Chef anzeigen ?

BabyOnTour
BabyOnTour
15.08.2017 | 15 Antworten
Hallo liebe Muttis,
Ich habe meinem Chef vor einigen Wochen erzählt das ich Schwanger bin und habe von vorne rein gesagt das es niemand wissen soll, wir waren damit einverstanden. Er meinte nach der Schwangerschaft darf ich gerne da in der Sicherheitsfirma weiterarbeiten, wir haben einen Aufhebungsvertrag gemacht fuer die zeit. Nun höre ich von einigen Mitarbeitern das mein lieber herr chef zu ihnen gesagt hatt das ich nicht mehr da bin weil ich Schwanger bin. Ich sprach ihn darauf an und von ihn kam keine erwachsene Reaktion, nur dinge die zwischen ihm und mir vor meinem Vertrag waren.
Nun wollte ich euch mal Fragen ob ich Schritte einleiten kann wie eine Anzeige wegen dem rumtratschen, weil es ja rechtlich eigendlich nicht erlaubt ist.
Danke fuer eure antwort und startet gut in den Tag :)
lg BabyOnTour :*
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15 Antwort
Falls du das noch liest: ich denke es macht wenig sinn und ist nur verschwendete Energie ihn anzeigen zu wollen, wegen *sorry* so einer Lapalie. Überleg doch mal, genau wegen solchen Kleinigkeiten ziehen sich andere Verfahren wegen wirklichen Straftaten ewig hin. Weil in Deutschland jeder jeden wegen Kleinigkeiten anzeigen kann und niemand was unter sich klären kann. Nur mal ganz allgemein. Was ist denn so schlimm daran wenn es die anderen nun etwas früher wissen? Vielleicht ärgerlich, aber nun auch wieder nicht so ärgerlich, dass man jemanden gleich anzeigen muss. Und dad müsstest ihm auch erstmal nachweisen. Ich bezweifel dass einer deiner ehemaligen Kollegen seinen Arbeitsplatz riskiert und gegen seinen Chef aussagt. Und du musst ja dann auch belegen dass du ihn darum wirklich gebeten hast, zu schweigen. Aber ich könnte mir vorstellen dass das eh wegen Geringfügigkeit eingestellt würde bzw kein lohnenswertes und zufriedenstellendes Ergebnis für dich bringen würde. Ich persönlich würde es nicht machen. Deinen "neuen" Job könntest dann mit Sicherheit auch knicken. Maximal würde versuchen da irgendwie den aufhebungsvertrag anzufechten, aber selbst das wird schwierig, weil du dich ja sicher nicht als die dumme hinstellen willst, die da so einen wisch unterschrieben hat. Sprich mit deinem Chef oder einem Anwalt.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 16.08.2017
14 Antwort
du hast jetzt kaum anrechnungsfähiges Einkommen für Berechnung des Elterngeldes, ich hoffe du bist verheiratet denn sonst musst du dich evtl bis zur Geburt selbst krankenversichern, du bekommst statt Mutterschaftsgeld für 6 wochen vor und bis zu 8 wochen nach der Geburt nur ein kleines einmaliges entbindungsgeld bzw nur den Krankenkassenanteil statt des kompletten Gehaltes im Rahmen des Mutterschutzes und wenn du es nicht schriftlich hast bracuht dich dein Arbeitgeber nach der elternzeit nicht mehr einstellen.
Sabi77
Sabi77 | 16.08.2017
13 Antwort
Aufhebungsvertrag??? Das kommt einer Kündigung deinerseits gleich. Somit kannst du gar nichts gegen deinen Chef unternehmen denn er sagt nur wie es ist. Warum um Himmels willen hast du denn einen AUfhebungsvertrag unterschrieben??!! Wenn du im Sicherheitsdienst gearbeitet hast, hättest du vom ersten Tag der Schwangerschaft an ein Beschäftigungsverbot bekommen- was heisst du hättest dein volles Gehalt fürs nichts tun erhalten!! Du hast jetzt nur nachteile und das über die nächsten Jahre. du hast kaum anrechnugsfähiges
Sabi77
Sabi77 | 16.08.2017
12 Antwort
Na, bei so viel Gegenwind....
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 16.08.2017
11 Antwort
Da kütt nix...
dajana01neu
dajana01neu | 16.08.2017
10 Antwort
mich würde interessieren: wieso hast du nen aufhebungsvertrag unterschrieben? damit bist du voll raus.
Brilline
Brilline | 16.08.2017
9 Antwort
Schritte kann man nur einleiten , wenn man sich bei einem Anwalt beraten lässt...dann muss man abwägen , ob es einen Sinn ergibt oder ob nur Mehrkosten dadurch entstehen....denn...wenn du einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hast , dann ist er nicht verpflichtet , Dich nach der Elternzeit wieder einzustellen ...und warum eigentlich einen Aufhebungsvertrag und auch noch während der Schwangerschaft ?....wird nicht auch nach dem Gehalt das Elterngeld berechnet ? somit bekommst Du dann doch nur das Minimum ? sicher ist es von ihm nicht ganz korrekt , dass er die Schwangerschaft nicht geheim hielt....aber ...es ist ja auch nur eine Frage der Zeit, wielange man eine Schwangerschaft geheim halten kann....
130608
130608 | 16.08.2017
8 Antwort
Noch ein Hinweis: Bei einer solchen "Anzeige", also einer Klage, kannst Du dann natürlich die unter der Hand versprochene Wiedereinstellung auf jeden Fall vergessen.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 16.08.2017
7 Antwort
Soweit ich weiß ist der Aufhebungsvertrag durchaus rechtens. Ist ja keine Entlassung. Weswegen in diesem Fall auch eine Sperre beim Arbeitsamt ausgelöst wird und drei Monate keine Leistungen von dort erfolgen. Nun, wer´s gut findet und sich leisten kann.... Besonders interessant finde ich dies, wenn ich noch lese, dass die TE eine Vorgeschichte offensichtlich sehr persönlicher und ebenso offensichtich nicht erfreulicher Natur mit dem Chef hatte. Dann auf solche bekloppten vorgeblichen Versprechungen hereinzufallen... Warum erzählst Du dem Chef dass Du schwanger bist wenn es hochgeheim ist, wenn Du ohnehin einen Aufhebungsvertrag unterschreiben willst, also nicht auf die Weiterbeschäftigung angewiesen bist? Ehrlich gesagt finde ich es zudem total albern, einerseits ohne jede Not selbst das zu erzählen, andererseits dann ein Geheimnis draus machen zu wollen. Frag einen Anwalt, was Du machen kannst.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 16.08.2017
6 Antwort
das ausplaudern der schwangerschaft ist, wie willow schon sagte, durchaus ankreidbar. weil er personenbezogene daten herausgegeben hat. genauso dürfte er keine infos über den grund eines krankenstandes usw geben. das ist die eine seite nun. das andere ist: was ist das mit dem aufhebungsvertrag??? das wenn du unterschrieben hast, dann bist du eigtl raus ausm betrieb und er muss dich egal was er gesagt hat gar nimmer danach nehmen. wenn man schwanger ist läuft doch eigentlich alles normal weiter und es gibt ja bestimmungen bei sowas. ich bin mir gar net sicher ob ein aufhebungsvertrag bei sowas rechtens ist??? auf jeden fall kommt mir das vor wie wenn er dich da gelinkt hat? das würde mich mal interessieren, kennt sich da wer aus???
Brilline
Brilline | 16.08.2017
5 Antwort
@eniswiss Eine Schwangerschaft gehört sehr wohl zu den personenbezogenen Daten. Da da über den Gesundheitszustand und die familiäre Position einer beim Namen genannten ehemaligen Mitarbeiterin berichtet wurde! Mein Chef hat da damals auch mächtig Ärger bekommen von der Aufsicht. Das mit dem Aufhebungsvertrag versteh ich allerdings auch nicht. In so einer Situation gibt man doch seinen Job nicht auf. Der AG bekommt bei einem BV sogar Förderung, um einen Ersatz einzustellen
xxWillowXx
xxWillowXx | 16.08.2017
4 Antwort
Du hast doch hoffentlich nicht allen Ernstes einen Aufhebungsvertrag gemacht weil du schwanger bist. Ich habe mich hoffentlich verlesen.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 16.08.2017
3 Antwort
erstmal wieso machst du einen Aufhebungsvertrag, wenn du unkündbar bist? und anziegen kannst du ihn deswegenn sound so nicht, er hat keine geheimen Daten von Dir Preis gegeben.
eniswiss
eniswiss | 16.08.2017
2 Antwort
Wo ist das Problem , das es die Kollegen wissen? Ich würde ihm meine Meinung sagen und gut. Käme nie auf die Idee deswegen jemanden anzuzeigen!
rudiline
rudiline | 16.08.2017
1 Antwort
Hast du keine schriftliche Vereinbarung ? was verstehst Du unter erwachsene Reaktion , was war denn zwischen Euch ? entweder informierst Du Dich über einen Anwalt oder lässt es ruhen...
130608
130608 | 15.08.2017

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