Eltern die Hilfe brauchen?

Eva84
Eva84
19.12.2007 | 17 Antworten
Hallo an alle,
ich muß nun endlich mal etwas loswerden!
Ich finde es sowas von schrecklich und mir bricht es das Herz zu sehen, zu hören und zu lesen wie soviele Babys und Kinder von ihren eigenen Eltern getötet werden!
Ich mußte heute morgen als erstes folgende Nachricht zu Kenntnis nehmen:
"In Thüringen steht eine 24-Jährige im Verdacht, ihr sechs Wochen altes Baby getötet zu haben. Das Baby war an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas gestorben. Nun wird geklärt, ob die Frau für ihre Tat verantwortlich gemacht werden kann. .. "
Ich finde es einfach nur schlimm! Warum wird dieser Staat nicht endlich mal wach und unterstützt ALLE Familien mit Kindern? Warum werden die Familien immer noch benachteiligt und müssen sehen wie sie zurecht kommen?
Warum sind U-Untersuchungen immer noch keine Pflicht?
Ich finde es ist aller höchtse Eisenbahn etwas zu tun - und zwar in jeglicher Hinsicht!
Vielleicht könnten wir Unterschriften sammeln und sie an ALLE POLITIKER schicken damit diese erkennen was zu tun ist und vor allen wann - nämlich JETZT!

Ich hoffe es gibt noch mehr Menschen, die das genau so sehen!
LG, Eva
Mamiweb - das Mütterforum

20 Antworten (neue Antworten zuerst)

17 Antwort
@kassiopaia
ok..deine beste freundin hat ein problem.. du sprichst sie drauf an.. sie sagt es ist alles in ordnung ..was tust du dann..??? schaltest du das jugendamt ein ???.. es ist immerhin deine beste freundin ... ich versteh schon was du meinst ..nur ich würde mal sagen 99 % unternehmen nix wenn aus dem freunde- oder bekanntenkreis jemand ein problem hat um die freunschaft nicht zu gefährten... lg tina
Zoey
Zoey | 19.12.2007
16 Antwort
Ich wollte...
nicht damit sagen das nur der Staat die Schuld hat, ich meine damit das der Staat vielleicht etwas für alle Kindeer tun sollte und muss, da diese einfach viel zu oft vergessen werden! Natürlich hat das Umfeld die größte Pflicht Mißbrauch zu melden und den Familien zu helfen! Ist meine Meinung nun klar oder denkt noch jemand ich will die Augen verschließen und anderen die Schuld geben? Denn nochmal: das will ich auf keinen Fall!
Eva84
Eva84 | 19.12.2007
15 Antwort
Ich glaube
man wird nie diese Kinder schützen können, egal welche Gesetze und sonst noch etwas. Diese Rabenmütter werden es weiter machen. Wenn man diese schützen kann, dann wären wir Glasmenschen, die dauernd kontrolliert und durchgecheckt werden. Wie zu Hitlerzeit wo der eine auf das Haus auf passt, der andere dann auf ihn und die Straße, der nächste passt dann auf die und auf den Ort auf usw. Also echt darauf hab ich persönlich kein Bock. Und mir geht das echt langsam auf dem Kecks mit dieser rumtöterei und wie man die schützen kann. Mich nervt es. Wenn eine Mutter meint sie will ihr Kind umbringen. Na bitte tut es doch. Es gibt eh schon genug Leid auf dieser Welt. Ich hab da echt langsam kein Mitleid mit diesen Frauen und die Kinder kenn ich auch nicht. Wenn mir was auffällt in meinem Kreis , dann werde ich einschreiten und mein allerbestes Versuchen, ihnen zu helfen. Mehr kann ich nicht tun. So jetzt hab ich mich ausgekotzt.
sun_shine
sun_shine | 19.12.2007
14 Antwort
Staat schuld?
Ich denke, manchmal ist man zu schnell dabei, dem "Staat" die Schuld zu geben. In erster Linie ist es doch das nähere Umfeld wie Nachbarn, Verwandte, Freunde usw., denen auffallen sollte, wenn was nicht stimmt. Ich merke doch, wenn es einem Kind oder der Mutter in meiner Umgebung schlecht geht. Lieber einmal zuviel reagiert als zu wenig! Aber nein, immer schön die Augen zu-das geht mich nichts an-lass die mal machen usw. Das ist das Schlimme! Keiner interessiert sich mehr für den anderen. Und wenn es 10x meine beste Freundin ist-wenn was nicht stimmt bei ihr-spreche ich das an. Oder sehe ich das falsch? Soviel Leid könnte verhindert werden, wenn man wieder mehr auf die Menschen in seiner Nähe achtet!!!
kassiopaia
kassiopaia | 19.12.2007
13 Antwort
@silberwölfin
es kommt eine hebamme nach der eintbindung ..wenn man das möchte... ich wollte es bei meinen 4 kindern nicht ... lg tina
Zoey
Zoey | 19.12.2007
12 Antwort
ich zb hatte angst davor
mich ans jugendamt zu wenden weil ich schiss hatte das sie mir den zwerg wegnehmen
Mama170507
Mama170507 | 19.12.2007
11 Antwort
hilfe
tja.... da gibts ein problem..... wenn man sich selbst ans jugendamt oder anderes wendet gibt es teilweise den spruch kommen sie selber mit ihrer umwelt klar polizei zu fragen was man machen kann weil man nicht mehr voran kommt weil polizei dein freund und helfer ist nicht weil sie als beispiel hier in berlin nicht mal informationen haben wo was ist und was man für vereine fragen kann usw. vereine dürfen nicht so handeln wie sie gern wollen wir sind dabei mit einem anderen verein etwas auf die beine zu stellen was eine art hilfeprogramm an den schulen ist.... hat kaum noch ein bundesland und eine der wenigen möglichkeiten früher vielleicht einzugreifen.... an kindergärten sind wir auch dran es durchzubekommen... aber jedes bundesland und jeder ort sträuben sich obwohö es sie nichts kostet lg julia
MamaJulia
MamaJulia | 19.12.2007
10 Antwort
meine hebamme schwört auf
homepathie, womit sie mich auch bestens versorgt hatte selbst meine neue FÄ schwört darauf und sie hat mir ne sehr hohe potenz gegeben
Mama170507
Mama170507 | 19.12.2007
9 Antwort
Ich finde in solchen Fällen
sollten Hebammen die Möglichkeit haben, die Familien länger als 8 Wochen zu betreuen. Es gibt einige Bundesländer, wo es solche Organisationen gibt, wo die Hebammen in den ersten 2 Jahren regelmässig die Familien besuchen. Soetwas finde ich vernünftig. Und das die Vorsorgeuntersuchungen Pflicht werden. Wenn ein Kind nicht bei der Vorsorge war kann man ja dann reagieren. LG
lila
lila | 19.12.2007
8 Antwort
da sieht man ja
wieviele ärzte da wegschauen :-/ und wenn man sich an jemanden wendet heisst es gleich unfähig?! warum melden sich wohl so wenige?is ja fast klar:-/ ich finde auch man sollte diese frauen/familien unterstützen.
piccolina
piccolina | 19.12.2007
7 Antwort
noch nicht einmal
die Ärzte machen etwas. Meine Schwägerin und auch ich hatten starke Depressionen nach der Geburt von unseren Söhnen. Ich muß dazu sagen dass mein Kind ein Schreikind war. 16 Stunden Schreien war an der Tagesordnung. Mein Mann hat mir nicht geholfen. Also bin ich zum Arzt der mir auch nicht geholfen hat. Er hat mir weder Adressen gegeben noch irgendwelche Nummer wo ich mich hinwenden kann, die mir helfen und mich unterstützen.
palle1479
palle1479 | 19.12.2007
6 Antwort
hebamme ist nicht pflicht
und deswegen bekomen die es nicht mit! aber verwandte und das nähere umfeld sollte es merken! irgendwas muß auf jeden fall gemacht werden!
fioribibi
fioribibi | 19.12.2007
5 Antwort
u-untersuchungen
schaut euch mal die abstände der u-untersuchungen an! was macht ihr denn dann zwischen dem ersten und zweiten lebensjahr, da beträgt der abstand ein jahr...wie wollt ihr die kids in der zeit schützen??? sorry, aber über u-untersuchungen wird sich nicht viel ändern...
silberwoelfin
silberwoelfin | 19.12.2007
4 Antwort
ich denke
genau soes muß was passirenes wird nur da geschaut wo nichts aber wo wirklich gefahr im verzug wird nichts gemacht
lailaseadije
lailaseadije | 19.12.2007
3 Antwort
schrecklich
ja, ich habs gestern auch schon gesagt, dass die leute sich doch ans jugendamt wenden solln, wenn sie nicht klar kommen, statt das kind zu töten. aber so ist es vielleicht leichter, die strafen sind ja auch nicht die schlimmsten. 1. viel zu milde, meist nur bewährung, oder halt nur ein paar jahre im knast, aber nciht viel. 2. sind unsere gefängnisse auch kein ort, wo man taten bereuhen kann, da es ja eher einem hotel ähnelt, als einem zuchthaus. das selbe gilt für die kofferbombenleger!
Supermami86
Supermami86 | 19.12.2007
2 Antwort
mal ganz ehrlich
was hat der staat damit zu tun! gerade in dem von dir genannten fall! sitzen da nicht hebamme und verwandte dichter dran? der frauenarzt kann auch einschreiten... gerade wenn ein kind frisch geboren ist, kommt die hebamme regelmässig und die sollte geschult sein! ist mir zu einfach, immer dem staat und dem JA die schuld aufzudrücken!!!
silberwoelfin
silberwoelfin | 19.12.2007
1 Antwort
ich wusste garnicht
das die U-Untersuchungen keine Pflicht ist! ich seh das genauso wie du, bevor man die Mütter fertig macht sollte man ihnen hilfe anbieten, aber richtige bei mir kam nur ein brief das wenn ich probleme habe mich melden soll aber es kam nie einer vorbei
Mama170507
Mama170507 | 19.12.2007

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