Bin ich eine Glucke? Bzw, Baby das erste Mal bei Oma übernachten lassen!

yazmin777
yazmin777
04.03.2014 | 34 Antworten
Hallo! Ich habe eine wichtige Frage und ich denke dass sie hier in dieser Gruppe gut aufgehoben ist. Habe mir diesbezüglich schon sämtliche Beiträge im Internet und auch im Meinungen im Freundeskreis durchgelesen und angehört, Hader aber einfach immer noch arg mit mir.
Es geht darum, meine kleine Maus das erste Mal bei außer Haus übernachten zu lassen. Sie ist jetzt 8 Monate und ich bin mir einfach nicht sicher ob ich schon soweit bin. Also es kommt sowieso nur meine Mutter in Frage, der ich sie anvertrauen würde und der es auch eine reißen Freude bereiten würde, weil sie total Oma like vernarrt in meine Tochter ist.
Bis jetzt habe ich sie ihr schon 3 Mal für mehrere Stunden vorbeigebracht. Das war anfangs weniger das Problem, also das 1. Mal mit 6 Wochen, um mal wieder meine Bude auf Vordermann zu bringen, das 2.Mal mit 3 Monaten, da wollt ich einfach mal auf die Wiesen gehen, und das 3. Mal mit 6 Monaten, da gings auf ein Konzert. Hab sie jedes Mal Abends abgeholt. Die ersten beiden Male, hat sie es noch gar nicht wirklich wahrgenommen, denke ich und das 3.Mal hat sie scheinbar von 3 Stunden, 2 Stunden lang geweint, bis sie vor Erschöpfung eingeschlafen ist. Meine Mutter wollte mich aber nicht beunruhigen und hat mir erst später davon erzählt.
Die meisten meiner engen Freundinnen haben schon ältere Kinder, zwei von ihnen sind sogar Tagesmütter und machen ihren Job alle wirklich gut und haben super Kinder. Dennoch bin ich mit Abstand die größte Glucke. Allerdings habe ich eben auch meine ganz eigene bestimmte Vorstellung, wie ich es handhaben möchte und steh mit dieser oft ziemlich alleine da, bzw. muss diese erklären oder verteidigen. Ich meine, Keine meint es böse mit ihren Ratschlägen, im Gegenteil, sie meinen es nur gut mit mir, aber es kommen eben so Kommentare, von wegen und so, Du machst es Dir nur selber schwer, wenn Du nicht langsam anfängst sie zu entwöhnen, bzw. an andere zu gewöhnen.
Ich tu mir wirklich wahnsinnig schwer damit, weil ich auch nichts falsch machen möchte, ich denke, ich hab eben nur diese eine Chance, meinem Kind das zu geben was es braucht, und bin mir unsicher ob sie damit klar kommt woanders zu schlafen, in einer fremden Umgebung... Dazu muss ich sagen, dass sie schon sehr anhänglich ist. Ich hab sie halt auch immer bei mir, natürlich in meinem Bett und lass sie nie schreien. Egal ob im Bus oder in der Urahn, oder auf fremden Armen, sobald ich merke ihr passt es nicht, hab ich das Bedürfnis, sie zu trösten. Viele sagen eben, das kann gut nach hinten losgehen, oder ich verzieh sie damit und sie tanzt mir bald auf der Nase rum. Ich denke aber, sie braucht ihre Mama um sich wohl zu fühlen, und das will ich ihr auch geben. Allerdings seh ich oft andere Babys, die können sich gut und gerne auch mit anderen Dingen beschäftigen, oder auch mal mit Fremden Menschen umgeben sein, sind dabei mega entspannt, das ist meine leider fast nie. Sobald ich mich entferne, Toilette oder anderes Zimmer, oder sonst was, macht sie Zicken.
Ach keine Ahnung, ich schreibe ja langsam einen Roman, und laufe Gefahr dass der Text viel zu lange ist, als dass ihn irgendjemand lesen wird, aber dieses Thema beschäftigt mich wahnsinnig.
Ich meine, es wäre schon auch mal entspannt, mit meinem Mann mal wieder nen schönen Abend zu erleben, unsere Beziehung leidet nämlich auch unter diesem Alltag, auf der anderen Seite ist und bleibt für mich die Priorität meine Tochter!
Hat jemand einen guten Rat, bzw. kennt jemand diese Gedanken?
Ich wär um jeden Tipp dankbar!
Danke fürs Lesen!
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34 Antworten (neue Antworten zuerst)

14 Antwort
versuche es einfach..ich denke, auch du wirst irgendwann in den genuss kommen, deine kinderfreie vollends zu genießen, ohne ständig mitm Gedanken beim Kind zu sein es wird ungewohnt die ersten male klar, aber deine mutter wird's schon packen und du würdest die kurze ja auch nich zu ihr geben, wenn du wüsstest, das es nich gehen würde ich hab die Zeiten bei meinen Großeltern sehr genossen und bin froh darüber, dass wir soviel zeit mit ihnen verbringen konnten und meine kurze liebt ihre Großeltern auch abgöttisch..von anfang an..sie sind fester Bestandteil der Familie und man sah und sieht sich sehr oft..und ich genieße die abende/nächte, in denen sie mal bei meinen Eltern schläft...und auch wenn sie ma gekränkelt hat, was auch schon mal vorkam, weiß ich, dass ich sie da super aufgehoben is und meine mutter alles im griff hat ich hab meinen Eltern auch nie Anweisungen gegeben oder geben müssen...also ne liste mit das darfste und das nich, gabs nie und wird's auch nie geben..es hat von anfang an super geklappt und tut es nach wie vor noch
gina87
gina87 | 04.03.2014
13 Antwort
Ich danke Euch für Eure zahlreichen Antworten! Ich habe auch schon gehört, dass es mit dem zweiten Kind leichter fällt, loszulassen. Ich möchte auf keinen Fall für immer so ein Gluckenhaftes Verhalten zwischen meiner Tochter und mir an Tag legen. Ich bin mir eben dennich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt ist, dem entgegen zu lenken! Vielleicht versuch ich es einfach mal, und schau wie es sich anfühlt und wie sich mein Baby verhält. Schwierig echt schwierigdue richtige Mitte zu finden, finde ich zumindest. Den Spagat zwischen Liebe, Aufmerksam und Schutz ohne das Kind zu erdrücken und vollig abhaengig zu machen, zu schaffen! Sicherlich denke ich auch, dass viel daran liegt, was man selbst zu verarbeiten. Aus diversen Elebnissen leide ich zb. unter extremen Verlustängsten, was sich hier ganz klar wiederspiegelt und ich mein Kind vor schützen möchte! Naja, ich glaube ich geb mir einfach mal einen Ruck und werds versuchen. Sollte es zu sehr weh tun, bzw. sie nur weinen, hol ich sie gleich wieder ab... Ich werd Euch einfach auf dem Laufenden halten! PS: Meine Kleine sieht meine Mutter ca. 2-3 Mal die Woche, noch dazu facetimen wir fast taeglich, sprich kennen tut sie, sie auf jedenfall schon recht gut. Aber Oma ist eben nicht Mama ??
yazmin777
yazmin777 | 04.03.2014
12 Antwort
Vielleicht magst du dir ein Buch dazu besorgen. Ich habe es leider erst viel zu spät gelesen. Hätte ich es früher gelesen, hätte ich heute weniger Arbeit. Es heißt "Kinder fordern uns heraus" von Dreikurs. Es war für mich eine Offenbarung und ich denke, je früher du es liest, desto leichter fällt es dir, Fehler zu vermeiden, an denen du später sehr intensiv arbeiten musst, um sie wieder gut zu machen. http://www.amazon.de/Kinder-fordern-uns-heraus-zeitgem%C3%A4%C3%9F/dp/3608946047/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1393923091&sr=8-1&keywords=kinder+fordern+uns+heraus
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.03.2014
11 Antwort
Na ja, ich denke, die anderen haben Recht. Du tust weder dir noch deinem Kind einen Gefallen damit. Ich habe eine Freundin, ihr Sohn ist 4, 5 Jahre alt. Er kann nicht woanders schlafen, er kann kaum mal zwei Stunden bei seinen Großeltern sein ohne Mama und wenn wir irgendwohin gehen, muss Mama immer überall mit hin. Nicht mal auf einem Kindergeburtstag spielt er länger als 10 Minuten mit anderen Kindern, bevor Mama wieder mit ihm ran muss. Das läuft darauf hinaus, dass ich mich keine fünf Minuten ungestört unterhalten kann. Bei unserem Kindergeburtstag saß ich abends mit allen Mamas am Tisch und quatschte, während sie mit ihrem Sohn am Nachbartisch puzzlen musste. Alle anderen Kinder spielten ausgelassen im Kinderzimmer. Er wird aber auch nur halbherzig dazu angehalten, mit den anderen zu spielen und meine Freundin kann ihrem Sohn keinen Wunsch verwehren. Ich mische mich da nicht ein, weil es mich nichts angeht. Sie weiß selber, dass es scheiße ist, was sie macht. Das Schlimme ist einfach, dass die Kinder wirklich später Probleme haben, sich über etwas anderes zu definieren als über die Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Und das ist schrecklich, schrecklich anstrengend für die Kinder . Stell dir vor, du fühlst dich nur wertvoll und gut, wenn deine Mutter dir deine volle Aufmerksamkeit schenkt. Und irgendwann geht das mal nicht und dein ganzes Selbstwertgefühl bricht total zusammen. Und du tust dann alles, damit du ihre Aufmerksamkeit und das wohlige Gefühl, dass alles gut ist, wiederzugewinnen. Welch ein Kampf! Darauf läuft es hinaus, wenn du nicht anfängst, die Kontrolle zurück zu fahren. Ich kann dich ein Stück weit verstehen. Als ich noch nur eine Tochter hatte, wusste ich auch alles besser und wollte es so machen, wie ich es für richtig hielt. Ich kann dir versichern, ich bin meiner Umgebung damit mächtig auf den Sack gegangen. Aber ich wusste es von allen am besten, was für mein Kind das Richtige ist. Ich habe ihr permanente Aufmerksamkeit gegegeben, es musste alles immer genau so sein, wie ich es richtig fand. Wenn ich sie bei meinen Eltern gelassen habe, haben sie tausend Anweisungen bekommen. Allerdings konnte ich sie dort dann auch ohne jedes Problem lassen. Sie schlief das erste mal mit 6 Monaten bei ihnen und war auch so oft dort. Dann kam meine zweite Tochter und alles änderte sich. Und ich kann dir sagen, meine große Tochter hat schwer dran zu knacken, nicht meine volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie sucht auch mit 5 Jahren noch ihren Platz in der Familie, weil sie sich über Aufmerksamkeit und Lob gelernt hat zu definieren. Ich sehe heute den großen Fehler, den ich gemacht habe. Wir arbeiten viel daran, das aus ihr rauszukriegen. Lerne, Kontrolle abzugeben. Wenn du es nicht für dich tust, tue es für dein Kind. Es wird nur davon profitieren. Denk daran, dass in anderen Kulturen völlig normal ist, dass die Familie das Kind miterzieht. Laut Studien ist das sogar besser für das Kind und für sein Urvertrauen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.03.2014
10 Antwort
Hallo :) Ich kann deine Gedanken verstehen. Aber irgendwann muss man sein Kind ein bisschen loslassen denke ich. Wenn du die Kleine zur Oma gibst, ist es keinesfalls so, dass du sie abschiebst. Wir haben unsere Kleine zweimal bei Oma für ein paar Stunden gelassen Irgendwann war ich aber so ausgelaugt, dass ich meine Mama schweren Herzens gefragt hab, ob sie die Kleine mal über Nacht nehmen kann. Es war so schwer für uns, ich wollte sie dann auch wieder holen, hab mich aber zusammen gerissen. Wir sind oft bei meiner Mama zu Besuch, dass sie sich auch daran gewöhnt, bei jemand anderes zu sein. Denn wenn sie das nicht kennt, wird es später sehr schwer z.B. Im Kindergarten. Zu dem Thema mit im Bett schlafen, kann ich dir sagen, dass du es ihr evtl langsam schon angewöhnen solltest, in ihrem Bett zu schlafen. Meine Mama hat den Zeitpunkt verpasst und mein Bruder mit knapp 13 Jahren schläft immer noch bei ihr mit. Und ich denke du möchtest das nicht ;) Es ist eine ganz schöne Überwindung und es tut einem selbst sehr weh, wenn das eigene Baby schreit aber man muss unterscheiden, zwischen trotz oder "ich will aber jetzt" und Schmerzen. Versuch sie langsam mal schreien zu lassen, nicht immer zu springen, sonst stimmt es leider, dass sie dir irgendwann auf der Nase zumtanzt. Es gibt kein Baby, das nie schreit! Es ist keine Bestrafung für das Kind, nicht gleich da zu sein, sondern ein Lernprozess. Du und sein Mann, ihr habt auch noch ein Leben, dass ihr nicht vernachlässigen sollt! Alles liebe euch :)
Elli2810
Elli2810 | 04.03.2014
9 Antwort
Ich kann dich verstehen. Mein kleiner wird 2 jahre und hat auch noch nie auswärts geschlafen. Das wird er so schnell auch nicht. Als wir gebaut haben war er ab und an stundenweise mal bei der oma, die im haus neben an wohnt bzw. Meist hat sie mit ihm zugeschaut oder war im hof. 1x war er paar std bei meiner mutter als wir die Küche ausgesucht hatten. Er war super lieb. Aber es fiel uns extrem schwer!!! Da der bau vorbei ist genieße ich, dass ich wieder zeit für ihn habe.
Steff201185
Steff201185 | 04.03.2014
8 Antwort
Die Kleine ist ja erst 8 Monate, da ist es ja nich nicht so wichtig, dass sie alleine irgendwo über Nacht bleiben kann. Meine Kinder haben beide mit 6 Monaten das erste mal bei meiner Mama geschlafen, ABER meine Mutter hatte sie davor auch schon oft alleine. Vielleicht solltest du sie tagsüber wirklich mal öfter deiner Mama anvertrauen. Wenn sie erst 2 oder 3 mal alleine da war, ist es dich logisch das sie weint. Und auch mal ein Tipp aus der anderen sicht. Ich bin ein Nesthäkchen und meine Mama und ich waren eine totale Einheit. Allerdings führte das auch dazu, dass ich selten ohne sie etwas machen wollte. Geschweige denn, dass ich mal irgendwo anders übernachtet hätte. Ich der Grundschule wollte ich irgendwann nicht mehr hin und zum Kommunionsunterricht hab ich es auch nicht alleine geschafft. Das Ende vom Lied war dann der Kinderpsychoge. Ich will damit nur sagen, dass es deinem Kind nicht unbedingt gut tut, wenn du es so sehr an dich bindest. Das bist nämlich du. Aber das ist jetzt natürlich noch gar nicht das Thema, sie ist noch klein. Aber behalts mal im Hinterkopf. ..geh doch mit deinem Mann mal tagsüber in die Therme oder so und lass die Kleine bei deiner Mama. Alles Gute
Tine2904
Tine2904 | 04.03.2014
7 Antwort
Ich kann Dich sehr gut verstehen, ich kann meinen kleinen Schatz auch noch nicht abgeben. Ben wird nächsten Monat ein Jahr als , den gebe ich nicht mal ein paar Stunden bei einer Oma ab. Die würden sich auch riesig freuen, Ben würde es auch bestimmt nichts ausmachen, aber ich kann es einfach nicht, habe das Gefühl das sie mit ihm als Frühchen nur bedingt umgehen können! Aber da mache ich mir auch nichts draus und stresse mich nicht, irgendwann wird der Tag schon kommen an dem ich bereit bin ihn mal ab zu geben. Vertrau auf Dein Gefühl und entscheide selbst wann Du es kannst!
angel3581
angel3581 | 04.03.2014
6 Antwort
Ich denke auch, wenn du das Gefühl hast, es ist noch zu früh, sie über Nacht woanders schlafen zu lassen, dann warte damit noch. Aber ich finde es schon absolut wichtig, sie auch an andere zu gewöhnen. Vielleicht versuchst du den Kontakt zur Oma einfach engmaschiger zu gestalten.Sodass deine Tochter und die Oma auch eine Chance bekommen sich aneinander zu gewöhnen. Ich mein, es ist die Oma... wie soll dein Kind sich an andere gewöhnen, wenn du sie ihnen sofort wieder aus den Händen nimmst, sobald sie ein bisschen zu weinen anfängt? Lass die Kleine auf dem Arm, bleib in Sichtweite, rede und spiele so mit ihr. Sie sieht dich und weiß, dass du da bist und wird merken, dass es nicht schlimm ist bei der Omi aufm Arm zu sein. Irgendwann kannst du halt auch mal aus dem Raum gehen usw. Ist nur ein Rat. Denn spätestens, wenn deine Maus in die Krippe oder Kita geht, wirst du sie den Erziehern nicht einfach sofort wieder abnehmen können, bzw. dein Kind könnte es sehr schwer in der Eingewöhnung haben. Das ist für keine Mutter und für kein Kind leicht.Ist doch auch völlig normal. Versuch es schrittweise, erstrecht, wenn deine Bez. darunter schon etwas leidet. Denn eins ist auch Fakt: Glückliche Eltern, glückliche Kinder... Alles Gute
sophie2689
sophie2689 | 04.03.2014
5 Antwort
Letztenendes musst du das mit dir ausmachen..wenn du sagst, dir is das noch nix, dann warte...oder probier es halt..wenn was is, kann deine mutter dich anrufen und wenn du dich nich wohlfühlst, holste die kurze einfach wieder ab meine schlief mit 6 Wochen das erste mal über nacht bei meinen Eltern...sah da nie n Problem drin..ich vertrau ihnen zu 100%...uns 3 haben sie ja auch groß bekommen...und meine kurze hat da auch nie groß Theater gemacht..die pennte überall, egal ob wir dabei waren oder nich.. die Großeltern und auch meine Geschwister waren von anfang an in der nähe, man sah sich regelmäßig usw..
gina87
gina87 | 04.03.2014
4 Antwort
ich hab mir die zweite Hälfte deiner Frage jetzt nicht durchgelesen - das Problem ist bekannt und geht allen Müttern so. Wann das erste Mal das Kind weggeben ??? Egal ob dein Kind 8 Monate oder 2 Jahre alt ist - das erste Mal ist immer doof und komisch und du machst dir Gedanken ohne ende --- mach es einfach !!! Es gibt Telefon so dass man immer anrufen kann falls etwas nicht stimmt LG PS: meine Große war mit 10 Monaten ein komplettes Wochenende bei ihren Großeltern, die Kleine hab ich mit 9 Monaten einmal ein komplettes WE abgegeben
Solo-Mami
Solo-Mami | 04.03.2014
3 Antwort
Wenn es für dich zu früh erscheint dann höre auf den Bauchgefühl. Unser kleiner hat schon früh bei Oma übernachtet wir haben die zeit alleine als paar genossen aber es war trotzdem immer komisch. Dann wollte er ein Jahr lang nicht da schlafen Oma hat ihn früh abgeholt haben einen schönen tag verbracht noch abends gegessen und sie legte ihn zu hause bei uns hin. Letztes Wochenende hat es dann wieder bei Oma geklappt und obwohl unser kleiner schon 3 wird war es komisch... Entscheide so wie es für dich richtig ist
Jacky220789
Jacky220789 | 04.03.2014
2 Antwort
Wie du schon schreibst... DU bist noch nicht bereit dafür, auch wenn die kleine eher zur anhänglichen Sorte gehört... Wenn du es nicht willst, wird es auch nicht klappen. Gib euch die Zeit die ihr braucht. Aber vergiss deinen Mann nicht. Ich war da nie sooo ängstlich... Mein baby hat mit ein paar Monaten das erste mal bei Oma geschlafen.hat auch gut geklappt.der kleine bis jetzt noch nicht... Nicht weil ich nicht möchte, es hat sich noch nicht ergeben. Aber ich werd die erste Nacht allein dermaßen genießen! Hör auf dein Gefühl!früher oder später brauchste diese Pause... Ach und ein schlechtes Gewissen ist dabei anfangs glaub ich normal. Geschadet hat es meiner Tochter nicht... Sie liebt ihre Großeltern abgöttisch.wenn Opa vor der Tür steht bin ich abgeschrieben.
delila
delila | 04.03.2014
1 Antwort
Guten Morgen. Ich hab mich "durchgekämpft" :). Meine Antwort kurz und knapp: Dein Gefühl sagt dir, es ist zu früh. Dann ist das auch richtig so! Lass dich nicht verunsichern, du kannst so einen kleinen Zwerg nicht mit Nähe und Liebe verwöhnen. Könnte mich dazu auch noch länger auslassen, aber dafür ist es zu früh :). Hör einfach weiterhin auf deinen Instinkt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.03.2014

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Kategorie: Erziehung

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