüsse
von _Junimond am 11.04.2008 17:21h
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