was tun wenn des kind mit der trennung nicht zurecht kommt. ?

Frage von: Tiffany-Lara
22.03.2016 | 11 Antworten
Hallo ihr lieben,

ich wende mich heut an euch weil ich momentan selbst nicht weiter weis. ich hab mich vor 2, 5 jahren von dem papa meiner tochter getrennt wir waren 2 jahre davon sehr zerstritten und es ging alles übers gericht. seit okt 15 haben wir uns wieder einigermasen verstanden er war auch für unsere tochter dann endlich papa und hat mich unterstützt. zur Vorgeschichte in den 2 jahren krieg hat sich nur die pflicht Sachen von gericht gemacht und war anderweitig nie für sie da. seit 3 Wochen sind wir wieder im klintsch und dies lässt er nun wieder an lara aus. diese leidet stark darunter und kämpft sehr mit dem und gibt sich die schuld des wir wieder streiten. sie erzählt dies auch einer Freundin von mir und weint auch immer wieder sie macht sich sorgen um mich. ich würde gern die last von ihr nehmen. der papa nimmt des Problem nicht ernst und tut auch nix das es ihr besser geht ;( nun weis ich net was schlau ist zu tun.

über eure Erfahrungen oder tipps freu ich mich,

liebe grüße

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14 Antworten
Gelöschter Benutzer | 22.03.2016
1 Antwort
Guck auch mal hier: http://www.allein-erziehend.net/buchempfehlungen/kinderbuecher-trennung.htm
tate | 22.03.2016
2 Antwort
@Tiffany-Lara ich dachte jetzt eher, dass du mit deiner tochter da hingehst, um dir tipps zu holen wie ihr beide mit der ganzen situation umgehen könnt und auch was für grenzen ihr dem papa setzen könnt etc. :-) jedenfalls ist wichtig, dass du das ganze mit deiner tochter zusammen angehst. die dinge mit ihr besprichst und ihr entscheidungen gemeinsam trefft und du ihr auch erklärst wie du die sache siehst. ich denke eine neutrale drittperson kann euch da einfach nochmals mehr tipps geben wie ihr am besten vorgeht und auch den vater zur verantwortung ziehen und könnt und wie am besten. da gibt es viele strategien, aber dazu müsste man die situation ganz genau kennen und analysieren. ihn würde ich da erstmals völlig raushalten aus so ner "therapie". es soll für euch ja mehr jemand sein, der euch kompetent unter die arme greifen kann. wer weiss vielleicht irgendwann kann er dann auch mal mitgehen, aber das würde ich mal völlig aussen vor lassen fürs erste.
Gelöschter Benutzer | 22.03.2016
3 Antwort
Ich hatte mir mal aus einem anderen Forum etwas kopiert, über Büchertitel zur Einelternfamilie. Ich weiß nicht ob die Empfehlungen gut sind, gut für euch sind. Ich weiß leider nicht mehr wer das geschrieben hat, aber ich stelle Dir das hier mal ein. Vielleicht hilft es Deiner Tochter, wenn sie mit Dir Bücher anschaut wo nicht immer die Normfamilie drin ist? Musst Dir die Bücher aber vorher anschauen, ob sie für euch taugen!!! 1. McAfee, Annalena: "Mein Papi, nur meiner. oder: Besucher, die zum Bleiben kamen" ISBN: 3922723357 2. Enders, Ursula, Wolters, Dorothee: "Auf Wieder-Wiedersehen" ISBN: ISBN 389106991X Pädagogisch wertvoll, beleuchtet alle möglichen Situationen von Familien - alleinerziehend ohne Streit, mit Streit vor Gericht, Sehnsüchte von Kindern, die nciht real umzusetzen sind und eine schöne Kindheit) 3. Gray, Nigel: "Wer hat Angst vor Mrs. Cole?" ISBN: 382272339X Eine Mutter allein mit Kind und ein nicht immer schöner Alltag, der mit Mrs. Cole, die zunächst als bedrohlich erlebt und die mit ihren vielen Kindern und Tieren alleine lebt, viel schöner wird.... 4. Leach, Norman: "Ein Kuss für Anna" ISBN: 3794137043 Tom lebt mit seinem Vater und will die neue Beziehung verhindern... ein nachdenkliches, heiteres und anrührendes Buch über Kinder allein mit einem Elternteil und ihrer Phantasie 5. Dörrie, Doris: "Lotte und die Monster" ISBN: 3473339601 Lotte lebt allein mit ihrer Mutter, die viel arbeitet und kann nicht schlafen, weil Monster in ihrem Zimmer sind. Die Mutter glaubt, dass es die Monster nicht gibt, Lotte regelt das aber auf ihre Weise.... 6. Schwarz, Regina: "Wäre Mama eine Fee..." ISBN: 3414802147 Ein Bilderbuch mit Versen über den Tag von früh bis spät allein lebend mit Mutter
Gelöschter Benutzer | 22.03.2016
4 Antwort
...und manchmal braucht sie es dann vielleicht, recht lange in Mamas Arm zu sein. Gönne ihr das. Mache ihr aber auch immer klar: Das hier ist unser Leben, wir machen schöne Sachen und haben Pflichten. Und Freunde. Und Spaß. Ob mit oder ohne einen Papa.
Gelöschter Benutzer | 22.03.2016
5 Antwort
Hallo Tiffany, ich glaube es ist ganz ungeheuer wichtig, in der Situation klar und ehrlich zum Kind zu sein. Und dabei niemals über den Papa herzuziehen. Ein schwieriger Seiltanz, das weiß ich. Mit klar und ehrlich meine ich: Ihr ganz deutlich sagen und zeigen, dass sie ein wunderbares kleines Mädchen ist. Das Problem beim Papa lassen, der sich momentan nicht um sie kümmert, weil er eben so ist wie er ist und eigene Probleme hat. Dass Du das auch nicht verstehst, aber man nicht immer alles verstehen muss. Menschen sind manchmal merkwürdig. Ihr zu sagen, dass dies niemals an ihr liegt oder gelegen hat. Sage ihr auch, dass sie sich keine Sorgen um Dich machen muss, weil Du stark bist und glücklich. Und Du hast ein gaaaanz tolles Kind, nämlich sie. Und mehr Glück kann man sich nämlich gar nicht wünschen im Leben. Was sie nun auch dringend braucht ist SICHERHEIT. Sie muss ganz sicher sein, dass sie bei Dir Zuhause ist und aufgehoben. Sie sollte spüren, dass die wichtigste Person in ihrem Leben, nämlich ihre Mama, fest im Leben steht. Mit ihr zusammen. Verlässlich wie ein Fels im Meer. Rede sein Verhalten nie schön. Nimm ihre Sorge ernst. Der Papa ist so wie er ist. Nicht besser, auch nicht schlimmer. Und das ficht euch nicht an. Wenn sie traurig ist, nimm sie in den Arm und spiegele, dass Du sie verstehst .
Tiffany-Lara | 22.03.2016
6 Antwort
er würde zu sowas niemals freiwilig mit kommen. des ist ja des. ich würde sowas sofort machen. aber er net. und es bringt nix den Hauptfaktor raus zu nehmen weil er ist des Problem. sie hat ja den kummer zweck seinem verhalten.
tate | 22.03.2016
7 Antwort
@Tiffany-Lara das ist wirklich eine verzwickte situation und angesicht dessen, dass sie klar zeigt und auch sagt wie sehr es sie stresst würde ich vielleicht wirklich mal rat bei einer fachperson holen. es gibt familientherapeuten die mit euch beiden gemeinsam die beste lösung finden können. es wäre für euch auch ein rahmen, wo das thema explizit behandelt wird und deine tochter ganz klar zeit dafür bekommt ihre gefühle mit unterstützung rauszulassen. was das beste in eurer situation ist, kann ich so jetzt nicht sagen, weil da muss man alle umstände beachten. aber ein familientherapeut oder eine familientherapeutin kann euch da kompetent weiterberaten. ich persönlich sehe das nun als die beste stütze die ihr momentan in eurer situation bekommen könntet, eine gute chance zu lernen damit umzugehen :-) es würde auch DICH entlasten, dir andere perspektiven und möglichkeiten im umgang mit dem ganzen aufzeigen. ich kann mir vorstellen, dass du dich da schon so lange in einer zwickmühle befindest...das ist bestimmt nicht leicht und zerrt auch an deinen kräften.
Tiffany-Lara | 22.03.2016
8 Antwort
naja sie ist traurig sie sagt auch schon des ihr weh tut und sie wünscht sich des der papa anders ist. sie sagt auch öfters wenn ich des dann wenig schön rede um ihr herz net zu treffen dann sagt sie von sich aus dem papa ist es doch egal. sie ist 5 1/2 jahre, ich weis des ich den Terror net nochmal will ich weis des sie ihn liebt aber sie unter dem verhalten leidet. ich weis net wenn ich erneut es über den Anwalt mache ob es dann größeren schaden für sie nimmt. sie merkt leider auch des ich damit zu kämpfe auch wenn ich versuche es zu verstecken gelingt nur net immer. ja des ist der hass weil ich halt Sachen sag oder mal verlange. ne kann ich net der macht auf durchzug ignoriert mich streitet, der kindergarten hat ihn schon angesprochen des es lara belastet aber selbst da kommt keine Besserung. ich weis net was mein bauch sagt, auf einer seite denk ich braucht sie den papa auf der anderen seite wäre sie ohne besser dran ;( was würdest du den machen ?
tate | 22.03.2016
9 Antwort
@Tiffany-Lara ok, das hört sich nicht gut an. was sagt deine tochter dazu? wie alt ist sie? ich denke, vielleicht ist es hier wirklich angesagt, dass du sie mal aus dem schussfeld nimmst und für sie entscheidest und den kontakt zu ihrem vater mal ganz unterbrichst. auch wenn sie ihren papa sehen möchte, was verständlich ist, tut es ihr offensichtlich nur schlecht, weil er sehr unzuverlässig ist und sie zunehmend enttäuscht. kannst du dir denken, auf was er hinaus möchte? gibt es einen plausiblen grund warum er sich so verhält? kannst du mit ihm darüber reden? unterm strich ist es enorm traurig und verletzend. hör auf dein mama-gefühl. was sagt dir dieses, was das beste wäre zu tun?!
Tiffany-Lara | 22.03.2016
10 Antwort
er meldet sich nicht mehr bei ihr, des heist sie sieht in alle 2 Wochen nur wenn sie anruft geht er net ran und ruft auch net zurücl halt sein wort nicht mehr ein. macht nur sein pflichttag die vom gericht vorgegben sind, man muss dazu sagen des ihm im sep 15 vom gericht der umgang unter der Woche eingestellt. wenn sie ihm sagt was sie belastet dann sagt er einfach ja da kann er nun mal nix machen.
tate | 22.03.2016
11 Antwort
inwiefern genau lässt er es denn an ihr aus? hast du ein konkretes beispiel?

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Kategorie: Familienleben

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