3 monats kolik

Liara22
Liara22
24.11.2008 | 14 Antworten
hi liebe mamis :)

ab wann beginnt den so eine 3 monats kolik ungefähr?
mein süßer ist nur noch am weinen ich glaube er hat sowas :(
ist 7wochen alt.

danke im vorraus (kuessen)
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14 Antwort
SABSIMPLEX
wirkt nur so starke wunder am anfang weil die aus zucker wasser gemacht werden und das säuglingen schmeckt... die wirkung danach ist fraglich und bei jedem anderst o.o bei mir helfen sie nur kurz..
Dannybunni
Dannybunni | 12.12.2008
13 Antwort
susi2103
soll ich die zäpfchen ihm so geben wie es draufsteht oder nach bedarf aloso wirklich nur dann wenn er wieder so viel weint? Lg
Liara22
Liara22 | 24.11.2008
12 Antwort
sab simplex tropfen
wirken wunder! meine kleine hatte damals keine beschwerden mehr...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.11.2008
11 Antwort
@dina28
lefax wurde mir gesagt soll ich ihm nicht geben weil sein stuhlgang brei mäßig ist. und zu trinken bekommt er fenchel-anis-kümmel tee. Lg
Liara22
Liara22 | 24.11.2008
10 Antwort
ps:
carum carvi heißen die zäpfchen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.11.2008
9 Antwort
bei meiner tochter hat es
am 5.tag angefangen und ging bis sie 2, 5monate alt war.. kümmelzäpfchen haben super geholfen, der fliegergriff, bauchwohl-tee.. babys ziehn dann die beine an, der bauch ist meist hart.. am besten auch nach dem füttern nich nur 1bäuerchen machen lassen, sondern mehrere versuchen, dass eben die ganze luft raus geht.. lefax oder sab-simplex hab ich versucht- laut ärzten auch schwachsinn- bringt echt nix.. aber die zäpfchen sind super!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.11.2008
8 Antwort
so das letzte hoffe konnte etwas helfen.auch ein grund für häufiges schreien ist nahrungsunverträglichkeiten
# Tragen im Tragetuch oder in einer anderen, eng geschnallten, geeigneten Bauchtrage. Im Tragetuch bietet sich besonders die „Wickelkreuztrage“ an: Babys Bauch wird am Körper des Tragenden gewärmt und bei jeder Bewegung sanft massiert. Dazu kommen die beruhigenden, tröstenden Aspekte des Tragens, dazu später mehr # Nicht gestillten Babys kann es helfen, wenn man ihre Milchnahrung vor dem Füttern einige Minute stehen lässt, so dass die durch das Rühren oder Schütteln entstandenen Schaumbläschen nach oben steigen und sich auflösen können. Möglich ist es auch, diesen Prozess mit einem speziellen Medikament zu unterstützen, hierzu bitte den Kinderarzt befragen. Wichtig ist es auch, geeignete Sauger zu benutzen: Dreht man die Flasche auf den Kopf, sollte pro Sekunde ein Tropfen Milch aus dem Sauger tropfen. Manche Hersteller von Babyflaschen und Saugern versprechen weniger Blähungen durch spezielle Ventilsysteme. Nicht empfehlen möchten wir spezielle „Bauchweh-Milchnahrungen“. Diese sind völlig anders zusammengesetzt als Muttermilch, die Langzeitwirkung auf die Entwicklung der Kinder wurde bis heute noch nicht untersucht!
piccolina
piccolina | 24.11.2008
7 Antwort
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Bewährt haben sich folgende Tipps: * Häufiger stillen: anlegen bevor das Baby großen Hunger anzeigt – ein hungriges Baby wird ungeduldig nach der Brust schnappen und hektisch nuckeln bis der Milchspendereflex einsetzt. Schreit ein Baby gar vor Hunger schluckt es schon beim Schreien viel Luft. * Auf perfektes Anlegen achten: Das Baby muss möglichst viel Brust im Mund haben, die Lippen sind aufgeschürzt, Nasenspitze und Kinn berühren die Brust, das Baby muss den Kopf nicht drehen oder zur Brust hin strecken. # Das Baby während den Mahlzeiten häufiger aufstoßen lassen, wenn es das akzeptiert # Künstliche Sauger möglichst vermeiden: Auch leichtere Formen einer Saugverwirrung können dazu beitragen, dass das Baby an der Brust zuviel Luft schluckt # Bei akuten Blähungen helfen warme Anwendungen, z.B. durch ein Kirschkernkissen, und Massagen. Bekannt ist auch der so genannte „Fliegergriff“, bei dem das Baby bäuchlings auf den Unterarmen getragen wird. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass das Baby nicht durch viele Reize zusätzlich belastet wird.
piccolina
piccolina | 24.11.2008
6 Antwort
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Es sollte in erster Linie darauf geachtet werden, dass das Baby möglichst wenig Luft schluckt. Beim Stillkind ist das relativ einfach, denn ein richtig angelegtes und korrekt saugendes Baby kann beim Stillen kaum Luft schlucken, aus der Brust kommt schlichtweg keine Luft heraus !
piccolina
piccolina | 24.11.2008
5 Antwort
koliken
denke das die drei monats koliken schon von geburt an sind und 3monate anhalten.vielleicht hat er so mal verdauungs probleme.gibst du ihm lefax oder kümmelzäpchen, die fand ich am besten.die kannst du ihm sofort geben wenn er das hat.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.11.2008
4 Antwort
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Wirkliche Blähungen sind leicht zu erkennen: Das Baby hat ein verhärtetes Bäuchlein, krampfhaft zieht es die Beinchen an den Bauch und drückt, ohne dass die Winde dabei abgehen. Blähungen entstehen durch Luft. Die wiederum wird entweder direkt vom Kind geschluckt oder entsteht durch die Verarbeitung von Faserstoffen im Darm, und nichts davon bekommt das Kind über die Muttermilch. Kein Labor könnte anhand der Muttermilch feststellen, von welcher Nahrungsmittelgruppe die Stillende gegessen hat. Interessant sind die unterschiedlichen Empfehlungen in jedem Land: In Teilen Afrikas z.B. wird jungen Müttern geraten Hülsenfrüchte zu essen, um „nahrhafte“ Milch zu bilden. In diesen Gebieten sind Säuglingskoliken übrigens so gut wie unbekannt!
piccolina
piccolina | 24.11.2008
3 Antwort
„3-Monats-Koliken“
Etwa 30% aller Neugeborenen leidet in den ersten Wochen und Monaten an so genannten „3-Monats-Koliken“ und ihre Eltern mit ihnen. Diese Babys schreien häufiger und andauernder als andere Babys, manche zu bestimmten Tageszeiten, andere unmittelbar nach den Mahlzeiten, wieder andere völlig unregelmäßig. Sie lassen sich weder durch umhertragen, noch durch stillen oder füttern beruhigen. Bei den meisten Babys beginnt das Schreien erst nach 4-6 Wochen, bei anderen fast unmittelbar nach der Geburt. Die genaue Ursache der Koliken ist bis heute ungeklärt, mit Sicherheit gibt es auch keine allgemeine Erklärung, jedes Baby muss individuell betrachtet werden. Am häufigsten erklären Eltern sich das Schreien wohl durch Blähungen. Die Babys scheinen überfordert mit der Verdauung der Milch und schreien nach jeder Mahlzeit.
piccolina
piccolina | 24.11.2008
2 Antwort
hi
hi das ist ganz untersciedlich, meiner hats erst bekommen wie wir von der neo heim durften nach 3 wochen. Ich wünsch dir gute nerven. und alles gute
tim130808
tim130808 | 24.11.2008
1 Antwort
koliken
als es bei unserer kleinen festgekstellt wurde war sie 2 wochen alt.lg
scared89
scared89 | 24.11.2008

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