tod eines elternteils!

jazz26
jazz26
07.07.2008 | 17 Antworten
ich musste am freitag meinen dad beerdigen. hat hier jemand soetwas auch schon einmal mitmachen müssen. meine eltern sind sehr lange geschieden. mein dad hat einen 15 monate alten sohn aber er war nicht nochmal verheiratet.
deshalb bin ich diejenige gewesen die sich nun um alles kümmern musste. erbe, beerdigung.
ich weiß irgendwie immer noch nicht wie ich damit umgehen soll. es ist so irreal seinen dad so früh zu beerdigen

lg jazz
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20 Antworten (neue Antworten zuerst)

17 Antwort
beileid
ich kenne das mein vatter lasg 14 tage tod in der wohnung ich konnte mich leider nicht mehr verabschieden und meinen großeltern haben uns verbotten zur beerdigung zu gehen von 3 monaten ist dann leider auch mein 3 monate altr neve gestorben war echt nicht einfach für mich
junge2fachmami
junge2fachmami | 07.07.2008
16 Antwort
Der Tod eines Menschen, den du liebst, tut weh und ich verstehe, dass das alles
für dich noch kaum zu fassen ist. Ich war elf als mein Vater an einer Gehirnhautentzündung starb. Meine Mutter lag damals gerade selbst im Krankenhaus. Mein Vater kümmerte sich währenddessen um mich und meine 5 Jahre jüngere Schwester. Sein Tod kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel; am Montag war noch meine Mom in der Klinik besuchen, am Tag darauf lag er bewußtlos in unserer Küche und Samstag war er tot. Weder meine Mutter noch ich konnten uns von ihm verabschieden. Nur die Erinnerung an schöne Zeiten bleibt. Ich wünsche dir, dass du trotz der frühen Trennung deiner Eltern viele gute Erinnerungen an deinen Vater hast und viel Kraft für die nächste Zeit. LG petitsam
petitsam
petitsam | 07.07.2008
15 Antwort
nocheinmal gaaanz lieben dank an euch alle
ich hab ne supertolle mama und einen echt super tollen partner! ich denke ohne die beiden würd es mir nicht so stabil gehen lg
jazz26
jazz26 | 07.07.2008
14 Antwort
Mein Beileid
auch mein Vater starb im Alter von 55 Jahren . Da war ich gerade 22 Jahre . Ich war froh , dass ich in der schweren Zeit noch 5 Geschwister hatte . Wir haben uns gegenseitig stärken und meiner Mutter beistehen können . Meine Schwester war gerademal 6 Jahre und mein "kleiner" Bruder auch erst 12 Jahre . Ich hoffe , dass du wenigstens eine tolle Freundin hast die dir Halt gibt und dich evtl. unterstützt.Lass dich auch von mir umarmen . Lg. SiRe
SiRe
SiRe | 07.07.2008
13 Antwort
ganz lieben dank für die worte
ich werd meinen dad nie vergessen. ich werd ein bild aufhängen so das ich es immer seh er ist in meinem herzen egal was passiert. ich frag mich manchmal hab ich alles richtig gemacht das ich nicht zum hundersten mal versucht habe wieder kontakzt aufzunehmen aber er hat es doch immer wieder kaputt gemacht :( lg jazz
jazz26
jazz26 | 07.07.2008
12 Antwort
Meine Mutter ist vor 5 Jahren verstorben
und doch gibt es Momente in denen ich denke, ich muss sie anrufen und ihr das unbedingt erzählen, was gerade tolles passiert ist. Am Anfang war das furchtbar - inzwischen finde ich das toll, denn es zeigt mir, dass sie immer noch bei uns ist. Was sie gesagt hätte, das weiss ich und wenn es notwendig ist, dann denke ich fest an sie und hole mir "ihren Rat" Ein wenig strange? Nein, ich glaube, es gibt etwas nach dem Tod - anders wären derartige Katastrophen für mich vielleicht auch einfach nicht tragbar! Ich wünsche Dir, dass Du den für Dich richtigen Weg findest mit diesem Verlust umzugehen! Solange ein Mensch nicht vergessen ist, solange lebt er in uns weiter! Mein Sohn war damals 2 Jahre alt, er hat Oma Bilder gemalt und ihr alles erzählt - er sagte:"Mama, das ist, als wär sie bei mir! Ich kann ihr alles sagen, das ist toll!" Ihm hat es geholfen! Pass auf Dich auf! Das wäre Deinem Dad sicher sehr wichtig und wenn Du einen Weg findest mit Deinem kleinen Bruder Kontakt zu halten, dann würde ihn das sicher glücklich machen - und somit auch Dich! Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen! Liebe Grüße Patricia
He-Scha
He-Scha | 07.07.2008
11 Antwort
mein aufrichtiges Beileid
ich weiß wovon du redest ich habe meine mutter verloren als ich 18 war, das jährt sich diese jahr zum 10. mal und es ist immernoch schwer. obwohl man denkt nach 10 jahren sollte man es verarbeitet haben aber das ist nicht so einfach. vor 4 wochen haben wir die mutter meines freundes beerdigen müssen es ist so hart jemanden zu verlieren den man liebt. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und hoffe das du es gut verarbeiten kannst.
NicoleLeipzig
NicoleLeipzig | 07.07.2008
10 Antwort
ich kann...
...auch nicht wirklich trauern ich glaub das irgendwie immer noch nicht. danke ihr seit echt lieb aber für euch tut es mir genauso leid und jetzt kann ich irgendwie verstehen was es bedeutet jemanden zu verlieren
jazz26
jazz26 | 07.07.2008
9 Antwort
Das tut mir leid für dich
Ich war bisher noch nicht in der situaion war auch noch nie auf einer beerdgung allerdings ist im kindergarten der vater eines mädchens was immer mit meinem sohn gespielt hat gestorben. Ich hatte zwar nie so freundschaftlichen kontakt zu ihm aber sein tod geht mir trotzdem unheimlich nahe er war immer so präsent und irgendwie begreife ich durch seinen tod erst so richtig was das heißt wenn ein mensch stirbt. I ch kann das schlecht in worte fassen habe irgendwie den eindruck das trauerkarten total kitschig sind und die sprüche darauf mschen eher den eindruck als mache man sich darüber lustig... Mein Mann sagt es wär normal das man eine beerdigung feiert Trauerfeier halt, aber ich finde das so geschmacklos ich weiß nur eins wenn ich jemnden zu grabe tragen muss wird es nicht gefeiert kein kaffee trinken oder ähnliches geben es ist schließlich kein geburtstag. Die witwe aus der kita hat ihrem mann eine ihm würdige beerdigung gemacht und im garten fotos von ihm aufgestellt und da eine trauerfeier gemacht die erzieherinnen dagten wir hätten glück gehabt das erleben zu dürfen aber auch das man das erst mal können muss. Ich weiß nicht ob ich das könnte. Ich begreife es bis heute nicht warum er sterben musste warum konnte niemand ihn retten?
Yvonne1982
Yvonne1982 | 07.07.2008
8 Antwort
Das tut mir leid.
Mir ging es vor fast 11 Jahren auch so. Mein Dad ist urplötzlich mit 55 Jahren an einem Herzinfakt gestorben. Es war eine schlimme zeit, aber wir haben es gut gemeistert. Er lebt in unseren Herzen weiter. Fühle dich gedrückt. Lg
Judithdiva
Judithdiva | 07.07.2008
7 Antwort
nein sie hat...
.... mir nicht geholfen. ich konnte sie nicht erreichen sie hat das nicht interessiert :( sie war nicht einmal bei der beerdigung :( ich habe das am freitag mittag durch die polizei erfahren am 30.5. war das. an dem gleichen abend war sie schon wieder auf dem stadfest. ich glaub ihr war das egal. mein dad und ich hatten nicht mehr wirklich viel kontakt er hat oft getrunken aber sienen sohn hat er abgöttisch geliebt. wir hatten uns fast ein jahr nicht mehr gesehen und ich hab ihn immer igrendwie vermisst. eine woche vor seinem tod hab ich ihn dann wiedergetroffen und er hat meine kleine noch kennengelernt., ich glaub das war schicksal. leider lag er vier tage tot in der wohnung. ich sollte mich nicht mehr von ihm verabschieden.
jazz26
jazz26 | 07.07.2008
6 Antwort
Mein Beileid...
Ich kann dir nachempfinden... Ich habe meine Mutter im Dezember 2007 verloren und meinen Vater kurz darauf im März 2008. Meine Mutter war gerade 50 Jahr und mein Vater 54 Jahr. Ich hab es bis jetzt noch nicht realisiert das sie wirklich für immer weg sind. Beide sind urplötzlich ohne Vorwarnung gestorben. So richtig getrauert habe ich noch nicht. Hebamme meinte, das es eine Schutzreaktion ist von der SS. Ich schicke dir viel Kraft...Und fühl dich gedrückt...
JaLePa
JaLePa | 07.07.2008
5 Antwort
Mein Dad ist vor 1,5 Jahren viel zu früh gestorben
Er hatte Darmkrebs, kämpfte 7 Jahre und starb mit 56 Jahren. Er hatte sich so sehr Enkelkinder gewünscht, die kamen aber leider zu spät, erst 10 Monate nach seinem Tod. Ich hab am 30.10.07 Zwillinge bekommen! Das tut so weh! Er hätte es so gerne erlebt!
cowgirl
cowgirl | 07.07.2008
4 Antwort
Mein Beileid
ich habe das bisher nicht machen müssen. Was ist mit der Freundin von deinem Dad und was passiert mit dem kleinen Sohnemann??? Wünsche Dir viel Kraft, *ganz fest drücken Dich* LG Kathrin
katha5-82
katha5-82 | 07.07.2008
3 Antwort
laß dich erst mal drücken....
weiß wovon du sprichst, hab vor 3 Jahren meine Mutter verloren, sie war 62 Ich bin auch Einzelkind und mußte auch alles allein bewältigen. Hab nur noch wie ein Roboter funktioniert. Es ist gut viel über deine Gefühle zu sprechen, das hilft bei der Verarbeitung der Trauer.
Jacky71
Jacky71 | 07.07.2008
2 Antwort
ich sowie mein mann
zum glück noch nicht.mein beileid.ich mache das gerade mit freunden durch was echt hart ist und die beiden tun mir schrecklich leid.hier ist auch eine mami die hat in kürzester zeit beide elternteile zu grabe tragen müssen.es ist bestimmt nicht einfacht.wünsche dir viel kraft
josie
josie | 07.07.2008
1 Antwort
das tut mir sehr leid
es ist ja schlimm genug das dir so was pasiert ist und dann musst du dich um alles kümmern...du arme...hat er denn eine Freundin gehabt? Hat sie dir nicht geholfen? Was wird mit dem kleinen jetzt?
majka
majka | 07.07.2008

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