Glaubt

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
01.06.2012 | 70 Antworten
ihr an Gott?
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70 Antwort
Der christliche Glaube besteht aus mehr als Ethik... ;) Er rechtfertigt sich im Glauben und nicht in den Werken, aber aus dem Glauben sollten natürlich gute Werke folgen . Das sollte man dabei immer bedenken. Vielleicht meintet ihr das ja auch so ähnlich und bei mir kam es nur anders an. ^^ Wobei ich zustimme, dass man nicht ständig in die Kirche dafür laufen muss. Allerdings ist auch im ev. Glaube Gott näher definiert wie "Da gibt es etwas".*G*
2011schneckchen
2011schneckchen | 02.06.2012
69 Antwort
nein..keiner aus meiner oder der familie meines mannes..alles atheisten... und ich fühl mich sehr gut damit..
gina87
gina87 | 02.06.2012
68 Antwort
@Magi_91 so wie Maulende-Myrthe es geschrieben hat sehe ich es auch wir sind EV und nicht Katholisch, wir gehn zwar in die kirche wenn wir wollen aber wir gehn nicht beichten , und wir sagen nicht das wir nicht glauben, ich für meinen teil glaube das es was gibt aber ich bin auch ohne kirche und festen glauben ein guter christ, ich brauch die kirche nicht um zu wissen was richtig und falsch ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.06.2012
67 Antwort
Ich denke Gott ist nicht verantwortlich für alles böse.....er gab uns einen freien Willen...... Und wenn Kinder krank werden......eine Frau hat mir mal ihre Theorie dazu gesagt, sie denkt das Leben ist nur eine weitere Prüfung für unsere Seele und wenn wir diese Prüfung bestanden haben dann dürfen wir sterben. Also muss jeder mal auch in den früheren Leben.....schön, hässlich, Arm, reich, gesund, krank USW. Gewesen sein das man alles durchlebt hat und die Seele gereift ist..... Fand die Theorie ganz schön.....wer weiß schon was stimmt....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.06.2012
66 Antwort
ja bin katholisch , glaube an gott aber gehe nicht jeden sonntsg zu kirche finde den glauben kann man auch so haben ohne immer in die kirche zu renn...meine kinder sind auch katholsich, glaube schon sehr viel an den gott finde es auch gut so....hilft ganz oft, das merkt man schon....aber oft auch ungerecht....viele gute menschen sterben und die bösen bleiben.schon schade aber so ist das leben leider....
leonie0421
leonie0421 | 01.06.2012
65 Antwort
@Dolcezza90 Ich hatte schon sehr viele Schicksalschläge in meinem Leben und interpretiere sie für mich selbst als Art Zeichen... Als ich die Thrombose mit 18 bekam, war das eine Phase, in der ich ein wenig in eine Glaubenskrise kam, und ich ein Wunder verlangte, um Glauben zu können, so doof es klingen mag und wie leid es mir im Nachhinein auch tun mag. Und was passiert? Ich darf das Wunder am eigenen Leib erfahren. Ich überlebe, obwohl sich alle einig waren, dass ich sterbe. Andere sagen, dass es eine Strafe war, für mich ist es ein Geschenk, was mir dort zu teil geworden ist. Denn ab dem Zeitpunkt war mein Glaube unerschütterlich. Es gibt für mich keinen Zweifel mehr. Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Aber eben eins dafür, dass Strafe nicht gleich Strafe für den Betroffenen sein muss. ^^ Im Gegenteil, meine Tochter ist aus diesem Grunde sogar ein noch größeres Geschenk für mich wie sie es sonst wäre, weil ich auf Grund der Thrombose gar keine Kinder hätte bekommen dürfen...
2011schneckchen
2011schneckchen | 01.06.2012
64 Antwort
leider fragt man sich halt immmer wieder was 'er' sich dabei denkt, wozu das gut sein soll, ob es für irgendetwas was man mal gemacht hat eine strafe sein soll ... aber vllt sind schwere schicksalsschläge, die einige durchleben müssen ja wirklich prüfungen für das leben danach ...
Dolcezza90
Dolcezza90 | 01.06.2012
63 Antwort
mir geht es da ähnlich wie zirkum, ich bewundere menschen, die ihre ganze kraft aus ihrem glauben nehmen, die das lieben an was sie glauben. ich denke es hilft diesen menschen schon sehr. ich kann nicht wirklich sagen, dass ich zu 100% an einen gott glaube, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es da etwas gibt was 'groß & mächtig' ist und über uns alle wacht ...ich habe sehr großen respekt vor gotteshäusern, kreuzen, dem allahsymbol etc ..mein freund ist sehr gläubig, er ist moslem und ich akzeptiere das voll und ganz, er zieht sehr viel kraft aus seinem glauben und ist sich ziemlich sicher, dass bald alles gut sein wird ...komisch, obwohl ich nicht zu 100% dran glaube, liege selbst ich abends betend im bett und komischerweise fühle ich mich danach auch besser und beschützter. bei mir ist es wie bei vielen anderen, dass ich nicht zu 100% an gott glauben kann, weil ich mir nicht erklären kann wieso gerade unschuldige kinder, die nie etwas getan haben, teilweise so leiden müssen .
Dolcezza90
Dolcezza90 | 01.06.2012
62 Antwort
nein, mittlerweile nicht mehr. Ich war in einem kirchlichen Kiga und habe die Geschichten, die man von Gott gehört hat, als gegeben hingenommen, sehr lange sogar. Dann hab ich aufgrund verschiedener Vorkommnisse angefangen nachzudenken und zu überlegen. Gott wird als Gut und Barmherzig beschrieben, der jeden liebt und gerecht ist. Wenn ich aber lese, wievielen Menschen Leid geschieht und ich meine jetzt hauptsächlich Leid, was ihnen durch andere Menschen zugefügt wird, kann ich nicht mehr an Gott glauben. Denn wenn es ihn wirklich gäbe, in der Form, wie er uns beschrieben/überliefert wird, dürften nicht so viele schlimme Dinge passieren. Ich glaube ehr an eine Weiterexistens nach dem Tod, aber wie die genau aussieht, weiß ich auch nicht.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 01.06.2012
61 Antwort
@zirkum Denkst du das würde automatisch passieren wenn du glaubst? Ich habe einen glauben immer dann gefunden wenn es mir furchtbar dreckig gegangen ist....mittlerweile kannih auch danke sagen das es uns gut geht usw... ... Ich hoffe schon das wir darüber reden werden...und das wir dann beide unparteiisch sind.... Mein Mann ist zum Glück kein Klischeetüre....er ist ganz lieb.....und will am liebsten das sie gar nicht heiratet sondern immer bei ihrem Papa bleibt..... Er hat auch mir zu liebe in der Kirche geheiratet....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
60 Antwort
@2011schneckchen Puhhhh ganz ehrlich.....das lass ich auf mich zu kommen, aber mein Mann war auch nicht in der Koranschule. Er war im Ethikunterricht in der Zeit wenn die anderen kath. Religionsunterricht hatten. Ich denke ich werde es ihr so erklären wie du schon sagtest, jede Religion verkauft es anders aber ich glaube an einen Gott der alle ist...und ob er nun einen Sohn hatte oder Prophet war das werde ich ihr nicht vermitteln können weil ich so auch nicht glaube....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
59 Antwort
@Marytsch Wir haben kaum darüber geredet. Auf der einen Seite war mein Vater, der so ziemlich jedes Türkenklischee erfüllte, von wegen Cousin in der Türkei heiraten, unbefleckt in die Ehe, etc. Auf der anderen Seite meine Mutter, die uns taufen lassen hat, aber mehr auch nicht. Es gab auch Schweinefleisch zu essen, was Papa dann natürlich mied. Ich hab dann nicht mehr drüber nachgedacht und als ich 12 war am Konfirmantenunterricht teilgenommen. Ich habe ihn nach 2 Jahren ohne Konfirmation abgebrochen, weil es für mich sinnlos und heuchlerisch schien, mich der Kirche irgendwie zuzuschreiben, wo ich doch gar nicht wirklich glaube. Ich hatte dann noch Tipps von meinen Konfirmatenunterrichtskameraden bekommen, dass ich es ja auch einfach machen kann, damit ich Geld bekomme oder so, aber da meine türkische Familie dafür wohl nicht löhnt und auch die deutsche Familie keinen Cent hat, weil arbeitslos oder sonstwas, habe ich diesen Schritt der Konfirmation ohne den Geldsegen für Jugendliche nebenher gesehen und es gab mir nichts, also habe ich es gelassen. Ich hab dann halt ein paar Jahre gedacht, es sei eh alles Humbug und dann, mit zunehmendem Alter habe ich dann mehr und mehr gemerkt, dass z.B. mein Jugendfreund in seiner Gemeinde wirklich Freunde hat, die nicht nur ein Videospiel teilen oder gerne ins Kino gehen, die haben eine tiefere Gemeinschaft und Verbindung, können aufeinaner bauen und sich aufeinander in ihrer Gemeinde verlassen. Feiern ihre Geburtstage zusammen, kennen sich von Kindesbeinen an. Das sind die einzigen Freundschaften, von denen ich in meinem Leben mitbekommen habe, die bis heute bestehen. Alles andere ist so schnelllebig, man verliert sich aus den Augen, weil Menschen sich halt ändern, aber diese Leute haben immer ein Thema, über dass sie nicht mal sprechen müssen, ich denke es befriedigt sie schon, zu wissen, dass sie mit dem Glauben nicht allein sind. Diese Verpöhntheit, dass Leute über Glauben lachen oder ihn Quatsch nennen treibt diese Grüppchen weiter zusammen und macht sie an sich stärker, da sie ja außerhalb der Gemeinde kaum wirklichen ernstgemeinten Zuspruch wegen ihrem Glauben erhalten. Ich bin vor 2 Jahren 200 km von meiner Heimatstadt weggezogen, kenne hier niemanden aus Schulzeiten, habe niemanden, der mich meiner Vergangenheit wegen verstehen kann, mit dem ich mich darüber austauschen kann und in so kleinen banalen Momenten, wo wieder ein Wochenende ansteht und man einfach Lust hätte, sich mit einer anderen Familie zum Spazierengehen zu verabreden oder zum gemütlichen Abend mit Brettspielen , aber die Zwischenzeit ist einfach leer. Mein Leben ist einfach irgendwie leer, egal wieviel dazu kommt oder gemacht wird. Mir fehlt der Boden unter den Füßen, wenn mal nichts ansteht, in einer Zeit, wo man mal nichts mit dem Tag anfängt und einfach die Seele baumeln lässt. Ich will sagen können, dass Rast Entspannung ist bzw. und nicht Zeitverschwendung.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
58 Antwort
@Marytsch das ist echt schwierig, weil der glauben ja völlig verschieden ist. wollt ihr euer kind dann zum christlichen religionsunterricht schicken und später dann auch in die koranschule? damit es beides gut kennen lernt? alleine jesus... gilt bei uns als sohn gottes finde also schon gut, dass ihr sagt, dass allah und gott derselbe ist. ^^ bin da sehr neugierig, wie ihr das für euch entschieden habt. :)
2011schneckchen
2011schneckchen | 01.06.2012
57 Antwort
@sommergarten Falls das auf mich gemünzt war: Deswegen sagte ich, dass ich "bestenfalls" ein Agnostiker war. Ich habe es nicht ausgeschlossen und habe immer gesagt, man sollte nie einfach behaupten, dass es ihn nicht gibt, da wir mit unserem Gehirn nur einen Bruchteil dessen erfassen können, was es gibt. Und da unser Denken so sehr beschränkt ist, wäre es vermessen zu behaupten, Gott oder eine höhere Entität gäbe es nicht. Aber dran geglaubt habe ICH nicht, ich habe es gehofft, aber nicht dran geglaubt. Ich war ein Agnostiker, so wie du es erklärt hast. Ich habe mich also nicht verschrieben, ich wusste den Begriff schon einzusetzen. Nur, FALLS diese Erklärung in meine Richtung ging
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Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
56 Antwort
@zirkum Wie sind deine Eltern damit umgegangen? Mein Mann ist auch Moslem und ich evangelisch, unsere kleine ist getauft....aber wir wollen sie später selber entscheiden lassen was sie sein will auch wenn es was ganz andres oder gar nichts ist..... Weil du geschrieben hast für dich war es als müsstest du dich für einen Club entscheiden..... Wir wollen ihr nur vermitteln zu Glauben und sagen dann eben bei Papa heißt er Allah und bei Mama Gott...ist aber der gleiche....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
55 Antwort
@zirkum Bei mir war es ein Buch über Nahtoderfahrungen, was bei mir ein Umdenken ausgelöst hat. Danach konnte ich mich für gewisse Dinge und Erfahrungen öffnen, bis ich jetzt da war, wo ich jetzt stehe. Meine Spirituatlität hat mein Leben schon ziemlich verändert, aber sehr positiv. Aber unter diesen Spirituellen gibt es einfach wirklich viele komische Menschen, mehr als die, die mir "normal" vorkommen. Ich glaube, das macht es diesen Dingen einfach schwer, in der heutigen Gesellschaft Fuß zu fassen. Ich verstehe das schon ein bisschen. Meine Mutter kennt nur die Komischen unter ihnen und hat richtig Angst, dass ich auch mal so werde
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Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
54 Antwort
ALso ich glaube, dass, wenn es einen Gott gäbe, mein Gehirn einfach viel zu primitiv gebaut ist, um diesen Gott zu bemerken oder zu begreifen. Ich kann also nie wissen, ob es einen Gott gibt oder nicht. Diesen Standpunkt nennt man übrigens Agnostizismus .
sommergarten
sommergarten | 01.06.2012
53 Antwort
@susepuse Das finde ich klasse von dir, dass du sie die Religionen kennenlernen lässt. :)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
52 Antwort
@zirkum Du hast Recht, es macht freier, ich vertraue auf mein Schicksal und ertrage in meiner jetzigen Lebenssituation so einiges, was ich ohne Gott wohl nicht könnte und ich habe in meinem Leben auch schon einiges ertragen, warum ich heut noch hier bin, es ist eine Sünde sich selbst zu töten, ich bin sehr froh dass ich Gott an meiner Seite hab und das immer und zu jeder Zeit. Ich kann dir auch nur wünschen, dass es dich irgendwann von innen erleuchtet und du solch ein Gottvetrauen bekommst wie du es dir wünschst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2012
51 Antwort
@Magi_91 Nein meine kinder sind nicht getauft. Ich werde ihnen keinen glaube auszwingen... Aber am religionsunterricht nehmen sie teil. Ich finde es schon wichtig zu wissen sich mit religionen zu beschäftigen. Sie können dann selbst entscheiden an wen oder was sie glauben möchten. DIE FREIHEIT LASS ICH IHNEN!
susepuse
susepuse | 01.06.2012

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