Stillen

Frage von: Gelöschter Benutzer
14.08.2015 | 21 Antworten
Guten Morgen zusammen!

Die Frage ist mir ein wenig peinlich, aber ich würde gerne von euch gemachte Erfahrungen hören bzw. lesen.
Ich höre von einigen Mamas viel negatives bzgl. Stillen.
Meine Hebamme hat mich gefragt, ob ich Stillen möchte. Ich hatte bzw. habe mir da noch gar keine Gedanken gemacht.

Wollte gerne wissen, ob ihr gestillt habt, wie lange, mit Schmerzen/ohne Schmerzen usw. oder ob ihr gleich zum Fläschen "gegriffen" habt.
Welche Pro und Contras gibt es für das Stillen für die Mama und welche Pro und Contras gibt es für das Fläschen geben fürs Baby? Was würdet ihr dazu sagen?
Ich habe einfach so keine Ahnung :O und würde mich freuen von euch zu hören.

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24 Antworten
annur | 03.10.2015
1 Antwort
Friede sei mit dir und deiner Familie Unsere Tochter war mehr als 1 Jahr gestillt. Ab dem 7 Monat gab es etwas Brei und ab 9 Monat abends volle malzeiten mit Brei. Si wollte ab und zu mir uns das essen teilen aber nur zum probieren. Wenn ich SS geworden bin hörte sie von alleine Milch zu trinken. Ich hatte mit ihr Cole 3 Monate Schwierigkeiten - wundene brustwarzen u d Blut und Schmerz. Habe zeitlang versucht abzupumpen aber dies hilfreich nicht. Dann habe ich die einfach angelegt. Es Rat rage lang weh aber dann ginge es. Ich bereue keine Sekunde und warmes jeden schmerzen wert! Muttermuöch ist das beste! Mein Sohn stille ich jetzt auch- problemlos und würde stillen nie freiwillig aufgeben außer wenn Milch aus mehreren Gründen nicht da wäre- aber Gott sei dank da ist genug von :)) Baby bekommt für 9 monate essen aus deinem Körper und die Milch ist wieder aus deinem Körper dies hilft dem Baby langsam umzusteigen und Sicherheit zu spüren. Es gibt nix wichtigeres für ein kleines Baby als Mamas Brust :))) Nähe Er dir stillen erleichtern und es für sich und dein Baby schön machen
larimausi | 25.08.2015
2 Antwort
also zuerst muss ich persönlich sagen, ist es glaube die beste entscheidung, zu stillen. in der muttermilch ist einfach alles, was die kleinen so brauchen und das macht der körper von ganz alleine.. ich hab bei meinem großen nur 3 monate gestillt, da mir auch die brust irgendwann wehtat. beim kleinen wars schon besser, den habe ich 6 monate gestillt.. es gibt natürlich auch einige contras, aber auch viele möglichkeiten, die "problemchen" zu beheben. ich hatte beim zweiten auch ne milchpumpe. das ist echt super und man ist auch flexibler. falls mal was dazwischen kommt, kann quasi auch der papa mal stillen *lach* hier findet man noch einige hilfreich tipps zum thema:http://www.deinbaby.de/stillen-und-ernaehrung/stillen/was-brauche-ich und wie muttivonlouis auch schon sagt, gegen die schmerzen gibt es echt super sachen. hab mal gehört, man soll weißkohlblätter anritzen und die sich auf die brüste legen :)
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
3 Antwort
Stillen ist..... .. Nähe, Abhängigkeit, Altmodisch, Modern, Liebesbeziehung, verlängerte Nabelschnur, gesunde Ernährung, belastend weil die Kinder länger brauchen um durchzuschlafen. Diese Liste von Meinungen und Gefühlen in unserer Gesellschaft die zum Thema stillen les und hörbar sind kann man noch erweitern. In dem Spruch " jede kann es, keine muss es" ist alles gesagt. Ob und wie lange eine Frau "kann" ist aber stark davon abhängig welche Unterstützung sie bekommt. Jede Schwangere bekommt Informationen aus ihrem Freundes oder Familienkreis. Der Einfluss auf das Vertrauen ob ich das wohl als Frau kann wird dort schon geprägt. Wenn wenige bis keine Frauen aus dem Umfeld gestillt haben dann ist das frühe Abstillen schon vorprogrammiert. Meistens setzt der Saugtrieb 20 Min. nach der Geburt ein, nun liegt es an, der Zeit , dem Engagement und der eigenen Einstellung zum Stillen an der Hebamme ob und in welcher Form die Stillbeziehung beginnt. Das Kind sollte beim ersten Anlegen danach mit einer ersten primären Information auf der Festplatte einschlafen. Nämlich .. stillen ist schön, Trost, und Sicherheit. Auf der Station geht es dann weiter..die eine Schwester ist der Meinung das Kind solle auch am 2 und 3 Tag ruhig noch schlafen, die andere sagt wecken zum anlegen. Die eine empfiehlt bei wunden Warzen Salbe die andere Schwarztee. Eine Schwester sagt abpumpen bei zuviel Milch die andere legt Quarkpackungen auf. Die eine Schwester ist geduldig beim Warten auf den Milcheinschuss am dritten Tag, die andere füttert schon am 2 Tag zu! Das alte Wissen um das Stillen ist verloren gegangen und die Verunsicherung in unsere Ureigensten Fähigkeiten sind , wie in der Schwangerschaft auch, erschüttert. Am Anfang müssen beide, die Mutter und das Kind es lernen, sie haben es beide noch nie vorher getan. Jedem Erwachsenen der einen neuen Job anfängt billigt man 4-6 Wochen Einarbeitungszeit zu, nur unsere Neugeborenen die haben gefälligst von Anfang an zu funktionieren? Meine Erfahrung mit den Frauen die wir im Jahr betreuen ist, 98% stillen voll in den ersten 5-6 Monaten. Danach wird mit Beikost begonnen und viele der Kinder sehen nie eine Flasche mit Kunstnahrung sondern sind mit meist 10 Monaten komplett auf Löffel umgestellt. 1% der Frauen entscheidet sich gegen das Stillen, die Gründe spielen keine Rolle und sie werden diskussionslos akzeptiert, das andere 1% hat wirklich auch nach allen Versuchen die Menge zu steigern nicht genügend Milch und füttert zu. Mein Rat .. schon in der Schwangerschaft Kontakt zu einer Stillgruppe suchen, das Stillbuch von Hanna Lotrop kaufen und lesen , eine Hebamme suchen die möglichst selbst gut und erfolgreich gestillt hat, ambulant oder zu hause entbinden. Kinderärzte sind häufig Männer, diese haben keine Brüste aber sind kompetentere Stillberater als eine Hebamme ? Ich will nicht abstreiten das es sowohl sensible Kiä , wie unsensible Hebammen gibt, aber ich ziehe ein Gegenüber mit einer Brust bei Brustproblemen vor. Hier einige Tipps für erfolgreiches stillen: - möglichst in den ersten 2 Stunden nach der Geburt den  angeborenen Suchreflex ausnutzen und das Kind anlegen.  - Bequeme Position beim stillen - Kind zur Brust, nicht Brust zum Kind - Darauf achten, dass das Kind den Mund weit öffnet - In den ersten Tagen keinen Schnuller - Keine Zufütterung mit Glykoselösung oder Kunstmilch - Möglichst kein Stillhütchen - Stillen nach Bedarf - Ruhe und Rückzug beim stillen - Ruhe bewahren! - Frühzeitiger Kontakt zur Hebamme, Stillgruppe und/oder Laktationsberaterin
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
4 Antwort
@ennie84 PERFEKT!!! Et kütt, wie et kütt...DU willst das Beste für Mini, und Mini bekommt das Beste!
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
5 Antwort
Ha ich vergess immer wieder, je mehr Erfahrungen ich mir von den Menschen anhöre, desto mehr bin ich hin- und hergerissen. Trotzdem, danke für soviele Resonanz!! Ich lass es auf mich zukommen und probiere es aus.
LuisaBa | 14.08.2015
6 Antwort
Stillen ist das beste was man machen kann. Still am besten so lang du kannst und willst. Ich habe selbst gestillt und auch ganz ohne Schmerzen.
Jasmin2205 | 14.08.2015
7 Antwort
Ich habe im ersten Monat gestillt ohne schmerzen , musste aber auf Flasche umstellen weil sie nur geschrien hat und Hunger hatte . Seitdem ich Flasche gebe ist sie ruhig aber das liegt bei mir auch in der Familie . Ich würde es einfach probieren , wenn es nicht klappt kannst du immer noch auf Flasche zugreifen .
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
8 Antwort
Ich wollte stillen, hab's versucht, und bei allen drei klappte es nicht. Das Kolostrum war mir wichtig, aber danach...bei Gero hätte es klappen können, aber wenn dann geclustert wird, während sich eine 2- und eine 1-jährige vom Sofa schubsen...war also nicht. Halb so wild. Ich finde es schade, habe aber auch nicht das Gefühl, dass es den Kindern oder unserer Bindung geschadet hätte...UND: JA, haut mich, aber ich fand es auch gut, meinen Körper für mich zu haben
sunshine296 | 14.08.2015
9 Antwort
Achso ich hatte auch nie mit Milchstau oder sowas zu kämpfen. Klar am Anfang als die Milch eingeschossen ist, tat es weh, aber nach 3-4 Tagen hat sich das dann auch gelegt gehabt.
sunshine296 | 14.08.2015
10 Antwort
Ich habe meine Tochter fast 1 Jahr lang voll gestillt! Und mit 2 Jahren abgestillt. Meine Tochter hat es geliebt, es gibt so eine schöne Bindung zwischen Mutter und Kind. Muttermlich ist kostenlos und das Beste fürs Baby. Zudem brauchst du nie was anrühren, sondern hast immer alles sofort bereit. Das ist vor allem Nachts ein riesen Vorteil. Ich habe auch überall gestillt. Ich würde es immer wieder so machen! Ich kann mich auch nur fürs Stillen aussprechen.
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
11 Antwort
Aus dem Grund weil jeder sagt stillen ist das beste hab ich mich bei meiner Tochter so verrückt gemacht ;-) aber auch wenn es nicht geht und das Kind Flasche bekommt ist wird es gesund ernährt und bekommt auch alle wichtig Nährstoffe;-) nur mal so nebenbei erwähnt :-D stillen ist nur dann das beste wenn bei Kind und Mutter alles passt und wenn es nicht klappt ist man deshalb keine schlechte Mutter ;-)
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
12 Antwort
Stillen ist das beste fürs Kind, für die Bindung, fürs Beruhigen ist günstig, Frau nimmt ab.... es ist einfach toll. Gründe dagegen? Man darf keinen alkohol trinken . Man kann locker abpumpen und Dann im Notfall Flaschi geben, bei den meisten funktioniert das tadellos Gestillte Kinder kann man mit der Brust quasi immer beruhigen ;-) Zu meiner Stillgeschichte: ich hatte die schlimmsten Schmerzen meines Lebens. Wirklich geburt war nichts dagegen. Meine Brustwarzen waren blutig, eitrig, ich hab bei jedem Anlegen geweint und geflucht, hatte einen richtigen Groll auf mein Kind. Leider konnte mir weder die Hebamme, noch eine Stillberaterin oder Krankenschwester helfen und so habe ich fleißig abgepumpt. 11 Monate nach der Geburt ist eine Seite ein wenigg vernarbt. Aber: das ist nicht immer so! Die mesten stillen ohne große Probleme, denn wenn es so dramatisch wäre dann wären wir ausgestorben. Angebot bestimmt nachfrage, dh je öfter du das Kind anlegst desto mehr hibts auch, es pssst sich deinem Kind an. Was ich wichtig finde: man sollte vorher Wissen, dass man anfangs nicht . Stillen gibt babys geborgenheit und sicherheit. Und das ist ganz wunderbar. Es ist nicht schlimm anfangs so oft zu stillen - man dent es hört nie auf, aber es wird besser, die abstände Größer. Und wenn das Wochenbett vorbei ist dann hat sich meist alles eingespielt Auch wenn es probleme geben kann: ich würde jeder mami empfehlen zu stillen. Manchmal ist aller anfang schwer, aber es ist toll!
Pusteblume201 | 14.08.2015
13 Antwort
100%
Pusteblume201 | 14.08.2015
14 Antwort
Meine Maus ist nu 8 Monate und wird immernoch nahezu voll gestillt. Pro: Deine Muttermilch ist das Einzige, was zu % auf die Bedürfnisse deines Kindes angepasst ist und sich im Laufe der Monate auch immer wieder den aktuellen Bedürfnissen anpasst Du hast es immer und überall dabei Du musst Nachts nicht aufstehen zum Fläschchen machen ;-) Es ist eine wundervolle Kuschelbeziehung Ich finde es bemerkenswert wie meine Tochter mittlerweile zu mir gekrabbelt kommt und sich bemerkbar macht, dass sie an die Brust möchte. Ich finde dieses selbstbestimmte Stillen echt wundervoll und würde es immer wieder so machen :-)
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
15 Antwort
Bei meiner Tochter wollte ich es unbedingt hat aber leider mehr schlecht wie recht geklappt allerdings lag das an mir weil ich mir total den Stress und Druck gemacht habe! Dachte immer sie wird nicht satt und dadurch wurde sie total unruhig Naja dadurch wurde ich immer unsichere :-/ aber im Endeffekt habe ich sie 5, 5-vollgestillt und angestillt mit glaub 9 Monaten! Bei meinem Sohn hab ich mir den Stress nicht gemacht ich hab es versucht und es hat sooooo toll geklappt! Hab ihn dann 4, 5vollgestillt und mit 7 Monaten abgestillt! Das War auch okay mit der seit es hat alles gepasst und alle waren damit zufrieden ! Wichtig ist halt einfach entspannt bleiben; -)
Kristina1988 | 14.08.2015
16 Antwort
Meiner Meinung nach, gibt es kein einziges Pro fürs nicht stillen! Ich bin absolut fürs stillen und habe meine Tochter 13 Monate lang gestillt. Die ersten 3 Monate waren nicht schön, da ich viel mit blutiger Brust und Co. zu tun hatte. ABER, ich wollte es unbedingt, also haben wir uns durchgekämpft, bis es dann wunderbar klappte :) Ich fand es total schön mein Kind zu stillen. So konnte ich sie auch immer beruhigen. Sie hasst Schnullis, was mir auch ganz recht ist. Für das nächste Kind, werde ich mir weniger Stress machen, dass es nicht klappen könnte usw. , schließlich ist´s von der Natur so vorgesehen!
Gelöschter Benutzer | 14.08.2015
17 Antwort
Danke für eure Berichte!! Mache mir einfach Gedanken, aber eure Worte haben mich beruhigt bzw. auch weitergeholfen! Wie ich hier entnehmen kann, ist es teilweise unterschiedlich. Ich wollte im vornerein ausprobieren, wie es klappt mit dem Stillen. Aber gut zu wissen, falls es schmerzt, was man nehmen kann.
ekiam | 14.08.2015
18 Antwort
Ich kenne beide Seiten. Bei meinem großen klappte es anfangs nicht, so griffen die Schwestern schon in der Klinik nach der Flasche und trotz größter Bemühungen bekam ich es mit meiner Hebamme nicht hin, dass mein Sohn aus der Brust getrunken hat. So fing ich an, alle 3 Stunden Milch ab zu pumpen. Da es mir nicht richtig erklärt wurde, habe ich 10 min. die eine Brust und dann die andere Brust und wieder von vorne ab gepumpt. Dann meinem Sohn die Flasche gegeben. Milch hatte ich mehr als genug, bekam häufiger einen schmerzhaften Milchstau, 1x mit richtig Fieber. Wenn ich länger als 3 Stunden aus dem Haus war, mußte immer die elektrische Milchpumpe mit. Nach 10 Wochen war ich fix und fertig und stillte ab und stieg auf Hipp HA Prä Milch um. Wenn wir aus dem Haus wollten, mußte immer alles aufs kleinste geplant werden. 1 Thermoskanne mit kochendem Wasser und 1 Thermoskanne mit kalten abgkochten Wasser. Milchpulver in Portionen, Flasche usw. mußte alles mit. Je nach dem wie lange man schon unterwegs war, mußte man immer an das richtige Mischungsverhältnis zwischen heißem und kalten Wasser denken. Bei meinem zweiten Kind klappte es anfangs auch nicht, aber ich hatte mehr Erfahrung und setzte im KH durch, dass mein Kind nicht die Flasche bekam. Ich pumpte ab und konnte meinem kleinen die Milch per Spritze zum Trinken geben. Meine Hebamme unterstützte mich sehr und nach 1 Woche, wo ich zuhause war, klappte auch das Stillen. Es war schön, so eine Bindung mit dem Kind zu haben, natürlich gab es auch gerissene/wunde/blutende Brustwarzen, aber Teebaumöl oder Lansino?Creme half Wunder. Schmerzen beim Stillen, von denen ich von anderen Müttern im Vorwege gehört hatte, kenne ich nicht! Du bist unabhängiger und spontaner wenn du weg gehst. Muttermilch kostet nichts! Und wenn du keine Scheu hast, kannst du überall und jederzeit stillen. Gestillt habe ich 7 oder 8 Monate, aber nicht mehr voll, die Breimahlzeit hat irgendwann immer eine Stillmahlzeit ersetzt und irgendwann habe ich nur noch morgens gestillt. Mein Mann hatte damals einen schweren Verkehrsunfall und ich hatte irgendwie nicht mehr den Kopf frei und dachte mir, dass wirkt sich sicherlich auf meine Milch aus und habe dann aufgehört zu stillen. Was meinen kleinen überhaupt nicht gestört hatte und dafür anfing zu Frühstücken. Als Fazit für dich, versuche es ruhig zu stillen, wenn du es möchtest, sicherlich ist es das beste für dein Kind, aber nicht auf Biegen und Brechen, davon hast du und dein Kind auch nichts! Auch wenn dich vielleicht mache schief angucken würden, wenn du nicht stillst weil es nicht dein Ding ist oder aus anderen Gründen, ihr müßt damit zufrieden sein, dass ist die Hauptsache. Wünsche dir alles Gute und du machst das schon!
melina87 | 14.08.2015
19 Antwort
Über die Muttermilch bekommt dein Baby sehr viele wichtige Abwehrstoffe und wird besser vor Allergien geschützt!
melina87 | 14.08.2015
20 Antwort
Stillen ist die beste Nahrung für dein baby! Ich habe meinen Sohn 7 Monate voll gestillt. Es stärkt die Bindung zwischen euch und abgesehen davon ist es kostenlos. Wie lange du es machst und kannst hängt von der Milch ab und ob dein zwergi es gut macht. Klar kann es am Anfang etwas weh tun aber die Erfahrung hatte ich nicht bei mir war alles super immer eine weiche Brust und nie milchstau oder ähnliches, Aber das musst du für dich selber entscheiden. Den Nachteil den ich hatte ich konnte nicht abpumpen demnach war ich sehr gebunden und konnte nicht mal eben ohne Kind irgendwo hin gehen oder mich spontan mit Freunden treffen. Mein erster war auch ein flaschenkind und ist groß geworden ohne Probleme aber ich habe mich sehr geärgert das ich nicht stillen konnte. Entscheide das ganz in Ruhe und sprich ggf mit der Hebamme oder dem Arzt darüber.

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Kategorie: Ernährung

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