Sich stressen grosse Auswirkungen auf das Baby?

mommytobee1997
mommytobee1997
10.07.2017 | 6 Antworten
Vor ein paar Wochen habe ich mich mit meiner Mutter gestritten weil sie mich nur zu ihr gerufen hat um mich nochmals versuchen zu überreden das Kind abzutreiben obwohl ich ihr gesagt habe das dass ausgeschlossen ist. Trotzdem hat sie mich Tage lang noch mit dem gequält und das hat mich auch ziemlich verletzt. Sie sagte ich würde nichts schaffen und glaubt auch nicht an mich. Nun hat sich dann das einwenig beruhigt seit ich ihr vor ein paar Tagen mitgeteilt habe das ich berreits in der 13. Woche bin. Gestern da hat sie mich wieder angerufen und mich gefragt wiso ich so vielen Leuten rumerzähle das ich Schwanger bin und solche Sachen. Sie sagte ich wäre eine schlechte Tochter und zählte alle negativen Dinge auf aus der Vergangenheit. Ich habe sie viel angelogen aber auch nur weil ich Angst hatte mit ihr über Dinge zu reden. Als ich klein war hat sie mich immer geschlagen als ich etwas falsches gemacht habe und das ist dann so geblieben. Aber nun geht es darum das ich gestern wieder sehr fest geweint habe und nun fühle ich mich schlecht weil ich Angst habe das könnte auswirkungen auf mein Baby haben..
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6 Antwort
bitte schau dir mal auf youtube oder facebokk die videos von robert betz an es gibt eine seeehr heilsame mediation , in der es um friden mit meiner mutter geht . kann dir sicher sehr helfen , auch buch von louise hay oder jo fröhlich, du hasdt das in dir drin zu lösen und es ist nie zuspät dazu =) alles gute
simmsina
simmsina | 21.07.2017
5 Antwort
Ich denke auch, dass es Auswirkungen hat. Immerhin setzt man den Körper diesen Stresshormonen aus und das Kind bekommt das alles ja auch mit. Deshalb sollte man immer schön ruhig bleiben. Ich weiß, ist einfach zu sagen aber ich denke schon, dass man es dem Kind gegenüber schon machen sollte. Ich habe zum Bsp totale Schuppen bekommen :/ Habe gegen die Schuppen auch eine Tinktur gefunden die ich nun regelmäßig nehme. Dem Kind geht es zum Glück gut :)
lisalen
lisalen | 13.07.2017
4 Antwort
ja, das hat Auswirkungen ... alleine die Stresshormone, die du in solchen Momenten ausschüttest ... versuche etwas Abstand zu nehmen solange deine Mutter noch so am Rad dreht. Mach ihr das klar, sollte sie da nicht kürzer treten ziehst du dich für ein Weilchen zurück. Das hat nix mit garstiger Tochter zu tun, sondern mit Voraussicht und Fürsorge deinem ungeborenen Baby gegenüber. Wenn du es ihr nicht so sagen kannst, du kannst ihr sowas auch schreiben. Hat den Vorteil, dass du dir in Ruhe überlegen kannst was du ihr wirklich sagen willst. Versuche ihr klar zu machen, dass du kein kleines Kind mehr bist, sondern erwachsen wirst, mit deiner Aufgabe wachsen wirst und du dir eine Omi für dein Kind wünschst, die ihren Enkel willkommen heißt ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 11.07.2017
3 Antwort
Natürlich kann das Auswirkungen auf das baby haben. Sprechen wir mal nicht vom Schlimmsten Szenario, so kann sich dieses emotionale Chaos auch auf das Baby legen und sich in seinem Verhalten spiegeln. Ich weiß, wie es ist, in verqueren Familienverhältnissen aufzuwachsen. Ich weiß auch, wie das ist, was du beschreibst :( Auch ich rate dir dazu, dir Hilfe zu holen. Caritas und Jugendamt haben Listen für Therapeuten, die mit schwangeren Arbeiten. Wartezeiten maximal eine Woche! Sei es, um dir Alles von der Seele zu reden. Die abnabelung von deiner Mutter zu schaffen oder gar eine gemeinsame Basis zu finden. In JEDEM Fall kann dir ein Therapeut helfen und unterstützt deine Entscheidungen. Alles Gute
xxWillowXx
xxWillowXx | 11.07.2017
2 Antwort
ohje....da ist einiges im Argen....ich denke Dein Verhältnis zu Deiner Mutter war nie besonders gut?....denn sonst würde sie Dir nicht zu einer Abtreibung raten , weil sie denkt , Du schaffst das nicht.....sondern sie hätte Deine Entscheidung akzeptiert , egal wie sie ausgefallen wäre und hätte Dich unterstützt....und sie würde Dir nicht Deine negativen Ereignisse / Eigenschaften unter die Nase reiben...sicher ist das für Dich belastend ...auch ein Baby fühlt mit...vielleicht wäre eine psychologische Unterstützung eine Option um das Verhältnis zu Deiner Mutter zu verarbeiten ?...sowas begleitet einem das ganze Leben...Alles Gute...
130608
130608 | 10.07.2017
1 Antwort
Oh waia, dass hört sich ja gar nicht gut an. Schlimm sowas durch zu machen! Aber um dein Baby brauchst du dir keine Sorgen machen. Klar es ist auf jeden Fall nicht gut fürs Baby , besser ist es wenn es der Mama gut geht aber ich denke du solltest dir darüber erstmal keinen Kopf machen. Wenn dein Würmchen da ist, wird es schließlich auch nicht immer lachen :) Aber es stimmt schon das das Kind mit fühlt Es ist deine Sache wem du es erzählst und wem nicht Liebe Grüsse , alles Gute und eine schöne Kugelzeit !
Nessasuleyman
Nessasuleyman | 10.07.2017

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