Ich bin wieder schwanger, muß ich die 3,5 Monate zw Elternzeit und Mutterschutz arbeiten wegen des Elterngeldes? Oder kann man sich krankschreiben?

mamaclaudi
mamaclaudi
17.04.2008 | 3 Antworten
Mein erstes Kind kommt dieses Jahr in die Krippe. Ich gehe ab Juli wieder arbeiten, erwarte aber im November mein zweites Kind. Hat jemand Erfahrungen, wie das ist mit dem arbeiten zwischendurch? Arbeitsrechtlich und natürlich auch wegen des Elterngeldes. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Vielleicht gibt es ja schon Muttis mit Erfahrungen ..
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6 Antworten (neue Antworten zuerst)

3 Antwort
hallöchen...hoffe hift weiter
Wenn Sie während der Elternzeit erneut schwanger werden, erhalten Sie unter den üblichen Voraussetzungen Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse. Sie erhalten allerdings keinen Arbeitgeberzuschuss. Es ist allerdings nicht möglich, gleichzeitig Elternzeit und Mutterschutzfrist zu nehmen. Geht Ihre Elternzeit zu Ende, bevor die neue Mutterschutzfrist beginnt, müssen Sie bis zur Schutzfrist arbeiten gehen. Dann erhalten Sie auch wieder Mutterschaftsgeld und den Arbeitgeberzuschuss. Wollen Sie in dieser Zeit nicht arbeiten, müssten Sie kündigen . Wenn Sie in der Elternzeit geringfügig beschäftigt sind , leistet der Arbeitgeber keine Zuzahlungen zum Mutterschaftsgeld. Überschneiden sich die alte und die neue Elternzeit, müssen Sie beachten, dass auch die neue Elternzeit spätestens sechs Wochen vor ihrem Beginn beim Arbeitgeber angemeldet wird. Tipp: Weil sich bei der Geburt eines weiteren Kindes die Einkommensgrenzen für das Erziehungsgeld erhöhen, kann es manchmal sinnvoll sein, mit dem Erziehungsgeldantrag für das zweite oder dritte Jahr zu warten, bis das nächste Kind auf der Welt ist. Beachten Sie aber auch, dass Erziehungsgeld rückwirkend nur bis zu sechs Monate gezahlt wird.
schneckerl-07
schneckerl-07 | 17.04.2008
2 Antwort
Huhu!
Soweit ich weiß werden die letzten 12 Monate vor der Geburt berechnet und von dem Gehalt welches man in dem Zeitraum verdient hat gibt es dann 67%. Wer also weniger gearbeitet hat bekommt immerhin die 300 Euro als Mindestgrenze, wenn die 67% die 300 Euro unterschreiten sollten, weil man vielleicht nur 4 Monate gearbeitet hat. Kann mich aber auch irren... Vielleicht konnte ich dennoch ein wenig helfen. Ruf doch mal dein zuständiges Jugendamt an, die können dir bestimmt sagen, wo du die richtigen Informationen herbekommst. Liebe Grüße, daymaus
daymaus
daymaus | 17.04.2008
1 Antwort
hallo
das würde mich auch interessieren :-) bin in der gleichen situation wie du. meine maus geht ab 28. mai zur tagesmutter und ich geh arbeiten bis 7.september.
kleinsophie
kleinsophie | 17.04.2008

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