Toilettentrainung, wie man es nicht machen sollte!

SuseSa
SuseSa
24.09.2017 | 37 Antworten
Ich hab Mist gemacht....
Also igendwie ist die Sache mit dem Töpfchen bei meiner Tochter falsch rüber gekommen.

Sie wollte erst nicht drauf sitzen, obwohl sie musste, sie macht immer nach dem Frühstück.
Also hab ich ihr mein Handy gegeben mit "Old MacDonald had a farm hiahiaho"
Dann blieb sie sitzen und macht auch brav ihr Geschäftchen nach dem Frühstück.
Aber nun denkt sie, sie bekommt mein Handy immer wenn sie sich auf ihr Töpfchen setzt. Und so passiert es ständig am Tag, das sie sich auszieht, die Windel abmontiert sich aufs Töpfchen setzt und kaum komm ich ins Zimmer ruft sie mir zu " Mama Hiahia !"
Ich glaub sie versteht gar nicht, was sie eigendlich auf dem Töpfchen soll.
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37 Antwort
@SuseSa Du machst das schon richtig. Mach ruhig weiter so
MausiIn
MausiIn | 27.09.2017
36 Antwort
@Schnurpselpurps Das hast du pergekt zusammengefasst :-)
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
35 Antwort
@Schnurpselpurps Das hast du pergekt zusammengefasst :-)
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
34 Antwort
Jetzt schreib ich doch noch was. Ich finde es auch zu früh für Toilettentraining. ABER ich finde, das was Susesa macht, ist auch kein Toilettentraining. Das ist einfach nur lustig und gewöhnt das Kind an eine bestimmte Situation. So wird sie niemals Angst vor dem Töpfchen, in diesem Fall dem Toilettenstuhl haben. Sie hat ein Ritual, das besteht darin, morgens aufs Klöchen zu gehen. Ich bin auch sicher, das Susesa nicht pissig reagieren wird, wenn da mal nichts kommt oder Little Susi da mal nicht drauf will für eine Weile. DAS wäre ziemlich doof. Das Problem mit der Konditionierung, liebe Susesa, ist, dass sie eben auch auf das falsche Objekt laufen kann, grins. Das hast Du ja eingangs nett beschrieben. Little Susi denkt: Schnell dahin, da sehe ich bunte bewegte Bilder und höre lustige Lieder. Allerdings ist das wohl auch kein Drama. Dennoch wäre ich sehr, sehr vorsichtig mit solchen Medien, ich meine mal gelesen zu haben, dass während des Fernsehens zum Beispiel einige Hirnareale quasie abgeschaltet werden. Aber hoppla, fün Minuten? Sie wird es unbeschadet überstehen. Ich vermute dazu auch, dass Susesa nicht erwarten wird, dass Little Susi nun nach 3 Monaten "trocken" ist. Oder??? Na also. Bislang ist es einfach nur ein Spiel für die Kleine. Ein lustiges Spiel. Und sie weiß: Aufs Klo gehen macht Spaß. Vom dauernd drauf Setzen wirst Du sie aber vermutlich am schnellsten abbringen, wenn sie das Handy eben entweder nicht oder nur morgens bekommt, denke ich. Außerdem finde ich es auch witzig. Sorry. Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn ein Kleinkind aufs Klo rennt, um Handy gucken zu dürfen... Lächel
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 26.09.2017
33 Antwort
Hm, also ich finde ehrlich gesagt das Alter völlig ok zum Anfangen. Es geht ja nicht darum dass die kleine jetzt "ENDLICH" trocken wird, sondern lediglich darum, sie langsam daran zu gewöhnen und ans Töpfchen heranzuführen. So sehe ich das. Bei meinem habe ich auch etwa in dem Alter angefangen ihn aufs Töpfchen zu setzen. Nebenbei haben wir uns dann zb Bücher passend zum Thema angeschaut oder mit Lego gebaut. Ganz entspannt. Wenn was drin war, cool! Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich habe das nie als Zwang oder Drill empfunden und er sicherlich auch nicht. Mit etwa 2 1/2 Jahren war er dann tagsüber trocken und mit drei auch nachts . Er ging dann mal aufs Töpfchen oder auf die Toilette ohne Aufsatz. Da musste ich nicht groß was antrainieren. Er war einfach voll stolz und euphorisch als ein Häufchen im Topf war und ich ihn gelobt habe und von da an ging alles recht schnell. Unfälle passieren natürlich mal, aber nix wildes. Kennt glaube ich fast jede Mama. Ich persönlich habe daraus jetzt nicht sooo eine große Wissenschaft gemacht. Mit einem Jahr finde bzw fand ich es auch zu früh und auch etwas zu umständlich, aber mit fast zwei ist doch alles tutti. Susas lütte sperrt sich nicht, scheint schon kleine Erfolge zu verbuchen und susa zwingt sie nicht, also alles doch voll in Ordnung. Handy einfach weglassen und problem gelöst. Letztendlich wird man ja sehen bzw eh nichts beschleunigen können, wenn die kleine noch nicht soweit ist. Trotzdem kann man sie doch ans Töpfchen heranführen. Und was die kleinen wann können, sagen wir ihnen nicht. Das zeigen sie uns. Daher würde ich auch so weiter machen wenn sich alle bei wohl fühlen. Wenn die kleine nicht will oder kann, wird die es auch nicht tun. Ich denke susa ist da blickig genug um ihre Tochter einzuschätzen und ich sehe hier keine Mutti, die in alter DDR-Manie ihr Baby auf den Topf zwingt.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 26.09.2017
32 Antwort
Hm, also ich finde ehrlich gesagt das Alter völlig ok zum Anfangen. Es geht ja nicht darum dass die kleine jetzt "ENDLICH" trocken wird, sondern lediglich darum, sie langsam daran zu gewöhnen und ans Töpfchen heranzuführen. So sehe ich das. Bei meinem habe ich auch etwa in dem Alter angefangen ihn aufs Töpfchen zu setzen. Nebenbei haben wir uns dann zb Bücher passend zum Thema angeschaut oder mit Lego gebaut. Ganz entspannt. Wenn was drin war, cool! Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich habe das nie als Zwang oder Drill empfunden und er sicherlich auch nicht. Mit etwa 2 1/2 Jahren war er dann tagsüber trocken und mit drei auch nachts . Er ging dann mal aufs Töpfchen oder auf die Toilette ohne Aufsatz. Da musste ich nicht groß was antrainieren. Er war einfach voll stolz und euphorisch als ein Häufchen im Topf war und ich ihn gelobt habe und von da an ging alles recht schnell. Unfälle passieren natürlich mal, aber nix wildes. Kennt glaube ich fast jede Mama. Ich persönlich habe daraus jetzt nicht sooo eine große Wissenschaft gemacht. Mit einem Jahr finde bzw fand ich es auch zu früh und auch etwas zu umständlich, aber mit fast zwei ist doch alles tutti. Susas lütte sperrt sich nicht, scheint schon kleine Erfolge zu verbuchen und susa zwingt sie nicht, also alles doch voll in Ordnung. Handy einfach weglassen und problem gelöst. Letztendlich wird man ja sehen bzw eh nichts beschleunigen können, wenn die kleine noch nicht soweit ist. Trotzdem kann man sie doch ans Töpfchen heranführen. Und was die kleinen wann können, sagen wir ihnen nicht. Das zeigen sie uns. Daher würde ich auch so weiter machen wenn sich alle bei wohl fühlen. Wenn die kleine nicht will oder kann, wird die es auch nicht tun. Ich denke susa ist da blickig genug um ihre Tochter einzuschätzen und ich sehe hier keine Mutti, die in alter DDR-Manie ihr Baby auf den Topf zwingt.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 26.09.2017
31 Antwort
@babyemily1 Ich hab doch nie behauptet, dass es schlimm ist wenn ein Kind älter ist. Das andere sind Klischees. Es gibt keine Korrelation zwischen dem Zeitpunkt und der Art des Toilettentrainings und späterem Einnässen. Der einzige Zusammenhang der hier nachgewiesen wurde ist, das wenn Kinder tatsächlich " gedrillt" wurden, sie später vermehrt zu Verstopfung neigen, also eher das Gegenteil vom Einnässen. Ih drille meine Tochter auch nicht. Sie muss morgens, sie geht auf Töpfchen, sie macht, fertig. Ich hab ihr die Zeit gelassen, die sie brauchte. Es gibt verschiedene Ansätze des Toilettentrainings, du hast deinen, ich mache es so undausiln wiederum macht es ganz anders. Ich finde das auch in Ordnung, Familien sind unterschiedlich, Kinder sind es, warum soll es da nur einen richtigen Weg geben. Daher würde ich auch eine andere Methode nicht verurteilen und es " Drill" nennen oder mit " Gewalt trocken werden". Ich glaube die allerwenigsten Mütter drillen ihre Kinder oder nötigrn sie zu etwas das sie nicht wollen. Du sagst du hälst nichts von all dem Konditionieren. Aber du hast deine Kinder vom Tag ihrer Geburt konditioniert. Wenn sie weintrn hast du sid gefüttert. Du hast ihre Signale interpretiert ubd darauf reagiert. Sie lernten erst später, das das komische Gefühl im Bauch Hunger ist und mit Essen weggeht. Du hast ihnen nicht was vorgegessen wenn sie hunger hatten und gewartet bis die fragten oder von selber drauf kommen, das das Gefühl im Bauch Hunger ist. Wenn deine Kinder müde warrn, hast du sie schlafen gelegt. Auch hier hast du Signale interpretiert und reagiert. Du hast dich nicht vor ihnen Schlafen gelegt um ihnen was zu demonstrieren, nein, du hast sie ins Bett gelegt. Bis sid verstehen, wie dich müde anfühlt und das die Lösung das Bett ist. Erziehung ist immer Konditionierung! Wenn du deine Kinder belohnst oder bestraft ist das rine Art der Kobditionierung, bis sie so alt sind abstrakte Folgrn ihrer Aktionen zu antizipieren. Das klassische Toilettentraining, ist nichts anderes als die konsequente Fortsetzung dieser Mechanismen. Aber gut, generell ist unsere Methode ist für uns richtig. Und das es morgens gut klappt ist ein guter Anfang. Für den Rest des Tages wird die Zeit das lösen, ein Kind muss ja auch nicht binnen weniger Tage trocken werden. Man kann das ja auch erstam einife Monate so machen, der Test kommt dann. Ich hab keines meiner Kinder jemals zu irgendetwas "gebracht", dafür fehlt hier auch die Zeit. Ihrem Bruder hab ich die Nuckelflasche gelassen bis er 5 war. Am Abend vor seiner Einschulung hat er gemeint, dass ein Schulkind das nicht mehr braucht. Seinen Schuller hat er mit 1, 5 von selber aufgegeben, weil er beim Sprechen aus dem Mund viel. Ehrlich, ich bin da zu faul so einen Entwöhnungs - oder Trainings- HeckMeck zu veranstalten.
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
30 Antwort
Ja, ich halte eben nichts von diesem ganzen Konditionieren! Und warum ist es schlimm, wenn das Kind dann älter ist? Ich finde es eben okay, wenn man dem Kind die Zeit lässt, die es braucht und nicht das Kind auf "Trockensein" drillt. Meistens geht das nämlich schief und diese Kids nässen hinterher irgendwann eine Zeitlang wieder ein. Habe ich schon oft hier in den verschiedenen Foren gelesen. Dann lieber ein bißchen mehr Zeit lassen und es klappt dann direkt.
babyemily1
babyemily1 | 26.09.2017
29 Antwort
@babyemily1 Sie wird in zwei Monaten zwei. Sie ist immer mir mir auf dem Klo, und sagt "Mama macht pups". Dein Ansatz ist ein ganz anderer, eben den ersten Schritt einfach weglassen, aber dafür muss das Kind eben deutlich älter sein. Kann man machen, muss man aber nicht. Weder das eine noch das andere ist falsch. Ich finde es gut völlug o.k. feste Zeiten zu nutzen und auf vorhandene Signale das das Kind muss zu reagieren.
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
28 Antwort
Ich würde einfach erstmal überhaupt noch warten, bis sie etwas älter ist und dann auch in der Lage ist, ihre Schließmuskel zu kontrollieren. Und das ist mit gut anderthalb Jahren noch nicht der Fall sondern erst mit ca. 2, 2 1/2 Jahren. Nimm sie einfach mal dann zwischendurch mit auf Toilette, damit sie dann lernt, was dort geschieht. Haben wir bei unseren auch so gemacht. Sie wußten dann, wofür die Toilette da ist. Irgendwann mit ca. 3 Jahren haben wir dann angefangen, zwischendurch mal zu fragen, ob sie Pipi müssen und sie dann auch auf die Toilette geschickt. Ab da hat es dann auch irgendwann mal ganz von alleine geklappt, weil sie auch dann irgendwann selber gemerkt haben, wenn sie müssen. Aber mit anderthalb Jahren halte ich das einfach für zu früh. Ist aber eben nur eigene Erfahrung. ;-)
babyemily1
babyemily1 | 26.09.2017
27 Antwort
@babyemily1 Mal ganz einfach ausgedrückt: Damit ein Kind zwei Dinge intellektuell miteinander verknüpfen kann, muss es beide Dinge in unmittelbarem Zusammenhang erleben. Ohne das, müsste das Kind " das Rad neu erfinden". In dieser Altersstufe funktioniert ein Grossteil der Lernen über Konditionierung. Konditionierung geschieht aber nicht nach einmaliger Anwendung. Das meint der Begriff ja, eine Erfolg sieht man erst nach wiederholter Anwendung. Und wie ich sagte, heute Morgen klappte es auch ohne Handy.... Und wenn sie morgens verstanden hat, das wenn sie muss es ins Töpfchen geht, kann sie irgendwann den gleichen Rückschluss für den Rest des Tages ziehen. Ich finde es überhaupt nicht logisch das am Morgen aufzugeben und auf irgenderwas zu warten........auf was denn? Auf was würdest du denn warten?
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
26 Antwort
@babyemily1 Ihr "Töpfchen" ist ein Toilettenstuhl. Der neben unserer , Toilette steht. Wenn sie für den zu gross sein wird, wird der Übergang zum Klo nicht sehr schwer. Vom Toilettenstuhl auf das Klo daneben war auch beim Grossen kein Ding. Und ich mag diese Toilwttentrainer als Kloaufsatz gar nicht. Meine Schwestwr hatte damit nur Probleme, ihr Sohn hatte regrlrecht Angst vor dem tiefen Loch. Ich finde, da sind die Kinder unterschiedlich wenn es um das Equipment geht und da sollte jeder so wie er es für richtig hält. Toilettentraining heisst auch am Anfang nicht unbedingt dass sie kognitiv das Gefühl der vollen Blase mit dem Töpfchen in Verbindung bringen müssen , denn das wäre erst der zweite Schritt. Im ersten Schritt geht es um eine Konditionierung, darüber lernen sie dann das Gefühl " Ich muss jetzt" mit dem Töpfchen zu verbinden. Klar man kann den Konditionierungsschritt weglassen, aber dann muss das Kind deutlich älter sein...... Wie würdest du das denn Anfangen? Warten bis sie es mir sagt? Ubd was soll sie denn sagen, wenn man es ihr vorher nicht gezeigt hat. Sie hat eine feste Zeit, sie läuft unruhig rum bevor die muss, aber diese Signale kommen nur morgens nach dem Frühstück, sie macht auch nur rinmal gross am Tag. Worauf mehr willst denn du warten?
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
25 Antwort
Nein, wäre es nicht! Dann würde sie das Töpfchen eben mit dem Buch verbinden. Aber sie ist in ihrem Alter eben noch nicht in der Lage das Töpfchen mit dem Gefühl eines vollen Darms oder einer vollen Blase zu verbinden. Ich weiß nicht, ob Du mich da verstehst. Du siehst doch an ihrem Verhalten z.B. am nächsten Tag, daß sie das Töpfchen dann als Stuhlersatz verwendet hat. Sie bringt es mit allem anderen in Verbindung, nur nicht mit dem eigentlichen Sinn! Und warum unbedingt der Umweg über das Töfpchen? Wenn sie bereit ist, trocken zu werden, würde ich ihr direkt beibringen, auf die Toilette zu gehen. Es gibt dafür tolle Toilettentrainer, wo auch die Kleinen damit dann schnell lernen. Wenn sie erst auf´s Töpfchen geht, mußt Du ja dann hinterher ihr wieder beibringen, anstatt darauf ihr Geschäft zu verrichten, zur Toilette zu gehen. Das ist ja dann Doppel-Moppel finde ich. Ja, früher zu unserer Babyzeit hat man noch das Töpfchen benutzt, weil auch oft die Toiletten noch draußen waren oder nicht beheizt oder ähnliches. Dann war es einfacher, das Kind auf das Töpfchen zu setzen. Braucht man doch heute gar nicht mehr. Ganz schlimm finde ich diese Musikteile! Das einzige was dann passiert, daß die frechen Kobolde dann Wasser reingießen und das Teil die ganze Zeit dudelt! Ist ´ner Bekannten von uns so passiert. ;-) ;-) War ein echter Erfolg! ;-) Deine Maus ist einfach noch viel zu klein, um zu verstehen, was Du mit dem Töpfchen bezweckst. Das Geschäft morgens darin ist einfach Zufall, weil sie gerade dann muß. Sie kann es aber noch nicht steuern. Das dauert noch.
babyemily1
babyemily1 | 26.09.2017
24 Antwort
@babyemily1 Aber so fängt man an, wenn die Kinder eine bestimmt Zeit haben, zu der sie immer in die Windel machen, kann man ihnen zeigen, das es auch anderswo hingeht als in die Windel. Ich versteh jetzt das Problem nicht. Würde sie mit Buch da sitzen wäre es was anderes? Welches Kind fängt den mit dem Töpfchen an, weil es selber merkt das es muss und selber den Rückschluss zieht, " Hey da hinten kommt gleich was, jetzt muss ich mal schauen ob es Alternativen zur Windel gibt".Nein, man zeigt ihnen was die Alternative ist. Würde da gar nichts kommen, wäre das was anderes, aber jetzt lernt sie, der Poops geht am Morgen ins Töpfchen. Sie setzt sich ja auch nach dem Frühstück von allein drauf, sie zieht sich sogar alleine aus. Ich versteh echt nicht, warum das falsch sein soll. Heute Morgen war der Poops so schnell im Töpfchen, das wir das Handy gar nicht brauchten. Ein Problem habe ich nur mit dem Verhalten später am Tag, denn da macht sie nicht ins Töpfchen sondern setzt sich nur drauf weil sie Filmchen schauen will, drshalb ist das Töpfchen aktuell nur nach dem Frühstück im Einsatz. Am Morgen, wenn sie zuverlässig muss, wäre es doch dumm diese Chance verstreichen zu lassen.
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
23 Antwort
Ja, genau! Sie sitzt da nur, weil sie Dein Handy bekommt und nicht, weil sie merkt, daß sie muß! Das ist falsch! Deswegen würde ich es sein lassen. Weil die Kleine eben nur da sitzt, damit sie das Handy hat! Sie verbindet "Töpfchen" mit "Handy" und nicht mit "Ich muß mal!"
babyemily1
babyemily1 | 26.09.2017
22 Antwort
@babyemily1 Aber warum soll ich denn aufhören sie nach dem Frühstück aufs Töpfchen zu setzen. Da ist ihre Zeit, da macht sie jeden Morgen das grosse Geschäft. Nur eben sitzt sie da mit dem Handy. Würde sie mit nen Buch da sitzen wäre es besser? Ich mrine, es geht ja um die Sache, und die klapot doch morgens gut, warum soll ich denn da wieder zurückrudern? Und zu störem scheint es sie ja nicht, wenn sie den ganzen Tag stetig auf das Töpfchen will, nur, das die es ais dem falschen Grund macht, weil sie mein Handy will. Und das mache ich eben nicht mit. Aber morgens fände ich es jetzt schade das nicht mehr zu tun, wenn sie jetzt seit einer Woche jeden Morgen ins Töpfchen macht.
SuseSa
SuseSa | 26.09.2017
21 Antwort
Liebe Susesa, warum soll die Kleine jetzt mit "Gewalt" trocken werden? Laß es doch bitte, sie jetzt schon auf´s Töpfchen zu setzen. Sie hat Dir doch schon selber gezeigt, daß es noch zu früh ist, damit anzufangen. Sie ist noch keine zwei!! Stell Dir mal bitte vor, ich setze Dich jedes Mal vor´m Frühstück auf´n Pott, obwohl Du gar nicht mußt und verlange dann, daß Du da sitzen bleibst. Ich fänd´s persönlich nicht wirklich lustig. Warum willst Du es denn jetzt? Nur weil irgendwelche Mamas hier irgendwelche Storys erzählen und man dann mitmachen muß? Sorry, aber an sowas würde ich mich nicht wirklich beteiligen wollen. @Mausiln Klar, ich kenne diese Sache mit dem "ab Geburt abhalten". Das ist sowas von dämlich! Ich renne dann jedes Mal mit dem Säugling zum Klo und halte ihn drüber. Zumal, was macht man unterwegs oder beim Einkaufen? Ganz toll, der Streß für alle! Ja, man kann das Kind immer auf´s Töpfchen setzen und klar, wenn man dann Glück hat und Zwerg pieselt, dann sind danach natürlich die Windeln trocken. Sind ja keine Dauerpieseler! Irgendwann ist die Blase dann mal leer. ;-) Und so schnell füllt sie sich auch nun wieder nicht. Aber das hat nichts mit "richtig trocken sein" zu tun. Frag´ mal Deinen KiA, wann Kleinkinder ihre Schließmuskel beherrschen können und wann sie in der Lage sind, so abstrakt zu denken, daß sie das Gefühl einer vollen Blase mit dem Gedanken verbinden können, ich muß mal auf Örtchen. Bestimmt nicht mit 8 Monaten. Sorry, aber das kann mir wirklich keiner erzählen! ;-) Ist von mir jetzt nicht böse gemeint, aber das sind dann wirklich Storys von wegen: "Wäre schön gewesen.." ;-)
babyemily1
babyemily1 | 25.09.2017
20 Antwort
Einfach ruhig bleiben und dann wird das schon.... Meine war damals 3 Monate vorm 3 Geburtstag und sagte sie will nachts keine mehr und ich bekam Panik, weil sie schlief ja im hochbett und da war nichts mit einfach mal hochnehmen und auf Toilette gehen.... Aber ich hörte auf sie.. Mittlerweile Ist sie 10 und hat genau 2 x eingepullert beide male war sie krank mit 40 Fieber.....
AnnaLuisaPüppi
AnnaLuisaPüppi | 25.09.2017
19 Antwort
@AnnaLuisaPüppi Ja, so ähnlich sagten sie es bei uns in der Kita auch, wenn sie jefen Morgen nach dem Frühstück muss, würden sie sie auch drauf setzen. DDR Kinder, find ich lustig, dass du das sagst. Ist nämlich meine Schwiegermutter die gerne mal anmerkt, das es höchste Zeit ist die Windel liszuwerden, denn ihr Sohn war mit einem Jahr trocken . Nur sie kann mir gar nicht sagfn, wie sie das gemacht hat. Das sei zu lange her. Ich glaube die Kira hat das gemacht. :-)
SuseSa
SuseSa | 25.09.2017
18 Antwort
Ich finde es sanned wie unterschiedlich eure Meinungen dazu sind. Wahrscheinlich genauso unterschiedlich wie die Kinder. Mein Sohn bekam mit 18 Monaten die Dvd " Elmos Potty Time", am gleichen Tag wollte er ein Töpfchen kaufen und am nächsten Tag war die Tageswindel Geschichte. Mit meinem Sohn ist vieles ein Kampf was für andere Kids in dem Alter selbstverståndlich ist, aber ein paar Dinge hat er ganz allein geregelt. Meine Tochter ist völlig anders. Sie ist hauptberuflich Prinzessin und Stuntwoman. Sie weiss, dass Papa sie durch Leben trägt und Mama ihr täglich mehrmals das Leben rettet, ihre Devise ist, " wenn ich nicht laufe, werde ich getragen, wenn ich mich wo runterstürze werde ich aufgefangen und wenn die Windel voll ist, wird sie gewechselt, und wenn ich ein Musikfilmchen schauen will zieh ich mich aus und setz mich auf den Topf!"
SuseSa
SuseSa | 25.09.2017

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