Abpumpen

mam101214
mam101214
25.10.2014 | 12 Antworten
Huhu,
hoffe die Frage wurde nicht schonmal gestellt.

Also, ich habe meine Jungs beide gestillt, bei beiden hat es leider "nur" 4-5 Monate geklappt, besser wie überhaupt nicht ;)
Ich hatte schon eine halbe Stunde nach dem ersten Anlegen einen mega Milcheinschuss und ca 12 Stunden nach der Entbindung einen Milchstau, weil die Jungs es nicht gepackt haben richtig zu saugen.
Irgendwann nach etlichen Diskussionen durfte ich dann abpumpen 280 ml pro Brust, viel zu viel für ein Neugeborenes.

Jetzt möchte ich von Anfang an abpumpen und die Kurze immer nur "den Rest" selber trinken lassen, sodass die Brust schön weich ist.
Geht das überhaupt? Und wenn ja, wie oft/häufig sollte ich abpumpen? Wie stark sollte ich die Pumpe einstellen? Lieber eine elektrische- oder manuelle Pumpe?

Hat jemand die gleiche Erfahrung gemacht?

Und wie lange kann ich Muttermilch einfrieren? Wenn ihr eingefroren habt, welche Menge habt ihr eingefroren? Schließlich darf man die Milch ja nur einmal aufwärmen.

Fragen über Fragen und ich habe trotz Erfahrung noch so viele Fragen ;)
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12 Antworten (neue Antworten zuerst)

12 Antwort
da ich damals nur abgepumpt habe, weils mit dem stillen partout nich klappen wollte, kann ich zu der Sache mit erst abpumpen und den rest dann alleine trinken lassen, nichts sagen... nur zu der pumpe..ich hatte mir damals eine elektrische aus der apotheke geliehen..die war von babyfrank.. war zwar recht laut, erfüllte aber ihren zweck voll und ganz... für die pumpe selber hab ich für 3mon nutzzeit 10€ miete/leigebühr insgesamt bezahlt... das dazugehörige set mit den auffangbehältern und schläuchen kostete einmalig knappe 20€..also rund 30€ für alles zusammen für die 3mon... mir selber eine elektrische kaufen wollte ich nich.. ich hatte anfangs sone 0815 handpumpe aus der apotheke, kam damit aber absolut nich klar.. da schickte meine Hebamme meinen mann dann in die spur, ne elektrische aus der apotheke zu leihen
gina87
gina87 | 26.10.2014
11 Antwort
Gang auf Abpumpen musst du ja nicht verzichten, du solltest nur nicht beides gleichzeitig machen. Also erst abpumpen und dann sind stillen. Ich hab aber auch immer mal zwischendurch den Papa füttern lassen, weil es bei mir immer mal vorkommen kann, dass ich wegen Medis kurzfristig nicht stillen darf. Probier es auf jeden Fall vor dem 12.! 2. aus, nicht dass deine Maus kein Fläschchen nimmt! Ich hatte übrigens eine kleine elektronische Handpumpe von Medela, die war auch nicht so teuer, aber tierisch laut. Gepumpt hat sie aber super
Tine2904
Tine2904 | 26.10.2014
10 Antwort
Huhu, danke schon mal für die Antworten. Bei uns gibt es keine feste Begleithebamme für die Schwangerschaft. Wir haben eine Hebammenpraxis hier vor Ort und die Hebamme, die gerade Schicht hat ist für einen da. Die Teilen sich die Kurse als auch die schwangeren. Die Hebamme, die bei der Entbindung dabei ist begleitet einen kurz nach der Geburt noch für ein paar Wochen und dann ist es quasi vorbei. Ich werde mich sofort mal über eine Stillberatung informieren, ob wir hier in der Nähe jemanden haben. Befürchte allerdings, dass es genauso sein wird, wie bei der Trageberatung - im Umkreis von 30 km ist nur eine Trageberaterin. Ganz werde ich die Pumpe nicht meiden können. Ich arbeite selbstständig auf Provisionsbasis. ET ist der 21.11. und meine erste Vorführung nach der Entbindung ist am 12.12. Ich werde die Milch dann auf jeden Fall in Eiswürfelbeutel einfrieren, so kann ich dann immer kleine Mengen über 24 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen :)
mam101214
mam101214 | 26.10.2014
9 Antwort
PS: Ich saß zum Teil noch mit Kühlakkus auf den Brüsten im Auto, da min Milcheinschuss auch mega war, aber ich hatte nie eine Brustentzündung. War durch das pumpen usw nur nach 3 Wochen so am Ende mit den Kräften, das ich kaum noch zum pumpen kam und die Milch fast weg war. Dank meiner Hebi konnten wir das Ruder aber noch rum reissen und stillen hat nach ca 8 Wochen perfekt geklappt und tuts bis jetzt noch :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.10.2014
8 Antwort
Tu dir einen Gefallen und vermeide wenn möglich die Pumpe. Die Brust stellt sich nach ein paar tagen auf den Bedarf des Babys ein. Ich musste zu anfang pumpen, da mein kleiner auf der Frühchenstation war und zu schwach war, um von der Brust zu trinken. Wir haben gefühlt ewig gebraucht um im das trinekn an der Brust anzugewöhnen und das von der Flasche abzugewöhnen. Zudem verschwendet man viiiel zeit beim pumpen, einfrieren, auftauen, Fläschchen warm machen etc. Meine Hebi hat nach ein paar Wochen gesagt, ich hab genug Milch, Pumoe weg und der Kleine hatte es nach 2 Tagen an der Brust drauf. Heute gibts nichts besseres, er ist jetzt 7 Monate und wenn er nachts mal wach wird einfach an die Brust andocken lassen und fertig. Nichts mit Nachts hoch, Flasche warm machen usw...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.10.2014
7 Antwort
Ich schließe mich ebenfalls an. Wirklich regulieren kann sich die Milchproduktion auf Dauer nur durch ausschließliches Stillen nach Bedarf. Bei zuviel Milch hilft es nicht, noch abzupumpen, das ist absolut kontraproduktiv. Je mehr die Brust stimuliert wird, desto mehr produziert sie. Wenn du wieder Probleme mit einem Überangebot hast, hilft es nach dem Stillen zu kühlen hinzuziehen und ihr deine Vorgeschichte schildern. Dann könnt ihr bei evtl auftretenden Problemen gemeinsam eine passende Lösung finden. Und noch was: Direktes stillen ist sicher einfacher in den Alltag mit 3 Kindern zu integrieren, als Pumpen + stillen. Dafür brauchst du halt kein Equipment und sparst jede Menge Zeit, die du sonst zum Reinigen und Sterilisieren des Pumpensets benötigst. Lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.10.2014
6 Antwort
Kann den anderen nur zustimmen. Eine richtige Regulierung klappt nur mit dem Kind an deiner Brust und nicht mit einer Milchpumpe. Hast Du keine Hebamme? Die kann dir doch helfen. Deine Idee ist leider zum scheitern verurteilt und du wirst dir damit keinen Gefallen tun. Ich hatte am Anfang auch mega viel Milch und hab vorher ein wenig ausgestrichen, damit meine kleinen überhaupt die Brustwarze in den Mund bekamen. Das würde von Tag zu Tag besser. Mumi darf man ein halbes Jahr einfrieren und du kannst Eiswürfelbeutel benutzen. Da kannst du die Mumiwürfel dann nach Bedarf rausdrücken. Aber wie gesagt, alles was du abpumst, wird die Brustwarze nachbilden und so immer mehr produzieren. Deshalb würde wahrscheinlich auch so zurückhaltend reagiert, als du unbedingt abpumpen wolltest...
Tine2904
Tine2904 | 25.10.2014
5 Antwort
PPS: Ich hatte die Pumpe von Aventis: da war Hand und elektrische in einem - als ich nur pumpen konnte natürlich die elektrische, sonst Handpumpe.
BLE09
BLE09 | 25.10.2014
4 Antwort
PS: falls es die Pumpe sein muss: eher ne händische. Besser gar keine.... Ich hab die Milch in extra Einwegmilchbeuteln eingefroren: die sind super! Haben einen doppelten Zip-Verschluss, und da das eine eher dünnes Paket ergibt, friert es rasch durch. Meist so 170ml Portionen. Unterwegs hatte ich dann nur noch eine leere rechteckige Plastikschale + leeres Fläschchen dabei: warmes Wasser in die Schale und dann den Beutel rein, rasch aufgetaut, wieder warmes Wasser, bis handwarm. NIE heißes Wasser zum aufwärmen nehmen! Da wurde zumindest meine Milch immer sofort sauer! Ich hab's immer eher rasch verbraucht - eher nur ein paar Wochen gefroren lassen. Und als das Stillen endlich gut klappte, das mit dem Abpumpen gelassen. Und alles top hygienisch: Brust gründlich waschen, nach dem Abpumpen alles abwaschen, sterilisieren, ...eher mühsam...eher für den Notfall diese Abpumperei... Alles Gute!
BLE09
BLE09 | 25.10.2014
3 Antwort
Ich kann dem nur zustimmen: abpumpen + an der halbleeren Brust Trinken lassen wird die Milchproduktion enorm ankurbeln.... Bei starkem Überdruck nur das allernötigste ausstreichen, bis die Brust weich wird, aber nicht die Brust völlig leeren!!! Und wenn es irgendwie geht: das Kind trinken lasse, sobald es geht- also evt: 1. kurz ausstreichen, falls zu hoher Druck 2. Kind trinken lassen 3. nur bei Bedarf weiter ausstreichen, falls Milchstau.... so würde ich's machen. Alles Gute!
BLE09
BLE09 | 25.10.2014
2 Antwort
ps.: ich habe nun insgesamt 26 monate gestillt, ich hatte milchstau, blutige brustwarzen, entzündete brustwarzen, pilzbefall der brustwarze und was nicht alles, aber das alles hielt mich nicht im geringsten davon ab weiter zu machen oder abzupumpen. das reguliert sich alles von allein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.10.2014
1 Antwort
je mehr du appumpst umso mehr regst du die milchbildung an;) normalerweise reguliert sich das alles von alleine und natürlich nicht am ersten tag... ;) lass der natur seinen lauf, mit geduld, ruhe und entspanntheit klappt das von ganz alleine. wenn du kurz vorm platzen bist, streichst du deine brust am besten unter der warmen dusche einfach aus.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.10.2014

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