Der besoffene Amor

Moppelchen71
Moppelchen71
12.07.2011 | 23 Antworten
Ich möchte Euch eine kleine Geschichte erzählen, die sich tatsächlich zugetragen hat.
Auf den Tag genau 25 Jahre ist es her, da gab es in unserem Städtchen ein Schützenfest. Wie es Schützen vielerorts tun, wurde in diesen Tagen viel getrunken und gezecht.
Wer jetzt auf die absolut bekloppte Idee kam, einen Ehrengast aus dir Liga berühmter Schützen einzuladen, ist bis heute ein großes Geheimnis. Bekannt ist nur, dass man an diesem Schützenfest, im Jahr 1986 einen Ehrengast allererster Prominenz einfliegen ließ. Amor, den kleinen frechen Kerl, der in Windeln herumfliegt und mit seinem Bogen Pfeile auf die Menschen schießt, die sich durch den Treffer verlieben sollen.
Im Schützenheim wurde gefeiert und noch mehr als sonst dem Alkohol zugesprochen, schließlich war dieser Ehrengast weltberühmt. Jeder wollte mit ihm anstoßen und tat es auch.

Indessen schlenderten, völlig ahnungslos voneinander, ein fünfzehnjähriger Junge und ein gleichaltriges Mädchen auf den Festplatz. Sie lebten im selben Ort, nicht weit voneinander entfernt, hatten sich jedoch niemals zuvor bewusst gesehen oder kennen gelernt. Wahrscheinlich hätte sich das auch an diesem Tag nicht geändert, wenn nicht...
Wäre nur einer von ihnen später auf den Platz gekommen oder an diesem Tag gar nicht, wer weiß, ob das Schicksal dann auch so lange seinen Spaß gehabt hätte!?

Am Autoskooter standen der Junge und das Mädchen jeweils an gegenüberliegenden Seiten. Noch hatten sie sich nicht wirklich wahrgenommen und es hätte sich wohl auch nichts an dieser Tatsache geändert, wäre nicht genau zu diesem Zeitpunkt im Schießheim dem kleinen Amor fürchterlich übel geworden, so dass er an die frische Luft musste. Müde und zerzaust hingen die kurzen Flügel an seinem Rücken herunter. Er taumelte und strauchelte, immer wieder vom Schluckauf durchzuckt, den Bogen hinter sich her schleifend, über den Festplatz und wollte eigentlich nur eines: Ein Gebüsch finden, in dem er sich hemmungslos auskotzen konnte.
Doch manchmal kommt eben alles anders als man denkt!

Gerade in Höhe des Autoskooter, dem eine Schießbude gegenüber lag, vernahm Amor durch den Nebel des Suffs die Stimmen einiger Halbwüchsiger, die sich über ihn lustig machten „Das soll der berühmte Liebesschütze sein? Der trifft doch nicht einmal meine fußkranke Uroma, selbst wenn er sich direkt auf sie fallen lassen würde!“
Bei aller Ehre, DAS konnte er auf sich nicht sitzen lassen. „Isch dreff alls was ich will, wenn isch will!“ lallte er schwer und neigte den Kopf Richtung Schießbude „Wardet mal abb, isch zeich Eusch, wie ich noch schießen kann. Die Scheibe mitm Herz inner Midde, die hau isch mit eim Schuss wech!“ sprachs und zückte bereits eine Pfeil aus dem Köcher, spannte den Bogen und begann ausschweifend zu zielen, während ihm die Zungenspitze vor Anstrengung seitlich aus dem Mund hing. Wenn ihm nicht gerade so verdammt übel gewesen wäre... aber Ehre war Ehre und musste verteidigt werden.

Zu diesem Zeitpunkt standen der Junge und das Mädchen sich in gerade Fluglinie jeweils gegenüber, an den Seiten des Autoskooter. Es war wie ein makaberer Countdown. Dies waren die letzten Sekundenbruchteile ihres freien Lebens.
An der Schießbude, kaum ein paar Schritte entfernt, verriss Amor gerade seinen Schuss, als sein Magen urplötzlich pumpende Bewegungen machte. Der Pfeil prallte an der Schießscheibenhalterung ab und verselbstständigte sich zum Querschläger. Wie in einem Film, geschah das Folgende im Bruchteil eines Augenblicks, doch war es für die Beteiligten, als liefe die Zeit einen Moment in Zeitlupe.
Der Pfeil, durch das Abprallen noch einmal mit Schwung versehen, schoss aus der Schießbude, die wenigen Meter Richtung Autoskooter und schlug in dem armen Jungen ein, durchbohrte ihn und sauste nun in gerader Linie, quer über die Platte, auf der die Wagen kurvten, auf das Mädchen zu. Der Pfeil blieb mitten im Herz stecken, Mädchen und Junge starrten sich an und es war um sie geschehen. Wie in Trance fanden sie sich, schmachteten sich an und versuchten gar nicht zu verstehen, was da gerade mit ihnen passiert war.

Zeitgleich kotzte Amor gerade über die Gewehrablage in die Schießbude, sackte dann in sich zusammen und rutschte an der Verkleidung der Bude rücklings zu Boden, wo er schnarchend liegen blieb. Zwei Schützenbrüder, die gerade von einer eigenen Frischluftrunde an ihm vorbei kamen, hatten Mitleid und trugen ihn direkt zum Hotel, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte.
Am nächsten Tag erwachte Amor mit einem Schädel, der einer Abrissbirne glich. Dröhnende Kopfschmerzen und ein völliger Filmriss begleiteten ihn. Ab dem Moment, in dem er das Schießheim verlassen hatte, umnebelte ihn ein kompletter Blackout. So etwas hatte er noch nie erlebt und zutiefst beschämt reiste er noch an dem Tag ab, ohne sich noch einmal auf Schützenplatz blicken zu lassen.
Hätte er es doch nur getan, vielleicht wäre ihm ja dann so einiges aus dem Suff wieder eingefallen...

Die Konsequenzen trugen der Junge und das Mädchen. Verliebt und völlig auf Wolke 7 schwebten sie dahin. Nur ist es mit einem Liebeszauber aber auch so, dass der, der ihn veranlasst, sich seiner Handlung schon bewusst sein muss, um gegebenenfalls ein wenig weitere Starthilfe zu geben, wenn die Betroffenen noch nicht ganz verstanden haben, dass sie nun zusammen gehören. Eben das tat Amor bei den Teenagern nun nicht, wusste er ja nicht einmal, welchen Kollateralschaden er angerichtet hatte. Hin und her gerissen, von den mächtigen und bis dahin noch nie gekannten Gefühlen, verfiel das Mädchen nach 2 Tagen in Panik, erzählte dem Jungen, es würde nicht mit ihm zusammen sein wollen, brach sich und ihm damit das Herz und ließ ihn einfach am Gebüsch hinter dem Autoskooter stehen.

Wenn man nun denkt „Das war es dann also!“, hat man sich gewaltig geirrt. Amor ist nicht umsonst als DIE Koryphäe im Bereich der Kuppler und Ehestifter mit der längsten Berufserfahrung. Was er macht, das zeigt Qualitätsstandart und hält bombenfest.
Nur wusste auch das ja in dem Moment niemand. Amor erinnerte sich nicht an den Pfeil, den er abgeschossen hatte und die beiden Teenager waren viel zu durcheinander, als dass sie hätten erkennen können, dass sie Opfer eines besoffenen Liebes-Hooligan geworden waren. So versuchten sie immer wieder voneinander los zu kommen, wurden jedoch, wie durch ein unsichtbares Gummiband, an dessen Enden sie beide hingen, immer wieder zueinander gezogen. Sie versuchten beste Freunde zu werden, suchten verzweifelte andere Partner, wurden älter, bekamen Kinder, trennten sich von Partnern, aber immer wieder trafen sie eng verbunden aufeinander und wussten, sie kommen voneinander nicht los. Nur Liebe, die versuchten sie vor sich selbst zu unterdrücken, selbst wenn diese noch immer in ihnen schlummerte und gar nicht daran dachte sich aufzulösen. Sie war schließlich vom Meister persönlich gepflanzt!

Zwanzig Jahre später. Längst waren der Junge und das Mädchen erwachsen und nicht mehr ganz knackfrisch, als wieder Schützenfest war. Die letzten zwei Jahrzehnte hatten die beiden als engste Freunde verbracht, die sich vertrauten, wie kaum einem anderen Menschen. Beide gerade in unschönen Trennungen von ihren Expartnern, beschlossen sie freundschaftlich über das Schützenfest zu gehen.
Amor hatte wohlweislich den Ort erfolgreich 20 Jahre gemieden. Zwar hatte man ihn immer wieder eingeladen, aber er hatte stets Gründe gefunden, die seine Teilnahme verhinderten. In Wahrheit lag eine lange Therapie hinter ihm, in der er sich mit seinem Exzesssaufen von damals auseinander setzte. Ein Liebesgott mit Alkoholproblemen... das konnte ihm die Karriere kosten! Endlich die Therapie beendet, begann er sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen. Dazu gehörte auch, den Ort seines übelsten Erlebnis wieder zu besuchen.

Alternder Junge und nicht mehr taufrisches Mädchen standen gerade am Autoskooter, mit dem Rücken zur Schießbude, die wie jedes Jahr auch jetzt wieder dort stand. Sie hörten nicht, wie hinter ihnen der Schießbudenbesitzer dem kleinen Amor zurief „Na, wen haben wir denn da? Das ich Dich noch mal wiedersehe! Hab schon gedacht, Dich hat's damals endgültig aus den Schuhen gehoben. Aber lass mal sein, für so einen kleinen Kerl, hast Du mir die Bude zugekotzt, als wolltest Du Endzeitszenarien aus der Bibel nachstellen!“
Verwirrt sah Amor den Mann an. Wovon redete er? In seiner Mission, sich der Vergangenheit zu stellen, kam er näher und mit dem Schießbudenbesitzer ins Gespräch. Je mehr dieser ihm von damals erzählte, je mehr Bilder tauchten vor Amor auf. Als schließlich der Mann mit den Worten endete „... und dann erst der Pfeil! Junge, war das ein Querschläger! Ich dachte schon, Du knallst die Kids am Skooter weg! Aber schien soweit keiner verletzt. Und das eine Pärchen, von dem ich gedacht habe, Du bläst ihnen die Lichter aus, sind dann eh kurze Zeit später schmusend vom Platz...“

Jetzt war alles wieder da! Die kompletten Bilder. Der Versuch zu schießen, der Querschläger und jetzt schoben sich auch Bilder vom Jungen und dem Mädchen in den Kopf. Was hatte er getan? Er hatte zwei Menschen mit seinem Liebespfeil getroffen und 20 Jahre verwirrt durchs Leben irren lassen. Wie sollte er die beiden finden? Wie erkennen?
Hilflos stand er vorm Autoskooter und zermarterte sich das Hirn, wie er die beiden jungen Leute von damals wiederfinden sollte. Sie konnten überall auf diesem Planeten sein, sich vielleicht nicht einmal mehr sehen wollen... Aber es half nichts, er MUSSTE sie finden. Allein der Berufsehre wegen. Nicht auszudenken, wenn herauskäme, was er im Vollrausch angerichtet hatte. Und während sein Kopf fast zu rauchen schien, vor angestrengter Gedanken, hörte er neben sich die Stimme einer Frau.
„Irgendwie ist das doch seltsam. Seit 20 Jahren zieht es uns immer wieder hierher, weil wir uns hier kennen gelernt haben und trotzdem können wir weder miteinander, noch ohne einander.“
Amor zuckte zusammen. Sollte der Zufall...???
Der von der Frau angesprochene Mann grinste breit. „Ja, das war aber damals auch merkwürdig! Mit einem Mal ging das so schnell mit uns... Als hätte uns da wer zusammen geschubst. Aber Du musstest ja Schiss kriegen und mich in die Wüste schicken!“ dabei lachte er laut und knuffte die Frau freundschaftlich in die Seite.

Amor wurde heiß und kalt zu gleich. Übelkeit war auch dabei, denn das Schicksal hatte es besser mit ihm gemeint, als er verdiente. Wenn er etwas erkannte, dann Narben seine Liebespfeile. Und diese beiden Menschen trugen sie eindeutig. Das mussten sie sein, welch ein Glück! Jetzt würde er alles wieder gut machen.
Er beobachtete die Beiden noch eine Weile und fand, dass sie eigentlich ein nettes Pärchen abgaben. Warum nicht zu Ende bringen, was er damals aus Versehen begonnen hatte? Und so legte er einen neuen Pfeil aus seinem Köcher in den Bogen, zielte diesmal genau und schoss.

Fünf Jahre später. Nach Amors Wiedergutmachungspfeil, traf auch der Mann bei der Frau mehrfach ins Schwarze. Pünktlich zum Schützenfest, an dem sie sich 25 Jahre kannten, schob die Frau den dicken Bauch mit gemeinsamen Kind Nr. 3 vor sich her. Die Freundschaft war durch einen Ehering besiegelt worden und Amor sah wohlwollend zu der Familie, die da über den Platz auf den Autoskooter zu schlenderte. Ja, diese Familie hatte er geschaffen und er war stolz darauf.

Die Moral von der Geschicht?
Ohne versoffenen Amor gäb's die Chaosbande nicht!
Und wer sich darüber wunderte, warum die Sicherungsbestimmungen Schießbudenbesitzer verpflichtete deutliche Schilder mit der Aufschrift „Don´t drink and shoot!“ aufzuhängen, erkennt spätestens jetzt den berechtigten Grund dieser Notwendigkeit. (zwinker)


Und an meinen Mann: Schatz, auch nach 25 Jahren liebe ich Dich noch immer wie am Tag, als der Alkohol durchtränkte Windelknirps mich mit seinem Pfeil umgenietet hat! (verliebt3)
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23 Antwort
@Psychosigii
Naja, eigentlich sind wir nur größer, lauter und weniger konservativ, als anderew Familien, was uns nicht nur Fans in unserem Umfeld einbringt. Besonders toll finde ich immer die Leute, die uns bestenfalls vom sehen und Hörensagen kenne, meinen aber alles über uns zu wissen. Da kommen manchmal Geschichten raus, dass ich mich nicht nur königlich amüsiere, sondern auch frage, ob ich diese Nachbarn nicht animieren sollte Autoren zu werden. Die nötige Phantasie haben sie jedenfalls, das muss ich neidlos lassen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 13.07.2011
22 Antwort
@Moppelchen71
Balsam für die Seele :D Deine Worte beruhigen mich immer wieder aufs neue ^^ Find dich/euch wirklich beeindruckend. Schon damals 2008 als ich schwanger mit Norbert hier im Forum war, hab ich immer total begeistert deine Beiträge verfolgt, und hab sehr gerne mit dir geschrieben :) Tolle Familie, wirklich wahr :D
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.07.2011
21 Antwort
@Psychosigii
Ja, es ist manchmal beängstigend, dass es eher stärker, statt schwächer zu werden scheint. Das ist nicht mehr dieses Gefühl des verliebten Teenagers, diese Dauerschmetterlinge, sondernein viel tieferes Gefühl, das in der Seele zu wohnen scheint, wunderbar warm ist und Sicherheit vermittelt. Liebe ist es wohl dann, wenn Du abends neben Deinem Schatz einschläfst und nicht, wie oft am Anfang einer Beziehung denkst "ich habe Angst ihn zu verlieren", sondern "Ich bin glücklich an seiner Seite zu liegen". Natürlich haben wir auch Probleme. Manche sogar so groß, dass sie für Andere das Aus bedeuten würden. Allerdings sind wir uns meist sicher, egal wie wir im Streit leiden und manchmal alles hinwerfen möchten, dass wir es gemeinsam schaffen. Und solange man dieses Wissen hat, weiß man, man ist an der Seite des richtigen Partners.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 13.07.2011
20 Antwort
@Moppelchen71
So kann man es natürlich auch sehen ^^ Freut mich trotzdem tierisch für euch, besonders dass eure Liebe noch so jung gehalten wird von eurer Chaosbande ;D So oft passiert es ja, dass die Liebe nach so langer Zeit verblasst... aber es ist ermutigend zu wissen, dass es auch solche Beispiele wie euch gibt!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.07.2011
19 Antwort
@Psychosigii
Manchmal muss man Irrwege gehen, um ans Ziel zu kommen. Wären wir damals zusammen geblieben, wer weiß wie wir die Zeit des Erwachsenwerdens und Reifens in einen Kampf gegeneinander verwandelt hätten. Wir sagen nicht, wir hätten 20 Jahre verloren, sondern uns einfach nur 20 Jahre länger Zeit gelassen, uns besser kennen zu lernen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 13.07.2011
18 Antwort
Achgott
WIE NIEDLICH xD total süß die Geschichte, irgentwie traurig, wegen der langen "verwirrten" Zeit, beider sicher viele Dinge passiert sind, die nicht passiert wären, hätte der Kleine mal richtig gezielt ;) Aber andererseits auch schön, was so alles passieren kann. Hach mir kommen die Tränen :*D
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.07.2011
17 Antwort
@Amancaya07
Bring mir den Mann nicht noch auf Ideen! Denk mal bitte an meine Mutterbänder, die fühlen sich doch eh schon an, wie die Achillesfersen eines Frosch. Momentan bin ich heiße Verfechterin der platonischen Liebe! Und vielleicht nennen wir unseren Sohn dann Plato?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 13.07.2011
16 Antwort
Ich glob
bei Chaosbande wird heute noch geschnaxelt ;-)
Amancaya07
Amancaya07 | 12.07.2011
15 Antwort
...
Super Liebeserklärung... mir kommen die Tränen... Herzlichen Glückwunsch zum 25.Jahrestag!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.07.2011
14 Antwort
Hach ...
... wie schön.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.07.2011
13 Antwort
@MoppelsMann
Recht hast Du! Ich liebe Dich!!!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 12.07.2011
12 Antwort
Amor!
Ja meine Maus ich denke der Windelknirps versteht sein Handwerk denn mir geht es mindestens genauso wie Dir! Denn auch ich bin immernoch in Dich verliebt, Tendenz steigend!!! .
MoppelsMann
MoppelsMann | 12.07.2011
11 Antwort
Awwwww
und da soll nochmal einer sagen Alkohol sie schlecht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.07.2011
10 Antwort
Wie schön
BRAVO!!!!!!!!
Amancaya07
Amancaya07 | 12.07.2011
9 Antwort
....
butterfly970
butterfly970 | 12.07.2011
8 Antwort
...
super geschrieben.schöne liebeserklärung.
luc2010
luc2010 | 12.07.2011
7 Antwort
ohhhhh
soviel Romantik Danke lieber Amor, daß Dir damals so schlecht war, Du von Jugendlichen provoziert worden bist und damit ein tolles Paar und eine tolle Familie geschaffen hast. Sylvie und Achim, Euch beiden herzlichen Glückwunsch zum silbernen Jahrestag
Chrissi1410
Chrissi1410 | 12.07.2011
6 Antwort
...
Du könntest echt mal ein Buch schreiben, denn das haste auf jeden Fall drauf! Tolle Formolierung und eine echt süße Liebeserklärung!
Dani886
Dani886 | 12.07.2011
5 Antwort
Boah,
Resthormone: Mir kullern da doch tatsächlich zwei Tränchen runter! Alles Gute euch beiden! Auch weil ich weiß: Amor kotzt auch in Eishockeyhallen... Zumindest 94 war das noch so! Aber als was er sich Halloween 2001 verkleidet hatte...? Who cares! Alles Gute euch beiden!
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 12.07.2011
4 Antwort
...
wie schöööööönnnnnnnnn
katrin0502
katrin0502 | 12.07.2011

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