Depressiv angst vor kündigung

uhlig87
uhlig87
07.07.2017 | 8 Antworten
hallo ihr lieben,

habe folgende frage mein Vater 55 jahre (maurer) ist seit 2003 depressiv hat aber immer gearbeitet seit 3 wochen jetzt ist er krankgeschrieben weil sein kopf nicht mehr wollte und er müsste eine stationäre therapie machen die aber ca 4-6 wochen dauert ... er hätte auch einen platz am montag nur hat er angst das sein arbeitgeber ihn kündigen wird da er solange fehlt ... geht das kann man einem nach über 25 jahren einfacvh so kündigen ... ic hhabe angst das er die therapie nicht antritt weil er so eine große angst hat seine arbeit zuverlieren ...

achso die phase die mein papa seit drei wochen hat hatte er die letzten jahre nie gehabt ... deswegen kennen wir das so nicht und wissen nicht was bzw wie wir uns verhalten sollen ... mein papa ist so ganz fit nur der kopf sagt zurzeit nein ...


hoffe mir kann jemand helfen
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8 Antwort
Hi, mein Partner war vor kurzem auch in ner Klinik für 4 Wochen. Dies würde den Arbeitgeber mitgeteilt durch n Haufen papierkram und dann durfte er nicht gekündigt werden. Dein Papa hat ja bestimmt ne Kündigungsfrist und kriegt nach so langer Zeit ne Abfindung. Grüße
vonny1711
vonny1711 | 07.07.2017
7 Antwort
man kann ihm nach 25 Jahren nur mit ca einem Jahr kündigungsfrist kündigen
eniswiss
eniswiss | 07.07.2017
6 Antwort
Ich halte es für keine gute Idee, bezüglich einer Depression mit offenen Karten zu spielen. Das habe ich auch mal getan , das war nicht klug... Einfach sagen, dass man krank ist und die Behandlung leider längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Bei uns hier werden Leute mit Depression echt nicht gut behandelt, wenn der AG das weiß. Traurig, aber wahr. Mein Burnout wurde nicht als Depression gesehen, sondern eher körperlich eingeordnet, mein Glück.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 07.07.2017
5 Antwort
Nach 25 Jahren wird er ja sicherlich einen unbefristeten Vertrag haben. Dann kann ihm im Krankheitsfall niemand kündigen ohne triftigen Grund! Wenn er die Therapie antritt die 4-6 Wochen dauert und er jetzt schon 3 wo krank geschrieben ist, bekommt er ab der 8 Woche krank Krankengeld von der Krankenkasse. Das sind ca 67% von seinem Gehalt. Aber bei so länger Zeit im Betrieb würde ich auch sagen er soll offen mit seinem Chef darüber reden warum er länger weg fällt. Da kann sein Chef auch besser planen wie es in der Zeit wo dein Papa abwesend ist, weiter geht.
Jungemama2287
Jungemama2287 | 07.07.2017
4 Antwort
Ach so, noch was: Ich war also 10 Monate krank wg. Burnout bzw. Belastungsdepression. Dann bin ich wieder in den Beruf zurück, gleicher AG, gleiche Abteilung und 1 Jahr später habe ich erheblich mehr Gehalt bekommen, noch ein Jahr später die Vertretung der Abteilungsleitung übernommen. Wenn es ihm wieder besser geht, dann wird er auch viel besser im Job akzeptiert werden.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 07.07.2017
3 Antwort
Sie werden ihm nicht kündigen. Versuch, ihm klarzumachen, dass ihm eher gekündigt wird, weil er seinen Job nich mehr machen kann, lauter Fehler macht und so weiter als wenn er sich zeitig darum kümmert, wieder arbeitsfähig zu werden. Es ist toll von ihm, dass er sich gekümmert hat, er soll das auf jeden Fall machen! Alles Gute. Ich habe selbst Depressionen und war 10 MONATE krank wegen Burnout. Er schafft das!!!
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 07.07.2017
2 Antwort
@dajana01neu sein arbeitgeber weiß das mein papa depressiv ist ..
uhlig87
uhlig87 | 07.07.2017
1 Antwort
Dein Vater soll offen und ehrlich sagen, warum er ausfällt... Und sich Rückhalt bei der Gewerkschaft holen
dajana01neu
dajana01neu | 07.07.2017

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