Einfach nur nackte Angst!

Moppelchen71
Moppelchen71
03.01.2012 | 75 Antworten
Wie bekämpft man Angst und Unruhe, wenn man das Gefühl hat, es zerreißt innerlich?
Manche betrinken sich, andere versuchen zu ignorieren und sich alles schön zu reden. Ich schreibe, als könne ich damit ein Ventil öffnen, dass mir hilft die Angst etwas unter Kontrolle zu bekommen.
Da liegt mein Handy, das ich nicht aus den Augen lasse und doch am liebsten an die Wand werfen möchte, damit es nicht klingeln kann. Als könnte es etwas dafür, wäre schuld daran, wenn jemand anruft. Ich weiß, kommt ein Anruf der Klinik, wollen sie mir sicher nicht sagen, dass dass wir uns freuen sollen. Jedenfalls heute nicht. Wenn dann vielleicht morgen?
Morgen wird Yorik den nächsten Eingriff haben, bei dem sie die Ursache seiner Probleme zumindest erst einmal eindämmen wollen, wenn es stimmt, was sie vermuten. Es würde ihn nicht gesund machen, jedoch wahrscheinlich stabiler, um Zeit zu gewinnen, damit mein kleiner Prinz wachsen und größer werden kann, um kräftiger zu sein, wenn man seinen Herzfehler operiert. Wir brauchen Zeit dazu und bessere Grundlagen. Niemand weiß genau, warum die Drücke sich zu sehr erhöhen, andere zu sehr abfallen. Sie wissen nur, dass sein Leben dadurch in großer Gefahr ist. Man vermutet, dass die neue Stenose in der Aorta, die man erst jetzt lokalisierte, dafür verantwortlich ist. Diese will man morgen, bei dem Eingriff beheben und mein Gefühl sagt „Das muss einfach die richtige Lösung sein!“

Heute Nacht war Yorik unter Beatmung und Sedierung wieder instabil, musste noch mehr Herz-Kreislauf-Mittel bekommen, um wieder „normalere“ Werte zu haben und der Arzt sagte vorhin, dass sein Zustand kritisch ist, in dem Punkt, dass man nicht garantieren kann, dass unser Sohn diesen Eingriff schafft.
Ja, man ist ehrlich zu uns, aber manchmal ist genau diese Ehrlichkeit so verdammt grausam. Sicher habe ich lieber wahnsinnige Angst um ihn, um mich dann noch mehr zu freuen, wenn dann alles gut verlaufen ist, als umgekehrt, aber dann nicht einmal ein aufmunterndes Lächeln vom Arzt zu bekommen, nur skeptisches Schulterzucken und ein „Warten wir ab“, fühlt sich in diesem Moment des emotionalen Ausnahmezustands an, als wolle mir der Arzt damit schonend beibringen, dass man aufgibt. Ich sagte dem Arzt, sie sollen alles dafür tun, uns unseren Yorik so gesund es geht wieder zu bringen. Dass sie alles tun sollen, damit wir zig und abermals zig wundervolle Jahre mit ihm verbringen können. Dabei konnte ich kaum noch sprechen, weil die Tränen über mein Gesicht liefen und ein dicker Kloß meinen Hals zudrückte. Der Arzt nickte nur beiläufig und schlenderte davon.

Ich wollte schreien, ihn anspringen und schütteln. Ihm ins Gesicht brüllen, dass er sich nichts verschenkt, wenn er mir wenigstens Mut dahingehend machen kann, dass das gesamte Ärzte- und Schwesternteam sein Bestes gibt. Mehr wollen wir doch gar nicht. Wir wissen, sie können nicht zaubern. Ich wollte nur etwas hören wie „Ich kann Ihnen nichts versprechen, was den Ausgang der OP angeht, aber zumindest kann ich Ihnen zu 100% versprechen, dass wir alles, in unserer Macht stehende tun werden, um Yoriks Leben zu retten.“ Wäre das zu viel Hoffnung und Zuversicht gewesen, die man uns gibt? Müssen wir mit dem Eindruck, dass die Ärzte eher distanziert wirken, allein in unserer Angst ersticken.
Ich weiß, sie sind nicht distanziert und geben ihr Bestes! Aber in Momenten wie diesen, brauche ich jemanden, der ein bisschen mehr das Zepter in der Hand hält, Zuversicht ausstrahlt und uns sagt „Lehnt Euch einen Moment zurück, ab hier übernehmen wir und tun alles für den kleinen Mann.“

Warten. Man sitzt da und wartet. Wartet, zum Kind gelassen zu werden... mit einem Arzt sprechen zu können... Aufklärungen und Einverständniserklärungen unterschreiben zu dürfen...
Das Warten zermürbt, denn es liefert unbarmherzig aus. An die allgegenwärtige Angst, die einem fest im Würgegriff hält und immer enger zudrückt.
Warum kann ich nicht schlafen? Einfach einschlafen und aufwachen, wenn Yorik alles gut überstanden hat. Dass mich jemand weckt und sagt „Steh auf, Yorik wartet schon. Es geht ihm wieder gut und er will jetzt mit Mama kuscheln.“
Ja, ich bin feige. So wie heute Vormittag, als ich an seinem Bett stand und nur schwer der Aufforderung der Schwester widerstehen konnte, ihn bitte nicht zu streicheln, weil er darauf reagiert und momentan jede noch so kleine Reaktion, auch Positive, seine Werte in Bereiche presst, die lebensgefährlich sind.
Also legte ich meinen Finger in seine Hand. Ich hielt nur seine kleine Hand und flüsterte ihm zu, dass er immer wieder das Ziel sehen soll, bald wieder mit Papa, seinen Geschwistern, seinem Schwager und mir kuscheln zu können. Ich sagte, dass ich schon darauf warte, wieder seinen Bauch zu knutschen, auf den Lachknopf, seinen Bauchnabel, zu drücken, an seinem Hals zu knabbern, bis er wohlig die Augen verdreht und an der kleinen Nase zu rubbeln, bis ich ein Lächeln geschenkt bekomme. Ich erzählte ihm von unserem künstlichen Weihnachtsbaum, der so lange stehen bleibt, bis er nach Hause kommt, damit Yorik sehen kann, wie viel Mühe Papa und seine Geschwister sich mit dem Baum gemacht haben, weil wir bis zuletzt hofften, dass Yorik Weihnachten ein paar Stunden heim könnte. Yoriks Weihnachtsbaum, dessen Spitze der Holzstern mit seinem Fußabdruck ist.
Dann ermahnte ich meinen kleinen Prinzen, mich nie wieder allein zu lassen, wie in der vorletzten Nacht, als sein kleines Herz einfach stehenblieb und er drei Minuten reanimiert werden musste. Als ich ihm sagte, dass ich ihn so sehr brauche, dass unsere Familie ihn doch so sehr braucht und er uns doch noch so viele, seiner wunderbaren Wege zeigen muss, rollten mir die Tränen übers Gesicht und ich schimpfte innerlich mit mir, dass das Weinen keine positive Energie ist. Und etwas anderes, als positive Energie, will ich doch jetzt gar nicht an ihn heranlassen!

„Wir sehen uns morgen. Komm heil zu mir zurück! Ich liebe Dich!“, flüsterte ich, küsste die Spitze meines Fingers und drückte ihm damit den Kuss auf die Stirn „Ich bin die ganze Zeit in Gedanken bei Dir. Du musst nur fest daran glauben und dass wir dann schon bald wieder kuscheln und knutschen können, dann spürst Du, wie sehr wir alle bei Dir sind.“
Als ich dann ging, fühlte ich mich wie ein elendiger Feigling, weil ich nicht an seiner Seite sitzen blieb. War es wirklich rein der Wunsch, ihm Ruhe vor dem Eingriff zu geben oder war es Feigheit, weil ich weiß, dass ich meine Angst nicht kontrollieren kann und seine Laken mit Tränen voll tropfe?
Ist es nicht auch Feigheit, meinem Mann mein Handy in die Hand zu drücken und von ihm zu verlangen, dran zu gehen, wenn es klingelt? Ich will nichts Negatives hören!!! Ich will einfach, dass alles gut wird, Yorik den Eingriff gut übersteht und es ihm dann wirklich endlich ein wichtiges Stück besser geht. Dauerhaft. Ich will einfach nur diese Wünsche sehen und hören, weil die Angst, es könnte sich etwas von all dem nicht erfüllen, einfach zu groß ist.

Da ist mein kleiner Sohn, mein Jüngster, geliebt von seiner Familie, die um sein Leben zittert. Yoriks Geschwister zünden Kerzen für ihn an, beten innerlich, hoffen und zittern mit uns und ich bin stolz auf meine Familie, die wie eine Mauer dasteht. Eine Mauer, die bereit ist, Yorik gegen alles zu schützen, was ihm schaden könnte. Und vor allem bin ich stolz auf diese Familie, weil jeder einzelne von ihnen sagt „Das Selbe denke und fühle ich auch!“, wenn ich Yorik zuflüstere „Yorik, Spatzi, bleib bei mir, ich brauche Dich doch so sehr und kann ohne Dich nicht leben!“

Und wieder greift die Angst zu. Unbarmherzig stellt sie die Frage „Und was würdest Du machen, wenn ich nicht zulasse, dass Du Yorik das noch einmal ins Gesicht sagen kannst?“
NEIN!
Ich will kein „Wenn“ und „Aber“ hören! Ich will nur, dass unser kleiner Prinz Yorik morgen aus dem OP kommt und endlich die stabile Grundlage für die nächsten Schritte geschaffen werden konnten, die so wichtig sind, um das Leben des kleinen Wikingers zu retten, der uns seit 10 Wochen und 4 Tagen zeigt, welch starker Kämpfer er ist!!!

Yorik, bleib bei uns und werde gesund! Ich liebe Dich, mein Sohn!!!
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75 Antwort
Dein kleiner ist ein richtiger Kämpfer.Wir drücken euch die Daumen das euer kleiner weiter hin so stark ist und kämpft das er bald zu euch kann das ihr mit ihm kuscheln könnt und ihm ohne angst eure liebe zeugen könnt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 10.01.2012
74 Antwort
Liebe Sylvia, was für ein Kämpfer ist der kleine Mann. Und wie schön es ist, dass er so eine tolle Familie hat. Ich drücke Euch allen ganz fest die Daumen, dass Euer Jüngster auch weiterhin die Kraft zum kämpfen hat, dass er alle Eingriffe, die ihn noch erwarten, gut übersteht. Niemand kann Euch die Angst um Euren Kleinen nehemen, aber vielleicht können auch Worte aus der Ferne ein bißchen Mut und Aufmunterung schenken.
Sammlerin
Sammlerin | 04.01.2012
73 Antwort
Oh Sylvie das is wirklich Wahnsinn und ich bete das alles gut geht .... Ich Wünsche deiner gesamten Familie alle kraft die ihr braucht lg Simone
jukele
jukele | 04.01.2012
72 Antwort
liebe sylvi ich bin gefesstelt von deinen worten und ich habe gänsehaut an jedem millimeter meines körpers.bei einem satz blieb mein herz kurz stehen und mir kamen die tränen...ich bin in gedanken bei euch und sende yorik all die kraft die ich habe!!!du bist eine so tolle starke frau ich und der rest der familie sicher auch!!!ich hoffe so sehr für euch das alles gut ausgeht und wenn wir uns wirklich mal treffen dann will ich dich einfach nur mal drücken und für dich da sein dir zuhören oder was auch immer du willst...ich find es so schlimm das ich nur 30-40 min bahnfahrt von dir entfernt sitze und dir dennoch nicht helfen kann!!!!bitte sag bescheid wenn ich irgendwas tun kann.ich weiß wie du dich fühlst innerhalb 2 wochen verlor ich die wichtigsten menschen und es zeriss mir das herz.aber ich weiß yorik wird bleiben er ist stark so wie seine familie die hinter ihm steht....ich bin in gedanken bei euch kann mich nur immer wieder wiederholen !!!
MamavonSamira
MamavonSamira | 04.01.2012
71 Antwort
Liebe Sylvi, ich denk an euch und drück für morgen beide Daumen. Der Arzt, der da vermeintlich so wenig emotional dir gegenüber war, gibt sicherlich dennoch alles in seiner Macht stehende. Bleibt zuversichtlich! Yorik ist ein Kämpfer! Ihr schafft das!
Klaerchen09
Klaerchen09 | 04.01.2012
70 Antwort
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.01.2012
69 Antwort
Liebe Sylvia als ich deinen text das erste mal gelesen habe war ich nicht fähig zu antworten so nah war ich am wasser gebaut!warum muß die welt einen so bestrafen das so ein kleines Lebewesen sich schon so quählen muß das ist so ungerecht!Aber ich bin mir sicher das dein kleiner PRINZ das schafft er ist ein Kämpfer das sieht man schon an seinen blick!und er hat seinen kleinen Schutzengel den du ihn mit hilfe und liebe besorgt hast ich drücke morgen dir deiner Familie und ganz besonders Yorik die Daumen und wünsche euch von Herzen das alles gut geht!!!
Mamitier5
Mamitier5 | 03.01.2012
68 Antwort
Ich werde morgen ganz fest an euch denken!! Die Ärzte haben damals bei uns auch immer alles andere als positiv geredet das hat mich auch immer fertig gemacht aber das war was anderes. Halt durch kleiner Mann, du schaffst das!!
Nina19
Nina19 | 03.01.2012
67 Antwort
Ich wünsche deinem Sohn die besten Ärzte der Welt, die alles in ihrer Kraft stehende tun, um deinem Yorik zu helfen. Dir und deiner Familie wünsche ich ganz viel Kraft, diese schwere Zeit durchzustehen. Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass euer Sohn gesund wird.
marionH
marionH | 03.01.2012
66 Antwort
spuert diese Gefuehle und sie helfen ihm, glaub mir. Ich bin in Gedanken bei dir. Wuensche eurer Familie von ganzem Herzen, dass eurer kleiner Wikinger es morgen problemlos durch die OP schafft, es danach aufwaerts geht, und ihr noch viele, viele Jahre jedes Jahr zu Weihnachten euren besonderen Stern auf die Baumspitze tun und dabei an diese Situation voller Dankbarkeit zurueck denken werdet - voller Dankbarkeit, weil Yorik es geschafft hat und zu einem gesunden, gluecklichen Kind herangewachsen ist... Von ganzem Herzen alles Gute, Kerstin "What seems to us as bitter trial are often blessings in disguise." Oscar Wilde
Kerstin_K
Kerstin_K | 03.01.2012
65 Antwort
Fortsetzung: Wie alle anderen Mamis hier auch schon festgestellt haben; du bist eine unheimlich starke Frau. Aber selbst die staerkste Person hat irgendwo ihren "breaking point", und wenn du merken solltest, dass du nicht mehr stark sein kannst, lass dich gehen. Lass deiner Trauer, deiner Wut, deinem Schmerz, deiner Hoffnung freien Lauf. Du hast das Recht darauf. Du kannst sicher sein, dass die Aerzte alles in ihrer Macht stehende tun, um deinen kleinen Prinzen zu helfen und zu retten. Ich glaube auch, dass ihnen so ein Schicksal sehr nahe geht und sie es daher lieber nicht an sich ran lassen - um nicht daran kaputt zu gehen auf die Dauer. Lass dir gesagt sein; du bist das Gegenteil von feige. Was du empfindest ist pure Angst, keine Feigheit. Wenn du deinem kleinen Kaempfer Mut zusprichst und ihm Kraft gibst, in dem er deine Anwesenheit und deine grenzenlose Liebe spuert. Weinen ist keine positive Energie, das stimmt, aber deine Liebe und deine Naehe sind positiv und er...
Kerstin_K
Kerstin_K | 03.01.2012
64 Antwort
meine Kerze wird auch morgen wieder für Yorik brennen fühl dich ganz doll gedrückt
sinead1976
sinead1976 | 03.01.2012
63 Antwort
Liebe Sylvia, ich heule mir grad die Augen aus. Du hast deine Gefuehle wunderbar beschrieben, ja, soo perfekt beschrieben, dass bestimmt jeder Mama hier ein Schauer nach dem anderen ueber den Ruecken gelaufen ist, und genau so bestimmt jede Mama hier nun ihre Kinder fest in den Arm nehmen wird und erkennt, wie unwichtig doch die ganzen Kleinigkeiten sind, ueber die wir uns tagtaeglich so aufregen. Unsere Kinder sind das Wichtigste auf der Welt. Jede Mami hier wuerde mit Sicherheit sofort ohne Nachzudenken ihr eigenes Leben geben um das ihres Kindes retten zu koennen. Das gesagt, kann ich mir dennoch nur ansatzweise vorstellen, was du gerade durchmachst. Wie gerne wuerde ich dir irgendwie helfen koennen. Ich habe dich zwar gerade erst kennengelernt, aber deine Texte bringen dich einem nahe und man moechte dich einfach nur in den Arm nehmen und dir sagen: "Habe keine Angst. Alles wird gut, du wirst schon sehen!" Fortsetzung folgt.
Kerstin_K
Kerstin_K | 03.01.2012
62 Antwort
es tut mir wahnsinnig leid, dass du, deine familie und in erster linie dein yorik das durchstehen müßt. ich wünsche euch inständig, dass diese geschichte einen guten ausgang nimmt und yorik stolz seinen freunden in der grundschule von seinem tapferen kampf gegen den tod in seinen ersten lebensmonaten erzählen kann und dann verschmitzt seine verblassenden narben zeigt. vielleicht hilft es dir mit anderen eltern zu reden, die ähnliches durchgemacht haben, oder davon zu lesen. eine geschichte, die mich sehr berührt ist die der kleinen greta http://greta-haelt-durch.blogspot.com/ das zeigt, wie eine familie, deren kind seit drei jahren im grenzbereich zwischen leben und tod weilt, es schaffen kann und die hoffnung nicht aufgibt. auch eine familie, die mit stärke zusammenhält und so die schicksalsschläge, die so ungerecht verteilt sind, überwindet. auch meine gedanken sind bei dir und deiner familie
ostkind
ostkind | 03.01.2012
61 Antwort
alles alles gute
alex1604
alex1604 | 03.01.2012
60 Antwort
Wir wünschen euch und besonders Yorik alle Kraft der Welt! Ich hoffe, dass der kleine Mann einen Hopser in Richtung Gesundheit macht, der euch zumindest zu Atem kommen lässt und ihm eine Grundlage fürs Genesen bietet! Ich kann und will mir nicht vorstellen, was ihr derzeit durchlebt und hoffe inständig, hier auch bald positive Nachrichten über seinen Zustand zu lesen! Ich drücke euch und wünsche euch alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.01.2012
59 Antwort
Oh man da weiß man gar nicht was man sagen soll. Es tut mir für euch ganz schrecklich leid. Und er hat schon soviel geschafft er wird das jetzt auch noch schaffen. Bei so einer tollen und starken familie. Ich drücke euch alle daumen die ich hab. Ich wünsch euch alles erdenklich gute.
Young_mami20
Young_mami20 | 03.01.2012
58 Antwort
auch wir drücken euch ganz fest die daumen und denken an euch...ihr packt das !!!
Claudi-G
Claudi-G | 03.01.2012
57 Antwort
Nichts, was ich schreibe, kann Dir Deine Angst nehmen. Daher schicke ich Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft. Yorik wird das schaffen! Er hat 10 Wochen lang gezeigt, dass er leben will und so wird es sein. Ich denke an ihn, drücke alle Daumen, die ich habe und zünde eine Kerze für den kleinen Mann an. Ich bin überzeugt davon, dass Du morgen positive Nachricht erhältst. Jede Mutter wünscht sich das Beste für ihr Baby. Bitte "verteufele" Deine Gefühle nicht, Du bist auch nur ein Mensch und in allererster Linie liebende Mutter. Ich wünsche Dir, dass die Zeit ganz schnell verfliegt, damit ihr nicht so lange im Ungewissen seid. Ich schicke Dir und Deiner Familie unbekannterweise eine ganz herliche Umarmung mit einer Riesen Portion Kraft!
andrea251079
andrea251079 | 03.01.2012
56 Antwort
@Sophil Das selbige dachte ich auch als ich diesen Text laß ich habe heute meinen kleinen etwas angeschimpft weil er etwas kaputt gemachzt hatte. Dabei ist das doch egal und eben als ich das laß dachte ich auch wie konnte ich nur schimpfen es gibt so viel wichtigeres auf dieser Welt wir sollten Glücklich sein wenn wir und unsere Kinder gesund sind. Ich danke dafür tausend mal und kann immer nur wieder schreiben ich drücke dem kleinen alle Daumen denke fest an ihm schade das man immer erst sowas lesen muss damit man versteht welch Glück man hat.
Tyra03
Tyra03 | 03.01.2012

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