nachnamen ändern

kathi2804
kathi2804
24.01.2012 | 26 Antworten
hallo ich möchte gerne meinen nachnamen ändern lassen, so da muss ich ja zu einem psychologen wegen gutachten. kennt sich einer damit aus??? machen das alle oder nur bestimmte??? danke für eure antworten.
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26 Antwort
ich danke dir lady1206, werde mir jetzt nen phsychologen suchen und habe nochmal mit dem sandesamt telefoniert, die würden dann für meinen namen 700 und pro kind 350 euro haben wollen, naja das solls mir wert sein, ausserdem hat meine mutter mir grade gesagt das sie es damal auch schon zig male versucht hat aber mein erzeuger ihr da steine in den weg gelegt hat, naja mal sehn was bei raus kommt. witzig aber meine tante zb die nen polnischen nachnamen auch hatte also sie wie meiner den konnten sie einfach mal so ändern lassen in einen deutschen, dland ist bleibt ein komisches land.
kathi2804
kathi2804 | 24.01.2012
25 Antwort
is halt die frage ob das ständige buchstabieren des namens so schlimm is das es nich tragbar is..das bezweifle ich aber..und das du mit dem namen keinen bezug zu der familie deines vaters hast is auch unrelevant... ich musste mädchennamen und jetzt den angenommenen namen meines mannes auch ständig wiederholen und buchstabieren..obwohl beide namen recht einfach sind..nix besonderes da gibts echt weitaus schlimmere in denen zig mal z c oder sonst was vorkommt, die wahre zungenbrecher sind is ne teure angelegenheit, auch wenn der änderung nich zugestimmt wird
gina87
gina87 | 24.01.2012
24 Antwort
Also, ick bin ja auch mal eine Nette. Hab jetzt mal mit unserem Standsamt telefoniertm, weil ich die Dame dort kenne. Und es ist tatsächlich so, dass in Deinem Falle Du wirklich ein psychologische Gutachten benötigst. Hätte ich selber nicht gedacht. Du kannst diesen Antrag beim STandsamt stellen, der wird aber gleich weitergeleitet zur zuständigen Ordnunbgsbehörde. Du musst es glaubhaft machen, dass Du unter diesen Familiennamen leidest.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
23 Antwort
“Ich bin volljährig und meine Eltern sind geschieden. Meine Mutter hat ihren Mädchennamen wieder angenommen und ich habe den Ehenamen = Namen des Vaters. Kann auch ich den Mädchennamen meiner Mutter annehmen, weil ich mit meinem Vater keinen Kontakt habe und ihn nicht mag?” Das wird meist nicht klappen. Hier gilt nicht mehr das Namensrecht des BGB zu Familiensachen. Bei Volljährigen müsste zwar der Vater grundsätzlich nicht zustimmen, aber das Problem ist ein ganz anderes. Das Problem ist, dass die Namensänderung nur nach dem Namensänderungsgesetz möglich ist. Danach ist eine Namensänderung aber nur zulässig, wenn es hierfür einen wichtigen Grund gibt; letzeres ist aber nur ganz selten der Fall. Der mangelnde Kontakt zum Vater oder Verärgerung über ihn, weil er keinen Unterhalt zahlt, wird als wichtiger Grund keine Anerkennung finden. Familiäre Gründe scheiden bei Volljährigen regelmäßig aus. Der wichtige Grund müßte mit der Führung des aktuellen Namens einhergehen, also an dem Namen selbst liegen. Für Volljährige aus geschiedenen Ehen gelten keinen anderen Regeln, als für alle anderen, die ihren Namen ändern möchten. Wenn der Namen unaussprechlich ist kommt eine Änderung in Betracht. Wenn der Vater also ein berühmter Verbrecher ist, wird die Namensänderung leichter klappen. Die Hürden stehen aber hoch. Die Kosten belaufen sich m.W. auf ca. 1.000, 00 EUR, bei Ablehnung auf ca. 500, 00 EUR.
gina87
gina87 | 24.01.2012
22 Antwort
@Lady1206 bei frauen die ihren mädchennamen nach einer scheidung wieder annehmen, is das unproblematischer...bei kindern die aus der ehe entstanden sind gelten andere regeln
gina87
gina87 | 24.01.2012
21 Antwort
kathi2804 Vorschlag. Eine Bekannte von mir arbeitet beim Jugendamt. Ich werde sie heute nachmittag mal fragen, jetzt erreiche ich sie nicht. Oder google doch einfach mal.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
20 Antwort
@kathi2804 dafür reichen deine genannten gründe aber glaube ich nicht aus....nur weil man oft gefragt wird wie der name geschrieben wird und/oder weil man zu dem namen keinen bezug mehr hat durch scheidung und co..das sind keine triftigen gründe ihn ändern zu lassen... ich musste meinen geburtsnamen auch ständig buchstabieren und jetzt den nachnamen den ich nach heirat angenommen habe ebenso..ja da brech ich mir doch keinen bei ab...so schlimm, dass es meine lebensqualität einschränkt is es jedenfalls nich....und auch andere die ich kenne, die weitaus kompliziertere nachnamen als meinen hatten, hatten damit null probleme
gina87
gina87 | 24.01.2012
19 Antwort
ich glaube, ich war noch nicht mal beim zuständigen STandesamt, sondern da, wo ich zu diesem Zeitpunkt gewohnt habe.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
18 Antwort
Ok, Du bist nicht minderjährig, hab ich jetzt verstanden. Also dann bin ich der Meinung, dass Du Deine Geburtsurkunde brauchst, Ausweis und ab zum zuständigen Standesamt, wo Du geboren worden bist. Und das stellst Du einen Antrag auf Namensänderung. Ich habe sogar noch meine Namensänderungsurkunde im ganz tollen gelb. Vom Psychologen war da nie die Rede. Aber das ist jetzt auch schon ein paar Jährchen her. Damals hieß ich z.B. noch Gebauer, mein Mann ist dann verstorben, bin dann nach ein paar Jahren schwanger geworden von einem anderen, logisch. Und weil ich nicht wollte, dass mein Kind den Namen meines verstorbenen Ehemannes trägt, habe ich wieder meinen Mädchennamen angenommnen. Ging problemlos.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
17 Antwort
@ lady1206 weil mir das beim standesamt so gesagt wurde, nur zu welchen halt nicht. ja habe ich aber denn will ich ja nicht haben denn zu dem zeitpunkt war meine mutter ja mit meinem vater verheiratet und nachdem sie sich hat scheiden lassen hat sie ihren wieder annehmen können.
kathi2804
kathi2804 | 24.01.2012
16 Antwort
BananaImPyjama Hab mich verkuckt. Es waren 14 Kontakte, nicht das Alter
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
15 Antwort
@Lady1206 Ja, genauso hat es mir ein Verwandter auch gesagt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.01.2012
14 Antwort
@Lady1206 Minderjährig mit 26??? häää!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.01.2012
13 Antwort
Aber könnte das nicht Deine Mutter für Dich machen? Die ist doch sorgeberechtigt.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
12 Antwort
@kathi2804 Achso ok...aber kenne mich damit nicht aus Sorry...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 24.01.2012
11 Antwort
Jetzt seh ich, Du bist noch minderjährig. Dann sieht es schon anders aus.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
10 Antwort
@Lady1206 ich brauchte es damals auch
lafra996
lafra996 | 24.01.2012
9 Antwort
Wieso musst Du wegen einer Namensänderung zu einem Psychologen? Kann ich nicht nachvollziehen. Hast Du denn einen Geburtsnamen? Also ich konnte damals meinen Geburtsnamen einfach wieder annehmen. Dazu musste ich aber zu keinem Psychologen, sondern zum Standesamt.
Lady1206
Lady1206 | 24.01.2012
8 Antwort
dann brauchst du nen gutachten vom psychlogen das du unter den namen leidest so mussten wir es machen is zwar schon fast 20 jahre her aber denke mal das es jetzt immer noch so is. war auch sehr teuer
lafra996
lafra996 | 24.01.2012
7 Antwort
@bananaimpyjama, doch das geht war beim standesamt und habe nachgefragt allerdings bräuchte ich eine psychologisches gutachten dafür
kathi2804
kathi2804 | 24.01.2012

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